Sa

27

Mär

2021

Wie und wo kann ich helfen?

Während viele Menschen noch mit sich selber und ihren teilweise verrückten Hamsterkäufen beschäftigt sind, sind die Tierschützer in großer Sorge um die Tiere in den Tierstationen.

 

Wie geht es weiter? Wie kann die Versorgung der Tiere sichergestellt werden? Was wird jetzt an Vorräten benötigt? Wie kann das Personal geschützt werden um die Tiere auch weiterhin pflegen zu können?

 

Wer von Euch nun die Zeit nutzen möchte und nicht nur an sich sondern eben auch an die Notfellchen denken möchte, dem möchte ich heute ein paar Informationen geben, wie jetzt geholfen werden kann.

 

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Mo

15

Mär

2021

Wichtig: neue Bankverbindung

Liebe Blog-Leser und Helficusse.

 

Es gibt mal wieder einige Neuerungen bei uns, bei denen ich Euch bitte, diese zu beachte.

 

Helficus hat ab sofort eine NEUE KONTONUMMER!!!!

 

 

Die Bankverbindung für ALLE Zahlungen an Helficus lautet ab sofort:

 

 

Claudia Kerpen 

 

Sparkasse Aachen

 

IBAN : DE27 3905 0000 1073 5433 30

 

BIC: AACSDE33

 

 

 

Ich bitte Euch alle Zahlungen an Helficus ab sofort nur noch über dieses Konto zu tätigen.

 

Da Helficus KEIN Verein ist, lautet auch dieses Konto wieder auf meinen Namen. Es ist anders als "Nicht-Verein" nicht machbar!

 

Bitte denkt daran, wenn ihr Daueraufträge z.B. für unsere Notfallkasse eingerichtet habt, diese auf die neue Kontonummer abzuändern.

 

 

  • Durch das neue Konto werden wir bei Helficus wieder in der Lage sein auch Spendengelder für unsere Partner-Vereine zu sammeln und an diese weiterzuleiten. Natürlich können wir aber bei der Weiterleitung wie bisher auch keine Spendenquittungen ausstellen - wir sind KEIN VEREIN. Wollt ihr Spendenquittungen haben - dann spendet bitte DIREKT an die Vereine.

 

  • Mit der neuen Kontonummer haben wir auch eine neue Paypal-Adresse. Diese lautet ab sofort: kontakt@helficus.de 

 

  • Die Helficus Notfallkasse wird ebenfalls unter der neuen Kontonummer geführt - das Guthaben dorthin übertragen.

 

  • Ab sofort werden die Einnahmen, die wir durch die Verkäufe in unserem "Spendenflohmarkt für Helficus" tätigen von Evi auf dieses neue Konto überwiesen. Von dort aus werden die Gelder dem Bedarf entsprechend an die Projekte unserer Partner-Vereine zu deren Unterstützung überwiesen. Ihr werden über die Verwendung in unserem Blog umfassend informiert. 

 

Für eventuelle Fragen stehe ich natürlich wie immer gerne zur Verfügung.

 

 

 

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Di

07

Apr

2020

Spenden von den Süd-Helficussen

Unsere Helficusse helfen wo sie können. Jeder weiß, wie schwer die Zeit gerade jetzt für die Tierstationen sind und dass die Versorgung der Tiere immer schwieriger wird weil Spenden ausbleiben und Transporte nicht stattfinden können.

 

Ja, jeder hat jetzt selber genügend Sorgen. Was wird passieren? Werden wir krank werden? Werden wir weiterhin Arbeit haben? Wie wird sich alles entwickeln?

 

Das ist unbestritten und gerade in diesen Zeiten freut es mich besonders, wenn der ein oder andere die Notfellchen, die sich in keinem Fall selber helfen können, die auf die Hilfe der Menschen auf Gedeih und Verderb angewiesen sind, nicht vergessen.

 

Jeder Euro ist eine große Hilfe. Ein Euro kann alleine ein Tier mindestens einen Tag lang ernähren! Da sage noch einmal einer, dass eine solche Spende nichts bringen würde...

 

Wir freuen uns über jeden Euro. Wir wissen, wie schwer es einigen unserer Spendern fällt, diesen zu geben. Dass nicht jeder aus vollen Taschen schöpfen kann sondern sich die Spenden selber abzwacken muss.

 

Heute kann ich hier von Spenden berichten, die unsere Süd-Helficusse getätigt und direkt an die entsprechenden Vereine geschickt haben.

 

Die erste Spende wird gaaaaanz weit im Osten, nämlich in Abakan in Sibirien in Russland ankommen. Denn dort kämpft Svetlana um das Leben von hunderten Hunden und Katzen - als Einzelkämpferin in einer Gegend, wo Tierschutz ein Fremdwort ist.  Über die Tierhilfe Bluemoon & Pfötchenfreunde eV wird Svetlana seit vielen Jahren unterstützt und so konnte mit und mit ein Tierheim errichtet werden.

 

Für die Tiere in diesem Tierheim "am Ende der Welt" war die erste Spende der Süd-Helficusse:

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Mo

06

Apr

2020

Welpenfasten

Noch knapp eine Woche haben wir Fastenzeit - eine Zeit, in der wir Menschen Verzicht üben. Wir bei Helficus verzichten auf ungewollten Tiernachwuchs. Die vielen Katzen und Hunde, die in Rumänien leben und sich unkontrolliert fortpflanzen und damit die Tierheime zum Überlaufen bringen oder die ansonsten auf den Straßen landen und dort nicht selten qualvoll sterben, die wollen wir nicht weiter haben. So süß die Tierkinder auch sein mögen - es gibt einfach schon zu viele von ihnen.

 

Die Tierheime können die Kleinen nicht mehr aufnehmen. Und selbst wenn, dann werden sie ohne wahren Kontakt zu den Menschen groß, werden dadurch scheu und ängstlich und sind nur schwer vermittelbar. Macht das Sinn?

 

Oder sie erleben es erst gar nicht ein paar Monate alt zu werden, weil sie in den hygienisch nicht gerade einfachen Gehegen Krankheiten bekommen und sterben.  Macht das Sinn?

 

Sollen viele von den kleinen Lebewesen jahrelang auf eine Familie warten? Eingeschlossen mit vielen anderen Artgenossen in einem kleinen Gefängnis? Was ist das bitte für ein Leben? Wollen wir das?

 

Jedes Kitten oder Welpchen braucht mehrere Impfungen um immun gegen einige Krankheiten zu werden. Es braucht Parasitenschutz gegen Flöhe und Zecken, die Krankheiten übertragen und das Blut aus den Kleinen heraussaugen. Es braucht Futter und Wasser - über Monate oder Jahre....  Bei Erreichen der Fruchtbarkeit muss es kastriert werden. Können wir uns das leisten? Anstatt einen Hund/Katze zu versorgen dann vielleicht sechs oder acht? Können wir das finanzieren?

 

Wer diese Fragen jetzt mit NEIN beantwortet hat - und ich tue es - der muss den dringenden Bedarf an Kastrationen erkennen. Die heute schon lebenden Tiere müssen geschützt werden - auch dadurch, dass keine neuen geboren werden.

 

Und daher müssen wir weiter kastrieren lassen. Überall in Europa. Im Süden ebenso wie im Osten.

 

Ich freue mich riesig, das ein lieber Spender heute die Kastration von 10 weiteren Tieren in Rumänien ermöglicht hat. Eine weitere Spende zum Welpenfasten. 10 Tiere können unters Messer - für ihre Besitzer kostenlos - um keine weiteren ungewollten Babies zu gebären. Das sind schnell mal eben 80 Tiere weniger, die ein Leben ohne richtige Zukunftsperspektive leben müssten. Die der Tierschutz am Ende meistens irgendwie durchbringen müsste - oder, die irgendwo sterben - unbemerkt von der großen Öffentlichkeit.

 

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So

05

Apr

2020

Wer darf sich auf Sachspenden freuen?

Es geht weiter - immer weiter. Egal was auch passieren mag, wir helfen wann immer wie helfen können. 

 

Und dank Eurer Spenden können wir auch weiterhin mit einigen Dingen Hilfe leisten. Wir können reagieren auf Spendengesuche. So einer erreichte uns von Pro Vita Animale eV in Essen, einer kleinen Tierstation, die vor allem Tiere von Pro Dog Romania eV aufnimmt und vermittelt.

 

Dort wurden Inkontinenz-Unterlagen für die Tiere gesucht. Ein Artikel, der im Tierschutz viel benötigt wird. Zum einen gibt es immer einmal inkontinente Tiere, deren Körbchen oder Liegeplatz mit den Einlagen geschützt und trocken gehalten wir, dann ist ein weiterer Einsatzort beim Transport von Tieren, wo die einzelnen Boxen sauber und trocken gehalten werden für die Fahrt. Werden Tiere operiert, dann werden die Tiere anschließend auf die saugenden und zugleich etwas wärmenden Unterlagen gelegt. Das sind nur einige Beispiele für die Verwendung der Unterlagen im Tierschutz.

 

Wo Menschen Angehörige haben, die gepflegt werden müssen, dort sind manchmal solche Unterlagen überzählig. Man kann sie aber auch in den Sanitätshäusern kaufen. Lieber nehmen wir ganz klar die Unterlagen, die irgendwo nicht mehr benötigt werden um sie an die Vereine zu versenden. Muss gekauft werden, dann ist ein Versand direkt an das Tierheim oder dessen Sammelstelle sinnvoll und erspart doppelte Transportkosten.

 

Nun braucht Uwe Dilthey von Pro Vita Animale eV nun solche Unterlagen für die Tiere - und wir hatten einige Pakete vorrätig. Was passiert daher? Klar: ab damit nach Essen.

 

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Sa

04

Apr

2020

Was gibt es heute zu berichten?

Jeden Tag passiert so viel auf unserer Welt - gerade werden wir leider mit schlimmen, negativen Nachrichten überschüttet. Da wollen wir hier bei Helficus dafür sorgen, dass ihr auch einmal ein paar Minuten abschalten könnt von dem Alltag und Euch heute mit erfreuen könnt, dass wir gemeinsam wieder an einigen Stellen im Tierschutz helfen konnten.

 

Egal wie schwer die Zeiten auch sind - es ist so wichtig auch an andere zu denken. An die, die sich nicht selber helfen können. Seien es Menschen oder Tiere. Ob man der alten Dame in der Nachbarschaft beim Einkauf hilft oder ihr vielleicht ein paar nette Worte zukommen lässt - vielleicht ihr einziges Gespräch an diesem Tag - oder ob man in den Städten den Tauben ein paar Körner Futter gibt, denn sie leiden durch die fehlenden Menschen Hunger, alles sind kleine Hilfen, die so viel bringen.

 

Gestern habe ich Euch hier die Spendenpakete vorgestellt, die aus unserer Sammelstelle heraus an die Tierhilfe Hoffnung eV versendet werden konnten, damit die Hunde und Katzen in der Smeura- dem Tierheim in Rumänien, versorgt werden können.

 

Heute will ich Euch die Hilfen zeigen, die unsere Süd-Helficusse wieder geleistet haben. 

 

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Fr

03

Apr

2020

3 Spendenpakete für die Tierhilfe Hoffnung

Wie? Tierhilfe Hoffnung eV? Ich denke, es finden gerade keine Transporte nach Rumänien statt und es können daher auch keine Sachspenden gebraucht werden???

 

Die Frage werdet ihr Euch bestimmt gerade stellen. Und es ist wie so oft: im Prinzip stimmt das ja auch alles  ;-)

 

Natürlich können gerade nur wenige bzw. teilweise gar keine Transporte von Tieren aus dem Ausland nach Deutschland erfolgen. Jeder Transport ist ein großer Aufwand und es ist immer lange nicht klar, ob er überhaupt stattfinden kann und zu welchen Voraussetzungen.

 

Wenn keine Tier-Transporte gehen, können die Wagen auch nicht auf dem Rückweg für Sachspenden genutzt werden. Ganz einfach.

 

Aber, die Tierhilfe Hoffnung eV konnte gerade einen LKW voll mit Sachspenden nach Rumänien schicken. Futter vor allem, Medikamente, andere wichtige Dinge, die im Lager vorrätig waren und in der Smeura sehr dringend benötigt werden.

 

Natürlich kostet so ein Transport per Spedition aber Geld. Und das  nicht gerade wenig... 

 

Doch, da wo Ware vorhanden ist, macht es bei wichtigen Gütern Sinn, diese auch gegen Transportkosten zu versenden.

 

Generell helfen jetzt Geldspenden am besten, denn diese ermöglichen den Kauf von Futter und die Deckung der laufenden Kosten. 

 

Wer den Tieren helfen möchte, der tut dies daher sinnvoller Weise mit Geldspenden. 

 

In unserer Helficus Sammelstelle hatten wir aber noch Futterspenden - die sollen auf gar keinen Fall ungenutzt herumliegen. Da diese nicht extra gekauft werden mussten sondern bereits vorhanden sind, wurden sie für den nächsten möglichen Transport in die Smeura an die Tierhilfe Hoffnung versendet. 

 

Drei Pakete konnten sich auf den Weg machen - in der Hoffnung, dass der Inhalt bald schon zu den Notfellchen nach Rumänien gelangt.

 

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Do

02

Apr

2020

Futter für das Tierheim Ransbach-Baumbach

Ein Hilferuf aus dem kleinen Tierheim Ransbach Baumbach eV hat Helficus erreicht.

 

Das Tierheim besteht seit 2012 und ist vereinsgeführt. Nachdem nun mittlerweile der Betrieb immer größer wurde und immer mehr Tiere aufgenommen und vermittelt werden konnten, wurden dem Tierheim seitens der Behörden große Auflagen gemacht, damit der Betrieb der Anlage weiterlaufen kann.

 

Bauliche Maßnahmen bedeuten aber hohe Investitionen. Und die machen viel Geld nötig. Geld, das ein junger Verein nicht hat. Und schon gar nicht im Tierschutz., wo jeder Euro ohnehin knapp ist.

 

Das Tierheim hat eine große Spendenaktion anlaufen lassen, viele verschiedene Aktionen wurden ins Leben gerufen um Geld für den Erhalt der Anlage oder den Bau eines neuen Tierheims zu sammeln. Und diese vielen Aktionen haben Früchte getragen. Die Einnahmen waren so, dass viele Investitionen endlich möglich werden könnten.

 

Doch jetzt kommt die Corona-Krise.....  Die Spendenaktionen können nicht mehr stattfinden. Tiere können nicht vermittelt werden, doch der Betrieb der Anlage  mit all seinen Kosten läuft weiter. Das Geld, das eigentlich für die wichtigen baulichen Veränderungen gesammelt wurden muss nun teilweise für den laufenden Betrieb verwendet werden. Das sollte so nicht sein und man versucht auch diese Situation so gut wie eben möglich zu umgehen. 

 

Doch nur Sachspenden der benötigten Dinge und vor allem Geldspenden, die die laufenden Kosten begleichen, können jetzt helfen.

 

In unserer Helficus Sammelstelle wurde als Hilfe für die Tiere ein Paket mit Futter gepackt. Als schnelle Hilfe. Als Unterstützung für den Fortbestand des Tierheims. Es ist ein kleines Zeichen der Solidarität. 

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Mi

01

Apr

2020

Herzlichen Glückwunsch, Dagmar

Heute hat unsere liebe Dagmar Geburtstag und wir alle stimmen bestimmt gerne in ein virtuelles Ständchen von zu Hause vor dem Computer aus an:

 

Happy Birthday liebe Dagmar!

 

 

In den Zeiten der Corona Krise müssen nun alle Geburtstagskinder alleine feiern. Das ist nicht schön, aber Dagmar hat ihre Freunde auch hier bei uns und so können wir zumindest heute an sie denken und wir konnten/können ihr ihren Geburtstagswunsch erfüllen:

 

Am 24.03. habe ich diesen Wunsch im Blog vorgestellt:

 

Sie wünscht sich ihrem Geburtstag Spenden, die in Hundefutter für die ca. 6000 Hunde in der Smeura umgesetzt werden.

 

Und hier sind die Gratulanten, die diesem Wunsch nachgekommen sind:

 

70,-- € Petra A.
14,-- € Claudia K.
21,-- € Walter W.
30,-- € Ralf & Gisela K.
28,-- € Marco und Andrea H.
14,-- € Simone und Diego R.
28,-- € Bianca und Joachim

205,-- € Summe

Sie alle haben 29,2 Hunde für einen Monat ihren Futternapf gefüllt.

 

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Di

31

Mär

2020

Wichtige Hilfe gegen Tierleid

Ich kann es gar nicht oft genug schreiben und sagen:

 

Wir müssen weiter dafür sorgen, dass weniger ungewollte Haustiere geboren werden und in den Tierheimen oder Tötungsstationen der einzelnen Länder landen! 

 

Gerade jetzt, wo die Zeit durch die fehlenden Möglichkeiten der Vermittlung und der Ausreisen herrscht ist es unumgänglich die Tiere, von denen die ungeplanten Tierbabies kommen, kastrieren zu lassen.

 

Es gibt mittlerweile auch in Rumänien dank der unermüdlichen Aufklärung der Tierschützer vor Ort und dank der für die Bevölkerung kostenlosen Kastrationsaktionen eine große Akzeptanz dieser Maßnahmen. Es sind nicht alle Menschen schlecht, sie wissen es nur nicht anders oder haben einfach nicht das Geld um anders zu verfahren. Sie haben Tiere auf ihren Grundstücken leben. Sie kennen ihr Leben nur gemeinsam mit Tieren. Wie sie aber für die Tiere gut sorgen - das ist ihnen oft nicht bekannt oder es fehlt ihnen an den nötigen Mitteln.

 

Viele dieser Menschen verlassen ihre Dörfer nie. Ihnen fehlt schlichtweg die Möglichkeit in die nächste Stadt zu fahren. Wie sollten sie mit ihren Tieren zu den Tierarztpraxen gelangen um dort eventuell Untersuchungen oder auch Kastrationen durchführen zu lassen? Selbst wenn diese kostenlos angeboten würden wären die Menschen nicht in der Lage das Angebot anzunehmen.

 

Besonders bei dieser Bevölkerung in den vielen Dörfern sind die Tierschützer, die mit Kastrationsmobilen in die Dörfer selber kommen um vor Ort zu behandeln oder zu operieren wichtig. Eine Alternative ist die Art von Equiwent eV, die die Tiere bei den Besitzern abholen, in der eigenen Tierklinik versorgen und dann wieder zurück zu ihren Besitzern bringen.

 

Die Menschen sind dankbar dafür denn niemand "entsorgt" gerne Tierbabies. Nur, wohin mit den vielen nachkommen der Tiere, die jedes Jahr auf neue das Licht der Welt erblicken? Von einer Hündin kommen in einem Jahr schnell mal 12 oder mehr Welpen... 

 

Wir schaffen es auch finanziell nicht, alle Tiere, die ungewollt geboren wurden und in den Tierheimen landen, dort auf Dauer artgerecht zu halten und vernünftig zu versorgen. Futter, Wasser, Hütte, Medizin, Impfungen - das kostet so viel Geld jeden Monat, alleine für einen Hund übersteigt dies den Preis einer Kastration.

 

Zudem kann es doch nicht im Sinne des Tierschutzes sein, Tiere für Jahre oder manchmal ihr Leben lang in einem Zwinger oder Gehege einzusperren. Was ist das für ein Leben? Das will niemand selber führen - und die Tiere auch nicht.

 

Bedingt durch die Corona-Situation, die weltweit herrscht, brechen die Spenden und damit die Einnahmen der Tierschutzvereine/Tierheime immer weiter weg.  Es fällt mit jedem Tag, an dem der Virus weiter wütet, schwerer, die Versorgung der vielen Tiere in den Tierheimen zu gewährleisten. 

 

Ist dies nicht schlimm? Wir schaffen es einfach nicht, die Tiere gut zu versorgen. 

 

Was können wir tun? Mehr Geld ....   nur, woher? Oder eben dafür sorgen, dass die Anzahl der Tiere in den Tierheimen nicht weiter ansteigt. Durch Kastrationen.

 

In diesem Sinne setzen wir Helficusse uns dafür ein, dass auch (und gerade) jetzt die Tierärzte weiter in die Lage versetzt werden kastrieren zu können. Dass weitere Hunde- und Katzenbabies nicht geboren werden. 

 

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Mo

30

Mär

2020

Idee wie man helfen und Freude bereiten kann

Manchmal braucht es dich nur eine kleine Idee und schon kann man Menschen eine Freude machen.

 

Es ist für viele gerade jetzt nicht einfach Freude zu haben. Wie viele negative und belastende Nachrichten prasseln jeden Tag durch die Medien auf uns ein. 

 

Ich denke da auch so oft an die vielen Menschen, die jetzt ganz alleine in ihren Wohnungen oder Zimmern sitzen. Gerade die alten oder kranken Menschen sind besonders isoliert - klar zum Schutz - aber ohne soziale Kontakte ist das Leben besonders schwer.

 

Oder die Mitmenschen, die jetzt als Familie in oftmals kleinen Wohnungen leben müssen. Mit Kindern, die nicht in die Kita, Kindergarten oder Schule gehen können. Die zu Hause lernen müssen. Mütter oder Väter, die von zu Hause aus durch Home Office arbeiten sollen. Oft ohne eigenen Raum - ohne Möglichkeit sich in Ruhe zurückzuziehen. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, zu welchen Streits das führt. Die Menschen sind jetzt gefordert irgendwie durch diese Zeit zu kommen.

 

Da ist es besonders schön, dass es andere Menschen gibt, die an ihre Mitmenschen denken. So wie unsere liebe Sandra. Sie hat nicht nur einen Mundschutz an eine Verkäuferin im lokalen Fressnapf Markt verschenkt sondern - wie so viele - die freie Zeit genutzt um ein wenig auszumisten.

 

Wie die meisten von uns nutzt Sandra normalerweise alles, was sie abgibt, um daraus Geld für die Tiere zu machen - aber in diesem Fall hat sie entschieden, dass sie jemandem unbekannterweise eine Freude machen möchte.

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So

29

Mär

2020

Hilferuf aus Moldawien

Liebe Helficusse, es geht so langsam los mit dem Hilferufen.... Wir haben sie alle erwartet und sie wundern uns daher nicht.

 

Heute wurde ich gebeten um Eure Hilfe zu bitten.

 

Länger haben wir nicht viel aus Moldawien gehört. Klar, die Kommunikation ist schwierig dorthin. Dazu kommt, dass unsere liebe Inge Reuther sich von ihrem Herzensprojekt zurückgezogen hat. 

 

Nun ist der Verein Stimme der Tiere eV in der Verantwortung, die Versorgung der Tiere zu gewährleisten. Die kleine Farm ist ohne Hilfe verloren - und mit ihr die vielen Tiere, die dort einen Lebensplatz gefunden haben.

 

Aufgrund von internen Absprachen heißt das Projekt nicht mehr "Schlupfwinkel Moldawien" sondern jetzt "House of Strays".

 

Der Verein Stimme der Tiere eV hat uns die nachfolgenden Zeilen geschickt, die ich an Euch so weitergebe.

 

 

"Liebe Claudia,

 

ich wende mich an Helficus, da die Situation im ehemaligen Tierheim Schlupfwinkel in Moldawien immer schlimmer und schlimmer wird.

Inge Reuther, die den Schlupfwinkel gründete und managte, hat sich vor ein paar Wochen von diesem Tierheim getrennt. Die Gründe dafür spielen für uns keine Rolle. Einzig und allein die 400 Tiere in diesem Tierheim spielen eine Rolle.

Inge hat sowohl den Namen Schlupfwinkel als auch viele Spender mitgenommen.

Jetzt muss Stimme der Tiere auch noch das ehemalige Tierheim Schlupfwinkel mit 400 hungrigen Fellnasen und Stubentigern versorgen. (Unser Verein ernährt außerdem ca. 900 Hunde und Katzen in 2 weiteren Tierheimen in Moldawien und auch sehr viele Straßentiere in der Türkei, Kroatien und Teneriffa).

Dem Tierheim einen neuen Namen zu geben, ist kein Problem. Es soll jetzt             House of  Strays heißen.

Genug Futter für die armen Tiere zu bekommen ist allerdings ein riesiges Problem. Zusätzlich zu der neuen finanziellen Belastung für unseren Verein kommt jetzt auch noch die Coronakrise. Viele bangen um ihren Arbeitsplatz und können verständlicher Weise nichts mehr spenden. Einige haben leider schon ihre Daueraufträge gekündigt.

 

Bitte helft uns, damit unsere Tiere nicht verhungern müssen! Wir habe mittlerweile 1300 Hunde und Katzen in unseren moldawischen Tierheimen, die ohne uns nicht überleben können.

 

Wir sind für jeden Euro dankbar! 

Spenden wie gewohnt bitte an:

 

Stimme der Tiere e. V

Sparkasse Nürnberg                                     

IBAN: DE55 7605 0101 0005 7323 26

BIC:   SSKNDE77XXX    

Stichwort:  Unterstützung "House of Strays"                                           

 

 

 

Liebe Grüße, Erika und Christa, Vorstand von  Stimme der Tiere e.V."

 

 

 

Spenden, die für den ehemaligen Schlupfwinkel Moldawien noch bei Casa Katharina eV eingegangen werden, wurden in Futter umgesetzt. 

 

 

Der Austritt von Inge Reuther aus diesem Projekt ist sehr schade und sie wird es am meisten bedauern, denn war es doch sie, die es begonnen und aufgezogen hat.

 

Über Hintergründe für diese Entscheidung zu spekulieren bringt leider gar nicht.s Es ist wie es ist. Vielleicht schaffen wir es alle gemeinsam den Tieren, die keinerlei Einfluss haben, weiterhin zu helfen. 

 

Sie sollen nicht Hunger leiden müssen. 

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Sa

28

Mär

2020

Neues aus Antalya

Ihr erinnert Euch, dass wir von einiger Zeit hier um Hilfe bei den anfallenden Kastrationskosten von Straßenkatzen in Duaci/Antalya gebeten hatten.

 

Die Tierfreunde Antalya waren auf einige unkastrierte Katzen an den Futterstellen aufmerksam geworden und wollten diese Tiere an der weiteren Vermehrung hindern.

 

Dank Eurer aller Hilfe konnten wir die Kosten für 14 Tiere übernehmen und an den Verein Stimme der Tiere eV, dessen Projekt unter anderem die Tierfreunde Antalya sind, überweisen.

 

Schon einmal konnte ich Euch Bilder von den Kastrationen, die durch Dr. Talat vorgenommen wurden als Bestätigung zeigen, dass Eure Spenden auch dort ankommen, wo sie hin sollen und dass die Kastrationen durchgeführt werden/wurden.

 

Heute folgen weitere Fotos von Tieren, die behandelt wurden.

 

Elke von den Tierfreunden Antalya schreibt:

 

Wilfried hatte noch 5 Miezen und ich noch eine. Leider waren zwei nicht fit genug für eine Kastra. Einmal die Katze mit dem übel aussehenden Hals. Lt. Doc Fatih ein Tumor der infektiös ist und eine mit hohem Fieber durch eine Infektion. Die beiden wurden mit Langzeitantibiotikum und einem Fiebersenker versorgt. 4 Miezen konnten noch kastriert werden und Wilfried hatte noch eine Straßenhündin mitgegeben, die natürlich auch eine Ohrmarke bekommen hat."

 

Als Erklärung: die Ohrmarken kennzeichnen kastrierte Hunde, die auf den Straßen leben.

 

Hier nun die Fotos, die mitgeschickt wurden:

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Fr

27

Mär

2020

7 Kastrationen in Rumänien

Wir haben noch immer Fastenzeit! Und auf was wollten wir in der diesjährigen Fastenzeit verzichten? Genau: auf ungewollte Tierkinder.

 

Deswegen haben wir das Motto des Welpen- bzw. Kittenfastens ins Leben gerufen.

 

Wegen der aktuellen Lage rund um Covid-19 und die Berichterstattung, die dieses Virus im Tierschutz bedingt, ist das Fasten ein wenig untergegangen.

 

Aber, es geht natürlich weiter. In dem Rahmen, wie es uns momentan möglich ist, werden die Kastrationsaktionen der Tierärzte weiter unterstützt.

 

Leider wird es auch für sie immer schwieriger an die Tiere für ihre Kastrationen zu kommen, da vermehrt Ausgangs- und Kontaktsperren das Einsammeln der Tiere erschweren. 

 

Solange die Tierärzte aber noch in den Tierarztpraxen oder -kliniken sein können und so lange sie noch arbeiten können, werden wir alles dafür tun, damit die Kastrationen finanziert werden können. Würden wir jetzt aufhören, würden schon bald neue Tierbabies die Tierheime fluten und die ohnehin angespannte Platzsituation weiter belasten. Schnell würde es zu tödlichen Beissattacken kommen, Krankheiten würden sich noch schneller vermehren und Tötungen müssten wieder vermehrt durchgeführt werden.

 

Daher sind Kastrationen ein Akt des Tierschutzes. Ein Akt der Gnade. Verhinderung von Leid und Elend.

 

Ich freue  mich, dass wir über Helficus heute wieder 7 Kastrationen über die Tierärzte von Equiwent eV, die in der eigenen Tierklinik täglich Hündinnen und Katzen unfruchtbar machen, übernehmen konnten.

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Do

26

Mär

2020

Chaoti-Dank

Das Leben auf dem kleinen Gnadenhof Hof Chaoti eV geht weiter - anders als sonst, denn Regina kann den Hof noch weniger verlassen als sonst noch. Sie zählt zur Risikogruppe und muss jetzt ganz besonders auf sich aufpassen. Was wäre mit ihren Tieren, sollte sie krank werden?

 

Und so wird Regina von außen versorgt - und die Tier natürlich auch. Fleißige Helfer besorgen Regina das, was sie täglich für sich und die Tiere braucht. Und auch liebe Spender!

 

Ihr verfolgt den Helficus Blog immer rege und vergesst auch nicht, zu reagieren, wenn es nötig ist.

 

Und so kann ich heute wieder von einigen Spenden berichten, die in den letzten Tagen auf dem Hof Chaoti angekommen sind. Regina hat wie immer alle fotografiert und dazu geschrieben.

 

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