Di

31

Mär

2026

Tour de NRW

Am Samstag war es so weit. Unsere Tour de NRW war kurzfristig einberufen und mit diversen Stellen koordiniert worden.

 

Mindestens 3 Lade- bzw. Lieferstellen standen auf unserer Agenda und diese lagen räumlich doch ziemlich verteilt. Dennoch konnten sie so geplant werden, das sich eine Fahrt trotz der hohen Kraftstoffpreise lohnt.

 

Mein "Spendenmobil" hatte ich am Freitag vorbereitet. Alles, was ausgeliefert werden sollte war verstaut. Dazu so selbstverständliche Dinge wie Getränke und kleine Snacks für die lange Fahrt.

 

Weil schon abzusehen war, dass der Tag lang werden würde, kamen auch meine beiden Hunde Willi und Mo mit, auch für sie wurde entsprechend gesorgt. Sie machen jetzt eine Ausbildung zu Spendenlogistikern.

 

 

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Mo

30

Mär

2026

Kinderglück

Guten Morgen Welt!

 

Ich danke allen, die sich daran beteiligt haben, dass die Kinderkleidung gekauft und bezahlt werden konnte. So viele kleine Augenpaare werden leuchten, wenn sie die schöne Kleidung geschenkt bekommen!

 

Um es noch einmal deutlich zu erklären: Die Familien werden von Sozialarbeitern und die Tiere von Tierärzten betreut. Die Familien leben auf meist abgeschiedenen Dörfern in Nord-Ost Rumänien in bitterer Armut. Oft gibt es nicht einmal Strom oder fließendes Wasser in den Häusern. 

 

Doch, die Familien bekommen Unterstützung. Diese gibt es aber nur, wenn bestimmte Auflagen erfüllt werden. So müssen die Kinder regelmäßig die Schule besuchen und die Eltern müssen die Tiere der Familie gut behandeln und pflegen. Wird eine Bedingung nicht eingehalten, gibt es keine Hilfe mehr. Dies ist der große Unterschied zu anderen Vereinen der humanitären Hilfe. Die Hilfsempfänger müssen etwas dafür tun, dass sie Hilfe bekommen. Kleinigkeiten, die jeder problemlos erfüllen kann. Es werden keine Abhängigkeiten geschaffen sondern Hilfe für eine bessere Zukunft gegeben.

 

Das ist der Bogen zum Tierschutz. Zudem erhalten die Kinder in den Schulen und Kindergärten Tierschutzunterricht. Sie lernen dort, wie Tiere leben sollten und welche Bedürfnisse sie haben. Durch Tierärzte und Sozialarbeiter.

 

Diesen Kindern können wir nun eine große Freude machen. Sie bekommen dank unserer Aktion niegalnagel neue Kleidung! Sie werden einmal nicht in abgetragenen Sachen in die Schule gehen müssen und dort gehänselt oder ausgegrenzt werden.

 

Die Rechnung für den Kauf der riesigen Menge an Kleidung ist bezahlt und die Kleidung hat sich bereits auf den Weg gemacht, damit sie bald schon in Rumänien ankommen wird.

 

Erst habe ich Pakete gepackt und diese versendet.

 

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So

29

Mär

2026

Katzenjammer

Wusstet ihr bisher, wie viele Streunerkatzen es in Deutschland gibt und dass auch wir schon länger ein Streunerkatzenproblem haben?

 

Wusstet ihr, was der Tierschutz leistet, damit diese Tiere jeden Tag versorgt werden können? Damit kranke Tiere versorgt werden und damit die weitere Verbreitung der Katzen gestoppt wird - durch Kastrationen? Hattet ihr davon eine auch nur ungefähre Vorstellung, was das jeden Tag an Kosten und Arbeit verursacht?

 

Bestimmt nicht. Die Dimension ist nämlich leider erschreckend.

 

Natürlich bedient sich bestimmt auch die ein oder andere Freigängerkatze, die eigentlich Besitzer hat, an den Futterstellen, doch die meisten Stellen sind eher abseits gelegen, dort wo Hauskatzen nicht unbedingt hinkommen.

 

Die Futterstellen für die Katzen, die brauchen selbstverständlich Hilfe. Teilweise werden sie durch die örtlichen Tierheime mit Futter unterstützt, teilweise durch Tierschutzvereine. Viel wird aber auch von den Tierfreunden selber finanziert.

 

Neben der Hilfe, die wir Rosi in Huelva in Spanien bei der Versorgung der Katzen an ihren Futterstellen leisten, versuchen wir auch immer durch Futterspenden, die wir erhalten, unsere örtlichen Futterstellen zu versorgen. Beginnt man einmal damit, dann wird einem schnell die Dimension des benötigten Futters, das täglich in die Mägen der Tiere wandert, klar.

 

Alleine die Futterstelle am nahegelegenen Bauernhof hier bei uns in der Nähe unserer Sammelstelle füttert ca. 40 Katzen täglich. Ja, die Katzen fangen auch Mäuse in den Scheunen des Bauernhofes, deswegen sind sie bei den Bauern auch 

nicht so ganz ungeliebt, doch den Großteil des Futters müssen die Tierfreunde kaufen bzw. durch Spenden abdecken.

 

40 Katzen, das sind mal eben etwa 40 Dosen Futter, die täglich benötigt werden. Das sind 40 Tiere, die kastriert werden müssen, damit sie sich nicht weiter vermehren. Dafür, dass immer wieder neue Tiere hinzukommen, sorgen leider schon verantwortungslose Menschen, die sich eine Katze anschaffen und derer irgendwann überdrüssig werden. Gerne werden gerade Bauernhöfe und deren nähere Umgebung genutzt um sich dort seiner Hauskatzen zu entledigen. 

 

Man meint, die Tiere finden dort ja Mäuse und haben es damit gut. Falsch, denn es sind Haustiere, die das Leben in der Freiheit nicht gewohnt sind. Diese Tiere sind in den meisten Fällen schnell zu erkennen unter dem angestammten Katzen, denn sie sind völlig überfordert mit der neuen Lebenssituation. Oft werden diese Tiere eingefangen und man versucht sie - nach gründlichem Check beim Tierarzt und einer Kastration - an eine neue und hoffentlich bessere Familie zu vermitteln.

 

Eine Hauskatze irgendwo in die vermeintliche Freiheit zu entlassen ist, als würde man einen Menschen in der Natur aussetzen. Der findet doch dort auch Nahrung...

 

Vielleicht versteht ihr, warum die Fütterung und Überwachung der Tiere so wichtig ist. Warum wir erst einmal in Deutschland "aufräumen" müssen, bevor wir in großem Stil Katzen aus dem Ausland zu uns holen. Bei den Katzen ist die Situation leider deutlich anders als bei den Hunden. Streunerhunde gibt es zum Glück in Deutschland dank eines jahrelangen Tierschutzes kaum. Die paar wenigen, die es gibt, das sind entlaufene Hunde aus Familien. 

 

Da Katzen nachtaktiv sind, fallen sie nicht so aus wie ein freilaufender Hund. Und zudem gibt es auch die Freigängerkatzen. Man weiß daher nie, wenn man eine Katze sieht, ob es ein Streuner oder ein Freigänger ist. Das macht die Sache schwieriger.

 

Seit gut einem Jahr haben wir im Tierschutz einen wirklich großen Mangel an Katzenfutter. Es gibt - warum auch immer - viel zu wenig davon. Spenden werden immer weniger, vielleicht wurden Produktionen reduziert. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass wir und viele andere Tierschützer, Tierheime und Tierschutzvereine händeringend nach Katzenfutter als Spenden suchen und immer wieder Futter zukaufen müssen.

 

Da wir buchstäblich von der Hand in den Mund leben, können wir unsere Katzen-Fütterer immer nur so mit Futter versorgen, wie wir es selber bekommen. Doch, die Leute kommen gerne auch öfter denn sie wissen, dass sie jedes Mal mit einer guten Menge an Futter für ihre Schützlinge unsere Sammelstelle verlassen.

 

Diesmal war wieder Herr Pröhuber, der selber an zwei Stellen Katzen versorgt und zudem Futter immer an die Damen abgibt, die in Aachen über 400 Streunerkatzen versorgen, an der Reihe. Hier ist der Bedarf an Futter einfach gigantisch! Hätten wir doch nur mal mehrere Paletten an Katzenfutter. Haben wir aber nicht, und so hilft eben immer das, was gerade da ist.

 

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Do

26

Mär

2026

Sachspenden sind Geschenke

Wer jemandem ein Geschenk macht, der möchte doch, dass der Beschenkte sich freut.

 

Der möchte zeigen: Ich habe an Dich gedacht und möchte Dir eine wirkliche Freude machen.

 

Natürlich helfen auch Dinge, die man nicht mehr braucht, weil sie anderswo noch einen Nutzen haben, aber bei einem Geschenk, da nimmt man doch lieber etwas neues, etwas, das nicht schon genutzt wurde. 

 

Wer verschenkt demnächst an Ostern schon getragene Wäsche oder Kleidung? Wer packt diese in ein Osterei oder in ein Osternest? Nein, da gehen wir doch bestimmt alle hin und kaufen etwas neues. Ob ein Spielzeug für Kinder oder eine Kleinigkeit für Erwachsene.

 

Wir wollen den Menschen und vor allem den Kindern In Rumänien auch etwas zu Ostern schenken. Nämlich neue Kleidung. Kleidung, die wir dank einer tollen Aktion von unserer Sandra E. zu unheimlich günstigen Preisen erstehen konnten. So kann jeder mitmachen und viele Kinder können beschenkt werden.

 

Gestern habe ich euch hier schon einige Teile der neuen Bekleidung gezeigt. Waren das nicht alles wunderbare und so nützliche Kleidungsstücke? Teile, über die sich die Kinder freuen werden? Ich finde, das waren sie auf jeden Fall.

 

Doch mit den gestern gezeigten Teilen ist es noch nicht getan. Wir haben so viel mehr kaufen können. Und die nächsten Teile möchte ich Euch heute zeigen.

 

Alles das wird der Osterhase in unserem Namen in die Familien, die wirklich ärmsten Familien am Rande der EU, bringen. Zu Kindern die sonst vielleicht nie etwas neues bekommen.

 

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Mi

25

Mär

2026

So schöne Kleidung für die Kinder

Gestern habe ich es Euch angekündigt, heute möchte ich euch einen ersten Teil der schönen Kleidungsstücke für die Kinder in Rumänien zeigen.

 

Wir möchten sie ihnen zu Ostern schenken. 

 

Kleidung, die dank unserer lieben Sandra und der einzigartigen Aktion bei Ernstings Family nur wenig Geld gekostet hat, die aber so viel mehr bedeutet als nur ein Stück Stoff. 

 

Schaut mal, was ich auspacken konnte.

 

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Di

24

Mär

2026

Kleidung, die so viel mehr ist als nur ein Stück Stoff

 

Wie ist es, wenn man bitterarm ist und am Rande der Gesellschaft lebt? Wenn man ein Kind ist und in der Schule oder im Kindergarten immer nur abseits steht, weil man nicht mit den anderen bei den Gesprächen mitreden kann?

 

Man kennt die Dinge einfach nicht, über die die anderen Kinder sich unterhalten. 

 

In den Schulen zeigen sich in allen Ländern krass die Gegensätze zwischen arm und reich. Manche Kinder bekommen von ihren Eltern alles ermöglicht, andere haben manchmal nicht einmal genug zu essen. 

 

Wie sollen die, die manche Tage hungrig in die Schule kommen mitreden wenn es um angesagte Klamotten, Spielzeuge oder Süßigkeiten geht?

 

Dieses Problem herrscht leider in so vielen Ländern. Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich oft sehr weit. Der eine lebt in Saus und Braus während der andere jeden Tag kämpfen muss um über die Runden zu kommen.

 

So wie beschrieben sieht es auch in Nord-Ost Rumänien aus. In den Schulen und Kindergärten. Dank der Equiwent Hilfsorganisation wird zwar bei vielen Familien dafür gesorgt. dass die Kinder die Schule oder den Kindergarten besuchen können, dass Lebensmittel für die Grundversorgung der Familie vorhanden sind, doch zu mehr reicht es einfach oft nicht. Der Rückgang der Spenden zeigt sich besonders krass bei der Suppenküche oder der Versorgung der ärmsten Familien. 

 

Wenn wir auch nicht alle Familien aus der Not heraushelfen können, so können wir doch zumindest das ein oder andere Extra schenken. Mal ein neues, angesagtes Spielzeug, etwas, was die Eltern nie kaufen könnten, denn sie haben kein Geld. Oder vielleicht auch mal ein neues Kleidungsstück. Etwas, das nicht von jemand anderes angelegt wurde. Nein, etwas neues! So, wie es gerade aktuell ist.

 

Man glaubt gar nicht, wie wichtig eine solche Kleinigkeit für manches Kind schon sein kann. Man ganz abgesehen von dem praktischen Nutzen von Kleidung, denn die Kinder brauchen nicht mehr frieren. Etwas neues schenkt Stolz und Würde.

 

Manchmal, wenn Bilder aus den Dörfern gezeigt werden erschaudert es einem, wenn man sieht, dass Kinder im eisig kalten Winter ohne warme Schuhe, ohne Strümpfe oder nur mit einem T-Shirt bekleidet draußen herumlaufen. Warum? Weil sie nichts anderes haben!

 

Unsere liebe Sandra E. arbeitet in einer Filiale von Ernstings Family und sie hat uns bereits einmal tolle Kleidung aus dem "Rausverkauf" des Geschäfts geschickt. Ganz süße Kleidung für Kinder, die zum x-ten Mal reduziert worden war und nun für ein paar Cent oder Euros regelrecht rausgeschmissen wurde.

 

Ich habe Euch die Kleidungsstücke gezeigt, gezeigt, was wir an Geld gespart haben gegenüber dem regulären Verkaufspreis. Es war unglaublich! Eine solche besondere Aktion ist selten, da muss man doch einfach zuschlagen um anderen - und gerade Kindern - eine Freude zu machen.

 

Nun sind noch einmal drei Pakete angekommen. Zwei weitere werden wohl noch folgen!

 

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So

22

Mär

2026

Tierarzthilfe für das Refugio Esperanza

Die größten Sorgen eines Tierfreundes sind doch immer die, die man hat, wenn ein Tier krank ist.

 

Die Tiere können uns nicht sagen was ihnen Schmerzen bereitet. Oft merkt man ihnen gar nicht an, dass es ihnen nicht gut geht. Nur wer sein Tier sehr gut kennt, der erkenne schnell, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist.

 

Dann gibt es nur noch einen vernünftigen Weg: den zum Tierarzt und den Patienten untersuchen lassen. Und dann wird es teuer. Wir alle können ein Lied davon singen.

 

Martina vom Refugio Esperanza hat gerade aktuell einen wirklichen Notfall: unsere Paketkontrolleurin Aisha.

 

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Fr

20

Mär

2026

Willi plaudert aus dem Nähkästchen

 

 

Hallo Leute, hier schreibt Euch Willi. Oder auch Wilhelm. Das klingt irgendwie seriöser und imposanter. Ich man es Wilhelm genannt zu werden.

 

Warum ich schreibe und nicht Frauchen? Hmmmm… ob ich euch verraten soll? Es ist schließlich Insiderwissen.

 

Ihr müsst aber vorher ein Schweigegelübde ablegen.  Also bitte: gelübded jetzt!

 

 

 

 

Ok, wenn alle mitgemacht haben, dann ist es wohl ok. Anders hieße es nur wieder: „Der Willi ist eine Petze!“ Und das bin ich ja mal gar nicht. Ich und ne Petze, dass ich nicht lache! Petzen sind doch immer nur kleine Mädchen - aber nicht euer Willi!

 

Also, Frauchen tierschutzt ja bekanntlich. Mal mehr, mal weniger, aber irgendwie dennoch ständig. Dabei kommen wie, ihre eigenen verbliebenen zwei Hunde - Mo und ich - immer wieder zu kurz. Für uns bleibt da nur an Zeit übrig, was die fremden anderen Tiere nicht für sich in Anspruch genommen haben.

 

Da ich ja nun selber ein Tierschutzhund bin - ich habe mir Frauchen im Refugio Esperanza in Spanien ausgesucht - weiß ich natürlich um die Wichtigkeit des Tierschutzes, habe ich doch vor meiner Adoption von Frauchen selber davon profitiert. Dennoch meine ich, dass Mo und ich doch eigentlich an erster Stelle stehen sollten.

 

Klar, wir dürfen mit aufs Sofa und an Frauchen gekuschelt mit im Bett schlafen, das dürfen die fremden Tiere nicht. Wir bekommen regelmässig unser gutes leckeres Futter, auch ein Punktsieg gegenüber den fremden Hunden, aber zeitmässig ist unser Status noch ausbaufähig. Oft wenigstens. 

 

Wenn mein digitales Frauchen, sie kann nur null oder hundert, mal wieder in Aktion ist, dann ramponiert sie gerne mal ihren deutlich in die Jahre gekommenen Nicht-Astral-Körper. So wie auf uns nimmt sie auch auf sich selber keine besondere Rücksicht.

 

Die Konsequenz daraus sind keine muskelgestählten Arme. Die schlaffen Altweiber Winke-Ärmchen, die rechts und links an hier herumbaumeln, bleiben. Nein, die Konsequenz sind Nackenschmerzen, die sie dazu verleiten mit einer Art kleinen Ersatz-Kornfeld in einem Kissen eingenäht um den Nacken herumrennt. Bewegt sie den Nacken, dann knackt der oft so lustig vor sich hin. Wie so altes Schiffsgebälk oder Treppenstufen in einem abbruchreifen Haus.

 

Die Knie werden nicht schlanker sondern schwellen lustig an. Das soll mir mal einer erklären. Bestimmt bunkert sie in ihnen Flüssigkeit, so wie Kamele in ihren Höckern. Nur, warum sollte Frauchen eine Wüste durchqueren und bräuchte diese Reserven? Keine Ahnung. Ich hab auf jeden Fall keine Lust mit ihr durch den unendlichen Sand zu talpern. ich bleib dann schön zu Hause im Bett liegen.

 

Jetzt hat sich die Dame zudem einen Finger gequetscht. Also, war schon heftig. Ich hab es genau gesehen. Sie hat zwar getan, als sei nichts passiert, aber meinen Augen blieb das Missgeschick nicht verborgen. 

 

Meinen größten Respekt hat sie trotzdem für diese Showeinlage bekommen, denn sie hat nicht mal „Aua“ gesagt. Hätte ja auch eh keiner gehört. Fluchen macht an sich nur Sinn, wenn es jemand hört und fragt, was passiert ist. So, wie ich es lautstark tue, wenn Frauchen auf die bescheuerte Idee kommt  mir ein paar längere Haare abzuschneiden. Da schreie und fluche ich so laut, dass man meinen könnte, ich werde nahezu umgebracht. Ist ja auch fast so. Also zumindest in meinen Augen erfolgt gerade ein kleiner Mord. Heimtückisch!  Deswegen ist das Merkmal des Mordes gegeben.

 

Nö, Frauchen flucht nicht, und - sie heult nicht mal auf! Gar nichts. Da tut die einfach so als wäre nichts passiert. Wie bescheuert kann man denn bitte sein? So bekommt man doch kein Mitleid und keine Extra Leckerchen.

 

Sie tut so als wäre sie eine Reinkarnation von einem besonders schmerzbefreiten Krieger oder so. Nur, wenn so wie sie heldenhafte Krieger aussehen, dann sehe ich schwarz mit unserer Zukunft. Das wäre doch eine astreine Einladung an Trump, Putin und alle anderen kriegerischen Staatsmänner, wenn unsere Armee aus Frauchens beständ.

 

 

Auch in den weiteren Tagen pienzt Frauchen wegen ihres Fingers nicht rum, hält ihn nur in einer Art Schonhaltung. Tja, sie muss da noch viel lernen. So lange ich immer schön mein Futter bekomme, meinen Platz zum Kuscheln habe und auch sonst nicht vernachlässigt werde, soll es mir auch egal sein ob sie leise leidet oder nicht. Anders wäre das, wenn sie als Frauchen ausfallen würde. Was wäre dann bitte mit mir? 

 

Ich versuche also so gut wie möglich auf dieses fleischgewordene Unglück aufzupassen. So lange sie nicht in den Keller geht, denn die Treppe dahin, die mag ich nicht laufen. Die ist mir suspekt. Das heißt aber doch nicht, dass sie sich kürzlich mal eben auf ebendieser langlegen muss, oder?  Dabei hat sie glücklicherweise die Variante „Sturz beim Aufstieg“ gewählt, die ist weniger riskant als herunter. Trotzdem schlug sie mit einem kräftigen „Schnaf“ auf. Die Treppe hat zum Glück nicht abbekommen, was ja auch wichtig ist. 

 

Nach dieser Slapstick-Einlage, wieder ohne Fluchen und ohne Geheule, war nicht nur ihr Knie wie von einem modernen Künstler farbenfroh angemalt, sondern gleich beide Beine mit. Platz für ein Kunstwerk bot sie ja durchaus. Und dieser Platz wurde auch genutzt.

 

In den nächsten Tagen fiel das Treppensteigen dann auch noch schwerer als es eh schon von Natur aus ist. Sie hatte alles fast wieder auskuriert, als sie meinte, einen solchen Fall lieber noch einmal zu üben, damit sie immer schön in der Übung ist. Schabautz, schmiss sie sich vor dem Haus die drei Stufen hoch. Warum macht man das? Hatte sie Bedarf an neuen Farbgemälden auf ihrer Haut? Wollte sie die verkaufen? Oder war das nur eine Art Vorsichtsmaßnahme denn im Kampfsport lernt man zuerst auch, wie man sicher fällt. Vielleicht war das doch so eine Art Training? Aber, Frauchen und Sport? Also, ich weiß nicht so recht. Welcher Sport sollte das sein? Selbst Sumo-Ringen fällt aus, weil sie keine Haare für die komische Frisur der Kämpfer hätte. Vielleicht wollte sie für den ErnstFALL im noch höheren Alter gerüstet sein, damit sie keinen Oberschenkelhalsbruch erleidet? 

 

Lustig war besonders der prüfende Blick nach rechts und links, als sie so jämmerlich da auf den Stufen lag, ob es auch niemand mitbekommen hat, dass es sie aus der Senkrechten befördert hatte. Keiner hat es gesehen, das war ihre wohl größte Genugtuung. Wieder hätte ich anders reagiert und dafür gesorgt, dass nur ja jeder mitbekommen hätte, was mir gerade schlimmer passiert ist. Frauchen ist wie schon erwähnt da anders gepolt.

 

Und weil das alles ja keiner erfahren darf, deswegen müsst ihr mir versprechen, dass ihr es NIE - nicht mal unter Androhung von Folter - verraten werdet, was ich euch hier erzählt habe. Sonst werde ich wieder gequält. Mit der Schere werden mit Haare abgeschnitten.  Wollt ihr das? 

 

Nein. Ihr seid wahre Freunde und haltet dicht.

 

Wenn das gut klappt, dann werde ich vielleicht mal wieder berichten, was bei uns so vor sich geht. Wenn es keiner sieht, außer uns Hunden.

 

Ansonsten habt ihr verspielt. Dann müsst ihr alle in Unkenntnis bleiben und Mo und ich werden die einzigen Insider bleiben. 

 

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Do

19

Mär

2026

Dank Euch können wir helfen

Die Hilfe durch Helficus ist nur möglich, weil ihr uns helft!

 

In der letzten zeit habe ich euch hier so viele Spenden gezeigt, die an die verschiedensten Tierschützer verteilt werden konnten. Tierschützer in Deutschland aber auch im Ausland.

 

Was waren es teilweise für Mengen, die wir weitergeben konnten. Jedes einzelne Teil zählt. Jede Futterdose, jeder Sack Futter, oder für die humanitäre Hilfe jedes Teil für die Krankenversorgung oder als Geschenk an arme Menschen.

 

Natürlich brauchen wir für diese Spenden Hilfe. Hilfe, die durch größere Spender kommt, die abgeben, was sie selber nicht mehr benötigen oder in zu großer Menge haben. Hier sind wir immer dankbar für jeden, der sich anschließt und uns unterstützt. Jeden der den bequemen Weg nutzt um seine überzähligen Waren abzugeben ohne sich aufwändig darum kümmern zu müssen. Wir holen die Spenden ab und geben sie zuverlässig dorthin, wo gerade Bedarf daran besteht.

 

Wir arbeiten miteinander und nicht gegeneinander!

 

Aber, neben den größeren Spenden die wir bekommen, sind auch die einzelnen Pakete für uns sehr wichtig. Pakete, die uns aus ganz Deutschland erreichen.

 

Heute möchte ich Euch wieder einmal solche Pakete zeigen und dafür danken, dass sie an uns gesendet wurden.

 

Vielen Dank an Biller Natirmittel
Vielen Dank an Biller Natirmittel
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Di

17

Mär

2026

Ernstings die Zweite

Bei Ernstings Family findet weiter ein "Rausverkauf" statt. Was für eine tolle Aktion ist das für die Kunden. Man kann so wunderschöne Kleidung für wirklich einen Appel und ein Ei ergattern.

 

Schon einmal konnte ich Euch hier eine große Menge an Kleidung - vor allem für Kinder - zeigen, die unsere liebe Sandra dort im Geschäft für uns kaufen konnte.

 

Wie sehr werden sich Kinder freuen, wenn sie endlich auch einmal neue Kleidung bekommen. Nichts abgetragenes, was andere nicht mehr wollten. Wir werden die Kinder in den ärmsten Teilen von Rumänien mit den schönen Kleidungsstücken beschenken.

 

Diese Kinder können in die Schule oder in den Kindergarten gehen und stolz sein auf ihre Anziehsachen. Sie können sie herzeigen und werden endlich mal nicht von denjenigen gemobbt werden, deren Eltern Geld haben und für die neue Kleidung selbstverständlich ist. Auch in Nord-Ost Rumänien gibt es ein starkes soziales Gefälle. Es gibt sehr reiche und bitterarme Familien. Die Kinder treffen in den Schulen aufeinander.

 

Manchmal helfen schon kleine Dinge. Mal ein neuer Rucksack, mal ein Stiftemäppchen mit einem angesagten Bildchen. Oder ein Spielzeug, das noch originalverpackt ist um Kindern eine Dazugehörigkeit zu geben. 

 

Sandra hat noch einmal im Geschäft geschaut und noch ein paar weitere Schnäppchen für uns erstanden. Diese kamen diesmal per Paket zu uns.

 

Schaut mal, was das wieder für nette Kinderkleidung ist.

 

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Mo

16

Mär

2026

Juanillo

Vielen von Euch ist das Schicksal des Mini-Hundes Juanillo, den Lucia von der Protectora La Luz de Laura bei sich aufgenommen hatte, sehr unter die Haut gegangen.

 

Wer macht so etwas? Wer lässt einen solchen alten und wirklich minsig kleinen Hund so vernachlässigt?

 

Als Juanillo bei Lucia ankam, war er total verfilzt und voll mit Zecken. Zudem fehlt dem kleinen Kerlchen der Unterkiefer.

 

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So

15

Mär

2026

Abholung für die Ukraine

Was passierte nun mit dem riesigen Berg an Spenden, den wir für Ärzte und Pflegepersonal bekommen hatten?

 

So schnell wie eben möglich sollte dieser dorthin, von wo aus bestimmt schon bald wieder der nächste Transport von Sachspenden in die Kriegsgebiete der Ukraine erfolgen wird: zu Evangelisch Christlich Baptistischen Gemeinde aus Düren.

 

Dort sammelt man fleißig alles, was vor Ort dringend gesucht wird und den Menschen bzw. den Ärzten und Pflegern fehlt.

 

So wurde die Gemeinde informiert, dass wieder eine große Menge an Spenden bei uns für sie bereitstand. Man konnte es kaum glauben, war man doch bereits zweimal bei uns gewesen und hatte Spenden abholen dürfen und nun schon wieder! 

 

Sofort wurde die Abholung für den Mittwoch Nachmittag zugesagt. Also, das klappt wie geschmiert, was auch gut war, denn der Platz in meinem Lager war mal wieder komplett zugestellt mit den großen Kartons.

 

Damit wir es beim Einladen in den Wagen der Gemeinde einfacher hatten, wurden die Spenden in meine Garage gestellt. Dabei halfen mir zum Glück mein Schwager Dirk und Christian D.

 

So sah das Ergebnis aus:

 

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Sa

14

Mär

2026

Wie kommt man an Spenden?

Heute geht es um eine Frage, die viele beschäftigt: Wie kommt man denn bitte an Spenden?

 

Dabei möchte ich heute von Sachspenden schreiben. Besonders über Sachspenden für die humanitäre Hilfe.

 

Wer glaubt, dass diese einfach so bei uns ins Lager gefallen kommen, wie die gebratenen Tauben in den Mund, der irrt. Es steckt viel Arbeit dahinter und vor allem: Augen auf, Hirn eingeschaltet und reden, reden, reden...

 

Unsere liebe Inge zum Beispiel, sie arbeitet als mobile Fußpflegerin. Dabei kommt sie viel rum, hat ihren festen Kundenstamm und während der Arbei erzählt sie mit den Leuten. Und diese erzählen über sich und ihr Leben.

 

Manchmal verstirbt ein Familienangehöriger. Da brauchen die Leute Beistand, aber man kann auch fragen, was mit den Dingen, die der Verstorbene hinterlassen hat, passiert. Wie oft gibt es noch neue Sachen, die "für gut" verwahrt worden waren. Oder es gibt einen tollen Rollator, der nun nicht mehr benutzt wird. Die Angehörigen sind froh, wenn sie mit den Sachen noch etwas Gutes tun können - und wir sind froh, wenn wir sie bekommen.

 

Durch ihre Arveit kommt Inge auch in Alten- oder Pflegeheime. Dort sind leider oft die Lager noch immer voll mit Dingen, die in der Corona Zeit Mangelware waren und doch in großen mengen gebraucht wurden. Lange hat man sie zurückgehalten - für den Fall einer neuen Corona Welle, doch eigentlich braucht man sie nicht mehr. Da sind dann auch manchmal die fürchterlichen Mindesthaltbarkeitsdaten abgelaufen und alles soll in die Vernichtung.

 

Vernichtet werden die so wertvollen Schätze aber nicht, wenn man die richtigen Personen anspricht und ihnen den Bedarf der Sachen in anderen Ländern erklärt. Nimmt man dann den Aufwand des Weggebens ab, dann haben beide Seiten wieder gewonnen.

 

So war es zum Beispiel am Dienstag. Inge rief an: "Hast Du Zeit?"  und kurz darauf schipperte ich mit dem großen Wagen los um diesen gemeinsam mit Inge mit den tollsten Spenden für die Pflege zu beladen.

 

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Fr

13

Mär

2026

Glückliche Claudias

Am Montag konnten wir endlich mal wieder Claudia Engelhardt helfen, die an ihrem Stall am Rande des Dorfes Vicht ebenfalls viele Streunerkatzen versorgt.

 

Hätten wir doch nur immer mehr Futter für die Katzen, dann bekämen alle Futterstellen ausreichend Futter. Aber, da wir leider von der Hand in den Futternapf leben, müssen wir die kleinen Mengen bestmöglich aufteilen.

 

Diesmal wollten wir aber unbedingt auch noch einmal die Versorgung der Streuner durch Claudia unterstützen. Zwei eigene Katzen, die die Ställe der Pferde und Ziegen mausfrei halten sollen ziehen auch regelmässig neue Kostgänger an. Nach der Flut, bei der die Hauptstraße in Vicht komplett zerstört worden war, hatten sich bei Claudia einige zusätzliche Katzen eingefunden. Sie waren wohl vor den Wassermassen geflohen. Und weil es bei Claudia im Stall so gemütlich ist und es zudem auch Futter gibt, haben einige ihren Wohnsitz wohl dorthin verlegt.

 

Das Miau-Lieferando war wieder aktiv und brachte Claudia ein wenig Nassfutter und einige Leckerchen für ihre Schützlinge.

 

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Do

12

Mär

2026

Tierschutzsonntag

Was macht man denn so an einem Sonntag?

 

Lange schlafen.

 

Gemütlich mit der Familie frühstücken.

 

Vielleicht eine schöne Unternehmung.

 

Abends gut essen und sich ärgern, dass am nächsten Tag schon wieder Montag ist.

 

 

Also ganz so sieht ein Sonntag bei uns bei Helficus selten aus. 

 

Letzten Sonntag war ich zum Beispiel früh wach. Senile Bettflucht denke ich mal.

 

Das Frühstück fiel eher spartanisch aus, auch in Ermangelung an menschlichen Mitfrühstückern. 

 

Die schöne Unternehmung, die bestand darin, dass noch die Kartons mit dem Pflegebedarf in meinem Auto waren. Ich war am Vorabend einfach zu platt gewesen um die auch noch auszuladen. Damit begann also der aktive Teil des Tages: alles raus aus dem Wagen und rein in den Keller.

 

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Mi

11

Mär

2026

Katzenfutter muss in die Katzennäpfchen

Noch während wir am Samstag nach der Rückkehr von Bernd und Vova den Wagen entluden, rief Inge schon Herrn Pröhuber an.

 

Welchen Sinn hätte es auch gemacht das mitgebrachte Katzenfutter erst ins Lager zu räumen um es kurze Zeit später wieder rauszuschleppen?

 

Für so etwas sind wir alle zu alt *lach*

 

Herr Pröhuber und seine Lebensgefährtin sagten umgehend zu bei uns vorbeizukommen um Katzenfutter abzuholen. Das letzte Futter, das wir überreichen konnten ist bereits in den Katzenmägen verschwunden denn man behält es nicht nur für sich sondern gibt auch Damen, die für die Katzenhilfe Aachen ca. 400 Streunerkatzen versorgen, etwas ab.

 

Herr Pröhuber versorgt Streuner in Simonskall in der Eifel und in Eilendorf bei Aachen. Für diese braucht er immer Futter, doch wenn er Spenden bekommt, dann gibt es davon auch ab.

 

Als mein Wagen bis auf die Kartons mit dem Pflegebedarf leer war machte ich mich an die Arbeit Spenden zu sortieren um die Zeit bis das Katzenfutter abgeholt wurde sinnvoll zu nutzen.

 

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Di

10

Mär

2026

Zurück leer? Nö!

Gestern habt ihr gesehen, wie Bernd F. und Vova nach Dortmund gefahren sind und dort eine ganze Wagenladung an Futter- und Sachspenden für die Streunerhunde in Patras/Griechenland abgeladen haben.

 

Nun war der Wagen leer. Das sollte aber doch möglichst nicht so bleiben denn die Strecke von ca. 150 km kostet einiges an Kraftstoff. So hatten wir im Vorfeld geplant und dank guter Zusammenarbeit konnten die beiden Männer nach Hagen zum dortigen Tierschutzverein fahren und Spenden abholen.

 

Vor einiger Zeit hatte man dort Pflegebedarf für uns angenommen und zwischengelagert. Diese wollten wir nun endlich aus dem Lager des TSV abholen damit wir sie weitergeben können. Spenden helfen nur, wenn sie dort ankommen, wo sie benötigt werden. 

 

Der Weg von Dortmund nach Hagen war ein kurzer und so waren die beiden Männer gegen Mittag dort. Jetzt hieß es die Arbeit in andere Richtung wieder zu verrichten. Rein mit den Kartons in den Wagen.

 

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Mo

09

Mär

2026

Spenden für die Streunerhunde in Patras/Griechenland

Am Samstag stand wieder eine Spendenfahrt an. Diesmal sollten Futter- und Sachspenden für die Tiere in Patras/Griechenland zu Anja und Ilse in Dortmund gebracht werden.

 

Anja und Ilse packen ständig große Paletten mit Hilfsgütern für Maria Theofanopoulou, die in Patras die Streunertiere versorgt. Hier helfen wir auch schon seit vielen Jahren, damit es den Tieren möglichst an nichts fehlt.

 

Da Bernd F. am Samstag bereits um 8 Uhr losfahren wollte um möglichst die größten Staus zu vermeiden, hier das für mich, dass ich ihm den großen Wagen vorab mit Spenden fertig beladen musste.

 

Also hieß es: in die Hände gespuckt und alles Teil für Teil in den Wagen gepackt. 

 

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So

08

Mär

2026

Spendenabholung vom Tierschutzteam Rösrath

Am Freitag kam Heike Parker vom Tierschutzteam Europa in Rösrath zu uns um Futter- und Sachspenden für die Tierstation abzuholen.

 

Heike wohnt in unserer Nähe und fuhr zudem auch noch am nächsten Tag nach Rösrath, so daß es sich mehr als anbot ihr den Wagen auch voll zu laden mit Spenden für die Tiere.

 

In Rösrath betreibt das Tierschutzteam einen eigenen Schutzhof. Hier werden immer Tiere aufgenommen und an neue Familien vermittelt. 

 

Gleichzeitig hilft man bei diversen Auslandstierheimen.

 

Damit Heile Parker nun entsprechend Spenden abholen konnte, wurden diese von uns wie immer bereitgestellt.

 

Inge K. von Helficus und Heike P. vom Tierschutzteam
Inge K. von Helficus und Heike P. vom Tierschutzteam
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Sa

07

Mär

2026

60 Kastrationen als Kastrapartner

Der Verein  Equiwent, der sich ursprünglich einmal als Pferdehilfe für die vielen Arbeitspferde in Nord-Ost Rumänien betätigt hat, hat im Laufe der Jahre seine Arbeit um die Hilfe für die ärmsten Familien der Gegend inklusive einer Suppenküche und jetzt neu ein Lepradorf sowie um die Hilfe für Hunde und Katzen ausgebaut.

 

Bei der Hilfe für die Hunde und Katzen handelt es sich um Hilfe bei Verletzungen sowie ein großes Kastrationsprogramm, das in seiner Art wohl einzigartig ist.

 

Die Tiere werden vor Ort, bei den Menschen in den Dörfern abgeholt, die weiblichen Tiere werden kastriert, entwurmt und entfloht und dann wieder an die Besitzer zurückgegeben.

 

Auch Straßenhündinnen werden eingefangen, kastriert und gegen Parasiten behandelt und dann wieder an ihrem angestammten Platz freigelassen. So wird der größtmögliche Erfolg mit den wenigen Mitteln, die Spender für Kastrationen geben, erreicht.

 

Um das Kastrationsprojekt zu finanzieren hat man sogenannte Kastrapartner gesucht. Auch haben sich ein paar Vereine der Philosophie von Equiwent angeschlossen und setzen diese Kastrationen, die wirklich einen Erfolg bringen, um 

 

Wir von Helficus sind einer der "Kastrapartner". Wir haben unsere größtmögliche Hilfe jeden Monat zugesagt, damit sich in diesem Teil Rumäniens endlich das Leid verringert und die Zahl der Tierheimtiere einmal kleiner wird. Denn, dass die riesigen Tierheime kein wirklich lebenswerter Ort für die Tiere sind, darüber brauchen wir wohl alle nicht zu diskutieren.

 

Unser Spendenflohmarkt für Helficus (Link einfach anklicken)  der bei Facebook unter diesem Namen zu finden ist, ist eine große Finanzquelle für uns. Hier verkaufen wir gespendete Waren und geben das Geld zu 100 % für Kastrationen aus. Jeder kann wunderbare neue oder auch neuwertige Waren kaufen und hilft dadurch mit das Tierelend zu verringern.

 

Diesen Monat konnten wir dank unseres Spendenflohmarkts und dank einiger Spender wieder 60 Kastrationen über Equiwent finanzieren.

 

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Fr

06

Mär

2026

Alsa Futter für das Refugio Esperanza

Heute reisen wir mit dem Blog wieder nach Spanien. Diesmal bis an die Costa Blanca.

 

Etwas süd-westlicher von Alicante liegt Crevillente. Nicht direkt an der Küste sondern ein paar Kilometer von dieser entfernt.

 

In Crevillente befindet sich das Refugio Esperanza von Martina und Lambert Hagen. Dort habe ich vor einigen Jahren meine Winter verbracht und geholfen die Tiere zu versorgen.

 

Leider gibt es kaum noch Vermittlungen von den Hunden. Viele der Hunde, die heute noch im Refugio Esperanza leben kenne ich noch persönlich. ES ist traurig, dass gerade größere Hunde es so schwer haben eine Familie zu finden. Dabei sind so viele Schätze unter ihnen, die so wunderbare Familienhunde wären.

 

Mir bricht es immer wieder das Herz, wenn ich die Bilder, die Martina in ihrem Tagebuch zeigt, von den Hunden sehe. Viele sind als weplen gekommen und haben nie eine wirkliche Chance bekommen. Warum?

 

Ihr gesamtes Leben kennen sie nur das Refugio Esperanza. Natürlich ist das auch ein schöneres Leben als es viele andere Hunde jemals kennenlernen dürfen, denn die Geheg sind groß und es gibt die riesigen Auslaufflächen. Doch, eine Familie kann das alles nicht wirklich ersetzen.

 

Werden die Hunde älter, dann wird eine Vermittlung immer schwieriger, manche kann man sogar kaum noch eine Vermittlung die die dazugehörigen Umstellungen etc. zumuten. Sie haben daher ihren Gnadenplatz im Refugio Esperanza gefunden.

 

Diese Hunde haben oft besondere Nahrungsbedürfnisse. Sie kommen mit dem günstigen Futter, das dank Spenden gekauft werden kann, nicht mehr gut zurecht. 

 

Gutes Futter ist aber besonders teuer. Und das ist so gut wie gar nicht finanzierbar. Es fällt Martina schon oft schwer die benötigten Spenden für das günstige Futter zu bekommen.

 

Wir haben aber seit vielen Jahren ein Abo bei der Firma Alsa abgeschlossen, das jeden Monat 2 Säcke getreidefreies Futter nach Spanien versendet. Jetzt war es wieder so weit, die nächste Lieferung hat stattgefunden und Martina konnte das Futter gestern von ihrer Arbeitsstelle (dort kommt das Futter an) mit nach Hause nehmen.

 

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Do

05

Mär

2026

Juanillo

Wie wichtig so kleine Tierstationen wie die von Martina - das Refugio Esperanza - oder die von Lucia - die Protectora La Luz de Laura - sind, das will ich euch heute zeigen.

 

Lucia hat bei sich einen kleinen Notfallhund aufgenommen. Juanillo heißt der Zwerg. Er ist schon sehr alt, wurde mit über 20 riesigen Zecken an seinem kleinen Körperchen gefunden, voll mit Flöhen, verfilzt und verdreckt. 

 

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Mi

04

Mär

2026

Neuer Monat - neuer Gutschein

Hatte ich es schon geschrieben? Es geht hier bei uns gerade Schlag auf Schlag.

 

Der März hat begonnen und pünktlich zum neuen Monat sollte doch unser Minchen wieder ihren Gutschein bekommen. Dieser ist für sie so wichtig. 

 

Während Bernd F. am Samstag auf dem Weg war um Spenden abzuholen haben Inge und ich Platz in Inges Garage gemacht und ich bin vorher schon nach Vicht gedüst um dort den neuen Gutschein für Minchen zu kaufen.

 

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Di

03

Mär

2026

Und jetzt zu den Überraschungstüten

Wir sind immer noch bei der Spendenabholung von Samstag.

 

Da hatte ich euch so geheimnisvolle Tüten gezeigt, mit denen Bernd den gesamten Beifahrersitz beladen hatte. Nur hatte ich euch noch nicht verraten, was sich in den Tüten befand.

 

Das will ich heute auflösen.

 

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Mo

02

Mär

2026

Sofort wurden Spenden verteilt

Weiter geht es mit der Geschichte rund um die Spendenabholung, von der ich gestern berichtet habe.

 

Da wir ja alle schon ältere Leute sind und damit ziemlich bequem geworden :-)  haben wir zusätzlichen Aufwand gescheut und beschlossen, dass wir umgehend die ersten Spenden schon weitergeben. Warum diese erst wegräumen um sie dann wieder herauskramen zu müssen? 

 

Sofort wurden unsere beiden Futterstellen für Streunerkatzen informiert. Diese waren wie immer mehr als glücklich über die Information Spenden für die Tiere abholen zu können und kamen so schnell sie konnten um die Schätze bei uns abzuholen.

 

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So

01

Mär

2026

Was war denn gestern los?

Na, seid ihr alle schon neugierig?

 

Was war denn gestern nur schon wieder bei Helficus los?

 

Diejenigen die uns bei Facebook folgen, die haben schon einige kurze Videos gesehen. Für alle anderen, aber auch die die, die die Videos angeschaut haben, kommt heute der Blog mit ganz vielen weiteren Bildern und Informationen.

 

Gestern war allerdings "nur" der Tag der Umsetzung, die ganze Planungsarbeit hatte da schon stattgefunden. Die läuft meist schon lange bevor Spenden abgeholt oder verteilt werden können.

 

In diesem Fall hatten uns unsere lieben Sandra E. und Claus B. mit ins Bott geholt. Es gab einen ganzen LKW voll mit kompletten Paletten an Katzen- und Hundeleckerchen an den Tierschutz zu verteilen. Sandra und Claus hatten sich schon für die Tierfreunde Lüdinghausen eV gemeldet und auch Helficus mit ins Spiel gebracht. Und so standen wir mit auf der Liste derjenigen, die von der riesigen Spende profitieren durften.

 

Teilweise war bei den Leckerchen das MHD kurz abgelaufen, teilweise ist es nur noch kurz. Aber, wen interessiert das? Die Ware ist 100% in Ordnung, wurde ordnungsgemäß gelagert und wir alle wissen, dass das Datum ziemlich willkürlich ist und man lange über dieses hinweg Futter oder Leckerchen verfüttern kann.

 

Gestern war das Tag der Abholung. Leider hatte ich aber selber nicht die Möglichkeit zur Abholung zu fahren, es galt einen Ersatzfahrer zu finden. Inge hatte mit Sandra im Vorfeld alle Informationen ausgetauscht und Bernd F. hat sich spontan bereiterklärt die Fahrt zu übernehmen.

 

Wie so oft war es eine wunderbare Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Zu der Spende haben so viele beigetragen. Ich möchte allen an dieser Stelle ganz, ganz herzlich dafür danken.

 

Bernd kam um 7.45 Uhr zu mir um den großen Wagen abzuholen. Es sollte ja auch einiges an Leckerchen mitgenommen werden, da reichte ein PKW lange nicht aus.

 

Für ihn ging es dann los auf die Autobahn um nach ca. 170 km am besprochenen Umladepunkt anzukommen.

 

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