Fr

05

Mär

2021

Für leuchtende Augen und ein wenig Freude

Wie schön!!!!

 

Ich konnte wieder Geschenke für die Menschen in Nord-Ost Rumänien einpacken. Für Menschen, die wirklich NICHTS haben. Die in bitterer Armut leben. In Verhältnissen, die wir uns in Deutschland nicht vorstellen können. Menschen, die in kleinsten Zimmern gemeinsam wohnen, ohne Strom, ohne fließendes Wasser, ohne Heizung.

 

Ein mit Holz befeuerter Herd sorgt für etwas Wärme und dient als Kochstelle. Wenn denn Brennholz da ist...

 

Kinder, die sich mit mehreren ein Bett teilen, die oftmals nicht die Schule besuchen können, weil ihnen die Möglichkeiten dafür fehlen. Kein Stift, geschweige denn ein Laptop, kein Bus, der sie zur Schule bringt, kein Strom um eine Glühbirne zu betreiben, damit Hausaufgaben gemacht werden können.

 

Diesen Menschen, die keine Krankenversicherung haben, die am absoluten Existenzminimum am Rande der EU leben, denen wollen wir ebenfalls mit Spenden helfen. So, wie wir können. So, wie wir selber die Spenden bekommen. So, wie die Dinge vor Ort auch Sinn machen und etwas bewirken.

 

Natürlich braucht es vor allem auch Geld - Geld um Holz zu kaufen. um Elektrizität verlegen zu lassen, Brunnen zu bauen - oder vielleicht ein ganz neues kleines Häuschen. Geld um Ärzte zu bezahlen, die gegen Schmerzen und Krankheiten helfen. Wann immer es möglich ist, helfe ich vor allem privat auch mit Geldspenden.

 

Da wir bei Helficus glücklicherweise sehr vielfältige Sachspenden erhalten, können wir diesen Kindern und auch den Erwachsenen immer wieder einmal auch mit Dingen eine Freude machen, die für sie ansonsten fast unerreichbar wären. Es sind oft nur Kleinigkeiten, doch diese können so viel bedeuten!

 

Schaut gerne wieder dabei zu, wie die Spenden in Pakete gepackt wurden, die sich dann auf den Weg zu Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV gemacht haben, der Verein, der für den Weitertransport und die Verteilung sorgt.

 

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Do

04

Mär

2021

Verkäufe für Kastrationen

Alle Leser des Blogs kennen hoffentlich unseren Spendenflohmarkt für Helfcius aus Facebook. 

 

Diese Gruppe wird von Evi geleitet. Sie stellt dort tolle Dinge zum Verkauf ein. Jeder kann kaufen - aber jeder kann ihr auch Waren senden, die sie zu Gunsten unserer Projekte verkaufen kann.

 

Zusätzlich kann ebenfalls jeder, der möchte, Waren dort anbieten und verkaufen - wenn dies ebenfalls zu Gunsten unserer Projekte geschieht. 

 

Große Hilfe ist es zudem, wenn ihr möglichst viele Freunde auf unseren Spendenflohmarkt aufmerksam macht. Ihr könnt sie bei Facebook dazu zum Beispiel einladen. Geht ganz einfach, kostet null. Je mehr wir sind - umso größer ist unser Erfolg.

 

Durch die Einnahmen, die generiert werden, finanzieren wir insbesondere die wichtigen Kastrationen. Es muss noch so viel geschehen, bis sich die Situation endlich einmal verändert, bis Tötungsstationen überflüssig werden und alle Tierheime einen guten Standard bekommen. 

 

Jeder kann dabei mithelfen. Eine Kastration kostet in Rumänien zum Beispiel gerade einmal zwischen 17 und 30 € pro Tier. Hier werden Hündinnen/Katzen bevorzugt kastriert, denn sie sind es am Ende, die die Welpen gebären.

 

Natürlich steht auch jedem frei, seine Dinge, die er verkaufen möchte, über andere Plattformen anzubieten. Ob privat, über Kleinanzeigen, eBay oder auf der eigegen Instagram oder Facebook Seite.

 

Britta W. hat zum Beispiel den Rosenmontag - der bekanntlich ziemlich ausgefallen ist - dazu genutzt, Sachen bei EBay Kleinanzeigen anzubieten. Erfolgreich! Denn einiges wurde verkauft und der Erlös wurde von Britta direkt an den Verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV gespendet.

 

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Mi

03

Mär

2021

Zwei Spenden aus dem Süden

Die Spendengesuche häufen sich.....

 

Jeden Tag kommen neue Projekte rein und werden wir mit Hilfsanfragen regelrecht überhäuft. Wo soll man dann helfen? 

 

Ich weiß, wie schwer die Entscheidung ist, deswegen stelle ich Euch immer wieder Projekte vor, mit denen wir schon länger zusammenarbeiten und wo wir beobachten können, dass sich auch dank der Spenden vieles verändert.

 

Unsere lieben Süd-Helficusse haben auch wieder auf Spenden-Gesuche reagiert und gleich bei zwei Stellen mit einer Geldspende geholfen.

 

Unsere Petra A. hatte auf die Not bei einigen trächtigen Milchkühen aufmerksam gemacht. Auf diesen Aufruf haben die Südler sofort reagiert:

 

"Liebe Petra,

ich weiß nicht mehr, wo ich den Spendenaufruf für die fünf trächtigen Milchkühe gesehen hatte.

Auf jeden Fall herzlichen Dank nochmal, dass du mir die Bankverbindung geschickt hast ❤️

Ich habe 20€ überwiesen ❤️

Herzliche Grüße

Simone und die Süd-Helficusse ❤️"

 
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Di

02

Mär

2021

Wieder Waschmittel gekauft

Wieder einmal konnte ich in den Werksverkauf eines Herstellers von Seifen und Waschmittel, hier am Heimatort von Helficus.

 

Dort können in begrenztem Rahmen mit jedem Einkauf Produkte zu sehr günstigen Preisen erworben werden.

 

Klar, dass ich diese Möglichkeit für unsere Projekte nutze und klar, dass ich dort einkaufe!

 

In unserer Sammlung zu Weihnachten hatte ich Euch um Spenden für Waschmittel für die Tierstationen gebeten. Schon einiges der erhaltenen Gelder wurde in Ware umgesetzt und mit unserem letzten Transport zur Tierhilfe Hoffnung eV, die in Rumänien das Tierheim Smeura betreibt, gebracht.

 

Wie wichtig Waschmittel für die Tierheime und Tierstationen sind, das habe ich im Blog schon mehrfach erklärt.  Hygiene ist so wichtig, damit sich Tiere nicht gegenseitig anstecken und sich eventuell sogar Seuchen ausbreiten.

 

Auf der anderen Seite gehört Waschmittel mit zu einem großen Posten in den Ausgaben eines Tierschutzvereins oder Tierheims. Jeder weiß von seinem zu Hause, dass man für das Pulver oder die Flüssigkeit schnell viel Geld ausgeben muss. Stellt man sich das nun bei den täglich großen Mengen vor, die in einem Tierheim benötigt werden, dann ist klar, was da durch einen günstigen Einkauf eingespart werden kann.

 

Wir haben vor Ort die Möglichkeit, wir fahren Spenden zu den Tierheimen oder Tierschutzvereinen - helfen wir ihnen also hygienisch arbeiten zu können und trotzdem Geld zu sparen.

 

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Mo

01

Mär

2021

Wo stehen wir beim Grundstück?

Heute ist schon der erste März. Der dritte Monat dieses Jahres hat begonnen.

 

Ab heute dürfen wieder die Friseure öffnen, einige andere Geschäfte je nach Bundesland ebenfalls und einige Dienstleister dürfen auch endlich wieder arbeiten.

 

Hoffnung..... Das ist es, was sich hinter diesen Öffnungen verbirgt. Hoffnung auf Arbeit, Hoffnung auf ein Stück normales Leben.

 

Hoffnung, das tragen auch all die Tiere in sich, die in die Tierheime oder noch schlimmer in die Tötungsstationen unserer Welt geraten. Werden Sie sie lebend verlassen können?

 

Werden sie einen Platz finden, an dem sie sicher sind? Wo sie geliebt werden? Wo man sich um sie kümmert? Wo sie Tier sein dürfen? Ohne Angst um Leib und Leben?

 

Manchen dieser Tiere wollen und können wir helfen - indem wir dem Refugio Esperanza die Zusage gegeben haben, das Erweiterungsgrundstück der Anlage zu finanzieren.

 

Ende 2017 wurde das Grundstück gekauft. Seitdem ist schon so viel dort geschehen. So viele Tiere haben dort Platz gefunden um oft dem Tode zu entrinnen. Sie haben von dort aus Familien gefunden, die ihnen ein neues zu Hause gegeben haben.

 

Das alte Gebäude, das sich auf dem Brachland befand, wurde saniert und heute als Lager und  zur Ausreisevorbereitung für die Tiere genutzt. Einige neue Zwinger und Gehege konnten gebaut werden - neuer Platz für weitere Tiere. 

 

Das komplette Grundstück wurde mit neuen Zäunen versehen, so daß heute die Tiere in den Gehegen dort Auslaufflächen haben. Rennen und Toben können, Die Beine vertreten, miteinander spielen...

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So

28

Feb

2021

Machen wir die 200 voll

Nach meinem peinlichen Fehler von vor ein paar Tagen - ich hatte glatt vergessen 10 Kastrationen mit einzurechnen (bezahlt waren sie aber) - wollen wir jetzt die 200 Kastrationen vollmachen!

 

Jepp, wir waren nämlich bei 198 und nicht bei 188. Wie blöd kann man eigentlich sein? Ich müsste wohl am besten noch einmal die Grundschule besuchen 😂.

 

Ok, keine lange Erklärungen warum und wieso - blöd ist blöd. Da muss man einfach zu stehen.

 

Nun kann ich Euch die nächsten 5 Namenspatentiere vorstellen, durch die 5 Kastrationen über den Verein Pro Dog Romania eV von uns finanziert wurden.

 

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Sa

27

Feb

2021

Paketpost für Rumänien

Wollt ihr wieder einmal das Packen von Paketen per Bildschirm begleiten?

 

Gerne lasse ich Euch wieder einmal virtuell über meine Schulter scheune, wie ich zwei Pakete für die Menschen in Rumänien gepackt habe.

 

Wie immer habe ich versucht mich an den Wünschen zu orientieren und das an Spenden zusammengestellt, was passte. Ein paar "Extras" gab es natürlich auch. 

 

Auch diese beiden Pakete wurden an den verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV versendet, der neben der Tierschutzarbeit in Nord-Ost Rumänien auch die ärmsten der Bevölkerung mit gezielter Hilfe versorgen.

 

Ich finde, wir konnten wieder einmal tolle Spenden zusammentragen und als Hilfe nach Harsewinkel senden, von wo aus sie mit einer der Fahrten von Markus Raabe und seinem Team nach Rumänien gelangen.

 

Genug gequatscht, los geht es mit dem Packen der Pakete.

 

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Fr

26

Feb

2021

Printm - unser neuer Partner

Wer bei Facebook angemeldet ist, der kennt sie bestimmt schon, meine Posts, dass wir einen neuen Partner haben.

 

Was bedeutet das? 

 

Nun, lasst es mich kurz erklären.

 

Printm fertigt aus Euren Fotos - zum Beispiel Fotos von Euren Tieren - tolle, ausgefallene Bilder. Diese werden auf Leinwände gedruckt und Euch dann zugeschickt.  Wir bekommen für JEDE Bestellung, die Printm erhält, eine Spende!

 

Klar, dass ich das selber auch erst einmal ausprobieren wollte. Und Tadaaaa..... hier ist mein erstes Bild, das mir einfach nur super gut gefällt!

 

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Do

25

Feb

2021

Geburtenkontrolle

Heute betreiben wir wieder alle gemeinsam Geburtenkontrolle. 

 

In Rumänien, dem Land, in dem es weiterhin viel zu viele herrenlose Hunde und ungewollte Welpen, das gleiche bei den Katzen, gibt, ist der vorbeugende Tierschutz ganz besonders wichtig.

 

Deswegen gilt es möglichst viele Tiere kastrieren zu lassen. Nicht nur die, die in den Tierheimen leben, sondern gerade die, die einen Besitzer haben. Sie sind diejenigen Tiere, die sich ungehindert fortpflanzen können, denn die wenigsten Besitzer haben das Geld um den Eingriff auf eigene Kosten durchführen zu lassen.  Nach vielen Jahren des Unverständnisses dieser Aktion gegenüber, verstehen die Menschen jetzt, wie wichtig die Kastration ihrer Haustiere ist und bringen mittlerweile immer mehr ihre Tiere zu den Kastrationsterminen. Diese positive Entwicklung muss genutzt werden und die Menschen müssen diese Termine auch ermöglicht bekommen, damit das Interesse nicht versiegt.

 

Wie blöd wäre es jetzt, wenn sie nach Hause geschickt werden müssten, weil das Geld für die Eingriffe fehlt.... Diese können nur durch Spenden finanziert werden. Also durch UNS!

 

Doch gerade jetzt gehen die Spenden drastisch zurück. Gerade für die Kastrationen, die sich bei Spendern nicht gerade höchster Beliebtheit beim Spendenzweck erfreuen. Warum eigentlich? Besser kann man den Tieren nicht helfen! Besser kann man Leid nicht verhindern.Sollen die Tiere lieber in riesigen Sheltern leben, in Tötungsstationen ihr Leben lassen oder irgendwo auf der Straße oder in der Natur um ihr Leben kämpfen?

 

Sorge bereitet mit auch die Aussicht auf die Zukunft in unseren Tierheimen. Was passiert mit all den "Corona - Home office Tieren" die gerade angeschafft werden? weil man ist ja ohnehin zu Hause. Man fühlt sich alleine. Da ist ein Tier doch ein schöner Partner. Doch, wie wenige Menschen bedenken, dass die Tiere 15 - 20 Jahre alt werden? Was, wenn das Leben wieder normaler wird? Man wieder das Haus verlassen kann, in Urlaub fahren, Hobby nachgehen und und und....? 

 

Schon jetzt befürchten viele Tierheime, dass es dann zu einer Abgabewelle von Haustieren kommt. Das bedeutet, dass die Tierheime in Deutschland wieder voll sind. Sie können dann keine Tiere aus dem Ausland mehr aufnehmen, so wie in den letzten Jahren. Das wird sich dramatisch auf den Auslandstierschutz auswirken. Die ohnehin jetzt noch übervollen Tierheime werden noch voller - es wird wieder Tötungen geben....

 

Sorgen wir also JETZT schon dafür, dass weniger Tiere geboren werden! Damit sie eben nicht getötet werden oder aussichtslos in einem Shelter dahinvegetieren.

 

Wir hier bei Helficus werden alles in unserer macht stehende tun, um gerade jetzt so viele Kastrationen wie möglich zu finanzieren.

 

Ein Glück, dass wir Spender haben, die diesen vorbeugenden Tierschutz mittragen. Und ein Glück, dass wir unseren Spendenflohmarkt haben, der mit dafür sorgt, dass durch seine Einnahmen Kastrationen ermöglicht werden.

 

Heute habe ich wieder einiges an Geld ausgegeben, damit kastriert werden kann. Alle drei Spendenempfänger sorgen dafür, dass Besitzertiere kastriert werden.

 

 

Die erste Überweisung ging an den Verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV, der in Nord-Ost Rumänien in der eigenen Tierklinik von Suceava kostenlose Kastrationen durchführt.

 

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Mi

24

Feb

2021

Spendenpakete aus dem Süden

Gestern durfte ich Euch an dieser Stelle die wunderbaren Geldspenden vorstellen, die die Süd-Helficusse an verschiedene Vereine gesendet hatten. Heute wird direkt nachgelegt, denn es gab zusätzlich auch Spendenpakete. Tolle Sachspenden für mehrere Tierstationen und unseren Spendenflohmarkt.

 

Das erste Paket ging diesmal wieder an die Freie Tierhilfe eV, die die Spenden mit den nächsten Palettensendungen nach Rumänien in das Partnertierheim von Animallife in Sibiu bringen werden.

 

"Liebe Marianne, liebe Frau Cristina,

 

endlich bin ich dazu gekommen ein Paket für die Fellnasen in Sibiu zu packen ❤️

Andrea hat wieder med. Sachen organisiert ❤️ Und Strumpfhosen für die Helferinnen ❤️

Markus hat eine Pakung waschbarer Masken spendiert ❤️ Mein Vater hat eine Packung Kaffee spendiert und ich habe Kekse und Schokolade dazu gelegt ❤️ Damit sich das Porto rentiert, habe ich eine Packung Hundefutter dazu gelegt.

Die Gehilfe und den Pflege-Handschuh hat Elfriede spendiert ❤️

Herzliche Grüße

Simone und die Süd-Helficusse ❤️"

 

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Di

23

Feb

2021

Spenden der Süd-Helficusse

Die tolle Truppe - eine kleine Freundesgemeinschaft im Süden Deutschland - der Süd-Helficusse hat wieder Spenden gesammelt und diese an die verschiedensten Vereine verteilt.

 

Was für eine tolle Gemeinschaft ist das bitte? Durch ihre Spenden, die sie direkt an die Vereine senden, unterstützen sie unsere Arbeit ungemein. So viele Vereine werden immer wieder bedacht! 

 

Jedem steht es frei, direkt an die Vereine zu spenden. ich stelle Euch hier gerne immer wieder einmal Vereine vor, bei denen gerade dringend Spenden gesucht werden oder die von uns Spenden erhalten haben. Es handelt sich fast ausnahmslos um Vereine, mit denen wir bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Wenn ihr also spenden möchtet, eventuell dafür eine Spendenquittung haben möchtet, dann steht Euch der Weg frei, die Spenden direkt zu senden. Macht ihr dann ein Foto von der Spende, dann nehme ich diese gerne im Blog auf. Vielleicht wird der ein oder andere dadurch motiviert auch etwas zu tun. 

 

Helficus versteht sich als Bindeglied zwischen Vereinen und Spendern. Beiden soll die Arbeit erleichtert werden. Wichtig ist am Ende immer nur das Ergebnis.

 

Doch nun zurück zu den Spenden, die durch die Süd-Helficusse getätigt wurden.

 

Die erste Spende wurde einem kleinen Notfellchen zuteil, das von der Tierhilfe Izmir eV aufgefunden wurde:

 

"Liebe Jutta,

ich habe für den Notfall-Hauthund 20€ überwiesen ❤️ Ich hoffe, er/sie wird bald gesund ❤️

Herzliche Grüße

Simone und die Süd-Helficusse ❤️"

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Mo

22

Feb

2021

Ein Paket ist bei Hof Chaoti angekommen

Im Dezember hatten wir Regina vom Hof Chaoti ordentlich mit Paketen beschenkt.

 

Alles, was Regina so braucht um sich und ihre Tiere zu versorgen, wurde ihr zugesendet. Am Ende hob Regina schon die Hände und bat um Nachsicht, weil sie den Weg zum Tor und zurück - dann mit teilweise sehr schweren Paketen - kaum noch geschafft hat. Leider ist sie gesundheitlich sehr angeschlagen und damit machen ihr die Wege und das Tragen doch große Probleme.

 

Wegen der Corona-Situation ist Regina fast komplett aus sich alleine gestellt. Sie gehört zur Risikogruppe und muß eine Ansteckung auf jeden Fall vermeiden. So lebt sie seit letztem Jahr völlig zurückgezogen ohne Kontakte auf ihrem Hof, nur inmitten ihrer Tiere.

 

Was für eine schwierige Situation, in der wir ihr doch so gerne helfen würden. Doch, es ist kaum möglich.

 

Als ich zuletzt mit ihr geschrieben hatte, waren noch alle Futterarten für ihre Tier vorhanden und sie war dankbar für die große Hilfe, die ihr immer zuteil wird.

 

Nun haben unsere lieben Helficusse Eva und Norbert St. die von Regina einen ehemaligen Schützling, Katze Julchen übernommen haben, wieder einmal ein Überraschungspaket geschickt. Sowohl an die Hunde wie auch an die Katzen wurde darin gedacht.

 

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So

21

Feb

2021

Geschenke machen Freu(n)de

Das nächsten zwei Spendenpakete für die Menschen ist Nord-Ost Rumänien, die dort in bitterer Armut leben und aus eigener Kraft dieser nicht entfliehen können, konnten in unserer Sammelstelle gepackt werden.

 

Es macht Freude solche Pakete zu packen. Die Spenden in der Sammelstelle zu durchforsten und zu überlegen, was hilfreich wäre. Auch macht es Freude, die Spenden anzunehmen und entsprechend zu sortieren. Was eignet sich für Rumänien? Was ist eher für den Spendenflohmarkt geeignet? Was ist rein für die Tiere?

 

Leider kann ich Euch us rechtlichen Gründen hier keine Fotos von vor Ort zeigen. Wer sich interessiert, wo diese Spenden landen, der schaut bitte auf unserer Facebook-Seite, wo ich immer wieder Beiträge teile oder auf der Homepage von www.equiwent.org nach.

 

Homepages oder Facebook Seiten sind nun einmal das Mittel um mit Spendern oder Interessenten in Kontakt zu treten und immer aktuell Mitteilungen zu verbreiten. Hier bei uns gibt es den Blog - andere machen Videos oder Fotos mit Texten.

 

Wer sich informieren möchte, der sollte immer die Homepage mit ihren oft vielen Unterseiten anschauen. Dort findet ihr so viele Informationen - auch über uns. Dann könnt ihr selber entscheiden, wo ihr helft, wo Eure Vorstellungen von Hilfe besonders getroffen werden. 

 

Transporte sind teuer. Lagerplatz kostet Geld, Spenden sortieren und lagern ist ein großer Aufwand. Alles das sollte man bei den Sachspenden, die man tätigt bedenken. Lohnt sich das für das, was ich spenden möchte? Oder wäre es vielleicht wirtschaftlicher und einfacher das Teil vor Ort zu kaufen? Gerade bei Kleidung ist der Aufwand (Geschlecht, Größe etc.) so hoch, dass es wirklich keinen sinn macht, wo überall second-hand Läden sind oder preiswerte Textil-Discounter, diese zu schicken.

 

Wir sehen daher von Kleiderspenden ab und bei den anderen Spenden versuchen wir möglichst nur Neuware, die vor Ort auch wirklich genutzt werden kann, zu verschicken. Das ist zum wirtschaftliche  Gedanken auch eine Frage der Anerkennung der Würde der Spendenempfänger.

 

Da es in vielen Fällen an gerade den überlebenswichtigen Dingen fehlt, Brennholz, Öfen, Brunnen, Lebensmittel des täglichen Bedarfs, medizinischer Versorgung etc. sind Geldspenden unheimlich wichtig, damit schnell und gezielt geholfen werden kann.

 

Doch nun zurück zu unseren Spenden, die sich auf dem Weg zu Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV befinden um von Harsewinkel aus den Transport nach Rumänien zu nehmen.

 

 

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Sa

20

Feb

2021

Hilferuf für die Arbeiter im Tierheim Suceava

Heute wollen wir wieder einmal nach Osten blicken. Ganz weit nach Osten. In eine Region jenseits der Karpaten. Nach Suceava, fast schon an der Grenze der EU.

 

Hie gibt es das städtische Tierheim. Dieses wird - wie so viele Tierheime in Rumänien - mehr schlecht als recht und nicht immer ganz zuverlässig von der Stadt finanziert.

 

Klar, die Stadt hat auch noch ganz andere Probleme als "nur" die Tierheimtiere. Die Armut der Menschen ist groß, Arbeitsplätze braucht es, Infrastruktur aus dem Lande und und und.....  Da werden zum Beispiel die Futterlieferungen für die Tiere schon einmal vergessen oder mal locker ein wenig nach hinten verschoben.

 

Seit einigen Jahren hat sich der deutsche Verein Suceava - Memory of Tina eV diesem Tierheim angenommen. Um dort zu helfen. Damit die Tiere auch dort nicht vergessen werden. Damit weniger - oder gar keine  - Tiere getötet werden, werden Hunde vermittelt.

 

Ich habe im Blog leider auch schon des öfteren berichtet, dass unsere Vereine unter einem Wegbruch der Spenden leiden. Es kündigen auch langjährige Mitglieder ihre Mitgliedschaften, Einzelspenden fallen weg, es wird von den Spendern gespart. Klar, auch hier herrscht Kurzarbeit und fallen Arbeitsplätze und damit Einkommen komplett weg. Da wird man finanziell vorsichtig und spart.

 

Nun ist es bei Suceava - Memory of Tina eV zu der Sitaution gekommen, dass die Mitarbeiter, die sich um die Tiere im Tierheim von Suceava kümmern, kaum noch bezahlt werden können.

 

Doch genau diese Mitarbeiter sind diejenigen, auf die es ankommt. Sie machen den 

Unterschied. 

 

Wir jemand - sagen wir mal als Strafe - zwangsverpflichtet im Tierheim zu arbeiten, dann ist es nicht immer ein Mensch, der seine Arbeit mit viel Liebe ausführt.... 

 

Angestellte Mitarbeiter suchen sich jedoch ihre Arbeit mit aus. Sie haben ein herz für die Tiere. Natürlich verdienen sie auch ihren Lebensunterhalt durch sie. Doch sie wissen auch, dass ihr Job sicherer ist, je besser sie ihn ausüben.

 

Diese Mitarbeiter erledigen so viele Arbeiten. Sie versorgen die Tier mit Futter und Wasser, sie verteilen Leckerchen, Decken, Stroh und Medizin, sie reinigen die Zwinger und Gehege, sie erfassen die Hunde, sie nehmen sich die Zeit um ein Tier zu streicheln oder in den Arm zu nehmen....

 

Nun gibt es diesen Videoaufruf vom Verein, den ich auf unsere Facebook-Seite geteilt habe. Für diese Arbeiter kann die Bezahlung nicht mehr sichergestellt werden. Das darf nicht sein, oder?

 

Ich habe in unsere Kasse geschaut, die zum Glück durch die Verkäufe in unserer Spendenflohmarkt-Gruppe bei Facebook immer wieder gefüllt wird, und konnte als schnelle Soforthilfe einen Beitrag von uns zu den Löhnen der Arbeiter senden:

 

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Fr

19

Feb

2021

So? Oder doch so?

Wie ein Tierheimtier lebt, das liegt mit in unserer Macht.

 

Es sind nicht nur die Menschen vor Ort, die dafür verantwortlich sind. Natürlich trifft sie die meiste Arbeit, sie müssen Tierliebe im Herzen tragen und gewillt sein, das bestmögliche für die Tiere zu erzielen. Doch wir können diese Menschen, die es gut meinen, in ihrem Tun unterstützen.

 

Dort, wo Mangel herrscht, aber der Wille etwas zu ändern, dort muss man helfen. Dort, wo sich täglich bemüht wird, etwas zu schaffen, den Tieren das beste zu geben, was gerade möglich ist.

 

Auch wenn traurige Bilder von Tieren ans Herz gehen - man sollte gut überleben, wo man hilft. Unterstützt man am Ende nur, dass die Strategie verfolgt wird: "Wenn es dreckig ist und die Tiere erbärmlich aussehen, dann bekommen wir viel Geld." Ja, auch das gibt es leider! Dieses Geld landet dann auch leider zu oft nicht bei den Tieren.... Und diese Menschen sollten in ihrem Tun nicht gefördert werden. Sie tragen keine Tierliebe im Herzen. Für sie sind die Tiere nur Mittel zum Zweck.

 

Doch dort, wo kontinuierlich am Zustand der Anlage gearbeitet wird, wo etwas entsteht, wo sich etwas verändert, dort ist unser sauer verdiente Geld gut aufgehoben.

 

Ich verfolge das geschehen bei den Tierstationen, die unsere Hilfe bekommen und ich wähle sie nach bestem Wissen und Gewissen aus. Es sind diejenigen, die auch MEIN Geld bekommen. 

 

Ob ein Tier im Winter so leben muss:

Foto: Tierhilfe Hoffnung eV
Foto: Tierhilfe Hoffnung eV
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Do

18

Feb

2021

Schoko, Night und Nalle

Und wieder kann ich Euch neue Fellnäschen vorstellen, denen wir einen Namen geben konnten.

 

Durch diesen Namen werden sie "sichtbar". Sie können Einzug in die Vermittlungsgalerie von pro Dog Romania eV halten und haben so die Chance, eine Familie, ein deutsches Tierheim oder eine Pflegestelle zu finden.

 

Ein Name macht aus einem Nobody-Hund mit Ohrmarken-Zahl eine kleine Persönlichkeit und bereitet den Weg in eine Zukunft jenseits der Gitterstäbe des rumänischen Shelters.

 

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Mi

17

Feb

2021

Ein Paket für die ärmsten der Armen

Ich kann Euch heute wieder ein Paket vorstellen, das sein Ziel in Rumänien, genauer gesagt - Rumänien ist groß - in Nord-Ost Rumänien. 

 

Dort betreibt der Verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV nicht nur eine Tierklinik in Suceava, mehrere fahrbare Arztpraxen und diverse Hufschmiedstellen sondern auch ein humanitäres Projekt.

 

Hier, ganz am Rande der EU findet man unbeschreibliche Armut. Menschen, für die ein warmes Haus oder eine warme Mahlzeit nicht selbstverständlich sind. Menschen, die keine Krankenversicherung haben und oft unsagbare Schmerzen erdulden müssen. Menschen, die unverschuldet in dieses Leben geboren wurden.

 

Sie können nichts dafür, dass sie in diesem Teil unserer EU geboren wurden. Sie kämpfen täglich für sich und ihre Kinder - doch oft ohne Perspektive. Sie können vielfach weder lesen noch schreiben - doch ihre Kinder sollen dies lernen um eines Tages ein besseres Leben leben zu können.

 

Menschen, die gut sind. Die ohne Hilfe keine Möglichkeit haben dem Elend zu entfliehen. Sie sollen Hilfe zur Selbsthilfe bekommen. Sie sollen in Würde leben können und das bekommen, was sie brauchen und nutzen können, um nicht Almosenempfänger auf Dauer zu sein sondern Hilfe auf Zeit mit Ziel zu bekommen.

 

Hilfe brauchen diese Menschen in ihrem Land. Damit sie nicht zu ausgebeuteten Arbeitern im Westen werden. 

 

Ich freue mich immer, wenn wir diesen Menschen über Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV eine sinnvolle Unterstützung geben können, wenn wir mit Spenden für sie ihr Leben verbessern können. Mit einfachen Dingen. Nichts überkandideltes. Nur etwas, das sie brauchen, das ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und das für sie schon Luxus bedeutet. Etwas, das ein ganz ganz einfaches Leben in bitterer Armut ein Stückchen besser macht. Das ihnen Bildung ermöglicht und auch zum Beispiel die wichtige Hygiene.

 

Schaut ihr zu, wie unser Paket wieder entstanden ist und gefüllt wurde?

 

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Di

16

Feb

2021

Monrose, Magnusson und Jennifer

Zugegeben, ich hinke etwas hinterher mit der Veröffentlichung unserer neuen Namens-Patenhunde bei Pro Dog Romania eV. 

 

Es liegt an der Valentins-Aktion und an der Veröffentlichung der Verteilung der erhaltenen Spenden. Beides hatte für mich erst einmal Priorität.

 

Nun möchte ich Euch aber die neuen kleinen Fellnasen vorstellen, denen wir einen Namen schenken konnten. Durch die Namens-Patenschaft wurde jeweils eine Kastration finanziert (je 21,-- €)

 

Auch wenn unsere neuen Patentiere demnächst ausreisen können, zwei von ihnen reisen auf Pflegestelle und suchen von dort aus nach ihrem neuen zu Hause. Bitte helft ihnen dabei indem ihr von ihnen erzählt oder auf sie aufmerksam macht. Jede frei werdende Pflegestelle ist wieder eine Chance für ein nächstes Tier!

 

Interessenten können ihren neuen Mitbewohner auf Pflegestellen kennenlernen, das macht die Entscheidung für ein Tier oft viel einfacher als rein über das Internet. 

 

Hier sind nun unsere neuen Namens-Paten-Fellnäschen:

 

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Mo

15

Feb

2021

Unsere Geschenke zum ValenTIERStag

DANKE, dass ihr so fleißig mitgemacht habt und die Fellnäschen in den Tierheimen zum Valentinstag - aus dem wir mal ganz einfach den ValenTIERStag gemacht haben - nicht vergessen habt.

 

Gehört ihnen nicht unser Herz? Sind sie nicht besonders auf uns angewiesen? Wen haben sie denn, der an sie denkt? Wer liebt sie? WIR!!!

 

Natürlich freuen wir alle uns auch über einen Strauß Blumen, gerade jetzt in der oft so trüben Jahreszeit. In einer Zeit, in der Hoffnung und Freude so wichtig ist.

 

Wir erkennen gerade vielleicht, wie wichtig Hoffnung in einer Zeit, in der alles traurig und dunkel erscheint, für eine Seele ist. 

 

Schön, dass ihr neben den Geschenken an Eure Herzensmenschen auch die Tiere mit einem kleinen Geschenk bedacht habt.

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So

14

Feb

2021

Zum ValenTIERStag

Fünf Tage sind es noch, dann schenken sich die Liebenden eine Kleinigkeit.

 

Was lieben wir hier besonders? Klar unsere eigenen Tiere! Aber auch die Notfellchen, die Hilfe brauchen, sind uns sehr ans Herz gewachsen.

 

Für diese Notfellchen möchte ich heute eine ValenTIERStag-Aktion beginnen.

 

Wir alle können ihnen ein Geschenk machen. Und dazu stehen zwei Optionen zur Verfügung. Ihr wählt, welches Geschenk ihr den Fellnasen machen möchtet.

 

Jeder Betrag hilft. Jeder gibt gerne das, was er/sie kann. Am Ende haben wir durch unsere Gruppe dann zum ValenTIERStag ein schönes Geschenk, das wir den Notfellchen machen können.

 

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Mo

08

Feb

2021

Mamita, Mandala, Roxanne und Bernhardette

Die Überschrift spricht bestimmt schon für sich!

 

Ja, wir haben wieder neue Namens-Patenhunde bei Pro Dog Romania eV. Vier kleine Hundeseelchen sind von einer Ohrmarken-Nummer zu einem Jemand geworden.

 

Am Wochenende hat wieder einmal ein Transport von Rumänien nach Deutschland stattgefunden und 120 Hunde konnten die Shelter für immer verlassen. Verlassen in eine hoffentlich so viel bessere Zukunft. In unseren Vereinen und Tierheimen werden sie diese schon haben. Hoffentlich auch in den Familien, die die Hunde letztendlich übernehmen.

 

Dabei waren auch mehrere unsere Namens-Patenhunde - natürlich freuen wir uns für diese ebenso wie für jedes andere Leben, das endlich in Sicherheit ist. Die komplette Übersicht der Glückspilze findet ihr auch auf unserer Facebook Seite.

 

Vier der Hunde sind im Tierheim Koblenz angekommen und es gibt auf der Facebook-Seite des Tierheims bereits erste Videos zu betrachen. Zwei Fellnäschen sind noch total überfordert mit der neuen Situation, zwei sind bereits gut im neune  Leben angekommen.

 

 

Ich konnte folgenden vier Hunden wieder einen Namen geben. Stellvertretend für unsere Gruppe! Die Namenspatenschaften finanzieren eine Kastration, weswegen die vier Namenspatenhunde stellvertretend in unsere Kastrationsgalerie einziehen. Eine dieser Patenschaften/Kastrationen kostet 21,-- €. Finanziert wurde die Ausgabe durch unseren Spendenflohmarkt, seine Spender und Käufer und Evi, die sich so viel Mühe mit dem Verkauf macht. Danke an alle dafür!

 

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So

07

Feb

2021

Dinge teilen - Freude verdoppeln

Wenn man etwas hat, was ein anderer gerne hätte oder dringend braucht, dann kann man es doch abgeben, oder? Besonders, wenn man selber es eigentlich gar nicht so nötig braucht...

 

Diesen Gedanken würde ich so gerne noch viel mehr in die Welt heraus schreien. Gebt doch das ab, was ihr habt und nicht unbedingt braucht und helft denen damit, die Not leiden oder Bedarf daran haben.

 

Warum wird noch immer so viel weggeworfen. Noch dazu oft nagelneue Ware? Nur, weil man zu bequem ist, es anderen zu geben? Weil man den Aufwand scheut? Man hat doch heute alleine durch das Internet so viele Möglichkeiten zu schauen, wem man etwas geben kann, wo es Gesuche gibt. Es ist wirklich oftmals nur ein kleiner Aufwand - aber selbst der ist manch einem noch zu viel.

 

Da wird ein Geschäft aufgelöst, oder ein Lager, und anstatt dass man restliche Waren verschenkt, spendet, bestellt man einen Container und alles wird vernichtet.

 

Anstatt Ware, die einen kleinen Fehler - vielleicht nur ein Aufdruck auf der Verpackung, hat, zu spenden, wird sie entsorgt. Anstatt aussortiertes Gemüse und Früchte, die vielleicht nicht mehr ganz 1a Qualität haben bedürftigen Menschen oder Tieren zu schenken, wird alles weggeworfen....

 

Wir versinken in unserem Wohlstand.

 

Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Von Tieren an dieser Stelle noch nicht einmal zu beginnen. Wie sehr freut sich ein Tierheim, ein Gnadenhof oder ein Tierpark über Gemüse- oder Obstreste...  Wie sehr freut sich manch ein Rentner über ein Brot oder ein Gebäck vom Vortag...

 

Hier bei Helficus möchte ich immer wieder zeigen, wie einfach man doch mit einigen Kleinigkeiten helfen kann. Dass es nicht wehtut sondern Freude macht. Denn die Freude, die man anderen bereitet, die kommt zu einem zurück.

 

Deswegen seht ihr hier fast nur "Erfolge" und nicht immer nur Not und Dreck. Es soll gezeigt werden, dass man etwas bewirken kann - als Gruppe, wenn jeder nur schon das gibt, es er nicht unbedingt braucht.

 

So hat sich der Gnadenhof & Wildtierrettung Notkleintiere eV in Oranienburg sehr über das Nagerfutter, das Vogelfutter und das Katzenfutter gefreut, das wir ihm zusenden konnten. Ich habe Euch die Pakete Ende Januar vor dem Versand aus unserer Sammelstelle heraus gezeigt, heute zeige ich Euch das Foto, das uns Sanny zum Dank gemacht und geschickt hat.

 

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Sa

06

Feb

2021

Spenden für Familien in Rumänien

Bei Helficus wird alles an Spenden, die sich auch versenden lassen, gesammelt. Alles, was anderswo nicht mehr benötigt wird, Sonderposten, Reststücke oder Aktionsware. Egal für welchen Einsatzzweck die Dinge gedacht sind - wir nehmen sie gerne an und geben sie dahin weiter, wo sie am meisten benötigt werden.

 

Ich hatte hier schon öfters davon berichtet, dass auch ein Tierheim, eine Tierstation, nicht nur Tierprodukte benötigt. Täglich müssen auch so viele Arbeiten in und um die Anlage und rund um die Tiere, ihre Betreuung und die Vermittlung durchgeführt erden. Da wird ein Tierheim schnell einmal zu einem Büro, einer Landschaftspflege, einer Großwäscherei, einer Gebäudereinigung, einem Fahrdienst und und und....

 

Für all diese Aufgaben können Spenden helfen, damit die Kosten für den Betreiber reduziert werden und mehr für die Tiere und den Ausbau der Anlage zur Verfügung stehen.

 

Aber auch die Mitarbeiter sollten nicht vergessen werden. Gerade in armen östlichen Ländern. Wie soll Tierliebe entstehen, wenn die Tiere mit allem erdenklichen Gut versorgt werden und man selber mitsamt seiner Familie in bitterer Armut lebt und kaum genug zum leben hat? Nein, damit schafft man keine Tierliebe. Immer mal ein kleines Dankeschön, eine kleinen Aufmerksamkeit für die Helfer - schon erkennen sie, dass man sie und ihre Arbeit würdigt und sie nicht vergisst.

 

Es gibt aber gerade am östlichen Rand der EU auch schlimme Verhältnisse, in denen Menschen leben. Unverschuldet. Einfach am falschen Fleck geboren...  Diese Menschen haben keinen Job, können nicht in der Stadt in einem Tierheim arbeiten. Auch wenn sie vielleicht noch so tierlieb sind. 

 

Diese Menschen, die gut mit ihren Tieren umgehen, dabei zu unterstützen, dass sie aus eigenen Kräften der Armut entfliehen können, keine Bettler sind und bleiben, keine Almosenempfänger auf Lebenszeit, dies gehört für mich mit dazu. Diese Menschen zu unterstützen zeigt anderen: wenn Du gut mit deinen Tieren umgehst, dann bekommst Du auch Hilfe.

 

Diese Art von Hilfe, die seit vielen Jahren durch den Verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV betrieben wird, die unterstützen wir auch immer gerne in Form von Geld- und Sachspenden. Hier können wir mit den für uns banalsten Dingen sehr viel helfen und bewirken. Helfen, damit Kinder der Schulunterricht möglich wird, dass Krankheiten geheilt werden könne, dass ein Leben in Würde möglich ist und dass durch die eigene Arbeit die Familie eine Zukunft bekommt.

 

Wann immer solche Spenden, die hier in Ost-Rumänien helfen - in unserer Sammelstelle vorhanden sind, packe ich gerne Pakete und schicke sie an Equiwent eV, damit sie von dort aus mitgenommen werden können nach Rumänien. Durch Corona waren lange Zeit Transporte kaum möglich und es bestand ein Stopp für Sachspenden. Doch jetzt können einige Dinge wieder geschickt werden. Besonders Hygieneprodukte und Werkzeuge sind erbeten.

 

Ich habe wieder Pakete gepackt. Pakete mit Inhalten für die Menschen, die oft weder fließendes Wasser noch Elektrizität haben. Die mit Holz heizen und kochen. Ihr könnt Euch auf der Homepage von Equiwent viele Filme, die Markus Raabe in Rumänien aufgenommen hat, anschauen. Macht Euch ein Bild davon, wie man dort lebt...

 

Doch nun zu den Spendenpaketen und ihren Inhalten:

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Fr

05

Feb

2021

Ein Paket ging nach Lettland

Schon vor vielen Jahren gab es über eine Tierschützerin Kontakt zu Viktor und seiner Frau, die in Lettland leben und sich dort um Hunde und Katzen kümmern.

 

Dieser Kontakt ist aber abgebrochen, was an der Unzuverlässigkeit der Dame in Deutschland lag. 

 

Nun ist unsere liebe Petra A. wieder auf Viktor aufmerksam geworden und hat auch seine direkte Adresse. 

 

Petra bat mich um ein paar "Stinkekissen" Baldrianwurzelkissen als Spielzeug für die Katzen. Davon hatte ich glücklicherweise auch noch welche in der Sammelstelle und konnte ihr ein Paket zusenden. Zusätzlich kamen weitere Katzen-Spielzeuge mit hinein.

 

Ich hoffe, dass ich bald wieder die Möglichkeit haben werde auch in der Corona-Situation neue Stinkekissen für die Tierschutzkatzen zu bekommen. Momentan sind wir quasi "leer".

 

Aber: Viktors Katzen haben die Kissen bekommen. Und das zählt.

 

Ich zeige Euch hier heute die Worte und Bilder, die mir Petra geschickt hat:

 

Liebe Claudia,

 

Das Paket ist bei Viktor angekommen.  Nach nur 5 Tagen (mit einem WE dazwischen) hat es die Einöde von Viktor erreicht.

 

Die Freude war riesengroß. Leider war dieses Mal nur etwas für die Katzen dabei sowie für Viktor & seine Frau Joanna einige Lebensmittel. Das nächste Mal

gibt*s was für die vielen Hunde. Habt ihr den Helficus-Flyer entdeckt? Und die beiden in Folie (!!) gut verpackten Stinkekissen und Katzenspielzeuge?

 

Es waren noch von meiner Schwester und mir viele Katzendecken dabei, die wir in nächtelanger Handarbeit angefertigt haben. Zum Auffüllen noch Katzenfutter & Leckerchen.

 

Viktor lebt in der Nähe von Riga auf einem abgelegenen Anwesen mit seiner Frau und ca. 50 Hunden und vielen Katzen. Seit Mitte 2020 kümmert er sich auch

noch um die wilden Hunde (11) und nur noch 1 Katze der verstorbenen Oma Jana. Sie dürfen in ihrem alten Umfeld bleiben und Viktor fährt jeden Tag mehr als 20 km 

einfache Strecke, um nach dem Rechten zu sehen. Er stellt ihnen Futter und Wasser hin - anfassen lassen sie sich nicht.

 

Fast am Ende der Welt und doch in Europa haben wir eine große Freude bereitet. Danke auch an Helficus für die Stinkekissen & Spielzeuge. 

 

Liebe Grüße  Petra 

 

 

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Do

04

Feb

2021

Ein paar weitere schuldenfreie Quadratmeter

Auch bei der Bezahlung des Erweiterungsgrundstücks des Refugio Esperanza in Crevillente/Spanien hat sich wieder etwas getan.

 

Wie ihr wisst, ist dies das größte Projekt bei Helficus. Es gilt 10.000 Quadratmeter zu finanzieren. Damit die Tiere weiteren sicheren Lebensraum bekommen, Auslaufflächen und zusätzliche Gehege, damit wichtige Infrastruktur für das Refugio geschaffen werden konnte und weiter kann.

 

Die gesamten Kosten der Anschaffung lagen in 2017 bei 42.843,-- €. Diese mussten durch einen Kredit finanziert werden. Und wir haben zugesagt, dass wir uns um die Abzahlung dieses Kredits kümmern werden.

 

Unsere Spendensumme wurde, um einen einfachen Betrag je Quadratmeter zu erreichen auf 4,--€/Quadratmeter festgesetzt und seit 2017 sammeln wir nun Quadratmeter um Quadratmeter um dieses Land für die Tiere schuldenfrei zu bekommen.

 

Zusätzlich wurden schon viele Arbeiten am Grundstück vorgenommen. So wurde der komplette Zaun erneuert und einige bauliche Veränderungen konnten schon umgesetzt werden. Ebenfalls wurden viele Tonnen Kies aufgeschüttet, durch die das Grundstück befahrbar wurde.

 

Auf unserer Facebook Seite findet ihr mehrere Videos vom Grundstück, den Hunden, wie sie den Auslauf genießen, und den Arbeiten, die bereits stattfanden.

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Mi

03

Feb

2021

Holz und Stroh sichern das Überleben

Neben dem Geld für Kastrationen, erhalte ich hier bei Helficus zum Glück auch noch andere Spenden. Es fehlt ja auch an anderen Spenden - Anschaffungen, die getätigt werden müssen oder Kosten, die gedeckt werden wollen.

 

Was alles so in einem Tierheim an Kosten anfällt, darüber berichte ich hier immer wieder in den einzelnen Blogs.

 

Heute durfte ich wieder Geld ausgeben. Geld, das ihr zweckgebunden für spezielle Projekte/Anschaffungen gespendet habt.

 

Foto. Tierhilfe Hoffnung eV
Foto. Tierhilfe Hoffnung eV
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Di

02

Feb

2021

Bilder aus Dettenhausen

Gestern Morgen gegen 5 Uhr ist Bernd F. mit der wertvollen Fracht - unserer großen Futterspende - losgefahren nach Dettenhausen. 

 

Während sich der ein oder andere von uns noch genüßlich im Bett umgedreht hat, war unsere Spende schon auf der Autobahn nach Süden. Etwa 430 km galt es mal wieder zu bewältigen um schon mit Arbeitsbeginn den Lagerarbeitern in Dettenhausen bei der Tierhilfe Hoffnung eV die Ladung zu übergeben. Der nächste LKW nach Pitesti in Rumänien soll doch bald wieder voll werden und sich auf den Weg zur Smeura begeben. So heißt das Tierheim der Tierhilfe Hoffnung eV in Rumänien, in dem ca. 6000 Hunde und ca. 280 Katzen täglich versorgt werden müssen.

 

Kurz nach 9 war Bernd dann auch nach einer Fahrt durch Regen am Lager der Tierhilfe Hoffnung eV angekommen, wo er bereits angekündigt worden war.

 

Die Arbeiter begannen umgehend damit, den Wagen zu entladen und das Futter und die restlichen Spenden auf Paletten für den Weg nach Rumänien zu verpacken.

 

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Mo

01

Feb

2021

Nächster Futtertransport

Gestern hatte ich Euch im Blog angekündigt, dass es wieder einen Transport geben wird.

 

Gestern hatte ich Euch Waschmittel gezeigt, das mit diesem Transport mitgeschickt werden sollte. Damit die Waschmaschinen im Tierheim nicht tatenlos bleiben müssen.

 

Heute zeige ich Euch nun, was gestern nach dem Blog dann geschah....

 

Mein Wagen wurde vollgepackt. Vollgepackt mit jeder Menge Futter für Hunde und Katzen, mit dem wichtigen Waschmittel und einigen anderen Spenden wie Tiermedizin, Nahrungsergänzungsmitteln, Leckerchen, Welpenmilch, Kunststoffbettchen für Hunde, einigen Leinen und Geschirren, Handtüchern, Krankenunterlagen und...und...und...

 

Vielen Dank an dieser Stelle an Detlev B. und Bernd F., die mir bei der Beladung des Wagens behilflich waren. 💪🏻

 

Hier sehr ihr nun, wie das Auto langsam aber sicher bis an seine Belastungsgrenze gebracht wurde.

 

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So

31

Jan

2021

Hygiene - überall wichtig!

Erinnert ihr Euch an unsere Weihnachtsaktion?

 

Da, wo wir unseren Christbaum zum Leuchten gebracht haben? Dank Eurer Spenden konnten ganz viele Lichter hell erleuchten.

 

Eines unserer Projekte, für die wir Geld gesammelt haben, war Waschmittel.

 

Waschmittel? Warum Waschmittel?

 

Dafür gibt es mindestens zwei gute Gründe.

 

1. Bei uns am Ort befindet sich ein Hersteller von Seifen und Waschmitteln. Es gibt einen Werksverkauf, in dem man zu vergünstigten Preisen alle Produkte einkaufen kann. Dumm, wer eine solche Möglichkeit zu sparen nicht nutzt, oder?

 

Hier rufe ich übrigens gerne alle auf zu schauen, welche Werksverkäufe es in seiner näheren Umgebung gibt und ob man dort nicht vielleicht auch das ein oder andere Produkt günstiger kaufen kann - um es zu spenden oder um selber Geld zu sparen, das man dann wieder spenden könnte  ;-)

 

2. In allen Tierheimen und Tierstationen fallen täglich ziemlich große Mengen an Wäsche an. Wäsche von den Ärzten, Arbeitskleidung aber auch Wäsche von den Tieren.

 

Was Wäsche von den Tieren ist? Das sind Handtücher, mit denen sie getrocknet werden oder auf denen sie liegen. Das sind Bettchen oder Decken, in denen sie schlafen. Das sind vielleicht Hundemäntel, die kranke, alte Tiere oder ganz junge Ausgaben angezogen bekommen um gewärmt zu werden. Das können Spielzeuge sein, die im Dreck gelegen haben oder die anderweitig verschmutzt wurden. Das sind Bezüge von Kratzbäumen, Unterlagen von Katzenklos...

 

Alles das muss regelmäßig gewaschen werden. Wo dies nicht möglich ist, müssen die Teile entsorgt werden. Die Gefahr, dass sich Bakterien oder Keime von einem Tier auf das nächste verbreiten wäre ansonsten zu groß. 

 

Waschmaschinen mit möglichst großem Fassungsvermögen sind daher wichtig für jedes Tierheim. Nicht alle haben aber solche Geräte.... Industrie-Waschmaschinen wären überall toll, sind aber unheimlich teuer und dadurch kaum bezahlbar. Zudem benötigen sie meist einen Starkstrom-Anschluss. Aber, es gibt mittlerweile auch handelsübliche Waschmaschinen mit bis zu 15 kg Fassungsvermögen. Ein Traum für jedes Tierheim. 

 

Je mehr gewaschen werden kann - umso länger halten die vorhandenen Teile, umso länger kann man sie nutzen und umso geringer sind die Kosten für die Neuanschaffung.

 

Jede Waschmaschine läuft aber nun einmal auch nur mit Strom und Wasser - beides kostet Geld. Diese Kosten fließen mit in die "Gemeinkosten" der Tierheime. Kosten, die täglich anfallen, die aber kaum jemand wahrnimmt. Wer macht sich schon Gedanken darüber, wer die Strom- oder Wasserrechnung der Anlage zahlt - und wovon?

 

Und dann, dann braucht es halt auch noch Waschmittel. Jede Ladung der Waschmaschine braucht auch Waschpulver. Immer wenn ich mich mit Tierfreunden unterhalte und auf einen solchen Punkt komme, schaue ist in verdutzte Gesichter: "Darüber habe ich noch nie nachgedacht!" heißt es dann meist.

 

Dank unseres Weihnachtsprojekts konnte ich jetzt aber schon zweimal im Werksverkauf Waschmittel einkaufen gehen. 

 

Hier steht ihr die erste Ausbeute:

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Fr

29

Jan

2021

Butzemann, Bojangles und Molly

Heute stelle ich Euch wieder drei Hunde vor, denen ich dank unserer Spendenflohmarkt-Einnahmen einen Namen geben konnte.

 

Zusätzlich zum Effekt, dass diese drei nun in die Vermittlungsgalerie von ProDogRomania eV einziehen konnten, wurden durch die Patenschaft 3 Kastrationen finanziert. Und ein weiterer Vorteil für die Hund eist, dass ich sie Euch jetzt hier vorstellen kann und ihr mit dafür sorgen könnt, dass sie von umso mehr Menschen gesehen werden. Vielleicht ist jemand dabei, der sich in eines der Fellnäschen verliebt? Wer weiß das schon. Also: Blog weiterempfehlen oder auf Facebook teilen! 

 

 

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Do

28

Jan

2021

Beichte

Verbrechen geschehen - überall. 

 

Wer frei von Schuld ist, der werfe den ersten Stein.

 

Sind die Verbrecher nur die, die sie begehen? Oder sind vielleicht auch die die sie decken mit verantwortlich?

 

Ich möchte mich heute meiner Verantwortung stellen. Ich bin Mitwisserin....

 

Möchte ich weiterhin mit dieser - für mich Schuld! - leben? 

 

Nein! Ich werde heute auspacken. Auspacken über eine Tat, die ich schon einige Zeit gedeckt habe.

 

Der Sünder ist sich keiner Schuld bewusst, erkennt sein handeln nicht als unrecht an. Hat er vielleicht aus einer Not heraus gehandelt? 

 

Welchen Anteil muss ich mir für dieses Vergehen zuschreiben?

 

Ach, es ist so schwer jemanden an den Pranger zu stellen, den man von tiefstem Herzen liebt. Ja, Liebe war wohl auch ein Grund für mein Schweigen.

 

Wie fange ich an??? Irgendwann muss es ja mal sein...

 

Nun, ganz einfach von vorne.

 

Da kamen irgendwann mal wieder Spenden bei mir im Helficus-Lager an. Soweit alles normal. Auch dass gebrauchtes Spielzeug von anderen Tieren dabei war war nicht ungewöhnlich. Dennoch manchmal etwas schwierig, denn kaum ein Tierheim nimmt gerne aus hygienischen Gründen gebrauchtes Spielzeug an - wenn sie denn überhaupt Spielzeug an die Tiere verteilen. Spielzeug bedeutet Besitz - für Tiere die nichts besitzen ein Grund dieses unter Umständen bis aufs Blut zu verteidigen.

 

So kann Spielzeug eine Gefahr für die Tiere bedeuten. Ebenso geht es übrigens auch mit allen Arten von Kauknochen etc. Alles, was nicht schnell gefressen werden kann. Deswegen kann man solche Leckereien nicht in Zwinger oder Gehege mit mehreren Tieren geben.

 

Der Beutel mit dem Spielzeug übte jedoch einen ganz besonderen Reiz auf jemanden aus, der ansonsten eher wenig mit solchen Dingen am Hut hat. Hat er doch ein lebendiges Spielzeug....  Mein Hermann schlenderte beiläufig zu dem Beutel hin und wählte spontan eines der Schätze aus. Einen schon etwas bespielten und nicht mehr ganz intakten Hasen. Ich denke, dieser roch so schön nach einem anderen Hund...

 

Mit diesem Hasen im Maul - quasi als Trophäe - schlich sich Hermann an mir vorbei. Gut wenn Frauchen im Packwahn steckt und die Augen nicht unbedingt bei den eigenen Hunden hat. Die war so beschäftigt für andere Tiere Pakete zu packen, dass sie den Diebstahl erst nicht bemerkte.

 

Aber, alle Tierbesitzer und Eltern kennen das: wenn es ruhig ist, dann ist es verdächtig.

 

 

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Mi

27

Jan

2021

Nagerglück

Wie freue ich mich, dass ich wieder zwei Pakete mit hauptsächlich viel Nagerfutter packen konnte. Die kleinen Tierchen werden so oft vergessen und brauchen dennoch auch immer den Schutz der Tierstationen.

 

So oft werden kleine Tiere wie Hamster, Meerschweinchen oder Kaninchen unüberlegt als Kinderspielzeug angeschafft. Die Tiere fristen ein trauriges Dasein in engen Käfigen und werden als Spielzeuge missbraucht. Dabei sind es ebenso Lebewesen wie jedes andere Tier auch.

 

Bald schon werden die Tiere "doof" und "langweilig", sie spielen nicht so, wie man es gerne hätte und die Säuberung der engen Käfige nimmt Zeit in Anspruch. Zeit, die man sich dafür nicht nehmen möchte und die Kinder finden das ohnehin fies....

 

Ich möchte nicht wissen, wie viele dieser Tiere irgendwo in der Natur ausgesetzt werden. Da zeigt man sich doch großherzig und schenkt ihnen die Freiheit.... Nur, dass diese Tiere dort keinerlei Chance zu Überleben haben, wer denkt daran? Wer denkt überhaupt noch an das Tier, man hat ihm doch ein tolles Leben geschenkt....

 

Glücklich sind die Tiere, die wenigstens in einem Tierheim oder bei einem Gnadenhof landen. Dort kann man sich um die oft total vernachlässigten Tiere kümmern. Dort bekommen sie artgerechte Lebensräume. Nur, wer bezahlt diese Hilfe?

 

Och, so ein kleines Tierchen - das braucht doch nicht viel!  Doch! Es kostet ebenso Geld und braucht Tierärzte und große Gehege. Die müssen irgendwie finanziert werden. Macht halt "der Tierschutz"....  Woher die ihr Geld bekommen?  *schulternzuck*   

 

Zum Glück bekommen wir auch immer wieder einmal Spenden für Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster oder Vögel. Dann freue ich mich eben so wie gestern als ich zwei Pakete für die Tiere packen konnte. Diese gehen wieder einmal an den Gnadenhof & Wildtierrettung Kleintiere eV in Oranienburg.

 

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Di

26

Jan

2021

Humanitäre Sachspenden für Rumänien

Noch einmal konnte ich dank der erhaltenen Spenden Pakete packen, die zu Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV geschickt wurden.

 

In diesen Paketen waren diesmal wieder die tollsten Geschenke für die Menschen am Rande des Existenzminimums. Menschen, die einfach vergessen werden. Die wegen Krankheit oder anderen Problemen ihre Familien kaum noch ernähren können. Menschen, die dennoch sehr liebevoll sind und die Hilfe mehr als verdient haben. Menschen, die für ihre Armut absolut nichts können.

 

Ein Schicksal, das an sich jeden von uns ereilen könnte. Nur, wir sind in Deutschland durch ein - trotz aller Beschwerden - sicheres Sozialnetz abgefangen. Wir bekommen, wenn wir sie brauchen, Hilfe. Hilfe von so vielen Stellen. Viele Menschen in der EU haben weder eine Krankenversicherung noch eine Wohnung, in der es warm ist. Sie leiden Schmerzen und niemand tut etwas dagegen. Sie frieren und können sich kein Brennholz beschaffen oder kaufen.

 

Kinder, die glücklich wären, wenn sie lernen dürften. Die wissbegierig sind und so gerne in eine Schule gehen würden. Nur, es fehlt den Eltern an den Möglichkeiten um ihnen diesen Schulbesuch zu ermöglichen. Manchmal ist es der weite Weg zur Schule, manchmal ist es der fehlende Strom um eine Lampe am Abend zu erleuchten, damit die Hausaufgaben gemacht werden können. Manchmal sind es nur schon ein Stift oder ein Block, Dinge, die einfach nicht vorhanden sind und für die kein Geld da ist.

 

Um diese Menschen kümmert sich der Verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV in Nord-Ost Rumänien ebenfalls. Menschen, die man durch die Arbeit rund um die Tiere kennenlernt und denen man aus der Not heraushelfen möchte.

 

Weil Tierschutz beim Menschen beginnt, helfen wir auch immer gerne hier mit. Liebe Spender lassen uns auch immer wieder Spenden für solche Hilfen zukommen. Das sind die einfachsten Dinge: Hygieneprodukte, ein paar Stifte oder Blöcke. Oder eben auch mal ein Spielzeug für ein Kind, das damit nicht bereits Zimmer füllen kann.

 

Mir macht es unheimlich viel Freude auch diese Pakete packen zu dürfen. Die schönen Sachen zu versenden und mir vorzustellen, wie sich ein Mensch darüber freut.

 

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Mo

25

Jan

2021

Und was gibt es heute zu berichten?

Ihr wartet bestimmt schon wieder auf die Neuigkeiten.

 

Was hat sich getan? Worüber lohnt es sich zu berichten? 

 

Es passiert ja jeden Tag so viel, doch nicht alles ist lohnenswert um darüber zu schreiben.

 

Ganz anders ist es aber bei den nachfolgenden Dingen....

 

Zuerst möchte ich Euch zeigen, dass unsere Sachspenden für die Nager und die Katzen auf dem Gnadenhof & Wildtierrettung Kleintiere eV in Oranienburg angekommen sind.

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So

24

Jan

2021

Nummer 105 bis 111 bitte vortreten

Hättet ihr gedacht, dass wir in diesem Jahr, das doch gerade erst den 24. Januar anzeigt, schon  bei so vielen Kastrationen angelangt sind?

 

Heute dürfen sich die nächsten 7 Tiere bereit machen für den Eingriff denn ich konnte dank einer anonymen Spende diese an den Verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV überweisen.

 

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Sa

23

Jan

2021

Stolberg - Dortmund - Patras und Welpe Sweety

Neuer Tag - neues Glück!

 

Für uns liegt das Glück vor allem bei den Tierschutztieren, die dank der tollen Spenden eine Chance auf Leben haben. Gleichzeitig liegt das Glück aber auch bei uns Menschen, wir, die uns darüber freuen, dass wir helfen konnten und dass Tiere nicht elend verhungern müssen.

 

Wenn das mal kein Glück ist!!!

 

Was sich liest wie ein Zug- oder Flugplan, das ist einfach die Überschrift zu unserer heutigen Spende.

 

In Stolberg/Rhld, der Heimatstadt von Helficus, ging es los. Mein Wagen wurde gepackt. Gepackt mit Futterspenden, die glücklicherweise dank unserer letzten Spendenabholung wieder vorhanden waren.

 

Diesmal sollte der Weg nach Dortmund führen. Dort sammeln wiederum Anja und Ilse Spenden für die Tierschützerin Maria Theofanopoulou, die sich in Patras um Streunertiere kümmert und diese versorgt.

 

Im Vorfeld wurde zwischen mir und Anja geklärt, welche Spenden besonders benötigt wurden, damit genau das richtige auch ankommt, wo es fehlt.

 

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Fr

22

Jan

2021

4 € = 1 Quadratmeter Lebensraum

Was bekommt man für 4 €?

 

Manchmal sehr wenig - manchmal aber auch sehr viel!

 

Bei Helficus kann man für nur 4 € den Tieren, die in der Tötungsstation von CERECO in Crevillente, Spanien gelandet sind, einen Platz zum Leben schenken. Denn aus CERECO holt Martina immer wieder Hunde in ihr Refugio Esperanza. Dort sind sie sicher, dort werden sie umsorgt bis sie eine Familie finden. Dort droht ihnen keine Tötung.

 

Doch, Grundlage für eine Rettung von Tieren ist es ein Grundstück zu haben, wo die Tiere auch leben können. Wo sie Platz haben um sich zu bewegen. Wo sie ein großes Gehege beziehen können und wo sie vielleicht auch Auslaufflächen haben, auf denen sie frei herumtoben und rennen können.

 

Diese Fläche wurde für das Refugio  Esperanza in Form eines großen Nachbargrundstücks zum bestehenden ehemaligen Garten der Hagens gefunden. Um es kaufen zu können, musste ein Kredit her.

 

Auch wenn das Grundstück heute schon genutzt wird und die Tiere dort bereits sicheren Lebensraum gefunden haben, bezahlt ist es noch nicht.

 

Helficus hat es zu seinem größten Projekt gemacht, dieses Grundstück zu finanzieren. Dies geht dadurch, dass man für 4 € den Tieren symbolisch einen Quadratmeter schenken kann.

 

Von ehemals mehr als 40.000 € sind aktuell "nur noch" 15.423,33 € offen. Und die schaffen wir doch auch noch, oder????

 

Anita W. hat auf jeden Fall mit ihrer Spende zu dieser Restsumme beigetragen:

 

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Do

21

Jan

2021

Lale, Ivory, Clarissa und Flecki

Heute kann ich Euch wieder vier Hunde vorstellen, denen wir dank unserer Einnahmen beim Spendenflohmarkt für Helficus (auf Facebook) einen Namen geben konnten.

 

Endlich können die Süßen in die Vermittlung gehen und haben die Chance darauf ein zu Hause zu finden. Das Tierheim in Rumänien zu verlassen. Die Kälte, den eisigen Wind, die vielen anderen Tiere. Sie haben die Chance darauf, eine harte Hundehütte gegen einen Platz auf einer weichen Couch zu tauschen.

 

Durch das Geld, das die Namenspatenschaft gekostet hat, können wieder 4 Tiere kastriert werden.  Alle Tiere sind - ab dem entsprechenden Alter - in den Tierheimen von Pro Dog Romania eV kastriert. Unsere vier stehen stellvertretend für die 4 Kastrationen, die wir finanzieren konnten.

 

Und hier sind die 4 süßen Fellnasen:

 

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Mi

20

Jan

2021

2 Kastras über Tierhilfe Hoffnung eV

Weiter geht es mit den Kastrationen.

 

Wenn wir auch in diesem Jahr wieder so erfolgreich sein wollen, so wie im letzten Jahr, als wir insgesamt 889 Kastrationen finanzieren konnten, dann müssen wir von Anfang an am Ball bleiben.

 

Ich freue mich, dass ihr die Wichtigkeit dieses Tierschutzes an der Wurzel mittragt und mich mit Spenden unterstützt. Nur so können wir irgendwann die Überpopulation der Hunde und Katzen in so vielen Ländern stoppen und damit Tötungsstationen abschaffen.

 

Bianca und Joachim sind zwei Helficusse, die bei den Kastrationen immer mithelfen, So jetzt auch wieder. Sie haben zwei dieser Eingriffe über die Tierhilfe Hoffnung eV gespendet. Ich durfte das Geld an den Verein weiterleiten.

 

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Di

19

Jan

2021

Spenden für den Gnadenhof in Oranienburg

Nager und Vögel - das sind auch Tiere, die den Tierschutz und seine Einrichtungen sehr brauchen. Für die "Heimtiere" sind oft Tierheime eine Auffangstation, für Wildtiere gibt es spezielle Vereine, die sich um sie kümmern.

 

Sucht ihr vielleicht einen neuen Wellensittich für Eure Voliere? Oder ein Kaninchen, ein Meerschweinchen? Schaut auch bitte hier in den örtlichen Tierheimen nach einem passenden neuen Mitbewohner. Aber  bitte nur, wenn ihr den Tieren ein artgerechtes zu Hause mit viel Platz bieten könnt. Kein Vogel sollte in einem engen, kleinen Käfig ein trauriges Dasein fristen. Kein Kaninchen, kein Meerschweinchen, kein Hamster in einem mini Gehege oder Stall. Die Tiere brauchen Platz um sich zu bewegen.

 

Ab und zu sind bei den Spenden, die wir bekommen, auch Vogel- oder Nagerfutter dabei.  Über diese freuen wir uns dann, denn wir können sie an Gnadenhöfe, die sich vielfach der Kleintiere annahmen, weitergeben. Und dort ist man dankbar für jede Hilfe. Gnadenhöfe haben es oft schwer sich durchzuschlagen. Hohe Kosten für die Tiere und wenig Unterstützung machen die schwere körperliche Arbeit noch schwerer - durch die finanziellen Sorgen.

 

Unser nächstes Spendenpaket ist auf dem Weg. Auf dem Weg zum Gnadenhof & Wildtierrettung Kleintiere  eV in Oranienburg. Dort kümmert sich Sanny Giese um so viele Notfellchen und ist dankbar für jede Unterstützung, die sie bekommt.

 

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Mo

18

Jan

2021

Wir helfen auch Menschen in Not

Darf man als Mensch mit Herz wegschauen, wenn andere Menschen in Not sind?

 

Darf man sich abwenden und sagen: "Nö, ich kümmere mich um Tiere"?

 

Ich denke nein! Denn es sind diese Menschen, die maßgeblich auch daran beteiligt sind, wie gut es Tieren geht.  Oft haben sie mehr Herz als manch einer, der ein volles Portemonnaie hat....

 

Wann immer wir Spenden bekommen, die für Menschen sind, freuen wir uns auch darüber! Wir nehmen bei Helficus fast alles an Spenden an, die irgendwo entbehrt werden können. Vieles kann in den Tierstationen oder rund um deren Betrieb genutzt werden. Mit vielen Dingen kann man auch den Mitarbeitern in den Tierheimen einmal eine Freude bereiten. 

 

Wann immer wir aber die Chance bekommen, armen Menschen zu helfen, wenn wir wissen, dass die Hilfe auch bei ihnen ankommt, dann tun wir auch dieses.

 

Ich habe schon oft an dieser Stelle von Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV berichtet. Ein Verein, der sich originär um Pferde in Rumänien kümmert, daneben abar auch nach Hunden und Katzen schaut, diese großflächig einsammelt und kastriert. Ein Verein, der aber auch die bitterärmsten Menschen in Rumänien, die, die ein gutes Herz haben, nicht im Stich lässt.

 

Lange waren Sachspendensendungen an Equiwent nicht möglich da durch den Lockdown die Transporte nach Rumänien nur eingeschränkt möglich waren und für die aller wichtigsten Dinge genutzt werden musste. Das Lager war also voll und man konnte nichts mehr annehmen. 

 

Nun kann wieder geschickt werden und in der Sammelstelle hatten sich in der Zwischenzeit einige Dinge eingefunden, die die Menschen in Rumänien bestimmt sehr freuen würden. Hier muss man aber sehen, dass keine Kleidung geschickt werden soll, denn die gibt es in Rumänien ebenfalls für wenig Geld zu kaufen. Das spart den Transport und die aufwändige Logistik. Was aber besonders benötigt wird, ist alles an Hygiene-Produkten. Zahnbürsten, Zahncreme, Duschgel, Seife .... alles das, was grundlegend zum Leben gehört - und doch manchmal einen Luxusartikel darstellt

 

Ich habe zwei Pakete gepackt, mit allem, was die Menschen in Nord-Ost Rumänien, die Menschen, von denen Markus Raabe in seinen Videos von vor Ort so oft berichtet, gebrauchen können.

 

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So

17

Jan

2021

Carmen kämpft in Tantava/Rumänien gegen das Tierleid

Heute möchte ich Euch eine weitere tapfere Frau vorstellen, die schon seit vielen Jahren gegen das große Leid der Tiere ankämpft.

 

Carmen Dodi heißt sie. Sie wohnt im Dorf Tantava vor den Toren Bukarests in Rumänien. Täglich sieht sie überfahrene Hunde und Katzen auf den Landstraßen. Täglich begegnen ihr streunende Hunde und Katzen auf den Feldern und in den Wäldern rund um das Dorf.

 

Schon vor vielen Jahren hat Carmen damit begonnen sich für diese Tiere einzusetzen und etwas gegen das Elend zu tun. Was wurde sie belächelt! Die Menschen verstanden ihr Herz für die Fellnasen nicht, waren viel zu sehr mit sich selber beschäftigt und Carmen war nur eine "Verrückte".

 

Carmen wurde es nicht immer leicht gemacht, denn sie hatte immer ihr Haus und Hof voll mit Hunden und Katzen. Tiere, die sie aufgesammelt hatte. Die sie pflegte und für die sie versuchte ein besseres Leben zu finden.

 

Ob das den Nachbarn immer gefallen hat? Natürlich nicht! Aber Carmen ließ sich nicht beirren. Ihr waren die Tiere wichtiger. Zum Glück hatte Carmen den Kontakt zu Andrea Gillé gefunden und immer wieder helfen auch Vereine mit, sie in ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Kosten für ein solches Tierherz sind nicht zu unterschätzen und müssen dennoch jeden Monat irgendwie finanziert werden.

 

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Sa

16

Jan

2021

Wir machen weiter mit den Kastrationen

Nur wenn wir von Beginn des Jahres an fleißig sind, wird am Ende des Jahres auch ein Erfolg erzielt. Wir dürfen uns keine Pausen gönnen - vor allem nicht bei den wichtigen Kastrationen!

 

Gerade sucht die Tierhilfe Hoffnung eV verzweifelt nach Tierheimen oder Vereinen mit eigenen Tierstationen, die einige der zur Zeit mehr als 700 (!) Welpen aufnehmen, die sich zur Zeit in der Smeura in Rumänien befinden. 

 

Immer wieder kommt die Frage: woher kommen denn die ganzen Welpen? Nun, Rumänien ist ein riesiges Land! Und für 700 Welpen braucht es gerade mal 100 Hündinnen....

 

Auch bei Pro Dog Romania eV kommen weiterhin täglich neue Hunde und auch Welpen in den Tierheimen an.  Bis sich diese Situation deutlich verbessert, müssen noch viele, viele Hunde kastriert werden.  

 

Jedes Tier ist also ein Schritt weiter in eine bessere Zukunft. Wir dürfen jetzt nicht aufhören es muss weitergehen.

 

In Rumänien in den Tierheimen von Pro Dog Romania eV wurden nun wieder neue Hunde erfasst, die schnellstmöglich in die Vermittlungsgalerie aufgenommen werden sollten um eine Chance darauf zu bekommen, bald ausreisen zu dürfen. Dafür müssen die aber gesehen werden - und das ist nur mit Namen möglich. Mit Namen können sie vorgestellt werden, werden bei Facebook gezeigt und erscheinen in der Hundegalerie.

 

Diesmal konnte ich wieder ein paar Fellnasen ergattern und ihnen dank unserer Spendenflohmarkt-Kasse Namen geben. Der Preis für die Namenpatenschaft (21,-- €) finanziert eine Kastration. 

 

Hier sind unsere "Neuen", denen wir durch Teilen ihrer Aufrufe oder auch des Blogs zusätzlich helfen können gesehen zu werden:

 

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Fr

15

Jan

2021

Über Ainring nach Sibirien

Was hat Ainring in Bayern mit Abakan in Sibirien zu tun?

 

In Ainring wohnt Birgitta, die seit vielen Jahren die Tierhilfe Bluemoon & Pfötchenfreunde eV betreibt. Und dieser Verein kümmert sich seit vielen Jahren um Svetlana, die in Abakan in Sibirien ihr Tierheim errichtet.

 

In Sibirien ist es jetzt zur Zeit unwirklich kalt. Die Temperaturen liegen teilweise bei -40°....  Eine harte Zeit für die Menschen und die Tiere. 

 

Endlich konnte das neue Steinhaus bezogen werden. Nun können Tiere dort in geheizten Räumen leben. Bislang gab es "nur" (aber immerhin!) Holzhäuser als Schutz vor der Kälte. 

 

Die Tiere brauchen Energie. Wärme, die von innen kommt. Neben der großen finanziellen Unterstützung, die von Ainring aus zum Aufbau und Betrieb des "Tierheims am Ende der Welt" fließt, schickt Birgitta Svetlana auch regelmäßig Pakete mit Spenden zu. Dinge, die in Abakan nicht zu kaufen sind oder die dort ein kleines Vermögen darstellen oder kosten würden.

 

Dabei wollen wir natürlich helfen. Helfen mit dem, was wirklich benötigt wird und wofür sich das hohe Porto des Versandes nach Russland lohnt.

 

Birgitta war so dankbar über das große Paket, das wir schon einmal mit Katzenleckerchen geschickt hatte. Da habe ich gleich angeboten noch ein weiteres Paket zu senden, sofern es gewünscht wäre. Und wie es gewünscht wäre!!!!

 

Gestern wurde daher das nächste Paket mit den Leckerchen für die Samtpfötchen in Sibirien gepackt.

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Do

14

Jan

2021

Nix wirklich zu erzählen?

Den gestrigen Tag habe ich erfolgreich hinter mich gebracht.

 

Morgens ging es los auf die Autobahn und ich bedanke mich bei Bernd F. der mir Gesellschaft auf der Fahrt leistete - die dadurch nicht so langweilig war.

 

Es ist schön, wenn man auch in der blöden Corona-Zeit mal ein wenig Abwechslung hat und nicht ständig nur alleine sein muss. 

 

So ein Tag, ist mit einer Spendenabholung schon gut gefüllt. Je nachdem, wie weit man fahren muss gehen alleine dafür schon ein paar Stunden drauf. Der Wagen muss vorbereitet werden, muss man eventuell etwas mitnehmen? Dazu versuche ich auch immer ein Dankeschön mit einzupacken, Hilfe sollte nicht selbstverständlich sein, auch wenn sie nicht für mich persönlich ist. Decken müssen in den Wagen, damit die Spenden keine Kratzer verursachen....  

 

Klar, die eigenen Hunde müssen versorgt sein bevor man fährt und wenn man zurück kommt, sind sie die ersten um die sich wieder gekümmert wird. 

 

Am Lager konnte ich den Wagen mit Tatkräftiger Unterstützung wirklich prall füllen. Mehr hätte nicht mehr hinein gepasst und die Beladungsgrenze wurde bestimmt auch erreicht. Futter ist schwer. Aber gerade das Futter ist es, was überall benötigt wird, damit die Tiere versorgt werden können.

 

Ich danke unserem lieben Spender von ganzem Herzen, für die so tolle Unterstützung. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein "Kleiner" wie Helficus, der zudem keine Spendenquittung ausstellen kann, so berücksichtigt wird. Es macht mich stolz und sehr dankbar, wenn wir solche Spenden trotzdem erhalten.

 

 

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Mi

13

Jan

2021

Es wird wieder in die Hände gespuckt

Trotz Corona werde ich mir heute in die Hände spucken - aber nur sprichwörtlich. Heute steht wieder Arbeit an, Muskelkraft wird von Nöten sein.

 

Es wird wieder einmal ein "Weihnachtstag" für mich werden, denn ich darf Spenden abholen gehen.

 

Das bedeutet: zum Spender fahren, Spenden einladen, nach Hause fahren, Spenden ausladen und dann erst mal alles so sortieren, wie es in den Tierheimen benötigt wird.

 

Klar sind das anstrengende Tage, aber sie machen auch wirklich Spaß! Es ist so ein Bisschen wie Weihnachten. Nie weiß man, was man bekommen wird. Was wird in den Kartons und Taschen sein? Was darf man einladen? Werden es viele Sachen sein, auf die man doch so sehnsüchtig hofft?

 

Beim Sortieren kommen dann die "Klasse!!!!!" Rufe. Erst dann kann ich so richtig erkennen, was alles an Schätzen zu mir gekommen ist und was ich in der nächsten Zeit an die Vereine verteilen darf.

 

Es ist Winter. Überall brauchen die Tierheime mehr Futter um ihren Tieren die gegen die Kälte benötigte Energie zu geben. Futter ist nie genug da..... und gerade ist unser Spendenlager leergefegt. Wird sich das heute Abend geändert haben?

 

Die Vereine schreiben mich an, nennen mir ihre Bedarfe, fragen manchmal speziell nach Spenden. Sie hoffen so sehr auf unsere Hilfe - gerade die Kleinen. Wie oft muss ich enttäuschen und sagen: Wir können gerade leider nicht helfen :-( " 

 

Ich bin gespannt, mein Wagen steht startklar vor dem Haus. Wird er gut gefüllt zurückkommen? Man weiß es vorher nie.

 

Drückt uns und den Notnasen alle verfügbaren Daumen. Dass die Autobahnen frei sind - denn ich muss ein ganzes Stück fahren um die Schätze abzuholen. Dass es viel Futter ist, das ich abholen kann - denn das wird in Mengen benötigt. Dass ich morgen Muskelkater habe - denn das bedeutet dass ich viel ein- und ausladen durfte. 

 

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen und zappel hier schon rum vor lauter Aufregung. Wie gesagt, solche Tage sind für mich absolute Highlights.  ICH FREUE MICH!!!!

 

Motte: "Boah ist Frauchen heute mal wieder unentspannt...."
Motte: "Boah ist Frauchen heute mal wieder unentspannt...."
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Di

12

Jan

2021

Nicht schon wieder

"Nicht schon wieder!" ein Satz, den ich so oft denke, wenn ich bei Facebook lese.

 

Immer wieder werden Hunde gefunden, die im besten Fall zwar einen Chip haben, dieser aber dann nicht registriert wurde. Damit ist der Chip nur zu Hälfte sinnvoll...

 

Der Mikrochip macht es einem Halter einfach, sein Tier als "seines" auszuweisen. Schon mal wichtig! 

 

Aber, der Mirkochip soll auch dazu dienen, dass ein Halter von einem Tier gefunden wird, wenn ein Tier aufgegriffen wird.

 

Haben das mittlerweile doch schon viele Tierbesitzer verstanden, so wissen sie leider weiterhin nicht, dass eine Registrierung ihres Tieres nicht automatisch beim Einsetzen des Chips erfolgt.

 

Das muss jeder SELBER machen! Die Tierärzte tun dies nicht automatisch.

 

Es kostet null und nichts, sein Tier bei Tasso registrieren zu lassen. Es ist ein Aufwand von wenigen Minuten und schon ist sichergestellt, dass man als Halter wiedergefunden wird, wenn das Tier einmal entläuft.

 

Tasso arbeitet gegen Spenden, freut sich natürlich, wenn man einen kleinen Obulus entrichtet. Muss man aber nicht.

 

Durch die Registrierung ist das Tier europaweit wieder dem Halter zuordnenbar. Ist das denn so schwer, dann mal eben die Registrierung vorzunehmen?

 

NEIN! Das sollte einem das Tier doch wert sein. Aber, meist ist eben das Problem, dass die Hundehalter es nicht wissen, dass ihr Tier nicht registriert ist und alleine über die Chipnummer keine Besitzerabfrage möglich ist. Hier bitte ich jeden, diese Frage immer wieder bei Hundehaltern zu stellen. "Ist der Hund gechipt? Ist er auch registriert?"

 

Hat man diese "Hürden" dann genommen, gilt es als nächstes die Daten bei Tasso auch aktuell zu halten. Ändert sich die Telefon-/Handynummer: Tasso informieren! Zieht man um: Tasso informieren!

 

Wie oft gerade das nicht passiert, das sieht man täglich wie gesagt auf Facebook.... "Kein Chip" oder "Halterdaten veraltet". Tieren könnte viel erspart werden, wenn ein Tierheim oder die Feuerwehr beispielsweise sofort bei Aufgreifen die Halter erreichen könnte.

 

Eine Empfehlung meinerseits zusätzlich zum Mikrochip ist dann eine Plakette am Halsband. Ich schwöre selber auf die Plaketten von "Red-Dingo" (kann man online bestellen, ist in paar Tagen per Post da). Sie sind schön, umheimlich robust und die eingravierte Schrift ist auch nach vielen Jahren noch immer gut lesbar. Mittels einer solchen Plakette kann jeder, der einen Hund findet, den Halter selber kontaktieren. Das Tier muss nicht erst zum Tierheim, wo der Chip ausgelesen werden und der Halterabfrage stattfinden kann.

 

Jeder Hund kann mal weglaufen. Aber wenn das passiert, dann sollte man dafür sorgen, dass er auf schnellstem Wege wieder nach Hause zurückkommen kann. 

 

Chip und Marke mit Telefonnummer - und alles ist paletti. 

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Mo

11

Jan

2021

Die Nächste heißt Gundula

Das Helficus Spendenlager ist noch immer ziemlich leer nach der großen Lieferung von Futter und allen anderen wichtigen Spenden an die Tierhilfe Hoffnung eV. Damit ist es schwierig Pakete an die Vereine zu packen. Aber das wird bestimmt auch wieder anders.

 

Zum Glück läuft unser Spendenflohmarkt bei Facebook weiter ganz gut. Ihr kauft zu Gunsten der Tiere schöne Dinge ein und ich kann mit Geldspenden aushelfen. Dabei stehen bei uns auch weiter die Kastrationen ganz weit oben.

 

Gestern konnte ich wieder einem Fellnäschen einen Namen geben und damit eine Kastration in Rumänien finanzieren. Hier ist unsere neue Namenspatenhündin:

 

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So

10

Jan

2021

Ein Notfall? Wir helfen!

Markus Raabe vom Verein Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV ist zur Zeit wieder in Rumänien. Ist Ost-Rumänien. Am Rande der EU. Dort, wo wenige Leute hinkommen. dort, wo große Not herrscht - unter den Menschen ebenso wie unter den Tieren.

 

Hier hat Equiwent eine eigene Tierklinik aufgebaut. Hier wird durch mobile Tierärzte und durch Hufschmiede den Arbeitspferden, die hier zum Leben dazu gehören, täglich geholfen. Hier, wo Menschen unter ärmsten Bedingungen leben und irgendwie überleben müssen.

 

Das Team wurde aufmerksam auf einen Mann, der Frau und Sohn verloren hat und der seitdem Hunde und Katzen von den Straßen aufsammelt und bei sich unterbringt. Die Tiere bedeuten ihm alles, doch ist die Anzahl über seinen Kopf hinaus angewachsen. Er wollte nun seine letzten Reichtümer, seinen Ehering und seine Uhr, verkaufen um Futter für die Tiere kaufen zu können.

 

Markus Raabe hat den langen Weg, der 3,5 Stunden Fahrt bedeutet (eine Strecke!) auf sich genommen um dem Mann Futter für die Tiere zu bringen und die Situation vor Ort anzuschauen. Die Entfernung mag vielleicht in Kilometern gar nicht sooo weit  sein, aber die Straßen sind nicht überall asphaltiert und man kommt nicht voran, wie man das von deutschen Landstraßen oder Autobahnen gewohnt ist.

 

Der ältere Herr lebt zusammen mit seiner über 80 jährigen Mutter in einer kleinen Wohnung, das Haus und Grundstück ist nur noch für die Tiere genutzt.  Wie viele Hunde und Katzen es genau sind? Man weiß es nicht so genau. Vielleicht sind es hundert Hunde? Plus Katzen...

 

Natürlich fehlt das Geld um die Tiere kastrieren zu lassen. Aber, die Tiere sind freundlich, sie scheinen den älteren Herrn sehr zu lieben, er ist gut zu ihnen. Trotzdem muss etwas getan werden, damit sie nicht noch mehr werden!

 

Abgeben möchte er die Tiere nicht. Aber er ist einverstanden, dass die Tiere in die Tierklinik gebracht werden, dort kastriert, entfloht und entwurmt werden und dann zu ihm zurück kommen.

 

Das ist schon mal ein Anfang! Fast der wichtigste Schritt. Neben der Hilfe, die der Mann bestimmt selber für sich braucht, denn er wir ein psychologisches Problem haben, bei dem ihm auch geholfen werden muss.

 

Dass eine solche Menge von Tieren nicht einfach mal so nebenbei kastriert werden kann, das wird jedem von uns klar sein. Nun müssen mit und mit alle Hündinnen und Katzen abgeholt werden und in die Klinik gebracht werden. Das alleine bedeutet 7 Stunden Fahrzeit! 

 

Und die Kosten? 17,-- € kostet es pro Hund/Katze die Kastration in der Klinik durchführen zu lassen. Inklusive Nachsorge, Entflohen und Entwurmung. Eigentlich doch kein Geld, oder? Aber bei der Menge der Tiere...

 

Dank unseres Spendenflohmarkts und unserer Spender, die für Kastrationen spenden, wollen wir natürlich auch in diesem Fall helfen. Die Hilfe muss vor Ort erfolgen um etwas zu bewirken! 

 

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Sa

09

Jan

2021

Vier neue Fellnasen haben einen Namen bekommen

Gestern hatte ich noch einmal Glück und war zur rechten Zeit im Internet unterwegs. Denn dort suchten abends wieder Hunde nach einem Paten, der ihnen einen Namen geben würde.

 

Ein Name bedeutet sichtbar werden - denn die Hunde können in die Vermittlungsgalerie einziehen und haben endlich die Chance darauf gesehen und vermittelt zu werden. Das bedeutet: Rumänien und seinen großen Tierheimen, seiner Kälte und seinen Gefahren den Rücken zu kehren.

 

Beim Verein Pro Dog Romania eV finanziert man durch die Vergabe eines Namens an einen Hund die Kastration für ein Tier. So wird gleich zwei Tieren geholfen. Nicht schlecht, oder? Und das für nur 21,-- €

 

Hier sind nun unsere neuen Namens-Patentiere, die ich Euch vorstellen möchte:

 

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Fr

08

Jan

2021

Tipp: kostenlos Bäume pflanzen

Wie wichtig ist unsere Natur? 

 

Sehr wichtig! Auch wenn wir Menschen Raubbau an ihr betreiben, wenn wir täglich hektarweise Wälder abholzen, wenn Brandrodung zu Gunsten von Viehwirtschaft zum Alltag gehört: ohne Bäume, ohne Wälder, ohne Natur kann der Mensch nicht leben.

 

Mal ganz abgesehen davon, wie vielen Tieren ihr Lebensraum genommen wird. Ist es da nicht fast ein Hohn, wenn auf der anderen Seite das Artensterben beklagt wird? Ziemlich bigott wollen wir zwar Natur haben, aber gleichzeitig Konsum ohne Ende und das zu Minimalpreisen.

 

Am Ende zahlen wir alle für dieses Leben! Damit, dass unsere Erde stirbt. Wir werden mit ihr sterben. Das ist sicher.

 

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Do

07

Jan

2021

5 + 5

Machen wir doch heute mal wieder "home-schooling", so wie es zur Zeit tausende unserer Schüler machen müssen.

 

Unsere Rechenaufgabe ist "easy-peasy" und damit schnell zu lösen.

 

Damit sie nicht so nackt dasteht, basteln wir sie ein in einen Text: Wie viele Kastrationen ergeben sich, wenn Walter 5 spendet und ein anonymer Spender auch noch einmal 5?

 

Die richtige Antwort lautet: 10?

 

Stellt man die Frage anders, nämlich: welche Hilfe bedeutet es, wenn Walter für 5 Kastrationen 100 € spendet und ein anonymer Spender ebenfalls? Dann ergibt sich schon wieder eine andere Lösung.

 

Die richtige Antwort lautet hier nämlich: 10 + 4 mal Futter für einen Monat!

 

Wie das geht?

 

Dadurch, dass bei Equiwent- Schmiede ohne Grenzen eV eine Kastration nur 17,-- € kostet!  Mit 100,-- € kann man hier also 5 Tiere kastrieren lassen und hat noch 15,-- € übrig.

 

Für 15 € kann man dann zweimal Futter für einen Monat für einen Hund an die Tierhilfe Hoffnung eV schicken, die in Rumänien täglich ca. 6000 Hunde zu versorgen hat.

 

Hunde in der Smeura - dem Terheim der Tierhilfe Hoffnung eV
Hunde in der Smeura - dem Terheim der Tierhilfe Hoffnung eV
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Mi

06

Jan

2021

Schuldenfreier, sicherer Lebensraum dank Marmelade

Ich möchte mich heute bei all den Käufern der Marmelade für den Tierschutz bedanken.

 

Ihr habt mich in den letzten Tagen mit einigen tollen Bestellungen bombardiert. Alle Gläser wurden bereits verpackt und versendet. Und noch gibt es Nachschub von fast allen Sorten. 

 

Wer hat noch nicht? Wer will noch mal?

 

 

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Di

05

Jan

2021

Ein Eigenheim mit einem Monat Vollpension

Wo bekommt man ein Eigenheim, stabil, solide gebaut, ein Platz, der einen vor Wind und Wetter und vor anderen schützt, sowie einen Monat Vollpension für nur 33,-- €?

 

Unrealistisch?

 

Nö! Das gibt es. In Rumänien. Zwar nicht für einen Menschen, aber für einen Hund. 

 

In der Smeura, dem weltgrößten Tierheim, dem Tierheim des Vereins Tierhilfe Hoffnung eV, kann man einem Hund für nur 25,-- € eine stabile, massive Holz-Hundehütte schenken, die vor Ort gebaut wird.

 

Warum ich darauf immer wieder hinweise? Nun, weil das, was man landläufig in den meisten online-shops in Deutschland an Bausatz-Hundehütten kaufen kann, kaum ein paar Wochen in einem Tierheim überlebt. Die Qualität ist zu dürftig, um der Beanspruchung durch die Tiere standzuhalten. Diese Holzhütten kosten so roundbout 100,-- € und sind oft nur durch Tacker zusammengewerkelt. Dünne Brettchen, die schnell splittern...

 

Oder die Hütten kosten direkt hunderte Euros, dann sind sie wirklich massiv. Aber, da muß man wirklich dann mehrere hundert Euros in die Hand nehmen. Zudem steht dann noch der Transport ins Tierheim an und dort müssen die Hütten dann auch erst einmal zusammengebaut werden.

 

Warum also nicht direkt vor Ort arbeiten lassen? Bei der Tierhilfe Hoffnung eV gibt es Handwerker, die Hundehütten aus massiven Holzbrettern erstellen, mit Flachdach, auf dem die Hunde liegen können und mit Metall-Kantenschutz gegen die aus Langeweile nagenden Zähne der Hunde.

 

Die Hütten werden direkt vor Ort gebaut - das bringt den Menschen Arbeit. Ein wichtiger Faktor, um ihnen eine bessere Zukunft, ein besseres Leben zu ermöglichen.

 

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Mo

04

Jan

2021

Noch Marmelade da? Na klar!

Seit gut zwei Monaten bin ich zurück aus Schweden. Damals war natürlich das Auto nicht nur vollgeladen mit Hunden sondern auch mit ganz viel Marmelade, die ich im Sommer/Herbst aus den wilden Beeren des Waldes kochen konnte.

 

Ich war auch im Norden nicht untätig und habe versucht das abzuernten, was gerade an Beeren da war. Das waren in diesem Jahr wegen der Trockenheit leider kaum Himbeeren. Die wenigen Gläser Marmelade, die ich aus ihnen kochen konnte, sind leider wirklich schon verkauft.

 

Obwohl - leider? Wäre es besser, wenn sie ungeliebt im Keller stehen würden? Nein! So haben sie durch den Verkauf den Fellnasen im Tierschutz gute Einnahmen gebracht. Der Verkauf der Marmelade erfolgt hauptsächlich zur Bezahlung des Auslaufs- und Erweiterungsgrundstücks des Refugio Esperanza in Spanien.

 

Aber, auf die bange Frage hin, ob noch Marmelade da ist kann ich bei vielen Sorten "Ja" antworten.

 

Endlich habe ich es gestern mal geschafft, die entsprechende Rubrik "Marmelade für den Tierschutz" (Link) zu überarbeiten und die Sorten dort vorzustellen, die es noch zu kaufen gibt.

 

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So

03

Jan

2021

0? Geht gar nicht!

Unsere Bundesregierung hat lange die "schwarze Null" angepeilt. Doch CODID-19 hat sie zunichte gemacht und zu einem riesigen neuen Schuldenberg für Deutschland und seine Bürger geführt. 

 

0... das ist die Zahl, mit der jedes Jahr unser Kastrationszähler wieder aufs neue beginnt.  Doch wollen wir Tierfreunde diese Zahl lange sehen? Für uns ist sie alles andsere als erstrebenswert.  Hier geht es nicht um Schulden sondern darum, eine bessere Zukunft für die Tiere möglich zu machen. Jede einzelne Zahl, die mehr dazu kommt, bedeutet in unserem Fall, dass sehr viel Tierleid, viel Elend und Hoffnungslosigkeit verhindert wird.

 

Das letzte Jahr, das Corona-Jahr 2020 hat uns mit der unglaublichen Rekordzahl von 889 Kastrationen sehr erfolgreich sein lassen. Was konnten wir alle gemeinsam damit für die Tiere verändern!

 

Nun steht seit dem 01.01.2021 um 0 Uhr die 0 wieder anstelle der 889 Kastrationen. Weg damit!

 

Nein, in diesem Fall sehe ich die schwarze Null nicht gerne sondern viel lieber eine dicke rote Zahl, die aufzeigt, wie vielen Tieren wir den zukunftsträchtigen Eingriff finanzieren konnten.

 

Ihr findet ab sofort unsere immer aktuelle Übersicht über die Kastrationen HIER oder als Unterpunkt zum "Aktuelles" im Menu. Dort seht ihr auch die Entwicklung der letzten Jahre.

 

Doch nun weg mit der Null. Die kann doch gar nichts! Wenn wir auch in diesem Jahr wieder viel bewirken wollen, dann müssen wir damit direkt zu Jahresbeginn anfangen. 

 

Dank unseres Spendenflohmarkts und der unermüdlichen Verkaufsaktionen von unserer lieben Evi, dank der Spender, die helfen, dass Evi wunderschöne Dinge anbieten kann, dass tolle Sachen zu Gunsten der Tierschutz-Fellnasen zu Geld gemacht werden können, Geld, das wir dann für die Notfellchen ausgeben können, konnte ich heute aus der Null .....

 

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Sa

02

Jan

2021

Auf ein Neues

So stolz ich gestern beim Jahresrückblick 2020 war, so sorgenvoll schaue ich heute auf das nächste Jahr, das Jahr 2021, das wir nun wieder mit Erfolgen füllen müssen.

 

Müssen? Nein, eigentlich WOLLEN wir dies. Weil wir Menschen mit Herz sind. Weil wir es nicht ertragen, wenn irgendwo ein Mensch oder ein Tier leidet. Weil wir erkennen, dass es uns im Gegensatz zu so vielen anderen Lebewesen doch noch verdammt gut geht. Weil wir - dank unserer trotz allem guten Situation - unseren Tisch länger machen anstatt Mauern um ihn herum zu erhöhen.

 

Aber, werden wir auch in 2021 gemeinsam so viel schaffen wie im letzten Jahr? Werden alle, die geholfen haben, auch weiterhin bei der Stange bleiben? Wo doch überall um Eure Mithilfe gebeten wird? Werdet ihr Helficusse bleiben?

 

Das sind die Sorgen, die mich zu jedem neuen Jahr beschäftigen.

 

Wie viel hängt von mir ab? Werde ich es schaffen Menschen zu motivieren und ihnen deutlich zu machen, wie einfach es sein kann etwas Gutes zu tun? Werde ich genügend Kraft haben?

 

Aber: Sorgen machen, das muss man sich ab und zu auch mal. Sorglosigkeit ist gefährlich und überheblich. Doch dann muss man wieder neugierig und offener Sinne nach vorne schauen - weitergehen, Sorgen trüben schnell den Blick. Doch der Blick, der klare Verstand, das Hinterfragen, das offene Herz, das ist es, was am Ende zum Ziel führt.

 

 

Machen wir daher weiter!

 

Schauen wir doch mal, was mir Regina Berner gestern noch an Fotos und Berichten geschickt hat. Fotos von so vielen weiteren Spenden, die auf dem Gnadenhof Hof Chaoti eV angekommen sind und dort eine große Hilfe bedeuten.

 

 

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Fr

01

Jan

2021

Rückblick auf 2020

Überall gibt es jetzt diese Jahresrückblicke - langweilig - oder doch das ein oder andere Mal auch spannend?

 

Ich finde doch immer wieder dabei heraus, dass ich Zahlen anders eingeschätzt hätte oder das ein oder andere Geschehnis vielleicht sogar vergessen hätte. War das wirklich in diesem Jahr?

 

Das Jahr 2020 war ab dem Februar/März doch eigentlich nur noch geprägt von COVID-19/Corona. Gab es überhaupt noch andere Informationen?

 

Ja, die gab es - und viele positive sogar! Nämlich bei Helficus. Währen die ganze Welt nur negativ berichtete, konnten wir Liebe, Hoffnung und Hilfe schenken.

 

Dank Euch allen konnten wir dafür sorgen, dass unser Jahresrückblick 2020 positiv ausfällt. Was haben wir nicht alles geschafft - trotz der Schwere der Zeit, trotz aller Unsicherheit. 

 

Bis zum letzten Tag des Jahres haben wir uns für die Tierschutz-Notfellchen eingesetzt. Erfolgreich, wie ich meine! Was wäre wohl aus so vielen ohne uns geworden?

 

Wären Juppi und Julika, unsere beiden letzten Namenspatenhunde in 2020 vielleicht ohne uns noch namenslos? Unbekannte Hunde, nur mit einem Nummernchip im Ohr, ohne Chance auf Vermittlung denn in diese kommt man nur mit Namen?

 

Hier sind die beiden Fellnasen, die hoffnungsvoll auf eine Vermittlung durch Pro Dog Romania eV in 2021 sehen:

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Do

31

Dez

2020

Helfen statt böllern

So, geschafft!

 

Die Weihnachtstage haben wir hinter uns gebracht. Ich denke mal, auch wenn sie anders waren als bisher, so waren sie vielleicht nicht unbedingt schlechter.

 

Ein Fest jagt im Dezember das nächste und so wird schon bald Silvester und damit der Jahreswechsel sein.

 

Und was passiert traditionell am Jahreswechsel? Es gibt Feuerwerke überall.

 

In diesem Jahr wurde zwar der Verkauf von Raketen und Böllern verboten, aber das wird manch unbelehrbaren Menschen nicht davon abhalten, dennoch Feuerwerke zu starten. 

 

Ein alter, haidnischer Brauch, wird bis heute betrieben um böse Geister zu vertreiben. Deswegen wird jede Menge Krach gemacht und Feuer werden entzündet. Böse Geister sollen so verrieben werden....

 

Soll ich Euch was sagen? Der "böseste Geist" dieses Jahres, der lässt sich nicht durch Böller und Raketen vertreiben. Für den braucht es Respekt vor anderem Leben, Abstand, keine großen Feiern und vielleicht demnächst eine Impfung - aber bestimmt keine krachenden Böller und leuchtende Raketen. Vor denen zeigt sich ein Virus ziemlich unbeeindruckt.

 

Wer aber unter den Böllern und Raketen extrem leidet, das ist die Natur und das sind die Tiere. Die Wildtiere und auch unsere doch eigentlich so geliebten Haustiere werden panisch, zittern am ganzen Körper und versuchen der vermeintlichen Gefahr zu entfliehen - oft endet die Flucht für sie tödlich.

 

Auch ich sehe mich - wie jedes Jahr - wieder an Silvester mit zitternden Hunden im Arm bei mir zu Hause.  Weil ich Tiere liebe werde ich wohl immer alles vermeiden, was ihnen Angst macht.

 

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Do

31

Dez

2020

Die letzten Tages des Jahres waren nicht ohne

Die letzten drei Tage des Jahres 2020 waren wirklich nicht ohne. Da wurde noch mal so richtig geschuftet um den Tieren eine enorme Hilfe zukommen zu lassen.

 

Ein letzter Transport in 2020 sollte vorbereitet und durchgeführt werden.

 

Aber, der Reihe nach.

 

Erst einmal galt es, Spenden in der Sammelstelle für die Empfänger vorzubereiten. Eine riesige Palette voll mit Katzen-Leckerchen war - trotz der vielen Pakete, die bereits an so zahlreiche Vereine versendet worden waren - noch vorhanden. Diese galt es transporttechnisch zu optimieren. Denn, Verkaufsverpackungen nutzen in einem Tierheim nichts. Sie nehmen nur Platz weg, durch die viele Luft, die die Verpackungen beinhalten. Zudem braucht man keinen unnötigen Müll durch die Gegend zu transportieren. Auch das kostet nur Geld. Weiter kann man den menschen in den Tierheimen die Arbeit erleichtern, indem man unnütze Verpackung entfernt und ihnen so mehr Zeit für die wichtige Versorgung der Tiere schenken.

 

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