Do

29

Feb

2024

Der Spendenklatsch

Hä???? Was ist denn einen  Spendenklatsch?

 

Nun, das ist die Kombination aus einem Kaffeeklatsch und einer Spendenübergabe.

 

So geschehen am Dienstag, wo ich mich gemeinsam mit Inge mit Rosi C. und Brunhilde W. getroffen habe.

 

Beide Damen sind schon lange im Tierschutz tätig, Brunhilde kannte ich bereits durch den Verein Pro Animal de Tenerife, von denen ich damals meinen Pico adoptiert hatte und für den Brunhilde zusammen mit Gerda C. die Kontrolle machte. Rosi C. ist mir ebenfalls schon lange bekannt, denn die hilft immer wieder - auch über Inge - mit Spenden.

 

Endlich hatten wir vier mal eine kurze Zeit, die wir gemeinsam bei einer Tasse Kaffee verbringen wollten. Doch Inge warnte mich schon vor: "Fahr mit dem großen Wagen, es kommen Sachspenden von beiden."

 

Wie das so ist, wenn man sich erstmals oder eben nach langer Zeit noch einmal trifft - es gibt unheimlich viel zu erzählen und dabei haben wir dann ganz vergessen, ein Foto vom beladenen Wagen von mir zu machen. Er war wirklich gut voll geworden.

 

Wieder zu Hause haben Inge und ich die Schätze auch direkt ausgeladen, denn es wurde schon Zeit für unsere Hunde....  Wieder die Fotos vergessen.....  Man...man...man....

 

Tja, die Frau wird älter! 

 

Nun ging das ja gar nicht, dass von den Spenden keine Fotos vorhanden sein sollten und so haben Inge und ich nachträglich Fotos von den einzelnen Teilen gemacht.

 

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Mi

28

Feb

2024

Ronnis Rechnung ist bezahlt

Es hat etwas gedauert, aber heute konnte ich Rosi die Kosten für die Zahnbehandlung von Kater Ronni endlich überweisen.

 

Es wird für uns immer schwieriger Spenden zu bekommen. Selbst kleinere Beträge brauchen oft lange, bis sie zusammen gekommen sind.

 

Das macht die Arbeit für die Tiere natürlich nicht gerade einfacher. Überall sieht man Leid und Elend, man möchte gerne helfen und kann es doch nicht, weil das Geld fehlt.

 

Aber Ronni, dem grauen Streunerkater aus Andalusien, dem konnten wir jetzt alle gemeinsam helfen. Ein kleines Lebewesen, das einfach nur schmerzfrei weiterleben kann. Und Ronni wird zur Zeit weiter liebevoll von der Nichte von Rosi betreut und umsorgt. Gestern hat er sich das erste Mal ganz vorsichtig aus seinem Käfig heraus getraut. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Ronni wird neugierig und das bedeutet, dass er keine Schmerzen mehr hat.

 

 

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Di

27

Feb

2024

Kleine Vögelchen als Lebensinhalt

Wieder einmal stelle ich die Frage:  Was ist wirklich wichtig im Leben?

 

Klar, man braucht eine Wohnung, Essen und Trinken - wenn man dann noch gesund ist, dann ist das doch schon mehr als viele, viele Menschen es haben.

 

Im Alter wird Besitz immer unwichtiger. Was zählt sindBegegnungen, nicht alleine zu sein. Glücklich, wer eine Familie hat, die sich kümmert und die sich Zeit nimmt.

 

Doch, wie viele Menschen haben genau das nicht? Sie leben irgendwo alleine in ihren Wohnungen - ungesehen von der restlichen Welt. Oder sie können sich selber nicht mehr versorgen und leben irgendwo in einem Altenheim. Dort haben sie wenigstens andere Menschen um sich. Die Pfleger, die nach ihnen schauen oder die auch mal ein nettes Wort wechseln.

 

Trotzdem sind viele Menschen gerade auch in den Altenheimen sehr einsam. Sie bekommen kaum Besuch. Je älter man wird umso weniger hat man zu erzählen. Wen interessiert schon das Essen zu Mittag oder sonstige Highlights im Leben dieser Menschen?

 

Da wird man vielleicht auch ein wenig sonderlich, eigenbrötlerich oder auch schwierig im Umgang mit anderen. Man muss mit Menschen zusammen sein, die man vielleicht gar nicht mag. Mit denen einen nichts verbindet.

 

In den wenigsten Altenheimen sind Haustiere erlaubt. Das, was bisher das wichtigste im Leben der alten Leute war, müssen sie nun abgeben. Ihren geliebten Hund, ihre treue Katze. Die, die ihnen immer zugehört haben und mit denen man sein Leben teilen kann. 

 

Glücklich, wenn man dann vielleicht einen kleinen gefiederten Freund hat, den man im besten Fall sogar mit in seinem Zimmer im Altenheim halten darf. Doch auch das ist oft nicht erlaubt. So ist es im Fall eines alten Herrn, dessen Lebensinhalt die Vögel waren, wilde die er fütterte oder Vögelchen, die er bei sich im Zimmer hielt.

 

Aus verschiedenen Gründen wurde beides irgendwann untersagt. Aber, in einem Gemeinschaftsbereich durfte ein größerer Vogelkäfig aufgestellt werden, in dem seitdem einige Wellensittiche leben. Älrere Tiere, deren Besitzer verstorben sind.

 

Der Mann ist glücklich. Seit die Vögel (ich weiß nicht, ob seine eigenen auch dabei sind/waren) dort stehen, sitzt er jeden Tag stundenlang vor dem Käfig. Hat es sich zur Aufgabe gemacht die Tiere zu versorgen. Sie sind sein Lebenssinn. Von dem wenigen Taschengeld, das ihm bleibt, lässt er für die Vögel Futter und Stängchen zum Knabbern kaufen. Dafür geht sein Taschengeld drauf, denn es bleibt ihm nicht viel.

 

Wir hatten vor Kurzem einiges an Wellensittichfutter bekommen. Auch Knabberstangen und etwas Spielzeug für die Vögel etc. Als ich von diesem Herrn erfahren habe, dessen Lebensinhalt die kleinen Vögelchen im Altenheim sind, habe ich sofort gesagt: er bekommt von uns etwas Futter für diese Tiere.

 

Inge hatte den Kontakt zum Altenheim und es dorthin gebracht. Der Herr konnte es nicht fassen, dass jemand seine Liebe zu den Tieren verstand und ihn dabei unterstützt, dass sie es gut haben.

 

 

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Mo

26

Feb

2024

Dianas Wagen wurde voll geladen

Ich hatte Euch erzählt, dass Helficus eine wirklich große Spende an DoggyRade und DoggyRade pro Flüssignahrung für Hunde bekommen hatte.

 

Fotos vom Gesamtumfang hatte ich Euch auch schon gezeigt. Aus Platzgründen musste ich auf die Garage von Inge und Peter zurückgreifen, wo die einzelnen Kartons zu einer regelrechten Wand gestapelt wurden.

 

Nachdem eine andere Abholung dann doch nicht geklappt hatte, hat sich Diana M. riesig gefreut, einiges der Ware abholen zu können. Es war bestimmt für den Verein Save a dog Germany eV, die in Wegberg zu Hause sind und eine Tierstation betreiben.

 

Neben vielen der DoggyRade und DoggyRade pro Kartons hatten wir auch noch weitere Spenden für den Verein, so daß Dianas Auto am Ende völlig voll war und sie wohl noch einmal vorbeikommen wird um weitere Spenden abzuholen.

 

Das DoggyRade ist eine Flüssignahrung, die sowohl pur als auch über Trockenfutter gegeben werden kann. Im Sommer kann man sie auch einfrieren und als Eis pur oder eventuell mit etwas Fisch-/ oder Hüttenkäse vermengt als erfrischende Abkühlung verfüttern.

 

Ja, was gab es sonst noch an Spenden?

 

Einige Plastikwannen, die Hundebettchen, die die besten für eine Tierstation sind und die leider ständig aufgrund von Auflagen des Veterinäramts ausgetauscht werden müssen. Trotzdem lassen sich diese Wannen bestens desinfizieren und so lange sie nicht angebissen werden, leisten sie lange gute Dienste, sind draußen und und drinnen ein schöner Liegeplatz für die Hunde.

 

Dann gab es Krankenunterlagen, die in jeder Station immer gebraucht werden um sie in Hundebettchen oder auch in Quarantäneboxen zu legen.

 

Weiter ging es mit ganz viel Desinfektionsmittel für die Hände und für Flächen. Auch etwas, das jede Tierstation aufgrund von Hygienemaßnahmen immer braucht. Keime und Bakterien sollen beseitigt werden damit sie sich nicht unter den Tieren verbreiten.

 

Große Hundebettchen aus Stoff für Hunde, die im Haus leben können wurden auch noch eingeladen.

 

Für die Katzen in der Station gab es natürlich Stinkekissen. Baldrianschmusekissen von unseren Freunden von 4cats.

 

Für die Katzen gab es zudem Trockenfutter, spielen macht hungrig und der Napf soll doch bitte nicht leer bleiben.

 

Riesige Dosen mit Hunde-Nassfutter - jeweils 1,2 kg schwer - konnten wir ebenfalls mitgeben.

 

Leckerchen für die Hunde durften natürlich auch nicht fehlen.

 

Auch einige Kartons mit Hundeshampoo für die - für die Hunde lästige - Fellpflege konnten wir mit einpacken. Leckerchen wollen verdient werden....

 

Inge, Diana und ich liefen hin und her und packten den Wagen bis auf den letzten Platz voll.

 

 

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So

25

Feb

2024

Update zu Kater Ronni

Es gibt Neuigkeiten zu unserem letzten Sorgenfellchen, dem Kater Ronni.

 

Ihr erinnert Euch an meinen letzten Blogeintrag, wo ich von Ronni und seinen schlimmen Zahnschmerzen berichtet habe. Ronni war wohl hilfesuchend in Rosis Leben-Katzenfalle gegangen. Kastriert wurde Ronni bereits aber er hatte wohl so schlimme Zahnschmerzen, dass er in die Falle ging, wohl wissend, dass Rosi dann besonders nach im schaut.

 

Ronni wurde von Rosi in die Tierklinik gebracht und dort mussten ihm alle Zähnchen gezogen werden.

 

Rechnung und Bilder dazu findet ihr ebenfalls im letzten Blog.

 

Natürlich sorgt sich Rosi auch um ihre Schützlinge, so lange sie in der Obhut von Menschen sind. Jetzt war sie bei Ronni zu Besuch, der noch warten muss, bevor er in die Freiheit entlassen werden kann. Noch sind die Wunden der Zahn-OP nicht verheilt

 

Als Straßenkater ist Ronni natürlich wie die meisten seiner Artgenossen sehr scheu. Er ist den engen Kontakt mit Menschen nicht gewöhnt und so war es nicht einfach für Rosi ihn mal zu streicheln. Aber, Rosi hat schon viele der Streunerkatzen zutraulicher bekommen. Manche lassen sich heute sehr gerne mal ordentlich mit Streichlern verwöhnen, wenn Rosi mit dem Futter kommt.

 

Vielleicht fasst auch Ronni etwas Vertrauen zu Rosi. Immerhin wusste er, dass sie ihm helfen wird.

 

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Mi

21

Feb

2024

Ronni ist jetzt zahnlos

Schon mehrfach habe ich Euch hier von Rosi und ihren Streunerkatzen in Andalusien/Spanien berichtet.

 

Viele Fotos haben wir zwischenzeitlich von dort bekommen, die ich Euch zeigen konnte. Die Videos, die Rosi macht, konnte ich bei Facebook einstellen und ihr sie dort sehen.

 

Rosi konnten wir bisher vor allem mit Futterspenden für die Streunerkatzen helfen. Inge hat immer einiges an Nass- und Trockenfutter mitgenommen und Rosi ist glücklich über jede Unterstützung die sie bekommt denn die Kosten sind doch jeden Monat nicht unerheblich. 

 

Rosi arbeitet in einer Fabrik, ihr Mann ist krank und kann damit finanziell auch nichts beisteuern. Damit sind die Kosten für die Fütterung und ärztliche Versorgung der Tiere natürlich eine hohe Belastung, doch sie tragen sie soweit sie können.

 

Wann immer es ihr möglich ist fängt Rosi Katzen ein und lässt diese kastrieren. Auch das macht sie auf eigene Kosten. Aber, die Möglichkeiten sind eben sehr begrenzt.

 

Die Kosten für die Kastration einer Streunerkatze liegen bei ca. 70,-- € - das ist schon ein Tierschutz-Sonderpreis.

 

Ronni, ein grauer Kater, der an den Futterstellen erscheint, wurde bereits eingefangen und kastriert. Doch nun ist Ronni wieder in die Lebensfalle gegangen. Anscheinend wollte er auf sich aufmerksam machen. Rosi hat festgestellt, dass er wohl unter ganz schlimmen Zahnschmerzen litt. Sie brachte Ronni in die Tierklinik wo er untersucht wurde. Dabei stellte sich heraus, dass viele Zähne gezogen werden musste und Ronni tatsächlich unter schlimmen Schmerzen gelitten hat.

 

Bei der folgenden Operation mussten Ronni dann am Ende sogar alle Zähne gezogen werden.

 

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Sa

17

Feb

2024

Tasmin, Kerlchen und Gretchen

Einem Hund einen Namen zu schenken, das bedeutet, dass aus einem "etwas" ein "jemand" wird. 

 

Namenlos - das sind so viele Menschen und Tiere. Man kennt sie einfach nicht und so vergisst man sie auch schnell wieder.

 

Jemand, der einen Namen hat, der wird einem bekannt. An ihn erinnert man sich. Ein Tier mit Namen wird mehr gewertschätzt als eins ohne. 

 

Einem Hund einen Namen zu geben bedeutet aber auch, dass er aus der anonymen Masse eines Tierheims heraustritt. Sichtbar wird. Und es bedeutet, dass er eine Chance auf eine Vermittlung bekommt. Mit einem Namen kann ein Tier in die Vermittlungsgalerie des Vereins aufgenommen werden. Es wird beschrieben und Menschen können sich für es interessieren und bewerben. Die Chance auf ein Entkommen des Tierheims ist somit deutlich größer. 

 

Beim Verein Pro Dog Romania eV kann man Hunden aus den 4 verschiedenen Tierheimen einen Namen geben, wenn sie vor Ort erfasst und kennengelernt werden konnten. Der Name, den man vergibt, macht das Tier einzigartig und wiedererkennbar. Er soll sich im besten Fall auch demjenigen, der das Foto des Hundes sieht, einprägen.

 

Gleichzeitig finanziert diese Namenspatenschaft, die man mit 25,--€/Tier bezahlt, eine Kastration.

 

Ich habe wieder für Helficus 3 Hunden einen Namen geben können. ich werde Euch die Hunde hier vorstellen und ich hoffe, dass ihr sie (bzw. den Beitrag) teilt, damit sie von möglichst vielen Menschen gesehen werden. Man weiß nie, wer sich vielleicht gerade in eines "unserer" Hündchen schockverliebt. 

 

Hilfe fängt mit dem Reden über die Tiere an! Macht die Tiere und den Tierschutz auch zu Eurem Thema.

 

 

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Fr

16

Feb

2024

Ein Eigenheim verschenken

Wir Menschen träumen doch alle von unserem kleinen Eigenheim. Ein eigens Häuschen. Ein Rückzugsort an dem man sich sicher und geborgen fühlt. Ein Platz an den man gehört. Ein Ort, der nur für einen selbst ist und wo man selber bestimmt, wer reinkommen darf und wer nicht.

 

Anders geht es den Tieren auch nicht. In der Natur haben sie ihre Bauten, Höhlen oder Verstecke. Einen Platz, an dem sie sich sicher fühlen. Wo sie sich ausruhen können von den Strapazen des Lebens. Wo man schlafen kann, wo es etwas gemütlich ist und wo man Wärme oder auch Schatten hat.

 

Was aber ist mit den Tieren, die von den Menschen ihrer Freiheit beraubt wurden? Weil sie dort, wo sie lebten nicht gewollt waren? Weil sie vielleicht sich ihres Lebens nicht sicher sein konnten? Wir Menschen und unsere Welt sind leider die größten Feinde der Tiere, auch der Tiere, die doch eigentlich unsere besten Freunde sind.

 

In den Tierheimen, in die die Tiere gebracht werden, gibt es hunderte oder sogar tausende von Leidensgenossen. Sie werden ungefragt zusammengesetzt. Könnten sich manche in der Freiheit aus dem Wege gehen, so ist es ihnen in Tierheim nicht mehr möglich. Starke sitzen bei schwachen Tieren. Dominieren sie. 

 

Die Tiere haben sehr sehr viel Stress. Für sie ist das Leben gerade in den engen und überfüllten Tierheimen im Ausland kein Segen. Für sie ist es ein Gefängnis. Sie wissen nicht um die Gefahren, denen sie ausgesetzt waren. Vielleicht konnten sie sogar mit diesen besser umgehen als mit den Gefahren, die sie jetzt erleben.

 

Ein kleiner Luxus, ein kleines Glück ist dann wenigstens eine Hütte in den Gehegen zu besitzen, in die man sich zurückziehen kann. Viele Tiere liegen den ganzen Tag in eine Ecke in der Hütte gedrängt. Angst haben sie, diese zu verlassen. Doch die Hütte, die gibt ihnen etwas Sicherheit, etwas Abgeschiedenheit, etwas Ruhe vor den anderen Tieren im Gehege. Es ist ihr Platz, ihr Eigenheim.

 

Leider sind gute Hütten meist sehr teuer. Eine gute Hütte, die ist aus massivem Holz gearbeitet. Sie hat ein Dach, auf dem man liegen kann, sie steht auf kleinen Füßen, damit die Kälte des Bodens nicht in die Hütte dringen kann. Bestens ist es, wenn dann die Öffnung und die Ecken am Holz mit Metall verkleidet sind, denn dann können diese Stelle nicht so schnell angeknabbert werden, was am Ende eine Verletzungsgefahr darstellen würde und die Hütte natürlich auch zerstört. Doch, die Tiere haben nun einmal Langeweile.

 

Hütten bauen zu lassen ist wie gesagt teuer. Doch besser als fertige Hütten aus dem Handel zu kaufen. Diese sind meist nur für den "Hausgebrauch" und erfüllen nicht die Bedingungen in einem Tierheim.

 

Schön müssen die Hütten nicht sein. Für ein Tier spielt eine Farbe oder irgendwelche Verzierungen keine Rolle. Sie brauchen einen sicheren und warmen Innenraum. Fertig.

 

In der SMEURA, dem Tierheim in Rumänien des Vereins Tierhilfe Hoffnung eV, gibt es Arbeiter, die aus dicken Holzbrettern Hütten selber bauen. Daher kann man eine solche Hütte für nur 25,-- € - den Materialkosten - spenden. 

 

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Di

13

Feb

2024

Ein Geburtstag für die Tiere

Ein Geburtstag ist ein Jubeltag! Man sollte dankbar sein für jeden Geburtstag, den man feiern kann. Zu vielen Menschen sind einfach viel zu wenige Geburtstage vergönnt. 

 

"Runde" Geburtstage fallen immer noch einmal mehr ins Gewicht.

 

Wir man dann sogar 80 Jahre alt, dann ist dies doch ein wirklich feiernswerter Tag.

 

Doch, was soll man sich wünschen? Jeder fragt, möchte doch ein Geschenk machen. Aber, hat man denn nicht meistens ohnehin alles was man braucht? Zum Glück kann man sich die wenigen Dinge, die einem wichtig sind oder die man wirklich benötigt meist selber aussuchen und kaufen. Mit den Jahren werden es eh immer weniger Sachen, die man wirklich braucht. Das Leben wird nicht mehr von angesagten Dingen bestimmt sondern man hält meist an dem fest, was man seit Jahren kennt und nutzt.

 

Also, was soll man sich schenken lassen?

 

Man könnte es so tun, wie die liebe Brigitte A., die um etwas Geld gebeten hat anstelle von Geschenken. Geld, das sie für die Tierschutz-Notfellchen spenden kann.

 

Im Vorfeld hatten wir Brigitte A. mit vielen Videos und Fotos aus Spanien versorgt und sie war überzeugt von unserer Arbeit. Das kleine Notfall-Hündchen Angel (Angie) war ihr besonders aufgefallen und auch sie war glücklich, dass dieser Hund von der Kette befreit werden konnte, an dem er bisher leben musste.

 

Welche Veränderung hat Angie in der letzten Zeit schon erlebt? Ihr habt bestimmt schon die Fotos und auch die Videos gesehen, die ich immer wieder von der Tierstation La Luz de Laura zeige. 

 

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So

11

Feb

2024

Rosis Streuner sind wieder versorgt

In Spanien hatte Angelika bei ihrem Besuch bei Inge und Peter nicht nur Futter für die Hundemami und ihre beiden Knautschgesichter-Welpen mitgenommen sondern auch das Katzenfutter, das Rosi wieder für die täglichen Fütterungen von vielen Streunern bekommen sollte.

 

Die Katzen sind daran gewöhnt, dass Rosi sie regelmäßig mit Futter und Wasser versorgt und dafür mehrere Futterstellen anfährt. Die Tiere brauchen so keinen Hunger zu leiden und müssen ebenfalls keinen Abfall fressen.

 

Zusätzlich hat Rosi so die Möglichkeit die Tiere anzuschauen und bei Bedarf tierärztlich versorgen zu lassen. Soweit es möglich ist werden die Katzen auch eingefangen und kastriert damit sich die Populationen nicht weiter ausweiten.

 

Alles in allem also eine tolle runde Sache. Die Tiere werden versorgt und geschützt.

 

Was es aber täglich an Arbeit kostet, die Futterstellen abzufahren und nach den Tieren zu schauen, das kann sich kaum jemand vorstellen. Zudem sind die Hilfen in Form von Geldspenden für die Kastrationen oder eventuellen Behandlungen so gut wie gar nicht vorhanden und auch das Futter muss Rosi meistens aus eigener Tasche bezahlen.  Was da täglich an Trockenfutter und Nassfutter verteilt wird, das sind schon Mengen und damit eine hohe finanzielle Belastung.

 

Diesen Menschen wie Rosi, die aus reiner Liebe zu den Tieren all das leisten, ist nicht genug zu danken. 

 

Dank unserer lieben Futterspender und der Transportfahrten von Inge nach Andalusien können wir zur Zeit aber wenigstens schon einmal mit Futter für die Katzen aushelfen. Wir hatten eine große Menge an Katzen-Trockenfutter bekommen und neben Futterstellen in unserer Umgebung in Deutschland konnte auch Rosi schon mehrfach davon profitieren. Ein Segen!!!!  Vielen lieben Dank an dieser Stelle noch einmal an den Spender!

 

Nachdem Angelika also das Futter bei Inge und Peter abgeholt hatte, war Rosi nun bei ihr zu Besuch und hat das Futter für ihre Streuner abgeholt. So werden die Fahrtkosten für jeden einzelnen niedriger gehalten.

 

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Sa

10

Feb

2024

Der zweite LKW mit Lavasand ist angekommen

Ja, leider liefen die Spendeneingänge für den benötigten Lavasand für das Tierheim Koblenz doch sehr zäh.

 

Aber!!!!  Wir haben einen zweiten LKW voll bekommen. Ein Spender hat den noch fehlenden Betrag übernommen und so konnte auch der zweite riesige LKW gefüllt mit Lavasand für die Ausläufe losrollen in Richtung Koblenz.

 

Vielen lieben Dank an alle, die mitgeholfen haben!

 

Wenn ich mir die Berge, die dort aufgeschüttet wurden, so anschaue, denke ich, dass Alfi und seine Freunde einiges zu tun haben werden, um den Sand in die jetzt noch sehr nassen Ausläufe zu verteilen. Geplant ist die Aktion für Anfang März. Dann wird man einen kleinen Bagger besorgen, der hilfreich zur Seite steht.

 

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Fr

09

Feb

2024

Kastrationen dank unseres Spendenflohmarkts

Unser Spendenflohmarkt für Helficus bei Facebook ist mittlerweile eine feste Institution geworden. Wie oft habe ich schon davon berichtet und viele von Euch Lesern des Blogs nutzen ihn mittlerweile um dort einzukaufen oder auch um schöne Dinge für den Verkauf zu spenden.

 

Im Spendenflohmarkt gibt es quasi nichts, was es nicht zu kaufen gibt. Ob neu, gebraucht oder sammlerwürdig alt. Ob für Männer, Frauen, Kinder oder Tiere. Ob für Haus, Garten oder Arbeitsstelle. Ups....Hobby und Urlaub darf natürlich auch nicht vergessen werden! Zudem sind es Dinge, die man sich selber kaufen oder auch verschenken kann. Da möchte ich doch mal eben an den Valentinstag erinnern, der nächste Woche wieder sein wird.....

 

Wer nun unseren Spendenflohmarkt noch nicht kennt, der schaut bitte bei Facebook unter "Spendenflohmarkt für Helficus". Ihr könnt mehrere Teile gemeinsam versenden lassen, die Versandkosten entstehen so nur einmal. Also: sammeln und Porto sparen.

 

Wer etwas kaufen möchte von den gezeigten Dingen, der schreibt Evi einfach an oder kommentiert unter dem Artikel. Dann wird dieser für Euch reserviert. Seit ihr fertig mit dem Einkauf, dann schreibt Evi, sie schickt Euch dann den Gesamtbetrag und die Portokosten. Sobald ihr bezahlt habt wird das Paket an Euch versendet. Ganz einfach, oder?

 

Evi macht sich so unheimlich viel Mühe. Jeden Tag stellt sie neue Dinge ein, zeigt Euch die schönsten Sachen, die es wieder zu kaufen gibt. Sie macht Fotos, beantwortet Fragen, beschreibt die Artikel, stellt die verkauften Dinge nach Käufern zusammen, ermittelt den Zahlbetrag und versendet nach Geldeingang. 

 

Kaum jemand kann sich vorstellen, wie viel zeit täglich dafür drauf geht und Evi hat dafür meinen größten Respekt und Dank! Durch den Spendenflohmarkt, seine Käufer und die Spender der Waren können wir seit einigen Jahren jeden Monat so viele Kastrationen finanzieren. Jeder Euro, den ihr für die gekauften Dinge bezahlt geht an Helficus. Außer natürlich die entstehenden Portokosten. Evi macht ihre Arbeit ebenfalls ehrenamtlich und ohne jede Vergütung.

 

So kommt es nun, dass wir eben die Projekte, die so wichtig für die Zukunft der Tiere sind, davon unterstützen können. Hauptsächlich Kastrationen, aber wir helfen auch hier und da mal wenn es irgendwo "brennt".

 

Kastrationen sind leider das ungeliebte Kind im Tierschutz bei den Spendern - doch sie sind es, die eine Veränderung herbeiführen. Nur durch eine konsequente Verhinderung von Fortpflanzung werden die Hunde und Katzen irgendwann einmal ein lebenswertes Leben haben und werden Tierheime mit einem guten Standart geschaffen werden können. Nur wenn es irgendwann weniger ungewollte Tiere gibt werden die Tötungsstationen endlich geschlossen werden können. 

 

Die Eingriffe sind minimal, sie kosten in den Herkunftsländern der Tiere wenig Geld und sie schaffen eben das ab, was ansonsten ein Teufelskreis ist. Immer mehr Tiere, die ungewollt geboren werden.

 

Ich freue mich, dass wir heute wieder insgesamt 70 Kastrationen finanzieren konnten. Für die Besitzer der Tiere sind sie kostenlos, sie könnten sie eh nicht bezahlen und ansonsten ist es ein Anreiz diesen Eingriff vornehmen zu lassen.

 

Die ersten 30 Kastrationen haben wir diesmal bei der Tierhilfe Hoffnung eV übernommen. Neben den Möglichkeiten der kostenlosen Kastration ihrer Tiere im vereinseigenen Tierheim, der SMEURA in Pitesti/Rumänien, fahren Kastrationsmobile durch die Umgebung und führen vor Ort Kastrationen durch. Neu ist jetzt, dass vor der SMEURA, genau gegenüber der staatlichen Tötungsstation (von der immer wieder Tiere in die SMEURA gerettet werden) ein Kastrationscentrum von der Tierhilfe Hoffnung eV gebaut wird. Dort können irgendwann wenn der Bau fertiggestellt ist, ebenfalls kostenlos Tiere behandelt und kastriert werden.

 

 

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Mi

07

Feb

2024

Ein kleines Glück

Was bedeutet für Euch Glück?

 

Bestimmt Gesundheit. Und zwar für alle Menschen und Tiere, die man liebt.

 

In Frieden leben können.

 

Geliebt zu werden. Nicht alleine zu sein.

 

Es gibt so viele Dinge, die einen glücklich machen können. Auch ein schöner Urlaub oder die Erfüllung eines Traumes kann glücklich machen.

 

Manchmal sind es auch nur ganz kleine Dinge, Dinge die für die meisten fast wie selbstverständlich sind, die jemanden glücklich machen können. 

 

Das kann ein kurzer Gespräch mit einer Person sein, die ansonsten vielleicht alleine ist und niemanden zum Reden hat. So viele Menschen sind einsam und keiner weiß es, keiner beachtet sie.

 

Es kann ein Blümchen sein, das man verschenkt. Es kann ein Lächeln sein, vielleicht aus dem Auto heraus, das man jemandem schenkt.

 

Es kann aber auch eine Tasse Kaffee sein, die man nicht alleine zu Hause trinken muss sondern in Gesellschaft, irgendwo in einer Bäckerei oder einem Café trinken darf. Mit Menschen um sich herum. Vielleicht mit Menschen, mit denen man ein kleines Gespräch führen kann. Mit Lächeln, das man verschenken kann und das man eventuell sogar zurück bekommt. 

 

Aber kostet eine Tasse Kaffee zu Hause aufgebrüht gerade nur ein paar Cent, so muss man in einem Café dafür schon einiges an Geld ausgeben.

 

So traurig es ist, aber gerade auch an diesen kleinen Beträgen scheitert es heute so vielen. Sie haben dieses Geld nicht, um eine Tasse Kaffee zu kaufen und in der Gesellschaft zu genießen.

 

Unsere 92-jährige Rentnerin Minchen aus Stolberg-Vicht ist ein solcher Mensch. Zwar hat sie immer in ihrem Leben gearbeitet - ob zu Hause oder irgendwo angestellt - dennoch reicht die kleine Rente nicht um ihr die Tasse Kaffee im Vichter Dorfladen täglich zu ermöglichen.

 

Minchen läuft mehrfach täglich durch das Dorf, gestützt von ihrem Rollator, und sie ist immer glücklich, wenn sie im Dorfladen einkehren kann um dort eben eine Tasse Kaffee zu trinken.  Im Dorfladen, da treffen sich alle Vichter. Menschen, die sie ihr Leben lang kennt. 

 

Wenn sie im Dorfladen sitzt, dann kann sie mit ihnen reden. Dann kann sie Geschichten austauschen. Fast jeder kennt Minchen und ihre fröhliche und herzliche Art. Vielleicht wissen viele gar nicht, dass Minchen für ihren Kaffee dort Unterstützung braucht oder ihn sich regelrecht ersparen muss. Wer möchte dies auch unbedingt breittreten?

 

Dank unserem lieben Walter, der jetzt wieder 50,-- € für Minchen und ihre tägliche Tasse Kaffee geschickt hat, kann Minchen im Vichter Dorfladen einkehren. Ihre Beine können sich erholen und ihre Seele bekommt wieder ein paar Streicheleinheiten.

 

Ich konnte den nächsten Gutschein kaufen und für Minchen im Dorfladen hinterlegen.

 

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Di

06

Feb

2024

Angelika hat Inge besucht

Es geht hin und her mit den Besuchen in Spanien.

 

Damit nicht einer immer fahren muss, wird sich bei der Spendenverteilung etwas aufgeteilt. Kaum war Inge bei Lucia - das war ihr wichtig denn sie wollte doch unbedingt Angel wiedersehen - schon kommt Angelika zu Inge um bei ihr die Spenden für die Mami mit den beiden Knautschgesichter-Babies und das Futter für Rosis Streunerkatzen abzuholen.

 

Logisch, dass man die Zeit nutz um etwas zu quatschen und sich wieder über die aktuellen Geschehnisse rund um die Tiere auszutauschen. 

 

Aber, am Ende sind es auch die vielen Futterspenden, die Inge mitbringen konnte, die zu den Tieren gelangen sollen.

 

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So

04

Feb

2024

Inge zu Besuch bei der Protectora La Luz de Laura

Gestern haben sich Inge und Peter auf den Weg in das spanische Huelva gemacht um dort die Protectora La Luz de Laura von Lucia zu besuchen.

 

Natürlich wollte Inge auch endlich ihre Angel (Angie) wiedersehen. Hatte sie sie doch an Lucia übergeben, damit sie dort gesund gepflegt werden kann und hoffentlich eines Tages ein gutes zu Hause findet.

 

Das Wiedersehen war für Inge sehr emotional.

 

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Sa

03

Feb

2024

Satte Katzen bei Rosi

Bei Rosi in Andalusien wissen die Streunerkatzen, dass sie gefüttert werden.

 

Sobald Rosi draußen mit Futter erscheint - oder auch an ihren Futterstellen - kommen die Kostgänger aus allen Himmelsrichtungen angeflitzt um nur ja nicht die Fütterung zu verpassen.

 

Rosi hatte schon beim letzten Transport von Inge Futter für ihr Schützlinge bekommen und wird in den nächsten Tagen auch wieder mit Nachschub versorgt werden. So viele kleine hungrige Bäuchlein wollen satt werden - jeden Tag.

 

Dank lieber Futterspender und dank Inges Transporten können wir Rosi und ihre Samtpfoten bei ihrer Aufgabe unterstützen. So viele Menschen leisten täglich so viel Arbeit und setzen sich für das Tierwohl ein. Meist bezahlen sie Unsummen aus den eigenen Taschen um die Tiere satt zu bekommen und sie behandeln zu lassem wenn es möglich und nötig ist. Auch lässt Rosi die Streunerkatzen die sie fütter soweit wie möglich kastrieren. Eine wichtige Aufgabe, damit sich die Populationen nicht noch vergrößern.

 

Rosi hat uns jetzt wieder schöne Fotos von der Fütterung einiger ihrer Schützlinge zukommen lassen. 

 

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Fr

02

Feb

2024

Ein Sparstrumpf und gutes Futter

Erst einmal haben ein Sparstrumpf und gutes Futter doch gar nicht sooo viel miteinander zu tun, oder? Bei uns aber doch! Denn um beides geht es in unserem heutigen Blog.

 

Den Sparstrumpf, den haben wir wieder einmal in einem Paket voll toller Sachspenden für Menschen und Tiere von unserer lieben Diana M. erhalten.

 

Diana hat wieder Euros gesammelt, die sie uns für unsere Projekte zur Verfügung gestellt hat. Wie immer versteckt in einem "Sparstrumpf".

 

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Do

01

Feb

2024

Eine LKW-Ladung voll Lavasand

Yippieh!!!!

 

Habt ihr es schon bei Facebook gesehen?

 

Gestern ist der LKW mit 30 to Lavasand im Tierheim Koblenz angekommen. Der dunkle Lavasand wird die Buddellöcher in den Ausläufen verschließen und wird Nässe aufsaugen, so daß die Tiere keine nassen Pfötchen mehr haben werden weil sie nicht mehr in Pfützen stehen müssen.

 

Kirstin Höfer, die Tierheimleiterin im Tierheim Koblenz, hat ein schönes Video gemacht, das ich leider hier nicht einstellen kann, aber ein paar Fotos habe ich einfach mal rauskopiert. Auch wer kein Facebook hat soll doch sehen, dass Spenden an uns auch garantiert da ankommen wofür sie gesammelt wurden.

 

Leider kann man es gar nicht oft genug sagen, denn es gibt leider immer noch viel zu viel Intransparenz in Sachen Spendensammlung und Spendenverwendung. Nicht bei uns.

 

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