Sa

30

Apr

2016

April - bald vorbei

Hallo Welt!

 

Wer von Euch war das? 

 

Wer war eifersüchtig auf das schöne Wetter in Spanien und hat uns Regen geschickt???

 

Der April - der macht was er will.

 

OK, gemessen an den Wetterkapriolen in Deutschland sind wir hier im Süden ja noch wirklich gut davon gekommen. Und ratet mal, wer alles andere als böse ist, dass er noch etwas in Spanien geblieben ist *grins*

 

Doch gestern find es an zu regnen und für heute ist auch wieder Regen vorhergesagt. 

 

Toll....gerade war so viel Unkraut wieder bekämpft, nun bekommt es wieder Wasser von oben. Grrrrrrr......  Petrus will mich beschäftigen!

 

Ist an sich ja auch gut so.

 

Nun, der gestrige Tag war bedingt durch den Regen etwas anders als andere Tage, denn draußen konnte man kaum arbeiten. Wir waren froh, dass wir rechtzeitig die Hundegehege fertig hatten, bevor der Regen einsetzte. Danach ging es in die Quarantäne und in den Container um dort die anfallenden Arbeiten zu verrichten.

 

Und ich konnte mir etwas mehr Zeit nehmen, um die vielen Mails zu beantworten, Büroarbeiten rund um Helficus zu erledigen und alles, was sonst eben so anfällt. Die ganze Administration und in Deutschland ja auch die Arbeiten rund um die Sammelstelle muss ich komplett alleine erledigen und da hat der Tag oft viel zu wenig Stunden um immer alles sofort zu schaffen.

 

Bitte nicht böse sein, wenn momentan die Arbeiten in der Sammelstelle nicht voran gehen - ich kann mich halt nicht teilen - und Mails oder Nachrichten manchmal etwas länger dauern.

 

Was ich gestern sofort, und wie immer sehr gerne, erledigt habe ist die Weiterleitung eines Geldgeschenks an Helficus für Miss Sophie, die "Pechvogel-Omahündin" aus dem Refugio Esperanza.

 

Vielen lieben Dank an Irina T. für diese tolle Unterstützung bei den anfallenden Behandlungskosten für die noch so aktive und lebensfrohe Miss Sophie!

 

Und noch ein weiteres Geldgeschenk hat Helficus erhalten! Karin P.-K. hat die Kosten für eine Kastration in Rumänien über Pro Dog Romania eV in Höhe von 21,-- € übernommen!

Das ist Kastration Nummer 29 durch unsere Helficus Gemeinschaft im Jahr 2016!

 

Eine tolle Leistung!

 

Pro Dog Romania eV will im April wieder 230 Hunde in Rumänien kastrieren lassen und ist auf jede Spende dafür angewiesen. Der April ist heute Abend vorbei.... ob sie es schaffen werden, die Summe der benötigten Gelder zusammen zu bekommen? Ich hoffe es, denn es bedeutet viel für die Tiere in Rumänien!

 

Was ich gestern dank des schlechten Wetters auch tun konnte, war Cheynie-Lee und Miss Sophie einen kurzen Besuch in der Tierklinik abzustatten.

 

Ich musste für eine Besorgung ohnehin los und so machte ich einen kleinen Abstecher in die Klinik um die beiden Patenten zu besuchen.

 

Cheynie ist weiterhin schwach, aber sie kämpft! 

 

Martina war die Tage sogar einmal mit ihr für ein paar Schritte draußen, musste Cheynie aber wegen ihrer Schwäche zurück tragen. Die arme Maus hat weder Kraft noch Muskeln um selbst wenige Meter selber zu laufen. Sie hat noch einen langen Weg der Genesung vor sich befürchte ich. 

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Fr

29

Apr

2016

Schmusemaus Negrita wartet

Hallo Welt!

 

Warum haben es einige Hunde immer schwerer eine neue Familie zu finden als andere?

 

Warum wartet Negrita nun schon so lange?

 

Und warum wird sie wohl bisher auch nicht beim nächsten Transport mit von den Glücklichen sein, die endlich in eine Familie oder Pflegestelle ziehen dürfen?

 

Liegt es wirklich daran, dass sie fettreduziertes Futter braucht? Das kann doch eigentlich kein Problem darstellen, oder?

Negrita, von mir liebevoll "Hasenzahn" genannt, wegen ihrer beiden Zähnchen, die vorne durch die Lippenspalte zu sehen sind, ist so eine liebe und besonders verschmuste Hündin.

 

Ist sie etwa mit 8 Jahren schon zu alt? Aber das macht doch gerade interessant, oder? Die Hunde sind schon an das Leben mit Menschen gewöhnt, kennen das Leben im Haus, sind nicht mehr zu stressig und durchaus auch in der Lager sich mal selber zu beschäftigen oder einfach ruhig zu warten, bis Herrchen oder Frauchen wieder Zeit für sie haben.

 

Negrita ist wirklich ein Schatz. Bisher hatte ich für Französische Bulldoggen noch nicht mein Herz entdeckt gehabt, Negrita hat es sofort erobert!

Komme ich, um ihr "Zimmer" in Ordnung zu bringen, dann freut sie sich wie Bolle! Sie wirft sich auf den Rücken und fordert mich dazu auf, sie bloss nicht zu vergessen und ganz doll mit ihr zu schmusen.

 

Negrita, ich würde Dich doch nie vergessen!

 

Eine zeitlang hatte Negrita Menschen, die einmal in der Woche mit ihr von Martinas Arbeit aus einen Spaziergang gemacht haben. Dabei war Negrita die beste Begleitung, die man sich vorstellen kann. Ist fröhlich über den Strand getobt und hat diese zeit sehr genossen.

 

Leider wurde die Maus aber auch immer wieder mit Dingen gefüttert, die sie wegen ihrer Bauchspeicheldrüse nicht fressen darf - falsch verstandene Tierliebe - und so sind die Spaziergänge leider weggefallen.

 

Nun wartet der kleine Gargoyl Negrita sehnsüchtig darauf, dass sie endlich zu ihrem "Mein Mensch" umziehen darf. Dass dieser sie endlich findet.

 

Mit anderen Hunden ist Negrita verträglich, wobei sie allerdings Rüden bevorzugt. Nur an ihr Fressen und an ihr Schmusetier dürfen andere Hunde nicht ran. Beides gehört nur ihr und wird auch bewacht.

 

Wo ist das "Für Immer Zu Hause" für Negrita?

 

Bitte meldet Euch bei Interesse beim Verein Tierische Lichtblicke eV, der die Vermittlung nach Deustchland übernimmt.

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Do

28

Apr

2016

Helficus Spenden auf dem Hof Chaoti eV angekommen

Hallo liebe Blog-Leser!

 

Schön, dass ihr auch heute wieder in den Helficus Blog schaut und mitverfolgt, was wir alle gemeinsam täglich für die Tierschutztiere und die Menschen, die sich um diese kümmern, schaffen.

 

Nachdem ich gestern Karins Bericht von ihrem Besuch auf dem Hof Chaoti eV im Umland von Leipzig eingestellt habe, kann ich heute "die andere Seite" zu Wort kommen lassen, nämlich Regina Berner, die "Oberchaotin", wie sie sich selber gerne bezeichnet.

 

Es sind neben den Spenden, die Karin im Auto mitgebracht hatte, auch noch weitere angekommen und wie immer hat Regina davon und von den aktuellen Ereignissen auf dem Gnadenhof berichtet.

 

Ich gebe das Wort ab an Regina:

 

"Die letzten Wochen waren ein Karussell der Gefühle. Gute und schlechte Nachrichten wechselten sich ab. Aber erst mal alles der Reihe nach.


Anfang April führte mich nach über 20 Jahren der Weg wieder nach Köln. Nach einem harten Arbeitstag und wenigen Stunden Schlaf auf dem Sofa eines Helfers ging es morgens um 2 Richtung Köln. Dort kamen am Morgen zwei Hunde aus Rumänien mit dem Flieger an und warteten auf ihren Weitertransport in ihr neues Leben auf Hof Chaoti. Ich hatte mich schon sehr gefreut, endlich mal wieder meine Heimat, den Dom und den Rhein zu sehen. Leider spielte die Zeit durch einige Staus auf der Autobahn nicht mit und so habe ich nur den Köln/Bonner Flughafen zu Gesicht bekommen. Wir waren noch keine 5 Minuten auf dem Flughafen, da kamen die zwei völlig verschreckten Hunde auch schon an. Bei den Hunden handelt es sich um Mutter und 5 Monate alter Tochter. Die Mutter und ihr Kind waren zur Tötung in einen rumänischen Shelter abgeliefert worden. Die Mutter konnte nicht mehr laufen und schien gelähmt zu sein. Ein deutscher Tierfreund hat das mitbekommen und die Mutter kam auf seine Kosten in eine Klinik in Bukarest. Die Kleine auf eine Tierschutzfarm. In der Klinik stellte sich dann raus, das man der Hündin wohl massiv auf die Wirbelsäule geschlagen hatte und sich dadurch ein Blutgerinnsel gebildet hatte, das auf die Nerven drückte. Noch in der Klinik fing die Hündin wieder an zu laufen. Wir wurden gebeten, Mutter und Tochter aufzunehmen und haben wieder Mal ja gesagt. So durften beide Hunde, von uns Liberty und Sissi genannt per Flieger ausreisen. Beide Hunde hängen sehr aneinander und Sissi beschützt ihre Mutter. Inzwischen haben sich beide Hunde sehr gut eingelebt und Liberty, die in ihrem Leben wohl schon viele Welpen hatte, erholt sich langsam und fängt auch immer öfters an zu spielen. Eins weiß ich, die mehr als zwölf Stunden Autofahren haben sich mehr als gelohnt.

Dafür gab es wenige Tag gleich die erste Trennung. Nein, die Beiden sind nicht wieder ausgezogen, aber mein Herzensjunge und Beschützer, der "große" kleine Terriermix Timmy ist ausgezogen. Die Trennung ist mir sehr, sehr schwer gefallen. Timmy lebte seit seinem 4 Lebensmonat hier und war jetzt 5 Jahre immer an meiner Seite um mich vor Besuchern zu beschützen. Manch einem Besucher hat er schon in den Haxen gehangen, wenn wir nicht schnell genug waren. Timmy hatte nie Respekt vor den großen Hunden und diese haben ihn als kleinen Herrscher anerkannt. Ohne Timmy ist es hier sehr ruhig geworden.

Auch Lara, die junge, viel zu dicke Berner Sennenhündin mussten wir schweren Herzens wieder gehen lassen. Ihr Besitzer forderte sie nach 5 Wochen plötzlich wieder und obwohl der Mann mit seinen über 80 Jahren und Schwerkrank nicht in der Lage ist, den Hund gerecht zu werden. ließ er nicht mit sich reden sondern bedrohte mich sogar noch unter dem Motto "ich habe töten gelernt und habe kein Problem damit, jeden zu töten der mir den Hund weg nehmen will". Leider haben wir den Hund ja nur als Notfalltier übernommen, weil ihr Besitzer akut erkrankt war und ins Krankenhaus musste. Inzwischen laufen aber mehrere Anzeigen beim Vet-Amt und wir hoffen für Lara, das sie bald wieder ein richtiges Hundeleben führen kann.

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Mi

27

Apr

2016

Karins Bericht vom Hof Chaoti eV

Hallo liebe Blog-Leser!

 

Ich hatte Euch berichtet, dass Karin den langen Weg zum Hof Chaoti auf sich genommen hat, um dort Spenden abzugeben. Da sie ohnehin Verwandte in der Umgebung besuchen wollte, passte der Umweg gut und Martina, Petra und sie hatten jede Menge Spenden für Regina und die Tiere gesammelt.

 

Karin hat sich die Mühe gemacht und einen Bericht ihres Besuchs geschickt. Auch Fotos hat sie für uns gemacht!

 

Ich übergebe nun das Wort an Karin:

 

"Ein kleiner Reisebericht

 

Am Mittwochabend bin ich nach der Arbeit so 19 15 uhr bei Petra und Martina vorbeigefahren und habe die Sachen abgeholt.Petra war begeistert wie gross mein Kofferraum ist! Fast alles ging rein, nur ein paar Sachen mussten hinter die Sitze gestellt werden.Donnerstagmorgen nach dem Frühstück ging es dann los. Wir wussten ja nicht genau ob wir gut duchkommen oder ob wir mit Stau zu rechnen haben. Leider waren dann einige Baustellen und wir hatten bei dem schönen Wetter zähfliesenden Verkehr. Nach 560 km und ca 5 Stunden waren wir beim Hof Chaoti. Eine halbe Stunde vorher hatte ich Regina angerufen damit sie wusste wann wir etwa da sind.

Sie hat uns sofort ganz herzlich begrüsst...

... genau wie die Helferin die noch vor Ort war und viele, liebe Hunde.

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Di

26

Apr

2016

Hilfe für Cheynie-Lee

Hallo aus Spanien!

 

Gestern stand der Tag für mich unerwartet im Zeichen von Cheynie-Lee.

 

Martina hatte in ihrem Tagebuch bereits berichtet, dass es der lieben Hündin nicht besser geht, eher schlechter. Zwar haben ihr die Infusionen geholfen und sie ist nicht mehr so dehydriert, doch ihr Blutblind ist weiterhin besorgniserregend.

 

Am gestrigen Morgen schaute Martina sofort in der Klinik nach Cheynie und machte einen erneuten Bluttest. Da diese auch nicht gravierend besser aussah als der letzte und da Cheynie zitterte (ich denke, sie hat auch Fieber), entschloss sich Martina, dass einer ihrer Hunde in die Klinik gebracht werden soll, um eine Blutspende für Cheynie zu geben.

 

Da in der letzten Zeit aber schon so viele Blutspenden benötigt wurden, ist die Zahl der Hunde, die noch eine leisten können - der Hund muss gesund sein und mindestens 25 kg wiegen - stark begrenzt...

 

Doch Angeles, die große tolle Hündin, die im letzten Jahr noch bei mir in der Quarantäne als Welpe saß, ist genau der Hund, den wir brauchten! Sie ist jung, strotzt vor Gesundheit und bringt ordentlich Gewicht auf die Waage.

 

So fuhr ich mit ihr, nach getaner Arbeit, nach Guardamar in die Klinik.

Neugierig beäugte Angeles die Umgebung vor der Klinik. 

 

Sie hat bisher nur selten das Refugio Esperanza verlassen, immer nur, um zum Tierarzt zu fahren, ansonsten kennt sie nur ihr Gehege.

 

Aber, auch mich kennt sie von Welpenalter an und sie schien mir bedingungslos zu vertrauen. Manchmal presste sie sich ganz nah am mich, doch sie lief ganz brav an der Leine und ließ sich auch in die Transportbox in meinem Auto setzen.

 

Was für ein toller Hund ist Angeles doch. Warum hat sie bisher noch keine Familie gefunden? 

 

Auch in der Klinik wurde neugierig alles beäugt.

Angeles bekam eine Spritze und fiel bald in tiefen Schlaf. Zusammen mit Martina hob ich sie auf den Behandlungstisch. Dort wurde die Halsschlagader frei rasiert und das Blut wurde abgenommen.

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Mo

25

Apr

2016

Sonntag

Guten Morgen liebe Blog-Leser!

 

Was gibt es denn nach dem gestrigen Sonntag zu berichten?

 

Fangen wir mal ganz einfach an mit dem was ich gerade getan habe: nämlich der Überweisung für Luas Kastration und den Kosten für Impfung, Chip und EU-Pass.

 

Martina hatte Lua, den Nachbarshund, der jetzt im gebärfähigen Alter ist, in der Klinik kastrieren lassen. Nun kann dieser Hund auch keine ungewollten Welpen, die die Nachbarn ohnehin nicht halten könnten, gebären.

 

Unsere Helficus Notfallkasse ist eingesprungen, um di Kosten zu decken, und dass dies auch erfolgt ist, dafür möchte ich Euch den Beleg zeigen.

Lua nach erfolgter Kastration
Lua nach erfolgter Kastration
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So

24

Apr

2016

Sorgenfellchen

Hallo Welt!

 

Heute möchte ich Euch ein paar Sorgenfellchen vorstellen, die dank Martinas großem Herzen für die Tiere in die Obhut des Refugio Esperanza gerettet werden konnten.

 

Die Tiere stammen aus der Tötungsstation CERECO in Crevillente, Spanien, und hätten wohl ohne Martina kaum eine Chance auf ein weiteres Leben gehabt. 

 

Doch Martina sieht in jedem Tier die kleine Seele, das kleine Herz, das in ihm steckt. Wenn es ihr irgendwie möglich ist, dass hilft sie. Dass sie helfen kann, das hat sie auch in großem Maße Euch allen zu verdanken, die ihre so aufopfernde Hilfe mit Spenden unterstützen.

 

Ohne Eure Hilfe wäre die Hilfe für die Tiere nicht in diesem Umfang möglich! Gerade kämpfen wir wieder mit einer in die Höhe geschossenen offenen Tierarztrechnung, die durch diese und andere Notfellchen entstanden ist. Klar, die Tiere brauchen Operationen oder Behandlungen und diese müssen bezahlt werden. 

 

Auch wenn Martina durch ihre Arbeit in der Tierklinik einen Mitarbeiterrabatt eingeräumt bekommt, muss sie doch alle Kosten irgendwie tragen. Dass dies alleine durch die Vermittlung von Tieren nicht möglich ist, das habe ich Euch schon oft genug vorgerechnet.

 

Durch Eure Spenden oder Auslösepatenschaften (hier sind leider noch welche offen), sorgt ihr mit dafür, dass auch die Tiere, bei denen kostspielige Behandlungen notwendig sind, gerettet werden können und nicht nur die "jungen, süßen, schnell vermittelbaren" Tiere, auf die sich ohnehin alle stürzen....

 

Eines dieser Sorgenfellchen ist Elfi.

 

Elfi kam im schlimmen Zustand bei CERECO an.

Bei einem Besuch bei CERECO sahen Martina und ich die arme, kleine Hündin, die mittlerweile gebadet und geschoren worden war, was diverse Tumore zum Vorschein gebracht hatte.

Natürlich war Elfi nicht "eingeplant". Natürlich waren eigentlich alle Plätze belegt.... Natürlich war klar, dass ihre Behandlungen teuer werden würden....

 

Aber, welcher wahre Tierschützer schaut weg? Wer, der ein Herz hat, hilft nicht, wenn er irgendwie kann?

 

Martina reservierte Elfi. 

 

Dank einer spontanen Hilfe mit der Auslösepatenschaft, mit der zumindest schon einmal die Kosten bei CERECO bezahlt werden konnten, konnte Elfi dort nun abgeholt werden. Martina nahm sie sofort am nächsten Tag mit in die Klinik, wo sie für Elfi bereits Untersuchungs- und OP-Termine gemacht hatte.

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Sa

23

Apr

2016

Weiter wie bisher

Buenos dias aus Spanien!

 

Nachdem nun meine Familie ohne mich wieder zurück in Deutschland ist, war gestern wieder "business as usual" im Refugio Esperanza angesagt.

 

Der gewohnte Tagesablauf hat mich wieder und ich bin damit alles andere als unglücklich. Die Hunde freuten sich, als ich morgens zu ihnen kam und forderten sofort ihre Begrüßungen ein. Klar, dass sie diese auch bekamen.

 

Ich fin in der Quarantäne an und legte die zwei kleinen Babies Beso und Kiss trocken, danach wurden die Katzentoiletten gesäubert und wie immer durchgefegt.

 

Die Hundegehege wurden gereinigt, dreckige Decken entfernte und teilweise entsorgt, Futter und Wasser aufgefüllt, gekehrt, Löcher geschlossen.....eben die tägliche Arbeit gemacht.

 

Ulises lag schmollend in seiner Hundehütte. Ob er seinen neuen Sommer-Haarschnitt nicht mag?

Martina hatt ihn am Vortag mit in die Klinik genommen, um ihm wieder einmal einen Kurzhaarschnitt zu verpassen.  Das war auch dringend nötig, denn Ulises war vorher mehr als zottelig, dagegen kam auch eine Bürste nicht mehr an.

Ulises ist einer der ganz atmen Hunde im Refugio Esperanza. Er kam zusammen mit seinen Halbgeschwistern Mora und Ulo und Mutter Sola ins Refugio nachdem alle von der Polizei aus schlechter Haltung beschlagnahmt wurden.

 

Ulises war klapperdürr, hatte sich aufgegeben. Litt unter Leishmaniose. Ein Bild des Schreckens bot sich Martina.

 

Mora lebt auch noch im Refugio Esperanza. Ulo ist leider verstorben, Mutter Sola hat eine Familie gefunden.

 

Nach einer langen Odyssee wartet Ulises nun wieder mit tollen Blutwerten und ohne jede Anzeichen von Leishmaniose, seit Jahren darauf, dass er von einer Familie gefunden wird. Er hat so viele Hunde in seinem Gehege und rund um sich herum kommen und gehen sehen. Nur er blieb immer zurück. Als großer schwarzer Rüde, den keiner haben will....

 

Und dabei ist Ulises ein vollkommen lieber Hund. Einer, der sich lieber zurückzieht. Einer, der sich hinten anstellt, wenn es um Streicheln geht. Er lässt den anderen, die sich immer vordrängeln, den Vortritt. 

 

Ulises ist verträglich mit allen anderen Hunden und so kamen immer wieder neue Mitbewohner zu ihm. Mitbewohner, die oft schnell ein zu Hause fanden.

 

Da Ulises getreidefreies Futter benötigt, bekommt er seit einiger Zeit das alsa Futter gefüttert. Davon frisst er aber weiterhin seine gewohnten mengen - was ihm deutlich einige Kilos zu viel auf den Rippen beschert hat. Doch, was hat dieser Hund noch anderes? 

 

Wenn ich mir etwas wünsche, dann ist es, dass Ulises endlich seine Familie findet. Eine Familie, die ihn und seine Vorgeschichte kennenlernt und in ihm das sieht, was er ist: ein toller, dankbarer Freund.

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Fr

22

Apr

2016

Die Helficusse helfen

Hallo liebe Blog Leser!

 

Unser Helficus, das ist eine Gemeinschaft aus vielen Helficussen. Menschen, die helfen wollen und zwar dort, wo ihre Hilfe benötigt wird und willkommen ist. Dort, wo ihre Hilfe ankommt und zwar bei denen, die sie brauchen und dort, wo sie auch hin sollte!

 

Wir helfen in den kleinen Fällen, dort, wo sonst kaum jemand hinschaut. Dort, wo keine große Presse oder Organisation hilft oder für Spenden sorgt. Dort, wo ehrlich gearbeitet und tolle Leistung für Mensch und Tier erbracht wird.

 

Jeder kann mitmachen. Wir freuen uns über jeden, der eine gute Idee hat, wie man mit wenig Aufwand viel bewirken kann. Über jeden, der etwas abgeben oder teilen möchte. Über jeden, der auch meint, dass wir in Deutschland in einer besonders guten Welt leben. In einer Welt, von der so viele nur träumen können. Wir wollen dafür dankbar sein und etwas davon abgeben. Denen, denen es nicht so gut geht wie uns. Denen, die Hilfe brauchen. Seien es Menschen oder Tiere. Schaut Euch gerne auf unserer Seite um. Links im Menu findet ihr viele interessante Rubriken!

 

Und unsere Helficusse sind unheimlich aktiv. Sie sammeln auch in ihrem Freundes- Familien oder Bekanntenkreis die Dinge, die andere bereit sind abzugeben. Sie leiten sie weiter an die Stellen, die die Spenden benötigen. Hier im Blog werden die Fotos der gesendeten Spenden gezeigt und auch die, die wir von den Spendenempfängern als Dank oder als Beleg für den Erhalt bekommen.

 

So lebt unser täglicher Blog mit und durch Euch alle!

 

Heute will ich wieder berichten, was ihr alles so bewirkt habt.

 

Zum Beispiel ist Karin auf dem Weg zu einem besuch von Verwandten "mal eben" mit einem mit Spenden voll gepackten Auto auf dem Gnadenhof Hof Chaoti eV vorbei gefahren. Von ganz westlich Deutschlands nach ganz östlich.

 

Martina und Petra haben mit dafür gesorgt, dass Karins Auto bis zum Rand voll gepackt werden konnte mit tollen Spenden für Regina und ihre "Chaoten".

Was hat da nicht alles reingepasst in das Auto, und was haben sie drei nicht alles an tollen Spenden zusammen gesammelt!

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Do

21

Apr

2016

Verrückt? Einfach nur klasse!

Hallo liebe Helficusse!

 

Schaut einmal, was wir gestern an Futter auspacken und in das Futterlager vom Refugio Esperanza tragen konnten:

All dieses Futter zu kaufen war dank EURER Hilfe und EURER Geldgeschenke möglich!

 

Ich denke, der Vorrat wird einen Monat reichen! Ist das nicht toll!!!!

 

Viel Futter für alle Schnuffels! Egal ob Nassfutter und Trockenfutter für die Welpen, light Futter für die Haushunde, Royal Canin für Angeles, Buddy und Jango oder Grundfutter für alle anderen Hunde - alle werden weiterhin einen gefüllten Futternapf haben!!!!

 

Und für die "Sensibelchen" kommen ja auch noch 4 Säcke alsa Futter zusätzlich an!

 

Nachdem zwei meiner Hunde einen Termin zur Blutabnahme in der Klinik hatten und Poquito noch einmal vom Friseur einen kecken Kurzhaarschnitt bekommen hatte, sind Tina, Dirk und ich ins Refugio gefahren und haben dort unsere Hilfe geleistet.

 

Dirk war besonders beim Auspacken und Einräumen des Futters eine riesige Hilfe, denn er schnappt sich eben mal zwei Futtersäcke locker unter den Arm, wo ich mit einem Sack schon mehr als genug Gewicht zu tragen habe.

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Mi

20

Apr

2016

Die neuesten Veränderungen

Hallo Welt!

 

Unsere Welt lebt von und mit Veränderungen und auch hier in Spanien ändert sich täglich etwas.

 

Das was gestern noch richtig war ist heute vielleicht schon falsch.

 

Was gestern noch gut war, ist heute vielleicht schon überholt.

 

Welche Veränderungen es gab? Wartet gespannt und lest immer schön den Helficus Blog und ihr werdet es erfahren!

 

Für heute kann ich Euch von folgenden Veränderungen berichten:

 

Lambert hat das erste der beiden Schleusentore am Kiesweg aufgestellt und die Pfosten schon einbetoniert.

Demnächst ist es also kein so großes Problem mehr, wenn doch mal ein Hund aus diesen hinteren Gehegen entwischen sollte, denn er kann nicht über die ganze Anlage laufen - Mensch panisch hinter ihm her.

 

Zudem kann der Kiesweg als eine Art kleiner Auslauf für die Hunde genutzt werden.

 

Habt ihr auch schon gesehen, wie das Unkraut mal wieder explosionsartig sprießt? Gerade erst hatte ich den Weg komplett frei, nun ist es schon wieder da. Grrrrrr......  Vom Rest der Anlage nicht zu sprechen. Vielen Dank an den Regen!

 

Aber, obwohl es gestern sehr stürmisch war, hatten wir ab mittags schönsten Sonnenschein und es war warm. 

 

Die Welpen nutzen die angenehme Wärme um einen "Welpenknubbel" im Gehege zu bilden.

Tina half mir wieder bei meiner Arbeit im Refugio Esperanza und wir waren schnell fertig. So konnten wir eine Aufgabe, die ich mir noch gestellt hatte, ebenfalls erledigen, nämlich Kaninchendraht hinter den Rankpflanzen an den Gehegen anzubringen. 

 

Nun können die Pflanzen wieder beginnen zu blühen und die Hunde werden die Blätter und Blüten nicht von innen abnagen.

 

Andere Pflanzen hatten schon Rankhilfen bekommen, um in die Höhe wachsen zu können, auch wenn kein Drahtzaun in der Nähe ist.

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Di

19

Apr

2016

Ein schlimmer Fund

Hallo Welt!

 

Gestern verlief der Tag mal wieder ganz anders als geplant....

 

Wir machen unsere Planung und das Schicksal lacht sich im Hintergrund wohl ins Fäustchen.

 

Oder ist es ein Omen, wenn Tina bei mir ist? 

 

Egal was es ist, wir haben gestern einen traurigen Fund gemacht. Auf dem Weg zum Refugio Esperanza, wo meine tägliche Arbeit wartete, bei der Tina wieder mithelfen wollte, fanden wir ein Stück neben den Müllcontainern in der Straße diesen Hund...

Was für ein trauriger, erbärmlicher Anblick bot sich uns. Natürlich haben wir angehalten und nach dem armen Wesen, das dort einfach herzlos abgelegt worden war, zu schauen.

 

Ein wenig Stoff, darauf diese Hündin. Völlig dehydriert, kaum noch Fell am Körper, diesen aber voll mit Zecken übersät und Wunden überall.

 

Die Krallen so lang, dass man sich vorstellen kann, wie lange sie wohl schon nicht mehr gelaufen ist.

Teilweise wuchsen die Krallen schon fast in die Zehballen ein....

 

Die arme Maus hatte fürchterliche Angst. Erst knurrte sie leise, doch schon eine minimale Zeit später fasste sie Vertrauen und ließ sich von mir anfassen.

 

Eines ihrer Vorderbeinchen ist verkrüppelt. Es hat nur noch eine Zehe und - ob durch Unfall oder was auch immer - völlig deformiert. Ihr linkes Auge ist trüb. Sie ist klapperdürr und konnte nicht einmal aufstehen.

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Mo

18

Apr

2016

Doppelt im Einsatz

Hallo liebe Helficus-Blog-Leser!

 

Tina ist gut angekommen und wie nicht anders zu erwartet, liebt sie die Sonne und die warmen Temperaturen hier in Spanien, gönnt sich aber keine Ruhe, sondern kam gestern auch morgens direkt mit in das Refugio Esperanza, um dort tatkräftig mit zu helfen.

 

Wir hatten neben den "normalen" Arbeiten noch ein paar Sonderaufgaben zu erledigen, denn die neuen Hunde brauchten Fotoshootings, neue Halsbänder, mussten gebürstet werden und und und....

 

Daneben nahmen Martina und ich von den "Neuen" noch Blut für die Tests und einige Hunde mussten zudem wieder geimpft werden. Der Tag verflog daher wie immer sehr schnell. 

 

Die neuen Hundehütten kamen in das zweite der beiden neu gebauten Gehege, wo noch keine größere Hütte als Schutz für die Hunde vorhanden war.

 

Kairo hat "seine" Hütte sofort mit einem Türschild versehen.

"Hier wohnt Kairo" steht dort nun unmissverständlich geschrieben.

Für ihn war damit die wichtigste Arbeit des Tages erledigt - jetzt hatte ER Sonntag!

 

Dachte er, denn er hatte ja nicht mir seinem lästigen Personal gerechnet, das mit Kamm und Bürsten bewaffnet ankam, um ihn und Chyra zu bürsten und Fotos für die Stiftung vergessene Hunde zu machen. Denn diese hat die beiden Hunde ja auch einer Tötung gerettet und sie sollen doch baldmöglich eine Familie finden.

 

"Einmal bitte recht freundlich!"

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So

17

Apr

2016

Besuch

Guten Morgen Welt!

 

Mag nicht jeder gerne Besuch?

 

Ich habe mich gestern über meinen auf jeden Fall riesig gefreut, auch wenn er definitiv das Ende meines Aufenthalts im Refugio Esperanza einläutet. Meine Schwester Tina ist gekommen um ein paar Tage noch mit mir in Spanien zu verbringen und mit mir gemeinsam dann nach Deutschland zurück zu fliegen.

 

Nachdem wir uns Ende Dezember das letzte Mal hier gesehen hatte, habe ich mich sehr gefreut, dass sie sich ein paar Tage frei genommen hat von ihrer Familie und ihren vielfältigen Aufgaben, um diese mit mir zu verbringen. So konnte ich sie gestern, nach getaner Arbeit im Refugio, mittags am Flughafen in Alicante abholen.

 

So viel gab es zu erzählen! Da war ein pausenloses geklöne vorprogrammiert und die Zeit verging wie im Fluge. Natürlich genoss Tina die warmen Temperaturen und wir saßen zusammen in der Sonne.

 

Morgens hatte Lambert die beiden Hundehütten, die wir über Amazon von dem bei Helficus gesammelten Geld bestellt hatten, zusammen gebaut.

Doch etwas enttäuscht war ich von der Größe, die doch geringer ausfiel ich als sie mir vorgestellt hatte.

 

Hoffen wir nun einmal, dass die Qualität besser ist als bei den bisherigen Hütten, auch wenn der erste Anschein nicht so sonderliche Verbesserung erahnen lässt. Aber - Versuch macht klug. Abwarten, was sie Hunde zu den Hütten sagen und wie lange sie halten werden. Geeignet sind sie aber auch eher nur für mittelgroße Hunde und nicht für wirklich große. Schade.

Schön aussehen tun sie ja, aber für das Refugio ist das eher ein zweitrangiger Aspekt. 

 

Wer für seine Hund im Garten eine Hütte als Unterschlupf haben möchte, der hat deutlich andere Ansprüche an eine solche Hütte als ein Tierheim, in dem die Ausstattung täglich extremen Beanspruchungen ausgesetzt ist.

 

Das ist bei den meisten Gegenständen so. Die Beanspruchung ist so hoch, weil die Tiere den ganzen Tag damit leben. Egal ob Halsbänder, Bettchen, Näpfe oder Hütten, alles muss extrem robust und gut zu pflegen sein.

 

Vor allem, weil das Geld knapp ist und nicht immer wieder Neuanschaffungen getätigt werden können. Was kaputt geht fehlt so lange, bis sich ein Spender findet, der einen Ersatz finanziert. So einfach ist es leider.

 

 

Dies ist übrigens eine der vorherigen Holzhütten bei Zooplus, die vom Gebrauch völlig fertig war.... Lambert transportiert die Reste weg, vielleicht dienen einzelne Bretter noch als Ersatz um andere Hütten reparieren zu können.

 

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Sa

16

Apr

2016

Alles soll schöner werden

Hallo Welt!

 

Schauen wir heute noch einmal in das Refugio Esperanza? 

 

Geht es voran? Haben wir die neuen Pflanzen in die Erde gebracht und damit dafür den Grundstein gelegt, dass es rund um die Gehege der Tiere und im Garten von Martina und Lambert wieder etwas grün wird?

 

Niemand kann immer nur arbeiten. Immer nur alles Geld für die Tiere ausgeben und an sich sparen. Jeder braucht auch mal eine kleine Freude, einen schönen Blickfang, ein paar Blumen oder einen Obstbaum, von dem man im Sommer/Herbst hoffentlich viele Früchte ernten kann.

 

Wie schön dies ist, das sehe ich immer hier bei mit in meinem gemieteten Häuschen, wo ein Zitronenbaum und Orangenbäume stehen. Ich kann einfach vor die Türe gehen und mir bei Bedarf eine Frucht vom Baum pflücken und die Hunde haben Spaß daran, die gerade reifen Mispeln ebenfalls zu pflücken und genüsslich zu verspeisen.

 

Bäume bringen Schatten, sorgen für ein schöneres Klima - beides ist gerade hier in der Hitze des Sommers auch für die Tiere in den Gehegen rundherum wichtig. 

 

Getreu diesem Mottos haben wir mit vereinten Kräften "gewühlt" und gebuddelt, gepflanzt und gewässert was das Zeug hält. Die Pflanzen des letzten Jahres sind größtenteils angegangen und schon kräftig gewachsen und so sollen es auch die neu gekauften tun!

In dem steinharten Boden wurden erst mit Hilfe des Baggers von Lambert entsprechend große Löcher gegraben. Mit der Hand und einem Spaten ist diese Arbeit fast unmöglich und so waren wir wieder einmal mehr als glücklich, den kleinen Bagger, der so oft bei der täglichen Arbeit rund um die Gehege so wichtige Dienste leistet, zu haben.

 

Auch bei der Entsorgung der vertrockneten Baumabschnitte der Orangenbäume half der Bagger.

 

Die Schaufeln kam für die Feinarbeiten zu Einsatz, die Pflanzen kamen in die Erde und wurden dann sofort gewässert.

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Fr

15

Apr

2016

Moldawien, Ungarn und die Futterbestellung für Spanien

Guten Morgen liebe Helficusse!

 

Heute wollen wir wieder einmal nach Moldawien schauen.

 

Dort wird so viel Hilfe benötigt, aber es lehnt sich auch. In diesem Land am Rande der Europäischen Union, wo Tierschutz noch mehr oder wenige ein Fremdwort ist, dort können wir viel bewirken, indem wir helfen.

 

Die kleinen Schlupfwinkel Moldawien, die von Inge Reuther und ihrem Team von Deutschland aus Unterstützung bekommen, machen eine tolle Arbeit und ich bin glücklich, dass wir sie gefunden haben und dort mit unserer Helficus-Gemeinschaft schon so viel an Hilfe leisten konnten.

 

Was ist einer der wichtigsten Aspekte im Tierschutz, damit sich etwas für die Tiere ändert?

 

Es braucht Menschen, die sich mit Herz um Tiere kümmert. Diese Menschen brauchen selber ein wenig Unterstützung, um sich diese Hilfe leisten zu können.

 

Dann braucht es Futter, einen sicheren Ort für die Tiere, medizinische Hilfe und KASTRATIONEN. Denn nur durch diese kann sichergestellt werden, dass keine weiteren "überflüssigen" und "ungewollten" Tiere in die Welt gesetzt werden.

 

In Moldawien haben bei Ludmilla jetzt wieder Kastrationen von Hunden und Katzen stattgefunden. Jedes einzelne dieser Tiere wird zukünftig keinen Nachwuchs mehr zeugen.

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Do

14

Apr

2016

Viel zu berichten

Hallo liebe Helficus-Blog-Leser!

 

Nach dem Totalaufall des Internets gestern habe ich heute richtig viel zu berichten und viele Fotos zu zeige,. Ich hoffe, das Internet lässt es zu....

 

Daher, nicht viel Gerede, sondern ich lege sofort los mit allem, was in den letzten zwei Tagen passiert ist und das war eine ganze Menge.

 

Morgens , wenn ich ins Refugio Esperanza komme, schaue ich natürlich immer erst einmal nach Mama Elena und ihren vier Babies.

 

Alle sind zum Glück wohlauf!

Die Kleinen bekommen von ihrer fürsorglichen Mami viel gute Milch und Liebe und werden wohl bald ihre kleinen Äuglein öffnen.

 

Elena selber bekommt neben hochwertigem Trockenfutter auch Dosenfutter gefüttert, so dass sie selber genügend Kraft und nahrhafte Milch für ihre Babies hat. Sie umsorgt die Kleinen ganz vorbildlich!

Bei meiner "Zimmerservice-Runde" beam die kleine Belinda gestern mal wieder ein Quetschie-Spielzeug. Die Welpen im nahen Gehege hatten ein, das - klar - viel quietschte weil viel mit ihm gespielt wurde. Das machte Belinda ganz zappelig, denn sie liebt quietschendes Spielzeug, doch das letzte war schon wieder kaputt.

 

Meine kleine Belinda sollte doch auch wieder Freude am Spiel haben und so gab es gestern einen Quietsche-Ball, der hoffentlich auch ein paar Tage hält.

 

Stolz wie Oskar trug Belinda ihn durch das Gehege. Sie hatte wieder ein eigenes Spielzeug!

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Mi

13

Apr

2016

Futter-Spenden-Projekt

Liebe Helficusse!

 

Leider müssen wir heute auf den Blogbeitrag verzichten, denn das spanische Internet hat mal wieder einen Ausfall.

 

Ganz kurz möchte ich Euch aber darauf hinweisen, dass die Futterbestellung für das Refugio Esperanza bei Zooplus morgen getätigt wird.

 

Bei alsa hundewelt konnte ich bereits 4 Säcke vom getreidefreien Futter Geflügel & Kartoffel für die "Sensibelchen" bestellen.  Rechnungsbetrag: 95,90 €

 

Zusätzliche Spenden sind noch gekommen von:

 

Lucy (Tiki-Taka) und ihren Zweibeinern  ----->  25,-- €

Walter W. ------>   260,-- €

 

 

Nach der Hüttenbestellung, der alsa Bestellung und den neuen Spenden beträgt der verfügbare Spendenbetrag für die Bestellung damit aktuell bei 508,40 €

 

Wer noch etwas zu der Bestellung geben möchte, der kann dies noch per Paypal tun oder per Überweisung. Die nötigen Bankdaten findet ihr HIER  (bitte anklicken).

 

Solltet ihr eine Überweisung tätigen wollen, dann schreibt mir bitte per EMail, welchen Betrag ihr überweist, damit ich diesen schon mit einplanen kann.

 

 

Vielen, vielen Dank !

 

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Di

12

Apr

2016

Lambert hatte Geburtstag

Gestern war der Tag ein wenig anders als üblich. 

 

Lambert feierte seinen Geburtstag und wir gingen zusammen mittags essen. 

 

Auch auf diesem Wege, möchte ich Dir, lieber Lambert, noch einmal alles erdenklich Gute zum Geburtstag wünschen und Dir viel Gesundheit und Kraft für Deine mehr als anstrengende Arbeit im Refugio Esperanza wünschen.

 

Dir Tiere lieben Dich und Du bist für sie ein wichtiger Ruhepol und ein Mensch, dem sie in kürzester Zeit ihre Liebe und Vertrauen schenken.

 

Mir bist Du zu einem Freund geworden, auf den man sich ohne viel Worte, immer verlassen kann.

 

Dafür möchte ich Dir danken.

 

Nach dem Mittagessen und einen kleinen Spaziergang in der warmen Sonne Spaniens ging es auf dem Rückweg noch zu einem Gartencenter, wo Martina ein paar Kräuter für den Küchengarten kaufte und ich endlich mein Ostergeschenk für die zwei, einen Zitronenbaum und einen Pampelmusenbaum, einlösen konnte.

 

Da das Gartencenter jedoch noch Mittagspause hatte, waren wir "leider" gezwungen, noch ein großes Eis an einer Eisdiele im Ort zu essen.

Nachdem das Eis gegessen war, war das Gartencenter und später die Baumschule geöffnet und wir konnten unsere Käufe erledigen.

 

Die beiden Bäumchen werden heute abgeholt, denn sie hätten nicht in meinen Wagen gepasst.

 

Damit hat Lambert wieder Arbeit. Mit dem Bagger Löcher buddeln für die Bäume.....

 

Ja, ich weiß ihn auch zu beschäftigen *grins*

 

Klar, dass der Morgen des gestrigen Tages aber auch wieder den Hunden galt. Die tägliche Arbeit musste ja wie immer erledigt werden und so wirbelten wir mit gemeinsamen Kräften durch die Gehege und über das Grundstück, um vor dem Mittagsausflug alles gesäubert und erledigt zu haben.

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Mo

11

Apr

2016

Von Welpen bis zu Seniorhunden

Hallo Welt!

 

Nachdem ich Euch die neuen Hunde, die dank Eurer Auslösepatenschaften aus CERECO gerettet werden konnten, vorgestellt habe, möchte ich Euch die Fotos der Welpen, die nun die Quarantäne des Refugio Esperanza verlassen konnten, zeigen.

 

Die 6 Zwerge stammen aus zwei verschiedenen Würden und wurden von einer Tierfreundin neben einer Mülltonne gefunden. Sie hat die Minis zu sich genommen, versorgt und schon einmal auf ihr Leben im Refugio Esperanza vorbereitet. Durch diese tolle Vorarbeit konnten sie schnell die Quarantäne verlassen, leben jetzt wie die richtig großen Hunde in einem der Außengehege und können die Sonne Spaniens genießen, die so wichtig für einen gesunden Knochenbau ist.

 

Die Welpen werden alle kleine Hunde bleiben und werden ab sofort über den Verein Tierische Lichtblicke eV nach Deutschland vermittelt.

Kalle
Kalle
Kalle
Kalle
Peggy
Peggy
Peggy
Peggy
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So

10

Apr

2016

Wir sind in Sicherheit

Liebe Blog-Leser!

 

Einige von Euch haben in den letzten Tagen Patenschaften für die Auslösekosten einiger Hunde aus der Perrera CERECO übernommen. Dank dieser Patenschaften konnten wir gestern die ersten Hunde - die bereits kastriert und damit bereit für eine Übergabe waren - dort abholen!

 

Diese Tiere konnten in das Refugio Esperanza umziehen und leben jetzt in Sicherheit. Sie brauchen keine Tötung mehr befürchten und können sich von den Strapazen der engen Verhältnisse und den Erlebnissen der letzten Zeit erholen.

 

Alle diese Tiere - es folgen noch weitere! - gehen ab sofort auf die Suche nach Familien, in  denen sie ein neues Leben beginnen können und die sie nie wieder abgeben. Oder auf die Suche nach Pflegestellen, die ihnen die Familiensuche in Deutschland erleichtern. Die Tiere werden über den Verein Tierische Lichtblicke eV vermittelt, der sie zeitnah auf seiner Homepage vorstellen wird.

 

Hier sind die Fotos von der Abholung und die ersten für die Vorstellung.

Ganz vorne in einem der Zwinger saß der kleine Rüde Akamaru. 

 

Ein auffälliger Überbiss macht ihn ganz besonders unverwechselbar. Akamarus langes Fell ist durch die Zeit in der Perrera noch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und er wird noch seine optische Verschönerung bekommen. Wichtiger als eine Fellpflege war für uns aber erst einmal ihn in Sicherheit zu bringen. 

 

Das Fell von Akamaru täuscht darüber hinweg, dass das Kerlchen nicht einmal 5 kg wiegt und gerade einmal 25 cm groß ist. Sobald er die erste Aufregung hinter sich gelassen hat, wird er bestimmt ein ganz lieber anhänglicher kleiner Hund sein.

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Sa

09

Apr

2016

FREUtag und ein Trojaner

Hilfe!!!!

 

Ein Trojaner???

 

Eine Schadsoftware hat sich eingeschlichen???

 

Nein, keine Panik, aber einen Trojaner der anderen Art gab es trotzdem für das Refugio Esperanza.

 

Ein "trojanisches Pferd" so gesehen, denn die tiefergelegte Schäferhündin Elena, die diese Woche eigentlich kastriert werden sollte, hat am Montag ganz unerwartet 4 Welpen geboren!

 

Deswegen war ihr Gesäuge so groß, als Martina sie bei CERECO entdeckt hatte! Aber, dort war niemandem aufgefallen, dass die Hündin hoch tragend war. Und selber kann man die Tiere ja nur von außen in der Zwingern sehen.

 

So gab es jetzt eine Überraschung und aus einer reservierten Hündin wurden plötzlich 5 Hunde.

 

Damit die Kleinen schnellstmöglich aus den schlechten hygienischen Bedingungen heraus kamen, haben Martina und ich sie gestern Nachmittag sofort abgeholt, denn durch dir Ausreise am Vormittag war ein passender Platz für die Kleinfamilie frei geworden.

Als wir kamen war allerdings gerade Abendessen bei den Minis und wir hatten Zeit, diese Kleinstausgaben bei der Säugung zu beobachten. 

 

So junge Welpen hatten wir in den Zeiten, in denen ich bisher im Refugio Esperanza war, noch nie. Ich hoffe, wir bekommen die Minis alle durch...  Noch sind sie blind, denn die Augen öffnen sich ja erst im Alter von 10 Tagen. Ein Mädchen (das Schwarze) und drei Jungs wollen leben und gesunde Hunde sein und bleiben.

Als die Bäuchlein voll mit Mamis Milch waren, wurden die Kleinen vorsichtig in einen von Martina für den Transport vorbereiteten Korb gelegt.

 

Hilfe! Mama! Ich will bei Dir sein!

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Fr

08

Apr

2016

Derweil in Spanien

Buenos dias aus Spanien!

 

Schon ein paar Tage habt ihr keine neuen Fotos und Erlebnisse aus dem Refugio Esperanza bekommen. Das möchte ich aber heute endlich mal wieder nachholen.

 

Was ist den so passiert? Was kann ich Euch berichten? Wovon konnte ich Fotos machen?

 

Schauen wir doch mal!

 

Unser Frühjahrsputz war gerade erledigt, alle Gehege waren auf Vordermann gebracht, überall blitze und blinkte es, doch Petrus wusste etwas dagegen zu unternehmen - und die Hunde natürlich auch... 

 

Doch wenn Petrus die Schleusen öffnet, os zwei Tage regnet, dann können die Hunde ja gar nichts dafür, dass sie ihre "Zimmer" wieder einschmuddeln. Petrus war also definitiv an der Misere schuld!

Es schüttete wie aus Kübeln. In den kurzen Regenpausen hieß es für uns, schnellstmöglich alle Hunde zu versorgen, frische, trockene Decken zu verteilen und die Gehege zu reinigen.

Der Himmel bot zeitweise einen wirklich tollen Anblick - man wünschte sich halt nur immer gerade dort zu sein, wo die Sonne durch die Wolken durchkam und nicht dort, wo sich gerade die Regenwolken befanden.

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Do

07

Apr

2016

Die Helficusse helfen

Hallo Welt!

 

Unsere Helficusse, die sind immer in Aktion. Sie sammeln Sachspenden, suchen nach Möglichkeiten um Geld spenden zu können und tun dies dann auch.

 

Helficus - der helfende Mensch - das ist eine Gemeinschaft aus Menschen, die mit einfachen Mitteln dort helfen wollen, wo ihre Hilfe willkommen ist, benötigt wird und auch ankommt! Egal ob für Mensch oder für Tier.

 

Und unsere Helficusse haben wieder geholfen und ich will heute darüber berichten, was erreicht wurde.

 

Im Refugio Esperanza in Crevillente/Spanien hatte Martina 6 Welpen, die an einem Müllcontainer ausgesetzt worden waren und von einer Tierfreundin von dort gerettet wurden, aufgenommen. 

 

Diese Kleinen warten jetzt in der Quarantänestation darauf, dass sie ausreichenden Impfschutz haben und zu den "großen" Hunden in eins der Gehege umziehen können.

 

Für die Versorgung der 6 Welpen mit Impfungen, Parasitenschutz, Futter und allem anderen, was sie benötigen, haben die "Süd-Helficusse" in ihre Taschen gegriffen und eine Spende an das Refugio Esperanza geschickt.

Vielen Dank, dass ihr alle nicht vergesst, dass die Kosten mit der Aufnahme von Tieren in einer Tierstation für diese gerade erst beginnen.

 

Lilia, Emil, Peggy, Lisa, Ida und Kalle werden dank Euch einen Top-Start in ihr neues Leben haben!

 

 

Den Start in ein neues Leben, den möchte auch die kleine Hündin Lucy, die als Tika-Taka im letzten Jahr aus dem Refugio Esperanza in ihre neue Familie in Deutschland ziehen konnte, dem kleinen schwarz/weißen Rüden aus CERECO, der örtlichen Auffangstation mit Tötung, ermöglichen.

 

Lucy hat on ihrem Sparschwein gekramt und auf das ein oder andere Leckerchen verzichtet, um dem kleinen Rüden den gleichen Weg, der ihr im letzten Jahr das Leben gerettet hat, zu ebnen. Die 90,-- € Auslösekosten wurden ebenfalls an das Refugio Esperanza überwiesen.

 

Auch Lucy (Tiki-Taka) stammt aus CERECO und hat Paten und dem Refugio Esperanza ihr Leben zu verdanken.

 

Hier ein Foto von Lucy heute, glücklich in ihrem neuen Leben mit ihrer Familie.

Simone & Cara von den Süd-Helficussen haben ebenfalls einem Hund, nämlich dem kleinen hellen Wuschelrüden, durch ihre Spende der Auslösekosten in Höhe von 90,-- €, den Umzug in das Refugio Esperanza ermöglicht.

 

Der kleine Rüde hatte zwar eine Familie, die auch informiert wurde, dass er sich in der Auffangstation befindet, die ihn aber dann nicht abgeholt hat..... Warum???? Wir werden es nicht erfahren.

 

Wichtig ist, dass auch dieser kleine Mann die für ihn gefährliche Umgebung, überfüllte Zwinger und mangelnde Hygiene, schnell verlassen kann. 

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Mi

06

Apr

2016

Für die Schlupfwinkel Moldawien

Hallo liebe Blog-Leser!

 

Wollen wir wieder einmal schauen, was sich für die Schlupfwinkel in Moldawien ergeben hat? Welche Spenden bei Christa und Inge angekommen sind oder was ansonsten zu berichten ist?

 

Klar wollen wir das! Wir haben doch so viele kleine Tierstationen, in denen wir helfen und die Schlupfwinkel Moldawien sind ein festen Bestandteil unserer Arbeit geworden!

Ganz viel Futter konnten wir für die kleinen Schlupfwinkel und ihre Bewohner ergattern. 

 

Dieses ist bei Inge angekommen und die Freude aller war natürlich groß über diese tolle Hilfe für die Tiere! Liuba und Bazi präsentieren stolz die große Spende von Helficus.

Der nächste Transport nach Moldawien wird den Notfellchen einen vollen Magen für einige Tage bescheren.

 

Auch Helficus Michaela hatte zu dieser riesigen Menge durch Hunde- und Katzenfutter und einige Mäntelchen für die Tiere beigetragen.

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Di

05

Apr

2016

Schutzengel gesucht

Liebe Blog Leser!

 

Ich hatte Euch vorgestern die Liste und die Fotos der Hunde vorgestellt, die aus CERECO, der örtlichen Tötungsstation, in das Refugio Esperanza umziehen könnten, wenn sie Paten finden, die ihre Auslösegebühr übernehmen.

 

Einigen Hunden haben ihren Schutzengel gefunden, andere warten noch auf diesen...

 

Wollt ihr der Schutzengel für einen dieser Hunde werden? Ihnen helfen in die Sicherheit des Refugio Esperanza umziehen zu können und von dort aus eine neue Familie zu suchen?

 

Glaubt mir, es tut nicht weh, kostet weiterhin nichts als die Patenschaft für die Auslösekosten oder Teile dieser! Ihr verpflichtet Euch zu nichts weiterem!

 

Und es ist so schön zu sehen, dass man einem Tier zu einem neuen Leben verhilft. Es zu verfolgen, wie es aus CRECO auszieht und in das Refugio Esperanza ein. Wie es dort lebt und nach ein paar Tagen die Angst und die Unsicherheit verliert, wie es aufblüht!

 

Zu verfolgen, wie das Tier auf Familiensuche geht, vielleicht ihm auch dadurch zu helfen, dass man seine Suche teilt oder Menschen mitteilt. Oder indem man Flyer aufhängt, die der Verein Tierische Lichtblicke auf seiner Homepage zum Downloaden anbietet.

 

Die Freude, wenn das Tier ausreisen darf - auf eine Pflegestelle oder in seine neue Familie und dann Fotos von der neuen Familie mit dem Tier zu sehen! Diese Transparenz bekommt ihr! Und ihr könnt "Euer" Tier bei jedem dieser Schritte in seinem Leben begleiten!

 

Diese Hunde suchen noch Auslösepaten: 

Dieser weißen Riesin, die schon mehrfach Welpen gebären musste und ebenso ihrer "tiefergelegten" Schäferhund-Freundin links könntet ihr durch Eure Spende helfen, damit sie nicht als Wachhunde auf einem Grundstück in Spanien ihr weiteres Leben fristen müssen.

 

Beide Hündinnen sind noch nicht kastriert, können daher erst umziehen, wenn die Kastration erfolgt ist, doch das passiert zeitnah von CERECO.

 

Je Hündin beträgt die Auslösegebühr 90,-- €.

 

Die Hunde sind dann gechippt, 1 x geimpft, haben einen EU Reisepass und wurden kastriert.

Der kleine, schwarz/weiße Rüde in der Mitte des Fotos sucht auch noch einen Schutzengel, der ihm hilft, aus dem überfüllten Gehege bei CERECO ausziehen zu können.

 

Die Tötung platzt im Moment wieder aus allen Nähten. Ständig kommen neue Hunde und Katzen hinzu. Sie werden durch die Tierfänger auf den Straßen aufgegriffen oder von ihren Besitzern abgegeben, weil sie die Lust am Tier verloren haben...

 

Zweimal in der Woche werden die Tiere getötet, sobald ihre Wartezeit abgelaufen ist, damit wieder Platz für die nächsten Tiere ist.

 

Jedes Tier, das ausziehen kann, macht automatisch einen Platz für ein anders frei.

 

Der kleine schwarze Rüde könnte nach der nächsten Ausreise (am Freitag dieser Woche findet sie statt) umziehen.

 

Er ist gechippt, 1 x geimpft, hat einen EU Reisepass und wurde kastriert. Seine Auslösegebühr dafür beträgt 90,-- €

 

 

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Mo

04

Apr

2016

Boykott!

Buenos dias aus Spanien!

 

Wenigstens den Tieren im Refugio Esperanza ist der Sonntag noch heilig!

 

Sie wissen: am Sonntag wird nicht gearbeitet!

 

Helga war der Meinung: geputzt wird nicht!

Mit dem Eimer auf jeden Fall jetzt nicht mehr.....

 

Lucy hatte einen ganz schweren Kopf vom der Arbeit der Woche - dieser schaffte es nicht mal mehr mit auf die weiche Matte.

Gegen einen schweren Kopf, der schon ganz leergedacht ist, hat Danco ein eigenes Hilfsmittel: ein Kopfkissen!

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So

03

Apr

2016

Wir möchten in die Sicherheit umziehen können!

Buenos dias aus Spanien!

 

Nächsten Freitag ist wieder FREUtag.  Das heißt: der nächste Transport mit Hunden geht nach Deutschland. Einige der Fellnasen aus dem Refugio Esperanza dürfen in ihre neuen Familien oder in Pflegestellen umziehen!

 

Ein großer Tag im Leben eines Tieres! Raus aus der mittlerweile gewohnten Umgebung ihres Geheges, rein in eine fremde, neue Welt mit vielen neuen Endrücken, fremden Menschen und einem richtigen Heim! Das ist es, worauf alle Tiere in den Tierheimen sehnsüchtig warten. 

 

Für Hunde, die in der Auffangstation mit Tötung CERECO sitzen, ein ebenfalls großer Tag. Denn, jeder Platz, der durch eine Adoption oder Ausreise frei wird, kann durch neue Tiere belegt werden! Für diese Tiere bedeutet es der Unterschied zwischen Leben und Tod!

 

Die Kosten für die Auslöse der Hunde müssen jedoch finanziert werden, Sie ist sofort fällig und die Anzahl der Tiere macht sie zu einer stolzen Gesamtsumme.

 

Wollt ihr Martina wieder dabei helfen, dass die folgenden Tiere dank Eurer Auslösepatenschaft - oder einem Teilbetrag dieser - umziehen können? Umziehen in das Refugio Esperanza, wo sie in Sicherheit sind und nicht mehr um ihr Leben fürchten müssen?

 

Wollt ihr mit zum Retter eines dieser Fellchen werden?

 

Für wen könnet ihr der Schutzengel werden?

 

Hier sind die Hunde, die Paten suchen und umziehen könnten:

Diese süßen, weißen Welpen waren ursprünglich einmal 6 Geschwister.... 2 haben es leider nicht geschafft, den Gefahren zu trotzen und sind gestorben.

 

Die verbliebenen 4 Welpen suchen jeder Rettungspaten, die die Kosten in Höhe von 30,-- €/Welpe übernehmen würden.

 

Es handelt sich um 2 Weibchen und 2 Rüden.

Diese schöne Galga mit einem längeren Fell wartet ebenfalls auf ihre Chance, endlich in ein sicheres heim zu kommen. 

 

Galgos werden in Spanien als Jagdhunde eingesetzt und dieses Mädchen soll nicht mehr in die Hände eines Jägers geraten!

 

Ihre Auslösegebühr aus CERECO beträgt 90,-- €, die auch von mehreren Paten gemeinsam getragen werden kann.

 

 

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Sa

02

Apr

2016

Futter für Martinas Schnuffels

Buenos dias aus Spanien!

 

Mein Aufenthalt in  Spanien neigt sich langsam aber doch sicher dem Ende zu. Noch steht der genaue Rückreisetermin nicht fest, aber er wird in nicht allzu langer Zeit sein.

 

Ein halbes Jahr war ich dann wieder in Spanien, im Refugio Esperanza, und habe versucht, mit tatkräftiger Hilfe den Tieren und auch Martina und Lambert beizustehen.

 

Doch auch in Deutschland warten wieder einige Dinge auf mich, die erledigt werden wollen und müssen und natürlich die Sammelstelle, in der in meiner Abwesenheit einige Arbeit liegen geblieben ist. Viele Pakete müssen wieder ausgepackt, sortiert und dann entsprechend der Bedarfe in den Tierstationen neu gepackt, versendet werden.

 

Doch vor meiner Abreise würde ich gerne noch einmal den Futtervorrat im Refugio Esperanza auffüllen. So dass Martina und Lambert erst einmal einen kleinen Vorrat haben und sich darum keine Sorgen machen müssen. So, dass die Arbeit der Pakete auspacken, des Futtereinlagerns, ein paar Wochen nicht für sie anfällt.

 

Doch, wie immer brauche ich dafür EURE Hilfe in Form von Geld....

 

Eure Gelder werden dann von mir, wie bei der letzten Sammlung, in Bestellungen der benötigten Futtersorten bei Zooplus oder bei der Firma alsa hundewelt umgemünzt. Da Helficus bei beiden Firmen einen Sonderrabatt bekommt, sparen wir alle dadurch doch viel Geld, das wieder mehr Futter für die Schnuffels bedeutet.

 

Welche Futtersorten bestellt werden können und in welcher Menge, das hängt von Eurer Unterstützung ab. Ebenfalls, für wie lange dieser Vorrat dann vorhalten wird, um die Tiere täglich füttern zu können.

 

Benötigt werden für die tägliche Fütterung zur Zeit folgende Futtersorten:

 

My Friend von der Firma Bosch (über Zooplus)  als Grundfutter

Royal Canin Medium Adult  (über Zooplus)  für Angeles, Buddy und Jango

Beneful Wohlfühlgewicht (über Zooplus)  für die "Haushunde"

alsa Geflügel & Kartoffel getreidefrei (über alsa hundewelt)  für die "Sensibelchen"

 

 

Nassfutter, Welpnefutter, Katzenfutter und Vogelfutter sind momentan noch in ausreichender Menge vorhanden, ebenfalls Leckerchen.

 

 

Was weiterhin dringend benötigt würde, wären Hundehütten. 

 

Einige der Holz-Hundehütten wurden von den Hunden in ihre Einzelteile zerlegt und sind nicht mehr zu gebrauchen. Dazu fehlen für das zweite neue Gehege auch zwei große Hundehütten (Kunststoff oder Holz) als Unterschlupf gegen Sonne und Regen für die Tiere.

Auch Hundehütten könnten über Zooplus gekauft werden, sind aber leider sehr teuer, da sie in großen Größen benötigt werden. 

 

Mindestens 3 oder 4 große Hundehütten fehlen zur Zeit....

 

 

Doch, wie gesagt, der Rabatt, den Helficus bei Zooplus erhält, macht eine Sammelbestellung sehr interessant, denn wir sparen dadurch viel Geld. Deutlich mehr, als wenn jeder von Euch selber bestellen würde. Zudem fallen bei einer Sammelbestellung nur einmal Portokosten an!

 

 

Petra A. hat schon den Anfang unserer Sammlung für Futter gemacht und 50,-- € für Futter überwiesen.

 

Petra A.   -----  50,-- €

 

 

Bitte helft alle mit, jeder Euro zählt auch hier! Ein Euro kann einen Hund einen Tag lang ernähren!

 

Überweisungen oder Paypal-Zahlungen werden an Helficus erbeten.

 

Bankverbindung:

 

Claudia Kerpen

IBAN  DE85 3905 0000 0007 1041 10

 

Paypal:

 

cdkerpen@gmx.de    (Bitte an "Freunde" Geld senden damit keine Gebühren anfallen!)

 

 

Als Verwendungszweck gebt ihr bitte "Refugio Esperanza" an.

 

Wer anonym spenden möchte, der schreibt dies bitte mit in den Verwendungszweck.

 

Spendenquittungen kann Helficus nicht ausstellen, da wir kein Verein sind!

 

Die Bankverbindung und Paypal Adresse findet ihr auch jederzeit im Menü links neben dem Blog unter "Finanzielle Hilfe"

 

 

Vielen lieben Dank an alle, die sich an dieser Sammlung betätigen und dadurch für volle Mägen und Schutz für die Tiere sorgen!

 

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Fr

01

Apr

2016

Post vom Hof Chaoti eV

Hallo liebe Helficusse!

 

Wie sehr unsere Hilfe benötigt wird, wie sehr unsere Pakete mit Sachspenden helfen, und wie viel Freude ein Päckchen sein kann, das zeigt wohl kaum etwas so sehr, wie die lieben berichte, die Regina vom Gnadenhof Hof Chaoti eV immer zu diesen Hilfen verfasst.

 

Wie sehr Reginas Gesundheit unter den vielen Jahren der schweren Arbeit gelitten hat, das zeigt aber auch ihr neuester Bericht und ich muss gestehen, das ich sehr betroffen bin und mir nichts mehr wünsche, als dass Regina gesundheitlich wieder etwas besser zurecht käme. 

 

Helfer auf dem Hof Chaoti, die ihr bei der täglichen Arbeit helfen, sind unabdingbar um den Tieren, die in diesem letzten Zufluchtsort für sie eine Zukunft und ein Überleben finden....

 

Wer kann einige Zeit helfen? 

 

Was können wir tun, um Regina und ihren Gnadenbrottieren noch mehr zu helfen?

 

Bitte helft alle os gut ihr könnt und macht einen Menschen und ganz viele Notfellchen damit sehr glücklich!

 

Hier ist Reginas Bericht und ihre Fotos dazu:

 

"Kaum hatte ich den letzten Bericht hier eingestellt, kam am Ostersamstag eine regelrechte Paketflut über uns :-)


Helficus hat uns mit gleich vier Paketen überrascht. Die Sackkarre war da fast überfordert, vom Paketboten rede wir besser nicht ;-)

In den Paketen war ganz viel Katzen-und Hundenassfutter. Einfach Wahnsinn. Vielen lieben Dank an Helficus 

Paket 1

Paket 2

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