Sa

18

Jan

2020

Briefmarken können helfen

Unser heutiger Blog ist wieder einmal ein Beispiel zu "Hilfe die nichts kostet". Dazu findet ihr auf unserer Homepage links im Menü eine ganze Rubrik, in der ihr weitere Anregungen zur kostenlosen Hilfe findet.

 

Jeder von uns bekommt Post. Leider sind es oft Rechnungen....   Und ja, heute werden die schönen Briefmarken, die die Post zieren, immer weniger. Frankiermaschinen werden immer mehr und die gute alte Briefmarke stirbt langsam aus.

 

Trotzdem gibt es immer z.B. Privatpost, die noch mit bunten Briefmarken zu uns kommt. Und diese Briefmarken solltet ihr nicht wegwerfen sondern sammeln!

 

Heute sammeln wir nicht für den Tierschutz sondern es geht um humanitäre Hilfe. Doch auch diese ist uns doch wichtig und wir helfen wann immer wir können. Geht es einfacher als kostenlos zu helfen?

 

Dörte und Sandra haben uns auf eine Möglichkeit hingewiesen, Briefmarken zu den guten Zweck herzugeben und damit Gutes zu tun. Bisher habt ihr den beiden oft Eure Briefmarken geschickt und sie haben diese weitergegeben. Mittlerweile sammeln einige unserer Helficusse schon in den Büros mit, wo ja deutlich mehr Post ankommt als in einem privaten Haushalt.

 

Sandra hat die Briefmarken, die ihr ihr geschickt habt weitergegeben und diesen Dankesbrief dazu erhalten, den ich Euch heute zeigen darf:

 

 

Ist es nicht schön, mit Dingen wie Briefmarken, die man sonst schnell ungeachtet wegwerfen würde nachdem sie ihren Dienst erfüllt haben, eine große Freude bereiten kann und zudem noch helfen kann?

 

Ich denke und hoffe, dass angeregt durch diese Idee und die liebe Post einige weitere Helficusse demnächst auf die bunten Bildchen auf ihrer Post achten werden und diese sammeln und weiterleiten. Ich tue es natürlich auch  ;-)

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Fr

17

Jan

2020

15 Kastrationen

Auch wenn es vielleicht der ein oder andere von Euch langsam nicht mehr lesen kann: ich werde nicht müde es trotzdem zu schreiben:

 

Wir müssen den Bestand an ungewollten Tieren reduzieren. Bei uns in Deutschland bei den Katzen (eine Problematik die den wenigsten so bewusst ist), in allen anderen Ländern - vor allem im Süden und Osten Europas - bei den Hunden und Katzen.

 

Die Tierheime können die Menge an Tieren nicht aufnehmen, die einen Platz brauchen würden - und das führt zu Tötungen. Das führt aber auch dazu, dass die Tierheime immer größer werden oder in den Gehegen immer mehr Tiere zusammengepfercht leben müssen . Das führt zu Krankheiten und zu Beissereien, beides endet nicht selten tödlich.

 

Wir vom Tierschutz kommen bei den Kosten nicht hinterher! Diese Masse an Tieren, die täglich versorgt werden muss, die ist kaum noch zu bewältigen. Es ist oft nur ein reines "am Leben erhalten" und keine vernünftige Versorgung, die dahinter steckt.

 

Wir müssen also weiter dafür sorgen, dass kastriert wird. Dass aufgeklärt wird und dass die Menschen ihre Tiere kastrieren lassen. Dass sie die Notwendigkeit für diesen Eingriff erkennen und ihn  durchführen lassen.

 

Eine Kastration kostet weniger als nur ein weiteres Tier versorgen zu müssen! Egal wo auf der Welt!

 

Ich bin mega glücklich, dass ich heute von ganzen 15 weiteren Kastrationen, die in Rumänien durchgeführt werden können, berichten kann!

 

Unsere liebe Marlene hat über Pro Dog Romania eV 5 Kastrationen gespendet. Das sind 5 weitere Tiere, die sich nicht fortpflanzen können! Das sind in Summe viele, viele Welpen, die nicht mehr in den nächsten Jahren geboren werden.

 

Natürlich sind diese kleinen Tierkinder mit ihren Knopfaugen herzallerliebst anzuschauen. Aber: keiner will sie/ kann sie bei sich aufnehmen, Die Kleinen leben in überfüllten Gehegen, leben in Kot und Urin, sie lernen die Fürsorge von Menschen nicht kennen. Doch die brauchen sie gerade in der ersten Zeit ihres Lebens sehr um den Menschen als Beschützer und als Freund zu erkennen. Um Familienhunde zu werden!

 

So schön es ist, die Kleinen auf dem Foto von Pro Dog Romania zu sehen, so schlimm ist es, wenn man sie vor Ort leiden sieht. Wenn man sieht, wie sie vielleicht krank werden oder wenn man sie eines Tages tot aus den Gehegen holen muss...

 

Das sehen wir hier alle meist nicht. Das ist die belastende Arbeit der Menschen vor Ort. Die in den großen Sheltern täglich verstorbene Tiere aus den Gehegen holen müssen. Tiere, die teilweise jahrelang dort gewartet haben - gewartet darauf, dass sie endlich dort raus können. Und sie verlassen es nur tot.

 

Es gibt zu wenig Plätze für die Tiere. Wir können hier in Deutschland nicht die Tierheime der Welt leeren. Es müssen auch GUTE Stellen für die Tiere gefunden werden und nicht "Hauptsache raus". 

 

Wie viele Welpen kommen täglich neu in die Tierheime - und wie viele von ihnen werden in ihnen erwachsen.... Dann sind sie nicht mehr so süß und die Chance auf eine Familie sinkt nochmal rapide.

 

Deswegen: kastrieren, kastrieren, kastrieren.

 

Und zwar dort, wo die Tiere herkommen: in den Dörfern, bei den Besitzern.

 

Herausholen aus den Ländern ist nicht die Lösung. Die Lösung muss es sein den Nachschub zu stoppen. Das ist Tierliebe! Das ist Verhinderung von Leid!

 

Weil diese Art der Hilfe vor Ort zum Beispiel durch Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV so durchgeführt wird, dass Tiere in den Dörfern abgeholt werden, in der Tierklinik kastriert und dann wieder zurück zu ihren Besitzern gebracht werden, freue ich mich, dass wir auch dort wieder 10 die Kosten für 10 Kastrationen übernehmen konnten. Da Equiwent eine eigenen Tierklinik unterhält, in der an 6 Tagen die Woche 2 Tierärzte nur kastrieren, dadurch, dass es Sponsoren aus der Wirtschaft gibt, kann man über diesen Verein für nur 11,-- € eine Kastration durchführen lassen!

 

10 Tiere aus den Dörfern in Ost-Rumänien können wieder unfruchtbar gemacht werden. 10 Tiere werden sich nicht weiter fortpflanzen. 

 

Ja, ich freue mich. Denn so süß die Tierkinder auch sein mögen - es gibt von ihnen jetzt schon so vielen, dass wir es nicht schaffen, ihnen gerecht zu werden. Warum sollen es noch mehr werden?

 

Hilfe vor Ort - genau dort, wo sie etwas bewirkt. Das ist die Lösung. Das ist Heilung. Alles andere ist nur eine punktuelle Symptombekämpfung.

 

Vielen Dank an alle, die unsere Helficus Gemeinschaft bei den Bemühungen um möglichst viele Kastrationsspenden unterstützen.

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Do

16

Jan

2020

2 weitere Pakete für den Charity Shop

Vor ein paar Tagen habe ich Euch hier bereits Pakete und ihren Inhalt gezeigt, die in unserer Helficus-Sammelstelle für Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV gepackt und versendet werden konnten.

 

Der Verein kümmert sich in erster Linie um die vielen hunderttausenden Arbeitspferde in Ost-Rumänien, die täglich dort zur Existenzsicherung ihrer Besitzer beitragen müssen. Ein guter Hufbeschlag ist für die Tiere wichtig - doch weder gibt es genügend Fachleute, die diesen durchführen könnten, noch haben die Menschen das nötige Geld um einen solchen durchführen zu lassen. Die Tiere werden notdürftig mit dem, was gerade irgendwie vorhanden ist ausgestattet und das sorgt in vielen Fällen für Verletzungen und große Schmerzen bei den Tieren. Aber, die Menschen wollen dies NICHT! Sie wissen es nicht besser, haben nicht die nötige Bildung und schon gar nicht das Geld um anders vorzugehen und eventuell professionelle Materialien zu kaufen. Für sie sind die Pferde wertvoll denn sie sichern ihnen das Leben. Wer würde freiwillig etwas schlecht behandeln, was er dringend braucht? Seht ihr!

 

Es nutzt also absolut nichts, auf die Menschen zu schimpfen - nein, sie brauchen HILFE. Und die Tiere brauchen Hilfe! Die bekommen sie über Equiwent - Schmiede ohne Grenzen, die vor Ort sind. Sie beschlagen täglich die Pferde, sie haben eine Tierklinik gebaut, in der die Tiere behandelt werden können. Sie bilden die Menschen aus in Bezug auf Tierhaltung und Hufbeschläge und konnten schon für einige neue Hufschmiede in den Dörfern mitsamt Ausrüstung sorgen.

 

Hilfe zur Selbsthilfe, das ist das Konzept von Equiwent - Schmiede ohne Grenzen eV. Und das ist es, was an so vielen Stellen unserer Erde so dringend benötigt würde. Nicht Spenden ausschütten und die Menschen zu Bettlern und Abhängigen machen. Nein, ihnen die Mittel geben, die sie vor Ort wirklich brauchen und mit denen sie umgehen können. Dafür muss man aber vor Ort sein, muss die Bedingungen und die Menschen kennen. Klar ist es einfacher etwas Geld in die Hand zu drücken oder Sachspenden an Menschen zu verteilen, aber das ist auch für mich langfristig nicht der richtige Weg - denn es ändert sich nichts.

 

Hilfe kostet Geld - sehr viel Geld. Und dieses Geld muss durch Sponsoren und Spender generiert werden. Equiwent geht aber zusätzlich den Weg, dass Spenden, die in Rumänien für die Tiere nicht genutzt werden können, in einem Charity Shop verkauft werden. Die dadurch eingenommenen Gelder werden dann wieder für die Tiere in Rumänien genutzt.

 

Na, erkennt ihr etwas wieder?   ;-)))

 

Da wir noch ein paar wunderbare Spenden aus dem Bereich Pferdesport in unserer Sammelstelle hatte, wurden gestern weitere Pakete für den Charity Shop von Equiwent gepackt und versendet. Schaut mir gerne wieder über die Schulter womit sich die Kartons gefüllt haben. Glaubt mir, es sind hochwertige und teuere Artikel. Auch wenn ich sie alle nicht einzeln benennen kann - ich bin halt kein Reiter...

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Mi

15

Jan

2020

Hundehütten für die Smeura

Mittlerweile kennt ihr die Smeura bestimmt schon. Sie ist das weltgrößte Tierheim, gelegen in Rumänien. Auf dem Gebiet einer ehemaligen Pelzfarm wurde durch deutsche Tierschützer, die Tierhilfe Hoffnung eV, ein riesiges Tierheim errichtet, damit das massenhafte Töten der Straßenhunde aufhört und die Tiere eine Bleibe finden, wo sie weiter leben können.

 

Eine riesige Anlage mit ca. 6000 Hunden, die dort mittlerweile leben. Zusätzlich gibt es ein neues Gebäude, in dem hunderte Katzen leben.

 

Für die riesige Anzahl von Tieren werden täglich alleine fast 3 Tonnen Futter benötigt! 3000 kg jeden Tag! In unserem umgekehrten Adventskalender hatten wir bereits ein Türchen für Futterspenden für die Smeura gefüllt denn für lediglich 7,50 € im Monat kann man einen Hund das Futter spenden. Natürlich ist auch die Tierhilfe Hoffung sehr froh, wenn sich Paten finden, die einen Dauerauftrag einrichten. So kann man mit einem Budget rechnen. Andere Spenden kommen mal - und auch wieder nicht...

 

Neben den Kosten für Futter, Wasser und das personal, das all die Tiere versorgen muss, brauchen die Tiere aber auch Hütten, die sie vor Wind, Regen, Schnee und Kälte schützen. Immer Sommer aber auch vor Sonne und Hitze. Zudem sind die Hütten Rückzugsorte für die Tiere, wo sie sich von den mit im Gehege lebenden anderen Tieren zurückziehen können, in dem sie im Notfall auch vor ihnen sicher sind.

 

Klar, dass bei so vielen Tieren auch die gleiche Menge an Hundehütten benötigt wird und dass diese immer wieder einmal ausgetauscht werden müssen. In einem Tierheim werden die Hütten extrem beansprucht und müssen sehr stabil gebaut sein um einen Nutzen zu bieten.

 

Für nur 25,-- € kann man das Material für eine Hundehütte spenden, die dann vor Ort von lokalen Schreinern gebaut werden. Als Dank erhält man - wenn man es möchte und seine Adresse bei der Spende angibt - ein kleines Holz-Vogelhäuschen, das ehrenamtlich in Deutschland wunderschön bemalt wurde.

 

Diese kleinen Dankeschön-Häuschen kosten natürlich Versand und so denkt bitte daran: wenn ihr sie nicht wirklich haben wollt, dann lasst sie auch nicht an Euch schicken. Die gesparten Versandkosten kommen ja wieder den Tieren in der Smeura zu Gute ;-)

 

Wir haben im letzten Jahr viele dieser kleinen Häuschen für unsere Spenden bei Helficus erhalten. Und wir stellen sie gemeinsam mit Claudia und Jutta Engelhardt in deren Blumengeschäft aus. Dort können die Kunden sie sehen und werden durch die schönen bunten Häuschen animiert, eine Hütte bzw. deren Materialkosten, zu spenden. Die Häuschen dienen oft als schönes Geschenk an einen lieben Menschen. So werden immer wieder neue Hütten gespendet und die Tiere bekommen ihre "Eigenheime".

 

Dank der Helficusse und dank Blumen Engelhardt in 52224 Stolberg-Vicht sowie deren Kunden konnten wir insgesamt schon über 130 Hütten seit Ende 2018 spenden. Ist das nicht eine wunderbare Zahl? 

 

Doch wie gesagt: die Hütten werden auch immer sehr benötigt, denn es müssen ständig wieder welche ersetzt werden.

 

Ich möchte Euch heute dazu aufrufen vielleicht die ein oder andere Hütte für die Tiere zu spenden. Alle Leser aus der Gegend um Stolberg möchte ich einladen, dies gerne über Blumen Engelhardt zu tun und sich dort ihr buntes Häuschen selber auszusuchen.

 

 

Den Menschen in Rumänien bringt der Bau der Hütten vor Ort Arbeit. Dadurch, dass sie ihr Holz verkaufen können oder eben die Hütten bauen. 

 

Für den Preis, den die Tierhilfe Hoffnung zahlen muss, kann man kaum anders wo eine massive Holz-Hundehütte kaufen. Geschweige denn auch noch nach Rumänien transportieren. Das alles wäre reiner Irrsinn!

 

Und wie hilft man in einem armen Land am besten? Durch Arbeit! Durch die Möglichkeit selber seinen Lebensunterhalt zu erwirtschaften und seine Familie ernähren zu können.

 

Wie schafft man positives  Interesse an Tieren? Indem sie für Arbeit sorgen! Indem die Menschen durch sie profitieren.

 

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Di

14

Jan

2020

Hilfe für die Tiere durch ein Kosmetikstudio

Wie oft habe ich es hier schon geschrieben - doch ich werde nicht müde es immer wieder zu tun. Es kommen ja täglich neue Leser hinzu und manchmal muss man die Stammleser ja auch noch mal erinnern ;-)

 

JEDER kann irgendwie helfen! Egal, was er beruflich tut oder eben auch nicht, egal was für ein Unternehmen er besitzt oder in einem arbeitet.

 

Es gibt so viele Ideen, wie man selbst ganz ohne jedes Geld in Hand zu nehmen helfen kann. Lest mal im Menü unter "Hilfe die NICHTS kostet"

 

Vielleicht habt ihr ja selber auch gute Ideen, womit man helfen kann oder wie man an Hilfe kommt? Immer her damit - wir freuen uns immer sehr über neue Anregungen.

 

Geholfen hat unsere liebe Diane Beutel. Sie hat ihren Hund Fridolin aus dem Refugio Esperanza bekommen und ist seitdem immer dabei, wenn es darum geht den Tieren, die gerade wieder vor dem Tod gerettet wurden zu unterstützen.

 

Wer sich nun fragt, wie man als Inhaber eines Kosmetikstudios denn im Tierschutz helfen kann, dem sei gesagt: ganz einfach!

 

Diane hat bei sich im Laden zum Bespiel eine Spendendose für Helficus aufgestellt. In diese bittet sie zum Beispiel um Spenden für die Tiere. Werden Geschenke für einen Kunden eingepackt, so kostet dies nichts - aber eine kleine Spende wird immer gerne angenommen.

 

Einzelstücke, die im Geschäft aus einer Serie nicht verkauft wurden, stellt und Diane gerne für unseren Spendenflohmarkt oder für die Tierschutz-Tombolas zur verfügung.

 

Und vor Weihnachten hat Diane wieder große Hundekekse in Weihnachtsmann-Form gekauft und diese gegen Spende in unsere Dose im Laden angeboten.

 

Seht ihr: mit den richtigen Ideen und manchmal ein wenig mittelbar gedacht können auch Kosmetikstudios helfen. Und wie!!!

 

Gestern durften wir unsere Spendendose wieder einmal leeren:

 

 

Diane und ihren Kunden vom In Balance Kosmetikstudio in 52076 Aachen-Walheim haben so erfolgreich die Dose gefüllt dass dieser kleine Berg an geld sage und schreibe  206,95 Euro ergeben hat!

 

Ich bitte um einen Applaus für Diane und ihre Kunden!

 

*Tusch* *Fanfaren* 

 

Dazu hat Diane uns noch ein Beutelchen mit Kupfergeld geschenkt, das ebenfalls gezählt wurde. 

Auch das "Rotgeld" hat noch einmal 6,59 € in Summe ausgemacht! Geld, das irgendwie kaum jemanden weh tut, wenn er es nicht im Portemonnaie hat. Geld, das auf der anderen Seite aber so viel Hilfe bedeuten kann.

 

Und geholfen haben die beiden Beträge dabei um ganze 53 qm des großen neuen Grundstücks des Refugio Esperanza zu bezahlen!

 

Ist das nicht ein toller Erfolg???

 

Der Restbetrag von 1,54 € wird für andere Rechnungen im Refugio Esperanza Verwendung finden.

 

Nun könnt ihr gerne noch einmal applaudieren und Euch mit mir und Diane freuen.

 

Eine kleine Spardose aufstellen, as kann man in jedem Geschäft oder in jedem Büro - selbst zu Hause steht eine solche Dose gut. Alles da rein, was an "Klimpergeld" anfällt. Oder kostenlose Leistungen mit einer kleinen Spende honorieren lassen (fast jedes Geschäft hat doch irgendwelche kleinen Dienstleistungen, die es kostenlos anbietet). Oder ein "Vergehen" bestrafen durch die Pflicht dafür einen Betrag in die Dose zu werfen. Nicht ärgern - was positives daraus machen!

 

Ich danke an dieser Stelle Diane Beutel und ihren Kunden des In Balance Kosmetikstudios für die tolle Unterstützung der Tierschutz-Notfellchen, die nun wieder 53 qm sicheren Lebensraum schuldenfrei haben. 

 

Ihr wisst, dass das große neuen Grundstück, das in 2017 endlich zum kleinen Gehegebereich im Refugio Esperanza als Auslauffläche, als Platz für neue Gehege und als Zufahrt für Lieferungen gekauft werden konnte, noch immer nicht bezahlt ist. Wir knabbern immer wieder an der Kaufsumme von 40.000 €. Jeder von Euch kann den Tieren helfen indem er ihnen einen Quadratmeter Sicherheit für nur 4,-- € schenkt.

 

Aktuell sind vom Darlehen für den Grundstückskauf noch 22.765,55 € offen. Wir von helficus haben es in den gut 2 Jahren schon geschafft 17.000 € abzubezahlen. Dieses Grundstück zu finanzieren ist das größte Projekt, das bei helficus jemals in Angriff genommen wurde. Es wird noch einige Zeit dauern, bis das Land komplett der Tierstation gehört - aber wir bleiben dran und knabbern Quadratmeter für Quadratmeter die Schulden ab.

 

Für die Hunde, die heute auf dem Grundstück rennen können und endlich auch mal ihre Gehege verlassen können, ist diese Fläche ein riesiger Gewinn an Lebensqualität. Denkt daran, dass manche der Tiere oft jahrelang auf ihre Familien warten müssen und ansonsten nur ihr Gehege kannten.

 

Audrey und Ava sind zwei solcher Hunde. Sie kamen als kleine Welpen zusammen mit weiteren Geschwistern in das Refugio Esperanza. Das ist nun etwa 3 Jahre her.... Bisher hat sich niemand für die mittelgroßen Hunden interessiert und sie leben weiterhin im Refugio. WARUM???   Sollen sie denn nie das Leben als Familienhund kennenlernen? Dabei sind sie wunderschön, nicht sehr groß und haben tolles Fell.

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Mo

13

Jan

2020

Katzen-Spielspaß

Was sehen wir Tierschützer am liebsten?

 

Klar: glückliche Tiere. Tiere, die ihr Leben genießen können. Die keine Angst um ihr Leben haben müssen. Die nicht verletzt irgendwo vegetieren.

 

Und natürlich sehen wir gerne Bilder von sorglos spielenden Tieren. 

 

Um solche Bilder sehen zu können,  braucht es Menschen, die Tieren ein gutes Leben ermöglichen. Das können Familien sein, aber auch Menschen, die sich um freilebende Tiere kümmern, die für ein Leben in einer Familie nicht geeignet wären. Das können Pflegestellen sein, die Tieren auf der Suche nach einem neuen zu Hause ein Sprungbrett sind. Das können Tierheime sein, in denen Tiere gut untergebracht sind, bis sie hoffentlich eine liebevolle Familie finden.  Und um spielende Tiere sehen zu können brauche es Spielzeug.

 

Damit unsere Tierstationen und Tierheime den Tieren Spielzeug bieten können, sind wir sehr dankbar für unsere Freunde von 4cats Heimtierbedarf. Sie unterstützen uns seit vielen Jahren schon mit Spielzeugen für Katzen. Und die Samtpfötchen lieben die Abwechslung.

 

Nachdem wir gerade einiges an Spielzeug für die Katzen des Tierheims Koblenz versendet haben, hat heute ein Paket mit ganz viel Schmusekissen, Federmäusen und Fellbällen unsere Sammelstelle verlassen. Dieses Paket geht an die Katzenhilfe Yuma & Co. in Nagold. 

 

Die kleinen Stoffkissen, die mit Baldrianwurzel gefüllt sind, werden von Katzenfreunden auch "Stinkekissen" genannt, da sie für uns Menschen einen eher strengen Geruch verströmen. Die Katzen lieben diesen Geruch und die Kissen und für sie sind diese Spielzeuge immer ein Highlight.

 

Viele dieser Kissen konnten gestern ins Paket gepackt werden. Der Paketdienst wird sich freuen, denn auch wenn ich schon immer versuche die Pakete möglichst luftdicht zu versiegeln verströmen sie doch meist eine Duftwolke. Klar, bei der Anzahl an Kissen, die sich darin befinden.

 

Annettes Katzen werden es sofort erkennen wenn der Paketbote kommt und garantiert das Paket sofort in Beschlag nehmen.

Die kleinen Kissen wie auch zum Beispiel das Raschelkissen sind so liebevoll und bunt gestaltet, dass sie auch für das menschliche Auge  eine Freude sind.

 

Wir erhalten B-Ware, Ware, die kleine Schönheitsfehler hat (ich erkenne diese nicht mal) um damit den Tierschutztieren eine Freude zu machen. Warum sollte die Ware, die zwar nicht dem hohen Standard der Firma entsprechen und deswegen nicht durch die Endkontrolle gegangen sind, denn nicht genutzt werden?  Wäre es nicht wirklich unsinnig solche Ware zu vernichten? Kaufen könnte die meisten Tierschutzvereine solches Spielzeug nicht denn das knappe Budget muss für wichtigere Dinge genutzt werden und fehlt ja selbst dafür nur allzu oft.

 

Die Inhaber von 4cats sind große Tierfreunde und helfen mit der B-Ware gerne unseren Tierschutzprojekten. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal für die jahrelange Unterstützung und Freundschaft.

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So

12

Jan

2020

Ein Blick nach Spanien

Lasst uns heute wieder einmal gemeinsam nach Spanien, in das Refugio Esperanza, schauen.

 

Ihr wisst, dass diese kleine private Tierstation zu unseren Hauptprojekten zählt. Martina und Lambert Hagen sind auf unsere Unterstützung in jeder Form angewiesen um weiterhin Tiere vor der Tötung zu retten. Dies erfolgt dadurch, dass Martina Hunde, die in der Tierklinik eingeschläfert werden sollen, weil sie ungewollt sind, ein neues Übergangs-zu-Hause gibt oder die aus der örtlichen Tötungsstation CERECO rausholt.

 

Es sind ca. 80 Hunde, die ständig bei Hagens leben. Einige von ihnen sind nicht mehr vermittelbar und verbringen ihren Lebensabend im Refugio Esperanza, andere warten darauf, gesehen und adoptiert zu werden. Doch alle brauchen täglich ihr Futter, ihr Medikamente, Hütten, Decken, Körbchen.......  

 

Gerade hat Martina die nächste Futterbestellung getätigt. Dank der erhaltenen Spenden konnte die Rechnung auch begleichen werden.

 

865,-- € sind mal eben wieder weg. Sie werden aber dafür sorgen, dass für ca. einen Monat Futter für die Tiere vorhanden ist.

 

Ein Dank an dieser Stelle an alle, die durch ihre Spende an das Refugio Esperanza den Futterkauf ermöglicht haben. Auch unser Spendenflohmarkt bei Facebook hat diesmal dazu beigetragen das Futter bezahlen zu können. Anders wäre es nicht möglich gewesen.

 

Nach dem Futterkauf ist jedoch vor dem Futterkauf und so müssen wir jetzt bereits wieder daran denken - und dafür spenden - dass die nächste Bestellung sofort getätigt werden kann wenn der Vorrat sich gen Ende neigt.

 

Bitte helft den Tieren durch Eure Spende mit dem Verwendungszweck "Futter" dass sie immer ein volle Näpfchen haben.

Nadine verteilt das Futter an die Hunde
Nadine verteilt das Futter an die Hunde
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Sa

11

Jan

2020

Noch mehr Pakete auf dem Weg

Leute, ich bin so glücklich! Helficus hat einige neue Kartons gespendet bekommen und ich kann endlich wieder Pakete packen und versenden. Vorher fehlte es so oft an den Kartons der richtigen Größe. Vielen herzlichen Dank an www.verpackt.de für die Unterstützung unserer Arbeit.

 

Wenn nun endlich einige passende Kartons da sind, dann wird natürlich auch gepackt was das zeug hält. In den letzten Tagen konnte ich Euch ja schon ein paar Pakete zeigen. Heute geht es weiter.

 

Diesmal liegt der Schwerpunkt bei Pferdeartikeln, die für den Reitsport sind. Nun werdet ihr Euch fragen: und was hat das bitte wieder mit Tierschutz zu tun? Auch hier müssen wir teilweise wieder etwas um die Ecke denken. Natürlich sind einige der Artikel auch durchaus zum Beispiel in Rumänien für die Pflege der Pferde oder auch für eine Ausstattung der Besitzer mit wirklich guten Materialien für die Arbeitspferde dort zu nutzen. Der Großteil der Spenden wird aber wohl im Charity Shop des Vereins Equiwent eV landen. Dieser Shop wird speziell für den Reitsport betrieben und dient dazu, die Kosten der Tierklinik, der Arbeitseinsätze der Schmiede in Rumänien und der Versorgung der Pferde der Landbevölkerung zu finanzieren. Also wieder mittelbare Hilfe - Hilfe, die aber so wichtig ist denn jeder Euro wird dringend benötigt.

 

Die Vereine müssen sich einfach etwas einfallen lassen, wie sie Gelder für ihre Tierschutzprojekte bekommen. Alleine durch Spenden ist vieles leider nicht bezahlbar und so sind sogenannte Charity-Shops, Geschäfte in denen für den Guten Zweck gekauft werden kann, sehr wichtig. Und NEIN, das ist keine Veruntreuung von Spenden! Nicht jede Spende kann immer direkt im Tierschutz verwendet werden. Manche Teile machen einfach keinen Sinn, sind viel zu hochwertig oder generell nicht einsetzbar. Da hilft das Geld, das man durch den Verkauf erzielen kann und mit dem dann die wirklich benötigten Dinge gekauft oder Rechnungen bezahlt werden können, definitiv mehr! Es ist halt mittelbare Hilfe - wie wir sie so oft hier bei Helficus propagieren.

 

Jede Möglichkeit irgendwie zusätzlich an Geld für die Projekte zu kommen ist wichtig. Doch oft fehlt es an Menschen, die diese Arbeit auf sich nehmen. Egal ob es Feste sind, die veranstaltet werden, Flohmarktstände, die betrieben werden, Flohmarktgruppen im Internet, Verkäufe in Bürgermärkten, auf Weihnachtsmärkten, Stadtfesten oder wo auch immer die Möglichkeit besteht einen Stand aufzubauen, machen viel Arbeit und es fehlt definitiv immer an Menschen, die auch etwas tun. Die nicht nur vor dem Computer oder Fernseher sitzen und Situationen beklagen sondern die bereit sind etwas Zeit zu schenken. Dafür braucht man meist keine speziellen Kenntnisse - aber die Bereitschaft den Hintern hoch zu bekommen.

 

Equiwent eV hat nun eben einen solchen Charity Shop in dem speziell Reitartikel verkauft werden. Und wir bei Helficus hatten von Sattelpartner.de viele Spenden erhalten, die sich bestens für diesen Shop eignen.

 

Also wurde gepackt. Drei Pakete sind es bisher geworden. Voll mit Neuwaren, die dem Tierschutz hoffentlich viel Geld einbringen. Wie immer könnt ihr beim packen zusehen und Euch mit über die wunderbaren Spenden für die Tierschutz-Notfellchen erfreuen.

 

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Fr

10

Jan

2020

Paketpost

Heute gibt es wieder Pakete zu bestaunen. Pakete, deren Inhalt in den Tierheimen/Tierstationen so dringend benötigt werden und die eine große Hilfe darstellen.

 

An dieser Stelle möchte ich für die tollen Spenden, die versendet werden konnten, wieder einmal unseren wunderbaren Spendern danken. Danken dafür, dass sie uns ihre Waren anvertrauen und dass sie mithelfen, die Welt der Tiere zu verbessern.

 

Schauen wir doch mal in das erste Paket. Wie immer könnt ihr mir quasi beim packen über die Schultern schauen. 

 

Das erste Paket ging an das Tierheim Koblenz:

 

Jede Menge Flaschen mit Hände-Desinfektionsmittel. Ein so wichtiges Produkt um keine Bakterien oder Keime von einem Tier auf das andere zu übertragen. Und dort, wo immer wieder neue Tiere aufgenommen werden, dort kommen auch immer wieder neue Krankheitsgefahren mit diesen Tieren an. Quarantänebereiche sind unerlässlich und selbstverständlich eine gute Hygiene.

 

Damit die Pfleger und auch Besucher ihre Hände immer wieder desinfizieren können sind die Desinfektionsmittel, die selbstverständlich auch im Tierarztzimmer benutzt und benötigt werden, unverzichtbar.

Logisch, dass bei unseren Paketen die Zwischenräume der Flaschendeckel nicht leer bleiben. Da boten sich die Katzenspielzeuge bestens an um auch diese kleinen Lücken noch zu füllen. Da das Tierheim Koblenz auch immer viele Katzen beherbergt werden sich diese über die Beschäftigung sehr freuen.

 

Nun ist es so, dass ich das Paket bereits vorgestern auf den Weg gebracht habe und daher ist es auch schon, gemeinsam mit dem anderen Paket für das Tierheim, angekommen und die Freude über die Spenden war wie immer groß. Ein Foto für unsere Spender als Dank und als Bestätigung: "Ja, es ist angekommen" haben wir wie immer auch erhalten zusammen mit diesen Worten: 

 

"Weihnachten scheint noch nicht vorbei zu sein .Wir kriegen immer noch Spenden Päckchen .

Katzenspielzeug und so wichtige Sachen wie Einmal Handschuhe und Desinfektions Mittel von Helficus - Die Sachspenden-Sammelstelle für den Tierschutz ."

 

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Do

09

Jan

2020

Investition in die Zukunft

Ihr alle wisst, wie sehr mit die Kastrationen der Tiere am Herzen liegen. Ohne diese Eingriffe werden wir das Problem der Überpopulation mit Hunden und Katzen nicht in den Griff bekommen. Ohne eine Reduzierung werden die Tierheime im Osten und Süden weiterhin völlig überfüllt bleiben und wird es mit den Tötungen nie enden.

 

Nur wenn sich der Bestand an herrenlosen Tieren reduziert wird das Elend eines Tages ein Ende haben. Werden die Tiere, die in den Tierheimen leben, eine Chance auf ein neues Leben bekommen und werden die Tötungen aufhören können. Diese finden doch vor allem statt, weil kein Platz da ist, um die Vielzahl an Tieren unterzubringen, weil es zudem an Geld fehlt um die Tiere zu versorgen. 

 

Erst wenn weniger Tiere versorgt werden müssen, können die Tierschutz-Gelder in den Ausbau der Tierheime und die Verbesserung dieser gesteckt werden. Heute werden durch die riesigen Tierbestände täglich schon Unsummen benötigt, um die vorhandenen Tiere zu füttern, mit Wasser zu versorgen und ihnen möglichst eine Hütte zur Verfügung zu stellen, in die sie sich zurückziehen können. Dort, wo viel geholfen wird (durch den Tierschutz!), dort sind die Tiere alle kastriert und können medizinisch zumindest grundversorgt werden. Der Tierschutz und seine Spender sorgt hierfür.

 

In vielen Ländern haben sich die Populationen  an Streunertieren bereits deutlich reduziert. Und genau das muss es sein, was erreicht werden muss. Dafür müssen aber Streuner eingefangen und kastriert werden. Ob die Tiere dann wieder ausgesetzt werden können um ihr gewohntes Leben fortführen zu können, das hängt von den Bestimmungen der Länder und Kommunen ab. "Neuter and release" heißen solche Programme. Die meisten der Tiere, die seit Gegenrationen gewohnt sind alleine zu überleben, wären als Familientiere ohnehin nicht geeignet. Nur können sie sich durch die Kastrationen nicht weiter vermehren.

 

Ich rufe hier immer wieder dazu auf, die wichtigen Kastrationen der Tiere zu unterstützen. Wir werden es nie schaffen die Menge an Tieren, die ansonsten die Tierheime füllen, artgerecht unterzubringen. Von würdevoll mal gar nicht zu reden. Und was eine Unterbringung in einen Tierheim mit niedrigem Standard für die Tiere bedeutet, das solltet ihr Euch gerne mal vor Ort anschauen. 

 

Danke, dass es immer wieder Menschen gibt, die die Notwendigkeit der Kastrationen erkennen und für diese Geld spenden.

 

Bisher waren wir mit unserem Kastrationszähler immer gleichauf mit dem Tagesdatum ;-)  das ändert sich heute und ich hoffe, dass wir weiterhin so einen Erfolg haben.

 

Ich darf Euch heute berichten, dass insgesamt 18 Kastrationen finanziert werden konnten!!!!!

 

Die ersten beiden werden über den Verein Pro Dog Romania eV stattfinden, bei dem zwei neue Hunde erfasst wurden und nun dank ihres Namens in die Vermittlung gehen können. Hoffen wir und tun mit alles dafür, dass sie schnell ein zu Hause finden.

 

Schaut mal in die Augen dieses Hundes, der ab sofort Arrow heißt. Sehr ihr wie ich eine riesige Traurigkeit? Man denkt, jeden Moment rollen die Tränen. Er wird wohl nicht verstehen, warum er in einem kleinen schmutzigen Gehege leben muss. Er wird wohl kaum die Hoffnung haben aus diesem Gefängnis jemals wieder raus zu kommen. Und ja, er wird es schwer haben. Denn er ist groß, schwarz und ein Rüde - genau diese Hunde werden immer wieder "übersehen".

 

Cassidy, unser zweiter Namenspatenhund, scheint auch mit der Situation völlig überfordert. Er weiß nicht, dass sein Blick in die Kamera für ihn der Blick ist, der sein Leben ändern könnte. Nur wenn Fotos von ihm existieren, nur wenn er in der Vermittlungsgalerie und in Vermittlungsportalen und in den sozialen Medien gezeigt werden kann, hat er eine Chance darauf aus dem Shelter in Rumänien wieder raus zu kommen.  Ich glaube, Cassidy würde lieber gestreichelt, würde lieber mit den Freiwilligen, die gekommen sind um die Hunde zu erfassen, einen Spaziergang machen und ihnen als Freund zur Seite stehen. Aber....

 

Diese beiden vorgestellten Hunde haben jetzt einen Namen, sie sind keine "nobodies" mehr. Sie sind jetzt "jemand". Und sie werden über www.prodogromania.de vermittelt. Helft ihnen bei der Suche nach einem neuen zu Hause. Und das könnt ihr schon dadurch, dass ihr unseren heutigen Blog teilt. Viele weitere Menschen werden die Fotos sehen und vielleicht ist jemand dabei, der genau einen dieser beiden Hunden bei sich aufnimmt. Man weiß nie, wer sich schockverliebt.

 

Eine Kastration in Rumänien über den Verein Pro Dog Romania eV kostet 21,-- €. Momentan kämpft der Verein - wie alle anderen - mit großen offenen Rechnungen und hofft inständig auf Spenden für Kastrationen.

 

www.ProDogRomania.de   Dies ist der direkte Link zur Homepage des Vereins für alle, die sich weiter informieren oder auch eine Spende tätigen möchten.

 

 

 

 

Gleich 15 Kastrationen können jetzt dank Helficus über den Verein Tierhilfe Hoffnung eV vorgenommen werden. Hier kostet eine Kastration 19,-- €. Der Verein Tierhilfe Hoffnung eV betreibt die Smeura, das weltgrößte Tierheim, das in Rumänien steht. Neben den täglich ankommenden Tieren, die neu aufgenommen werden müssen und die über deutsche Tierheime vermittelt werden, hat man zwei ausrangierte Rettungswagen zur Verfügung, die zu mobilen Tierkliniken umgebaut wurden. Diese Wagen fahren über Land, in die Dörfer wo die Menschen wohnen, die es sich nicht leisten können ihre Tiere kastrieren zu lassen. Genau dort werden aber ständig neue Welpen geboren. Das sind auch die Tiere, die im besten Fall dann in den Tierheimen landen. Selbst wenn diese Menschen es wollten, viele von ihnen wären nicht einmal in der Lage in die Tierkliniken zu fahren, da sie den Weg dorthin nicht nehmen können. Sie haben keine Autos....   Und deswegen kommen die Tierärzte in die Dörfer. Betreiben Aufklärung bei den Menschen über die Tierhaltung. Helfen den Tieren vor Ort und kastrieren sie mit Einverständnis der Besitzer. 

 

DAS sind so wichtige Projekte, die einfach unterstützt werden müssen! Dort ist genau die Wurzel des Übels. Viele Menschen wissen es einfach nicht besser. Es fehlt ihnen leider an Bildung. Sie machen es so, wie es seit Generationen getan wurde. Nicht, weil sie böse sind - weil sie es nicht besser wissen und weil sie in bitterer Armut leben!

 

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Mi

08

Jan

2020

Überraschung

Schaut mal, was für ein großes Paket gestern wieder in unserer Helficus-Sammelstelle dank lieber Spender gepackt und versendet werden konnte:

 

Ja, toll, werdet ihr nun denke, und was ist da jetzt drin?

 

Wenn ich Euch auch sonst immer den Inhalt aller Pakete detailliert vorstelle, mache ich es diesmal nicht. Es soll nämlich eine Überraschung für Euch alle sein!

 

Dieses Paket ist gefüllt mit tollen Artikeln für unseren Spendenflohmarkt bei Facebook.  ("Spendenflohmarkt für Helficus" heißt die Gruppe).

 

Unsere liebe Evi hat diese Gruppe gegründet und ist damit eine große Unterstützung. Alle Einnahmen aus den Flohmarkt-Verkäufen fließen derzeit in das Refugio Esperanza, wo wir doch so viele offenen Rechnungen haben. Ich habe Euch einige neue gestern hier vorgestellt.

 

In der Flohmarktgruppe kann jeder kaufen und verkaufen. Und der Erlös für die Waren wird dann gespendet. 

 

Jeder ist willkommen mitzumachen. Indem gekauft wird, oder selber etwas verkauft. Freuen tun wir uns aber auch, wenn ihr Eure Facebook-Freunde zur Gruppe einladet. Wie gesagt, jeder kann mitmachen und um etwas schönes zu kaufen braucht man ja nicht mal ein Tier zu haben. Es gibt ja fast alles, aus allen Bereichen des Lebens und für jeden. Je mehr mitmachen umso größer ist der Erfolg für die Tiere - also: ladet Eure Freunde von Eurer Freundesliste ein. Kostenlose Hilfe für die Tiere ist schon alleine wieder dieser kleine Klick  ;-)

 

Was nun in dem Paket drin ist, das ist einiges..... und ihr könnt es demnächst mit und mit in der Spendenflohmarkt-Gruppe sehen und kaufen.

 

Alleine das ist doch schon ein Grund sich in der Gruppe anzumelden, oder? 

 

Sobald Evi das Paket erhält wird sie es auspacken und die Teile mit und mit zum Kauf anbieten. So kann jeder auch gerne mehrere Teile sammeln und dadurch werden Versandkosten gespart.

 

So....und jetzt los.... ab zu Facebook und die Gruppe geöffnet und dieser beigetreten, falls ihr dies noch nicht getan habt. Und das Shoppen nicht vergessen  ;-)))

 

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Di

07

Jan

2020

Gute und schlechte Nachrichten

Ihr kennt das......"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht - welche willst Du zuerst hören?"

 

Ich würde am liebsten auf die Frage immer antworten: "Nur die gute, die andere kannst Du jemand anders erzählen."

 

Heute muss ich Euch aber leider auch mit den schlechteren Nachrichten beschallen. Ok, ihr braucht den Blog nicht zu lesen - das ist einfacher als etwas nicht zu hören  ;-)

 

In Spanien im Refugio Esperanza, kämpfen Martina und Nadine wieder täglich um und für die Tiere. Die ganze Anlage muss von den zwei Frauen alleine bewirtschaftet werden. Und ca. 80 Hunde machen jeden Tag viel Arbeit. Sehr kräftezehrend das Ganze, kann ich Euch aus eigener Erfahrung flüstern...

 

Wo Tiere leben, wo Tiere gerettet werden, da fallen aber auch entsprechende Rechnungen für ihre Versorgung an. Und schon sind wir bei den schlechten Nachrichten - nämlich den Rechnungen, die das alles hinter sich zieht.

 

Ich weiß noch nicht recht, wie ich eine gewohnte Übersicht über die offenen Rechnungen und die Spenden dazu hin bekomme, denn die Spendengelder gehen ja nun an Martina direkt. Sie teilt mir diese zwar mit, aber es ist ein großer Aufwand. Mal sehen, wie wir das hinbekommen.... Also bitte nicht wundern, dass diese immer fixierte Übersicht momentan nicht zur Verfügung steht.

 

Hier könnt ihr aber die Rechnungen sehen, die in den letzten Wochen wieder neu dazugekommen sind und für die Eure Spenden benötigt werden.

 

Die kleine Hündin Susi wurde noch im Dezember kastriert. Einmal in Narkose wurden auch die Zähne gereinigt und ein Mini-Tumor wurde entfernt. Dieser ergab zum Glück bei der Untersuchung unter dem Mokroskop keine Auffälligkeiten.

 

Da Susis Herzklappe nicht zu 100 % schließt wird sie mit Herzmedikamenten behandelt. Um alles noch einmal zu kontrollieren wurde ebenfalls eine Ultraschall-Untersuchung gemacht.

 

Wo werden die Tiere schon so umfassend untersucht?  Aber, es kostet eben alles Geld.... 

 

Susi durfte sofort wieder mit zurück ins Refugio Esperanza und hat alle Untersuchungen bzw. Eingriffe gut überstanden.

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Mo

06

Jan

2020

5 Kastrationen

Heute ist der Tag der Heiligen Drei Könige.

 

Diese brachten Geschenke für das Jesuskind - wir bei Helficus wollen Geschenke für die Tiere bringen. 

 

Ihr wisst ja noch, dass wir in unserem umgedrehten Adventskalender viele Spendengesuche gezeigt hatten, die meistenteils auch weiterhin gültig sind.  Wollt ihr also Ideen haben, wohin ihr vielleicht ein kleines Geschenk für die Tiere machen könntet, dann folgt einfach diesem LINK

 

Viel vor der Brust haben wir in diesem Jahr, wenn wir das Ergebnis der Kastrationen, das wir gemeinsam im Jahr 2019 erreicht haben, wieder erzielen wollen. Da müssen wir von Jahresbeginn dranbleiben um auch in diesem Jahr den Tieren wieder eine bessere Zukunft dank Kastrationen zu schenken. Es soll sich ja etwas verbessern! Die Tierheime sollen leerer werden und das Leid der Tiere geringer.

 

Darauf haben wir nun mal alle Einfluss und so habe ich als Geschenk für die Tiere angefangen und habe 5 Kastrationen gespendet.

 

Wie so oft konnte ich einigen Fellnäschen Namen geben, damit sie in die Vermittlungsgalerie einziehen können und die Chance auf eine Ausreise bekommen. 

 

Hier sind unsere neuen Namens-Patentiere. Vermittelt werden sie über Pro Dog Romania eV falls sich jemand in eines von ihnen verliebt  ;-)

 

 

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So

05

Jan

2020

Freude bei den Spendenempfängern

Wenn wir bei Helficus Spenden versenden, dann kommen die ja auch irgendwo an  ;-)  Wir machen zwar Fotos von all unseren Spenden, wenn sie die Sammelstelle verlassen und schreiben, wohin die Pakete versendet wurden, aber das kann ja mal jeder behaupten.

 

Wir wollen unseren Spendern größtmögliche Transparenz bieten - zusammen mit unseren Partnervereinen, die diese Philosophie mittragen. Sie sind dankbar für die erhaltenen Spenden und freuen sich sehr über die Hilfe, die sie bekommen.

 

So bekommen wir - wann immer es möglich ist - von unseren Partnervereinen Fotos als Beleg des Erhalts unserer Spenden. Und damit seht ihr, dass unsere Pakete - Eure Spenden - auch wirklich dort ankommen und benötigt werden, wo wir es schreiben.

 

Ihr erinnert Euch, dass noch kurz vor Jahresende wirkliche Notfellchen aus einem "Notfall-Transport" im Tierheim Koblenz angekommen waren. Diese Hunde haben teilweise schlimme Hautkrankheiten, die nun gut behandelt werden können. Um die Hunde und ihre Haut zu schützen werden ihnen eine Art T-Shirt angezogen. Wir konnten mit einigen dieser Shirts (in diesem Fall OP-Bodies) in verschiedenen Größen aushelfen. Wenn ihr demnächst Hunde in einer Art Biene-Maja-Look auf den Fotos oder Filmen des TH Koblenz seht, dann tragen sie unsere Bodies ;-)

 

Viele andere Spender haben dem Tierheim mit speziellen Shampoos gegen die Hautkrankheiten und mit Salben geholfen, so daß die Tiere nun bestmöglich versorgt werden können. Zusätzlich zur Behandlung durch den Tierarzt selbstverständlich.

 

Ihr habt die Fotos unserer Spenden gesehen, wie sie in der Helficus Sammelstelle verpackt worden sind, hier ist nun das Foto, das das Tierheim Koblenz als Dank an Euch gemacht hat:

 

Neben den OP Bodies für die Hunde hat man sich natürlich auch über das Futter und die anderen Spenden für die diversen Tierheimbewohner sehr gefreut.

 

Dieses Foto hat das TH Koblenz auch auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht und viele Menschen, die dort gelesen haben, haben sich mit über die tollen Sachspenden gefreut!

 

 

Große Freude gab es auch bei Regina, der "Oberchaotin" auf dem Gnadenhof Hof Chaoti eV. 

 

In unserem umgekehrten Adventskalender hatten wir zu einem Türchen um Spenden für das täglich benötigte Canicox HD für die diversen Seniorentiere auf dem Gnadenhof gebeten. Die Helficusse waren sich einig, dass dieses Mittel für die Tiere gebraucht wird und haben ihre Geldspenden an den Hof Chaoti geschickt. Ca. 10,-- € braucht Regina alleine pro Tag um die Tiere mit diesem Mittel für die alten Knochen zu versorgen.

 

Dank unserer Spenden konnte Regina jetzt einen kleinen Vorrat von dem Mittel kaufen. Die Freude darüber ist sehr groß, denn ihre Vereinskasse wird durch die Spenden sehr entlastet. Und größere Bestellmengen ermöglichen bessere Einkaufspreise. Ist auch wieder logisch, oder? Nur, das Geld muss dafür eben auch da sein. 

 

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Sa

04

Jan

2020

Drei Pakete mit Spenden

Auch in der Helficus Sammelstelle wurde wieder fleißig gearbeitet in den letzten Tagen.

 

Neue Spenden konnten abgeholt oder in Empfang genommen werden. Diese wurden bereits sortiert und können nun an die entsprechenden Empfänger, bei denen Bedarf besteht, versendet werden.

 

Wie ich schon oft geschrieben habe, brauchen die Tierheime immer große Mengen an Hygiene-Artikeln. Hygiene ist das A und O in einem Tierheim - und ganz besonders in der Pflege der Tiere und den tierärztlichen Bereichen.

 

Da werden täglich massenhaft Einmalhandschuhe und Hände-Desinfektionsmittel benötigt. Für kranke Tiere oder auch für die Ausreise ist man immer glücklich, wenn Krankenunterlagen vorhanden sind, auf denen die Tiere liegen können und die Flüssigkeiten aufsaugen.

 

Dies sind alles Mittel, die zum Beispiel auch im Pflegebetrieb für kranke Menschen zum Einsatz kommen. Wer einen Angehörigen pflegt, bekommt diese Mittel zur Verfügung gestellt, aber auch in Arztpraxen, Krankenhäusern, Altenheimen oder Pflegebetrieben werden diese Mittel täglich benötigt. Natürlich gibt es auch entsprechend Großhändler oder eben die Apotheken in denen diese Mittel verkauft werden.  Überall dort, wo es Überbestände gibt, aber auch Vorräte, die das MHD erreicht haben und daher in der menschlichen Krankenpflege nicht mehr verwendet werden dürfen, werden die Mittel leider nur zu oft entsorgt. Im Tierschutz freut man sich, wenn alles nicht in den Müll geworfen wird, sondern eben gespendet.

 

Bitte informiert überall, wo ihr wisst, dass beispielsweise solche Mittel verwendet werden, über die weitere Verwendungsmöglichkeit und die Reduzierung von unnötigem Abfall!

 

Wir haben unter anderem solche Waren bekommen und können nun damit im Tierschutz helfen.

 

Die ersten drei Pakete konnten bereits versendet werden.

 

Nummer eins ging an Pro Dog Romania eV:

Welpen-Trockenfutter, Spezial-Nassfutter und Nahrungsergänzung
Welpen-Trockenfutter, Spezial-Nassfutter und Nahrungsergänzung
Krankenunterlagen
Krankenunterlagen
Nahrungsergänzung
Nahrungsergänzung
Nassfutter-Würste und Obst Futter-Beimix
Nassfutter-Würste und Obst Futter-Beimix
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Fr

03

Jan

2020

Noch mal nachgelegt

Haben wir uns nicht erst gerade gefreut? Haben wir nicht gejubelt über das, was wir alles gemeinsam in 2019 erreicht haben. Hat uns nicht die Zahl der Kastrationen, die bei 256 stand mächtig stolz gemacht.

 

Genau so war er doch!

 

Und jetzt setzt Euch mal alle ganz sicher hin, sonst haut es Euch nämlich fast vom Stuhl, der Couch oder auch vom Sessel!

 

Unsere Süd-Helficusse hatten noch mal nachgelegt und ich habe gestern die Post mit den schönen bunten Zettelchen bekommen. 

 

So ganz ohne Vorwarnung  ;-)  

 

Glaubt ihr, dass noch ganze 15 Kastrationen dazugekommen sind????

 

Cara hat tief in die Tasche gegriffen und Spenden an viele Tierschützer getätigt!

 

Neben den 15 Kastrationen waren auch noch diverse andere dabei für Futter, Tierarztkosten und Medikamente.

 

Jetzt sind wir in Summe bei sagenhaften 271 Kastrationen in 2019 angelangt!

 

Diese Zahl muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! 271 Kastrationen!

 

Dazu ja auch die vielen weiteren Spenden, die die Tiere/Tierschützer bekommen haben. Unser umgekehrter Adventskalender war ein solcher Erfolg dank Euch allen! Was haben wir den Tieren dadurch an Hilfe zukommen lassen können.

 

Es ist einfach der Oberhammer!

 

So langsam fehlen mir die Worte. Was kann ich noch sagen als DANKE, DANKE, DANKE....

 

 

Neben diesen schönen Zettelchen mit den wundervollen Spenden haben die Süd-Helficusse aber auch noch ein Spendenpaket an die Katzenhilfe Yuma & Co. versendet, das ebenfalls noch im letzten Jahr verschickt wurde und das ich Euch heute noch zeigen kann:

 

Ich weiß schon, wer sich wieder riesig freuen wird über das Katzenfutter und natürlich auch über die Schokolade. Beides wird allerdings in unterschiedlichen Mägen landen  *lach*

 

Aber auch die Menschen in Polen, die Angelika Kura von Not Hund immer wieder besucht und ihnen Unterstützung leistet, hat Cara nicht vergessen und auch für sie ein Paket mit Spenden gepackt und noch im letzten Jahr versendet.

 

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Do

02

Jan

2020

Das erste Paket

Soll ich Euch etwas sagen? Ihr seid klasse!

 

Kaum hat das neue Jahr begonnen steht unser Kastrationszähler nicht mehr bei 0 sondern bei einer 1! Gestern wurde die erste Kastration spendiert. Dagmar hat sie durch die TH Hoffnung übernommen.

 

Wer dort einfach mit einer Kastrationsspende helfen möchte, der kann dies einfach so tun: Auf unserer Facebook-Seite haben wir einen Spendenlink für Paypal-Spenden an die TH Hoffnung erstellt. Dort braucht ihr nur klicken. Eine Kastration über die TH Hoffnung kostet 19,-- €.  

 

Aber nicht nur der Kastrationszähler steht nicht mehr bei null sondern auch das erste Spendenpaket wurde gepackt und versendet.

 

Petra und Martina haben fleißig Spenden gesammelt, gepackt und an Anja und Ilse verschickt, damit diese sie mit der nächsten Spendenpalette an Maria und ihre Streuner in Patras/Griechenland versenden können.

 

Wollt ihr Euch mitfreuen über den tollen Inhalt? Petra und Martina haben Fotos gemacht und wir können so teilhaben:

 

Vielen Dank in zwei für die ersten Spenden in 2020, die die Tierschutz-Notfellchen über Helficus bekommen. 

 

So klasse!!! Ja, ich freue mich immer, wenn ihr uns alle hier teilhaben lasst an dem, was ihr an Hilfe leistet. Wir sind schließlich eine Gemeinschaft und diese will sich auch gemeinsam freuen können.

 

Diese Bilder zeigen anderen, dass etwas getan wird. Sie regen an, womit man helfen kann und wo. Wo ihr wisst, dass Eure Spenden ankommen, wem ihr vertraut.

 

Wie viele Menschen würden manchmal durchaus helfen, wenn sie nicht unsicher wären, was gebraucht wird und wo. Diese Fotos von den Spendenpaketen sollen ihnen die Bedenken und Unsicherheit nehmen. Sie sollen zeigen: hier, das kann Hilfe leisten.

 

So animieren wir vielleicht auch auf diesem Wege weitere Menschen mitzumachen. Denen zu helfen, die ansonsten oft keine Hilfe bekommen. Die am Rande der Gesellschaft stehen oder verstoßen wurden. Menschen und Tiere.

 

Bei uns muss keiner ein Mitglied sein. Wir sind kein Verein. Jeder kann kann helfen, wenn es gerade möglich ist. Hier tut jeder das, was gerade geht. Und zusammen bilden wir dadurch eine starke Gemeinschaft von Menschen mit ganz viel Herz.

 

Vielen lieben Dank für alles, was ihr tut. Dass ihr nicht wegschaut. Dass ihr Helficusse seid!

 

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Mi

01

Jan

2020

1 = 0

Jepp, da ist es nun, das neue Jahr. Ob wohl wieder "goldene 20 er " anbrechen werden?

 

Naja, so golden waren die letzten 20er ja auch nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung, denn das was heute so verherrlicht wird, das betraf ja nur eine kleine, meist elitäre Gruppe, der Menschen. Der größte Teil hat in Armut, Arbeitslosigkeit, unter schlechten hygienischen Umständen usw. usw. gelebt. Aber, rückblickend ist alles immer schöner und werden nur die schönen Seiten gesehen, das weniger schöne schnell mal ausgeblendet. Daher war früher alles immer besser.

 

Mir bleibt aber trotzdem nur, Euch alles Gute, Gesundheit und Kraft für das neue Jahr - oder das neue Jahrzehnt - zu wünschen.

 

Rückblickend war alles besser?

 

Joa, schon....  denn gestern in 2019, da hat unser Kastrationszähler bei der vorläufigen Hochrechnung von 256 Kastrationen gestanden!!!!  Ist das nicht ein Oberhammer!!!

 

So viele von Euch haben mitgeholfen, diese riesige Zahl zu erreichen. Monat für Monat haben wir gespendet, damit Tiere überall bei unseren Partner-Vereinen kastriert werden konnten.

 

Die letzten beiden, die noch in unsere Galerie eingezogen sind sind:

 

Beide gehen ab sofort auf die Suche nach einer Familie, in der sie geliebt werden und die sie nie wieder verlassen müssen. Vermittelt werden die Hunde über Pro Dog Romania eV.

 

Heute ist nun der erste Januar 2020 und mit dem neuen Jahr beginnt eine neue Zählung der Kastrationen - wir sind wieder bei "0". Wie lange wird diese Zahl wohl da stehen? Wann wird die erste Kastration Einzug in die Galerie halten? Es liegt mit in Euren Händen! Nur gemeinsam können wir alle dafür sorgen, dass am 31.12.2020 die letztjährige Zahl wieder erreicht oder sogar übertroffen wird.

 

Vielleicht beginnen die neuen "goldenen 20er" ja auch golden für die Tierschutztiere?

 

Wobei für so viele Tiere die letzte Nacht alles andere als golden war. Schon seit dem Beginn des Verkaufs von Feuerwerk häuften sich die Meldungen, dass Tiere entlaufen sind und gesucht wurden. Heute sind die sozialen Medien voll mit Suchanzeigen von Tieren, die in der Silvesternacht entlaufen sind. Viele von ihnen werden wohl nie wieder zurück nach Hause kommen. Viele von ihnen werden die Nacht nicht überlebt haben....

 

Nicht überlebt haben auch die Affen im Affenhaus des Krefelder Zoos. Nur die außen in einem separaten Gehege untergebrachte Gorilla-Seniorengruppe konnte überleben.... Warum? Ein Großfeuer hat das Affenhaus komplett zerstört. Kurz nach Mitternacht stand das Haus komplett in Flammen, die Tiere hatten keine Chance zu entkommen  :-(   Wodurch der Brand ausgebrochen ist ist noch unklar - aber.....

 

Hier bei uns - in einem nicht sehr großen Dorf - hat die Knallerei mit Böllern und Raketen sage und schreibe eine halbe Stunde angedauert. 

 

Nun will ich keine Diskussion über Feuerwerk ja oder nein anzetteln. Ich denke, ein zentrales Feuerwerk wäre doch eine Kompromisslösung für alle. Muss es denn sein, dass überall geböllert wird? Und wird es nicht jedes Jahr immer mehr? Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen zwar ein paar Raketen abgeschossen wurden aber nach wenigen Minuten war der Zauber dann auch vorbei. Man erfreute sich mit an den Raketen, die andere abschossen. Alle gemeinsam. Da wurde kein Raketenkrieg gestartet, bei dem der eine dem anderen zeigen wollte, was er alles "kann". Und damals hat weder die Umwelt noch haben die Tiere so unter der Knallerei gelitten wie heute. Läuft nicht einfach manches in unserem Leben aus dem Ruder? Ist die Maßlosigkeit nicht mittlerweile das größte Problem geworden? Was würde die Natur, die Menschheit und die Umwelt profitieren, wenn wieder mehr nachgedacht und Maß gehalten würde.... Und auf der anderen Seite wird gejammert wie schlecht es uns doch geht! Merkt da einer noch was?

 

Nicht Verbote sind für mich die Lösung sondern einfach mal NACHDENKEN und MASSHALTEN. 

 

 

Nun interessiert es aber keinen, was da eine Frau am Nordrand der Eifel so an geistigen Ergüssen von sich gibt - und deswegen wird es weiter gehen. Bis irgendwann ein großer Knall kommt. Und dann sind alle überrascht. 

 

Fangen wir Helficusse wieder an, so wie wir aufgehört haben. Mit der Hilfe für andere. Mit sinnvoller Hilfe und nicht ungezielter Gewissensberuhigung. Helfen wir dort, wo wir auch etwas bewirken können. Setzen wir unsere Ressourcen weiter so ein, wie sie möglichst viel Effekt erzielen.

 

Danke, dass ihr auch in 2020 wieder Helficusse seid! Gemeinsam können wir viel erreichen.

 

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Di

31

Dez

2019

Ciao 2019

Nun haben wir es also bald wieder geschafft: ein weiteres Jahr liegt in wenigen Stunden hinter uns.

 

Ich denke, wir alle können dieses Jahr - trotz allem feiern. Wir haben bei Helficus wieder einmal ein wahnsinnig erfolgreiches Jahr für die Tierschutz-Notfellchen zu Ende gebraucht. Alle gemeinsam. Als Gruppe. Als Freundeskreis. Als Menschen, die gemeinsam viel erreichen.

 

Aber noch ist es ja da, das "alte Jahr", noch ist es nicht aufgebraucht und noch können wir es gestalten. Noch können wir dafür sorgen. dass wir eines Tages vielleicht mit viel Stolz auf das Jahr 2019 zurückblicken. 

 

Dann möchte ich Euch doch heute noch ein paar Ereignisse mitteilen, die mit dafür sorgen, dass unsere Hilfe für die Menschen und Tiere in Not noch größer wird.

 

Schaut einmal, was unsere Süd-Helficusse alles zusammengetragen haben an Spenden für die Adventskalender-Wünsche, die wir Tag für Tag vorgestellt haben und deren Türchen nun getrost prall gefüllt geschlossen werden können.

 

Insgesamt 20 Wünsche sind bedacht worden! Ist das nicht ein Grund zur Gruppenfreude!

 

 

 

Wer die einzelnen Zettelchen nicht erkennen kann, hier eine kurze Übersicht:

 

20,-- € erhielt der Gnadenhof Hof Chaoti eV für die benötigten Canicox-HD Medikamente

 

22,-- € = 2 Kastrationen erhielt Equiwent eV

 

20,-- €  erhielt die Tierhilfe Franken 

 

22,50 €  erhielt die Tierhilfe Hoffnung um davon 3 Hunde einen Monat lang zu füttern

 

21,-- €  = 1 Kastration erhielt Pro Dog Romania eV

 

30,-- €  erhielt das Refugio Esperanza für die Begleichung von Tierarztkosten

 

10,-- €  erhielt Suceava - Memory of Tina eV für Stroh für die Tiere im Tierheim in Rumänien

 

19,-- €   erhielt die Tierhilfe Hoffnung eV für eine Kastration

 

15,-- €  erhielt Suceava - Memory of Tina eV  für Futter

 

25,-- €  erhielt das Refugio Espernanza

 

21,-- €  erhielten die Schlupfwinkel Moldawien für Impfungen

 

25,-- €  erhielt Suceava - Memory of Tina eV für Futter

 

23,-- €  erhielt die Freie Tierhilfe für die Füllung der Gasflaschen in Sibiu/Rumänien

 

20,-- €  erhielten die Tierfreunde Antalya für Futter 

 

75,-- €  erhielt die Tierhilfe Hoffnung für das Material für 3 Holz-Hundehütten

 

30,-- € erhielt das Refugio de Mascotas für die Begleichung der Tierarztkosten

 

33,-- € = 3 Kastrationen erhielt Equiwent eV

 

25,-- €  erhielten Anja und Ilse für das Futter von Marias Fellnasen in Griechenland

 

20,-- €  erhielt die Tierhilfe Bluemoon & Pfötchenfreunde eV für Kohlen für Svetlanas Tierheim

 

25,-- €  erhielt die Tierhilfe Hoffnung für das Material für 1 Holz-Hundehütte

 

 

 

Vielen, vielen lieben Dank an Euch alle, ihr Süd-Helficusse, die ihr so viel Hilfe an allen möglichen Stellen geleistet habt.

 

 

Es gab zu allen unseren Adventskalender-Wünschen so viel Zuspruch und so viel Hilfe von allen Helficussen - es ist der Wahnsinn und es macht mich unheimlich stolz auf unsere kleine aber feine Gemeinschaft. Es ist halt nicht die "Größe" die zählt. Es ist wichtig, dass diejenigen, die mitmachen die richtigen sind und das, was sie tun aus Überzeugung, mit Herz aber auch mit Verstand tun. 

 

DANKE DANKE DANKE  an Euch alle!!!!

 

Zeigen möchte ich Euch das Foto, dass der kleine Kater Bubi von der Katzenhilfe Yuma & Co kastriert wurde. Für seine Kastration hatten wir ebenfalls im Adventskalender in einem Türchen um Spenden gebeten und konnten Annette mit den kompletten 70,-- € helfen, die Bubi beim Tierarzt schuldenfrei werden ließen.

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Sa

28

Dez

2019

Endspurt

Puh, endlich liegen die Feiertage hinter uns......

 

Was haben wir alle darauf hin gefiebert, uns vorbereitet, Geschenke gekauft und uns dann mit unseren Lieben getroffen und gefeiert.

 

Nun ist wieder "Normalbetrieb". Obwohl, eigentlich ja auch nicht so ganz, denn jetzt beginnen ja schon die Vorbereitungen für die Feiern zu Silvester.

 

Das alte Jahr will verabschiedet werden und das neue begrüßt. Immer in der Hoffnung, dass es ein gutes Jahr werden wird. Eins, das uns Gesundheit schenkt, in dem wir in Frieden leben können, uns keiner unsere Liebsten genommen wird, in dem vielleicht ein Wunsch in Erfüllung geht. Und eins, auf das wir am Jahresende mit guten Gefühlen zurückdenken können.

 

Ich denke, wir können auf unser Helficus Jahr auch diesmal wieder mit guten Gedanken und Gefühlen zurückschauen. Was haben wir nicht alles gemeinsam erreicht? Wie vielen Tieren konnte dank unserer Gemeinschaft geholfen werden? Was wären sie wohl ohne uns - und wo wären sie? Wo wären sie, wenn es die Menschen vor Ort, die durch uns weitermachen können, nicht täglich für sie da wären? 

 

Und trotz aller Erfolge, die wir berechtigt genießen können und auf die wir gemeinsam stolz sein können, müssen wir uns doch eingestehen, dass wir auch im nächsten Jahr gemeinsam weitermachen müssen. Nein, einfacher ist es wirklich noch immer nicht geworden.

 

Wir müssen auch weiterhin für die Tiere sorgen, die schon da sind. Die nichts dafür können, dass sie hinter Gittern leben müssen. Eingezwängt auf wenige Quadratmeter um dort manchmal jahrelang leben zu müssen. Oder sollte man sagen "existieren zu müssen"? Immer in der Hoffnung, dass sie nun endlich auch mal das große Los ziehen und eine Familie finden.

 

Nein, nicht jedes Tier eignet sich zum Leben in einer Familie. Es gibt sie auch, die Tiere, die besser in Freiheit leben würden. Doch wie soll man es ihnen ermöglichen? Bleibt uns also nur, ihnen dort, wo sie leben müssen, ein Leben zu ermöglichen, das ihnen gerecht wird. 

 

Und es bleibt uns vor allem, dafür zu sorgen, dass diejenigen, die so in den Tierheimen leben müssen, weniger werden.

 

Deswegen möchte ich Euch auch heute noch einmal dazu aufrufen: helft durch Kastrationen! Helft den Tieren, dadurch, dass sie nicht geboren werden! Nur so können die Tierheime kleiner werden und bekommen die, die in ihnen leben, eine Chance. Nur so verhindern wir großes Leid. 

 

Vielleicht gehört ihr zu den Menschen, die ihr Geld am Jahresende nicht sinnlos in den Himmel verballern. Die an die Tiere denken, die Angst haben. Wie viele von ihnen werden den Jahreswechsel wieder nicht überleben? Weil sie vor Angst streben, weil Haustiere weglaufen, weil Tiere überfahren werden.... Es ist egal ob es Wildtiere oder Haustiere sind - sie alle haben Angst vor den Raketen und Böllern. Leider wird es ja immer verrückter, was da an Geld in den Himmel geschossen wird. Die Knallerei beschränkt sich ja nicht nur auf ein, zwei Minuten sondern dauert durch aus auch eine halbe Stunde. Mal abgesehen von den Idioten, die schon Tage zuvor und danach noch Böller zünden müssen.

 

Bitte passt in den nächsten Tagen ganz besonders gut auf Eure Tiere auf. Jeder Hund kann sich beim Spaziergang durch einen Böller erschrecken und weglaufen. Auch wenn er das sonst nie tut. Und dennoch weiß ich, dass man nie alle Risiken ausschließen kann und den Tieren die Angst nehmen kann.

 

Wenn ihr nun zu denjenigen gehört, die auch meinen: es wird ohnehin schon zu viel geböllert und es gibt genügend Raketen, die ich mir von anderen anschauen kann, dann seid ihr vielleicht bereit das Geld, das ihr eben nicht in den Himmel jagt für den Tierschutz auszugeben. Für diejenigen, die es sich nicht aussuchen können, wo sie leben, die am Jahreswechsel auch große Ängste erleiden. Wie viele Tiere werden wohl in dieser Nacht in den riesigen Tierheimen sterben?

 

Ganz besonders würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr Euer gespartes Geld vielleicht in Kastrationen von Tieren stecken würde. Aber ihr findet auch ganz viele Ideen in unserem umgekehrten Adventskalender, die weiterhin - wenn auch die Aktion eigentlich abgeschlossen ist - Hilfe benötigen.  LINK

 

Ich kann Euch heute wieder ein paar neue Hunde vorstellen, denen ich einen Namen geben konnte und die nun auf die Suche nach einer Familie gehen. Durch die Namenspatenschaft kann in Rumänien jeweils ein Tier kastriert werden. 

 

Die Hunde leben im Tierheim Bucov in Ploiesti in Rumänien und werden über den Verein Pro Dog Romania eV vermittelt.

 

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Di

24

Dez

2019

Alle offenen Adventswünsche im Überblick

In diesem Blog möchte ich Euch noch einen Überblick über alle noch offenen Kalendertürchen unseres umgekehrten Adventskalenders 2019 geben.

 

Vielleicht hat ja der ein oder andere noch einen Wunsch offen? 

 

Vielleicht sucht ihr noch ein Geschenk, das ihr jemandem machen wollt?

 

Vielleicht wollt ihr Euch selber eine Freude machen?

 

Vielleicht wollt ihr einfach nur dem Sinn der Weihnacht entsprechend eine Freude bereiten und helfen?

 

Vielleicht wollt ihr einem Tier, das ihr selber gar nicht kennt, ein Geschenk machen?

 

Vielleicht habt ihr noch ein paar Euros übrig nach den Weihnachtseinkäufen und wollt diese sinnvoll verschenken?

 

Vielleicht bekommt ihr aber auch etwas Geld geschenkt, mit dem ihr Freude bereiten wollt?

 

Hier sind alle Wünsche, zu denen an Weihnachten noch geholfen werden kann. Jeder kann  sich aus der Liste den Wunsch heraussuchen, der ihm am besten gefällt, der ihm am meisten am Herzen liegt, der ihm am wichtigsten erscheint, und direkt an die Vereine spenden.

 

Ich habe die einzelnen noch offenen Wünsche verlinkt, damit ihr schnell den ganzen Blog des jeweiligen Wunsches lesen könnt und alle Informationen dazu bekommt. Hier soll es nur eine schnelle Übersicht sein.

 

 

Am 3. Dezember lautete der Wunsch nach Hilfe durch Spenden für die benötigten Impfstoffe für die Tiere im Refugio Esperanza in Spanien.  LINK

 

Von der Rechnung über den Kauf der Impfstoffe sind noch 145,-- € offen. Wer den Tieren Gesundheit schenken möchte, der kann dies tun per Spenden an:

 

ASOC PROTECTORA REFUGIO ESPERANZA
IBAN: ES26 0081 0687 7000 0202 7507
BIC: BSABESBB

 

PayPal: Martina-Hagen@gmx.net

 

Verwendungszweck:  Impfungen 

 

 

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Di

24

Dez

2019

24. Adventskalender - Wunsch

Ihr Kinderlein kommet......     

 

Dieses Lied wird heute in vielen Haushalten gesungen werden, kurz vor der Bescherung wenn alle zusammen sitzen und auf das Christkind warten.

 

Ihr Kinderlein kommet - das wollen wir im Tierschutz etwas abgewandelt aber nicht singen. Denn Tierkinder gibt es doch schon so viele. Viel zu viele um ihnen allen ein gutes zu Hause zu bieten. Die Tierheime in Süd- und Ost-Europa sind voll mit Tierkindern, die so oft ihren ersten Geburtstag nicht erleben werden...

 

Was tun wir also, damit keine weiteren ungewollten Tierkinder geboren werden um zu sterben oder ihr Leben unschuldig hinter Gittern leben zu müssen?

 

Richtig:

 

Wir geben ihnen ein zu Hause. Jedes Seelchen, das ein zu Hause findet, ist ein Tier weniger, das in den Tierheimen leben muss.

 

Wir unterstützen KEINE Welpenhändler, die ihre Tiere angeblich "privat" und aus "liebevoller Aufzucht" über diverse Kleinanzeigen Portale verkaufen. Mit diesem Kauf wird nur eine grauenvolle Welpenproduktion weiter angekurbelt, die wirklich kriminell ist. Wer einen solchen Welpen aus Mitleid kauft oder oft auch um "günstig" einen Rassehund zu bekommen, der unterstützt Tierleid in großem Maße. 

 

Wir lassen die Tiere in den Tierheimen und die der Bevölkerung in den Heimatländern kastrieren, damit keine weiteren ungewollten Tiere geboren werden. Das Leid muss an der Wurzel bekämpft werden. Nur dies ist langfristig erfolgreich. 

 

Die Kosten für eine Kastration entsprechen nur einem Bruchteil dessen, was ein Tier in einem Tierheim zu versorgen kostet. Und die Kastration verhindert, dass es immer und immer mehr Tiere in den Heimen gibt, denen man kein würdevolles Leben ermöglichen kann. Wir verhindern, dass Tiere nur existieren anstatt zu leben.

 

Unser heutiges letztes Kalendertürchen soll daher noch einmal auf die Wichtigkeit der Kastrationen hinweisen und mit vielen dieser gefüllt werden.

 

In den letzten Tagen wurden für Tiere, die neu in den Tierheimen von Pro Dog Romania eV erfasst wurden wieder Namen gesucht. Diese Namenspatenschaft kostet 21,-- € - und dies ist der Betrag, den eine Kastration eines Tiers in Rumänien über den Verein kostet. Eine Namenspatenschaft ermöglicht die Kastration eines Tiers.

 

Meine 5 Fellnäschen haben jeweils einem Hund einen Namen gegeben. Ohne Namen kann ein Tier nicht in die Vermittlung gehen. Ohne Namen wird es nicht gesehen und würde immer im Tierheim leben müssen. Ein Name macht einen "Niemandshund" zu einem "Jemand".

 

Hier sind nun die 5 Fellnasen, die ab sofort auf die Suche nach einer liebevollen Familie gehen können.

 

Das kleine, scheue Welpenmädchen Alma. 

 

Alma ist spanisch und heißt übersetzt "Seele". Schaut mal in die Augen der Kleinen, dort erkennt ihr ihre zerbrechliche Seele.

 

 

Dieser wunderschöne Rüde heißt ab sofort "Siempre".

 

Siempre ist italienisch und heißt "immer". Für immer soll er ein zu Hause finden. Ein zu Hause, in dem er geliebt wird und das er nie wieder verlassen muss.

 

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Mo

23

Dez

2019

23. Adventskalender-Wunsch

Morgen Kinder, wird was geben.....

 

Ja, wir bereiten uns auf die Geburt von Jesus vor. Jesus, der in einem Stall geboren wurde, in einer Krippe lag. Gebettet in Stroh.

 

Warum Stroh? Nun, einmal war wohl nichts anderes da, wo Maria und Josef in ihrer Not das Neugeborene hätten betten können und zudem ist Stroh weich und ein Wärmespeicher.

 

Durch die Körperwärme erwärmen sich die Lufträume zwischen den Halme, die ja nun locker in der Krippe liegen und ebenfalls die kleinen Hohlräume in den einzelnen Halmen selber. Und so liegt ein Kind warm.

 

Was schon Maria und Josef wussten und sich und ihrem Kind zu Nutze machten, das wird auch heute noch angewendet. In Viehställen zum Beispiel. Aber auch in Tierheimen, wo die Tiere draußen leben müssen. Jede Decke, jede Textilie würde Feuchtigkeit aufnehmen und diese würde dann kühlen. Also genau das Gegenteil erzielen, was man möchte. Die Tiere würden gegen die zusätzliche Kälte ankämpfen müssen und teilweise erfrieren. Stroh aber kann schnell trocknen und speichert die Körperwärme.

 

Eine nicht zu große Holzhütte, nicht direkt auf dem Boden stehend, gefüllt mit Stroh - das ist das beste, was man einem Tierheimtier im Winter bieten kann....  abgesehen von einem zu Hause oder geheizten Innenräumen. Aber auf ein zu Hause warten ja all diese Tiere und die wenigsten Tierheime dieser Welt können ihren Tieren geheizte Innenräume im Winter bieten.

 

Also muss mit wenig Geld das bestmögliche Ergebnis erzielt werden. Und das ist eben eine Holzhütte (nicht zu groß denn sie muss durch die Körperwärme erwärmt werden) und Stroh. 

 

 

Heute wollen wir in unserem umgekehrten Adventskalender den Tieren in diversen Tierheimen genau dieses weiche Bett, das ihnen Wärme spendet, schenken.

 

Der heutige Wunsch lautet daher

 

 

Stroh

 

 

Ganz simpel - und dennoch wegen der Anzahl der Tiere und der dadurch benötigten Mengen an Stroh für jeden Tierschutzverein, jedes Tierheim, ein Kostenfaktor im Winter.

 

Weil fast jedes Tierheim diese Kosten bewältigen muss, könnt ihr heute unter diversen Vereinen wählen, die alle Hilfe beim Kauf dieser Wärmequelle für die Tiere brauchen.

 

Die Tierhilfe Bluemoon & Pfötchenfreunde eV, die Svetlanas Tierheim in Sibirien/Russland unterstützt, hat alleine ca. 600 Tiere monatlich zu versorgen. Und das in einer Gegend, wo die Temperaturen mal schnell in einen Bereich fallen, den wir uns kaum vorstellen können. Minus 40° sind durchaus möglich und nicht selten....

 

Alle 6 Wochen braucht Svetlana für die Tiere einen LKW mit Anhänger voll mit Stroh um alle Hütten auslegen zu können oder später nachfüllen zu können. Das sind Kosten in Höhe von jeweils 500 Euro!!!

 

Wer hier helfen möchte, dass dieses Stroh für die Tiere im wohl kältesten Tierheim gekauft werden kann, der hilft über:

 

 Tierhilfe Bluemoon & Pfötchenfreunde e.V.
IBAN: DE19710 5000000 2010 4030 
BIC: BYLADEM1BGL 

Verwendungszweck: Stroh

  

Einen Link für Paypal-Zahlungen findet ihr auf der Homepage des Vereins:  www.tierhilfe-bluemoon.de   Weiterhin gibt es eine Spendensammlung auch bei Betterplace.org

 

 

 

Auch in Rumänien wird es im Winter bitterkalt.  Auch hier fehlt es an Geld, um die Tiere vor dieser zu schützen. Und auch hier wollen wir helfen, damit Stroh für die Hütten der Tiere gekauft werden kann.

 

 

Quelle:  Tierhilfe Hoffnung eV
Quelle: Tierhilfe Hoffnung eV
Quelle: Tierhilfe Hoffnung eV
Quelle: Tierhilfe Hoffnung eV
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So

22

Dez

2019

4. Advent - 22. Kalenderwunsch

Nachdem wir gestern in Rumänien waren - also so rein gedanklich natürlich - wollen wir heute mal wieder in den Süden fliegen.

 

Martina und Nadine haben im Refugio Esperanza alle Hände voll zu tun. Da kommt - das weiß ich aus eigener Erfahrung - kaum eine Adventsstimmung auf. Jeder Tag ist ein Arbeitstag für die Tiere. Diese kennen keinen Advent, keinen Feiertag oder Sonntag. Dies brauchen jeden Tag die Woche und jeden Tag im Jahr die gleiche Fürsorge und Betreuung.

 

Und diese brauchen jeden Tag ihre Medizin. Da muss geimpft werden, bei den Hunden, die neu sind oder die eine Nachimpfung benötigen, da müssen Mittel für den Schutz gegen Flöhe und Zecken gegeben werden, Schutz gegen die Sandmücken, die die Tiere nicht nur piesacken sondern auch schlimme Krankheiten übertragen können müssen die Tiere bekommen. Tiere, die ein gesundheitliches Problem haben bekommen täglich ihre Tabletten.

 

Könnt ihr Euch vorstellen, was das für ein Medizinlager ist, das da vorhanden sein muss? Schaut mal in Eure eigene Hausapotheke und ihr wisst, wie viel Kram man selber schon für eine eventuelle Erkrankung vorhält. Und wer selber täglich Medikamente braucht, der weiß, wie wichtig diese sein kann.

 

 

Während wir Menschen unsere Medikamente einfach mal eben so mit einem Schluck Wasser in uns reinbringen, müssen die Hunde da mal eben überlistet werden - mit Leberwurst. In kleinen Häufchen Leberwurst werden die Tabletten doch direkt nicht so eklig und die Hunde warten schon darauf, dass Martina mit ihnen kommt.

 

Für jedes Gehege, für jeden Hund der Medizin bekommt, wird die passende Medikamentierung vorbereitet. 

 

Und wer keine Tabletten braucht, der bekommt ein wenig Leberwurst ohne Medizin ;-)

 

Glaubt mir, diese Minuten sind ein Highlight für die Hunde. 

 

Allerdings muss immer dafür gesorgt sein, dass alle Medikamente vorhanden sind - und entsprechende Mengen an Leberwurst natürlich auch!

 

Ja, und damit sind wir dann auch bei unserem 22. Adventskalender-Wunsch:

 

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Sa

21

Dez

2019

21. Adventskalender-Wunsch

Machen wir heute wieder einmal gemeinsam einen Ausflug? So zum Wochenende? 

 

Kommt mit, ein paar Minuten habt ihr dafür Zeit - selbst im großen Weihnachtsstress.....  Wir reisen einfach und schnell virtuell wieder einmal nach Rumänien.

 

Diesmal ist unser Ziel das Partner-Tierheim Anima Life in Sibiu des Vereins Freie Tierhilfe eV.

 

Seit einigen Jahren wird es nun schon durch die Freie Tierhilfe unterstützt und Marianne Braß hat bereist viele Reisen nach Rumänien gemacht um dort die Umstände vor Ort anzuschauen, zu sehen, wo gerade besonderer Hilfsbedarf herrscht und natürlich um auf dem Rückweg auch ein paar Fellnäschen mit in Pflegestellen oder neue Familien zu nehmen.

 

Auf ihrem Weg nach Sibiu hat Marianne ihren großen Wagen immer voll beladen mit Sachspenden, die im Tierheim benötigt werden. Aber auch Sachspenden für Schulkinder, deren Eltern sich das Material, das die Kinder im Unterricht benötigen, nicht leisten können. Und wir haben Marianne immer kräftig geholfen, dass ihr Wagen nicht leer bleibt. Wenn keine Fahrten nach Rumänien anstehen, werden mehrfach im Jahr Paletten mit Spenden per Spedition geschickt.

 

In Sibiu ist für die Tiere viel passiert in den letzten Jahren. Neue Gebäude wurden errichtet, Kastrationsaktionen für Besitzertiere, bei denen Tiere kostenlos kastriert wurden, wurden durchgeführt und vieles mehr.

 

 

 

Das Tierheim liegt in den Bergen. Einem Gebiet, in dem es wenig Infrastruktur gibt. Oft sind es diese Plätze, an denen Tierheime gebaut werden. Einerseits gut, denn die Tiere bekommen Platz da die Grundstücke meist nicht so attraktiv sind und daher oft kostengünstig erworben werden können, andererseits aber auch schlecht, denn die Menschen müssen den Weg nach dort erst finden und antreten können und es fehlt an den abgelegenen Plätzen eben oft  auch an der nötigen Infrastruktur.

 

Die Gebäude, die in den letzten Jahren für die Tiere neu errichtet wurden können beheizt werden. Wobei beheizt bedeutet, dass sie gegen Frost geschützt werden. Mehr als gerade eine Temperatur im Plusbereich kann man den Tieren nicht bieten. Die Kosten sind leider nicht zu stemmen.

 

Die Beheizung des Tierheims erfolgt durch Gasflaschen, die immer wieder aufgefüllt werden müssen. Anders ist es leider bisher nicht möglich. Ein Gastank wäre zu teuer gewesen, man konnte ihn sich nicht leisten....

 

Diese langen Gasflaschen, die für die Tiere ein Leben in den kalten Wintermonaten, die bis ca. März/April andauern, aufzufüllen kostet viel Geld. Und deswegen wollen wir heute unseren Adventskalender wieder einmal mit Wärme füllen. 

 

Die Füllung einer großen Gasflasche kostet Animal Life 

 

 

53,-- €

 

Pro Woche werden etwa 3 dieser Gasflaschen benötigt, um das Tierheim nur alleine knapp über den Gefrierpunkt zu heizen. Das ist alles andere als Luxus für die Tiere. 

 

 

Wer der Freien Tierhilfe eV in Kleve nun helfen möchte, den Tieren im Tierheim von Animal Life in Sibiu Wärme zu schenken, der tut dies bitte über:

 

 

Paypal: freietierhilfe@aol.de


oder

Marianne Braß
Freie Tierhilfe e.V.
comdirect
BIC: COBA DE HD 055
IBAN: DE 45 200 411 550 814 460 200

 

 

Sobald die Kosten für eine generelle Versorgung der Tiere mit Wärme durch die Gasflaschen gesichert ist, kann man bestimmt auch darüber nachdenken, ob mehr Gasflaschen befüllt werden können um die Gebäude etwas wärmer zu beheizen. Doch erst einmal muss die Grundversorgung her. Die wirklich kalten Monate kommen erst noch, der Februar war im letzten Jahr der Monat, in dem die Temperaturen am schlimmsten waren.

 

Marianne bei einem ihrer Besuche im Tierheim
Marianne bei einem ihrer Besuche im Tierheim
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Fr

20

Dez

2019

20. Adventskalender-Wunsch

In unseren Kalender-Türchen und ihren dazugehörigen Wünschen haben wir schon viel um Hilfe für Tiere/Tierheime im Ausland gebeten.

 

Deutschland, gesegnetes Land ohne Elend? 

 

Schön wäre es!

 

So gut es vielen Menschen und Tieren in Deutschland auch geht - es gibt wie immer auch eine Kehrseite der Medaille. 

 

Es gibt auch in Deutschland viel Tierelend. Wollen wir das bitte nicht vergessen. Auch wenn wir viele sehr schöne Tierheime haben, so gibt es doch auch gerade kleinere Tierheime, die täglich um ihre Existenz kämpfen müssen - und leider teilweise aufgeben müssen.

 

Es gibt auch in Deutschland Tierquäler. Es gibt Menschen, die sich Tiere anschaffen und später vernachlässigen oder sich ihrer "entledigen". Täglich liest man darüber in den sozialen Medien und glaubt mir, ich kann es teilweise kaum noch ertragen was alles passiert und wie sich an den Tieren vergangen wird.

 

Denken wir bitte auch immer daran, wenn wir uns freuen, dass ein Tier nach Deutschland ausreisen konnte. Auch im Tierschutz adoptieren nicht nur Menschen, die das, was sie tun immer gut durchdacht haben oder für die die Tiere ein jederzeit liebenswertes Lebewesen ist.

 

 

Umso mehr freue ich mich über jedes Tier, das liebevoll umsorgt wird. Das eine gute Familie gefunden hat. Und dabei ist es völlig egal in welchem Land unserer Erde das ist. Die Umstände mögen manchmal verschieden sein - weil es die Lebensumstände generell sind - aber ein Tier ist durch ein Designer-Bettchen nicht automatisch glücklicher als mit einer einfachen Decke.

 

In Deutschland haben wir ein großes Problem bei den Haustieren: das Problem, dass es mittlerweile zu viele Katzen gibt, die zu Streunerkatzen wurde. Ausgesetzt oder vielleicht auch weggelaufen, leben sie irgendwo unter uns. Auch in Deutschland gibt es viel zu viele Menschen, die die Notwendigkeit der Kastration ihrer Freigänger-Katzen nicht verstehen und so werden streunende Katzen durch vielleicht einen Freigänger-Kater gedeckt und die nächste Generation von Streunern wird geboren.

 

Bitte: lasst alle Eure Freigänger-Katzen kastrieren! Auch die Kater!!!! Unsere Tierheime und Tierschützer kommen mit der Versorgung der Tiere kaum noch nach!

 

In Nagold unterstützen wir von Helficus schon seit vielen Jahren die Katzenhilfe Yuma & Co.

 

Annette hilft Katzen wann immer sie kann. Sie nimmt sie bei sich auf, päppelt Tiere auf, lässt sie medizinisch versorgen und versucht gute Familien für sie zu finden.

 

Auf dem Foto sehen wir den kleinen Kater Bubi. Er kam mitsamt seiner Mami und zwei Geschwistern von privat zu Annette.

 

Bei Bubi hat sich herausgestellt, dass er taub ist. Dadurch ist eine Vermittlung umso schwerer, denn Bubi merkt ja selber nicht, wenn er laute Töne von sich gibt. 

 

Bei Annette hat sich Bubi direkt mit dem ehemals auch als schlimmes Notfellchen zu Annette gekommenen Snowy angefreundet und sieht in ihm eine Art Ersatz-Mami. Ist Snowy nicht bei ihm, vermisst Bubi ihn sehr und ruft natürlich auch nach ihm.

 

 

Bubi ist nun mittlerweile in ein Alter gekommen, in dem er kastriert werden sollte.

 

Und da haben wir ihn, unseren 20. Adventskalender-Wunsch.

 

Bubis Kastration wird 

 

70,-- €

 

kosten. Ein Betrag, der eine kleine Initiative wie die Katzenhilfe Yuma & Co schon sehr belastet. 

 

Ich weiß, dass der Betrag auch für uns hier hoch ist. Aber, werden wir es vielleicht nicht doch gemeinsam schaffen, Bubi dieses Weihnachtsgeschenk zu machen? 

 

Wenn ihr helfen wollt, dann tut dies bitte direkt an die Katzenhilfe Yuma & Co.. Dies ist per Paypal möglich:

 

Paypal:   hiebenthal@web.de

 

 

Da eine Vermittlung von Bubi schwer sein wird, wird er als Dauerpflegling bei Annette wohnen. Aber, vielleicht liest ja genau der richtige Mensch von ihm und schenkt ihm das zu Hause, das er braucht?

 

 

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Do

19

Dez

2019

19. Adventskalender-Wunsch

So langsam wird es eng. Manch einer wird nervös..... Habe ich an alle Geschenke gedacht? Habe ich wohlmöglich jemanden vergessen?

 

Ich selber glaube, das Händler in den letzten Tagen vor Weihnachten noch einmal ein gutes Geschäft machen. Da MUSS ein Geschenk her - koste es was es wolle. Wie steht man denn sonst da so ohne Geschenk?

 

Selbst Schwüre werden jetzt gebrochen. Hat man sich gegenseitig glaubwürdig versichert sich NICHTS zu schenken, fühlt man sich plötzlich blöde, wenn alle etwas bekommen nur eben X Y nicht. Ach, nur eine Kleinigkeit....

 

Und so ist jetzt der große Run ausgebrochen. 

 

Wir denken schon seit spätestens dem 1. Dezember an Geschenke - nämlich Geschenke für die Tierschutztiere. Wir haben unseren umgekehrten Adventskalender, dessen Türchen wir täglich mit Geschenken füllen wollen.  Ich hoffe, ihr habt alle noch ein paar Euros, damit auch die letzten Wünsche, die letzten Türchen nicht leer bleiben sondern unser aller Unterstützung bekommen.

 

Heute möchte ich Euch wieder einmal mitnehmen nach Rumänien. Nach Suceava wo es ein Tierheim gibt, das durch den Verein Suceava - Memory of Tina eV  unterstützt wird.

 

In diesem Tierheim leben ca. 500 Hunde und diese Tiere müssen täglich versorgt werden können. Nur durch die Unterstützung des Vereins ist dies möglich! Der Verein hat es geschafft, dass aus einem Ort der Hoffnungslosigkeit ein Tierheim wurde.

 

Doch, der Verein braucht dringend Unterstützung durch Spenden für die monatlichen Kosten rund um die Tiere.

 

 

Unser heutiger Adventskalender-Wunsch soll daher für den Verein Suceava - Memory of Tina eV sein.

 

Für gerade einmal

 

5,-- €

 

ist es möglich einen Hund einen Monat lang täglich zu füttern!

 

Was bitte sind 5,--?  Was ist dieser Betrag gemessen an einem Tierleben? Gemessen an der Hilfe, die man einem Lebewesen schenkt, dadurch dass es satt wird und keinen Hunger leiden muss? 

 

Es werden zur Zeit möglichst für alle der 500 Hunde Paten gesucht, die einen Monat Futter zu Weihnachten schenken.

 

Wer einem - oder natürlich gerne auch mehreren Hunden - ein solches Geschenk machen möchte, der spendet an:

 

 

 

 

Wir als Helficusse, wir alle gemeinsam werden es doch wohl schaffen einigen der 500 Hunden einen Monat Futter zu schenken, oder?

 

Mit 5,-- € seid ihr dabei. Um dieses Geschenk für die Tiere möchte ich Euch heute bitten. Damit kein Tier im Tierheim Suceava in Rumänien ohne Weihnachtsgeschenk bleibt.

 

Schaut und lest gerne über den Verein bei Facebook oder auf der Homepage. Was wurde, als man die Zusammenarbeit mit dem Tierheim begann, vorgefunden und was konnte schon alles erreicht werden....  Erreicht werden dank Unterstützung von Tierfreunden.

 

Jeder Verein kann so toll sein wie er möchte, ohne Unterstützung ist die große Hilfe, die gerade in Rumänien wegen der riesigen Anzahl an Tieren, die in den Tierheimen leben, nicht möglich. 

 

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Mi

18

Dez

2019

18. Adventskalender-Wunsch

Was wünschen wir in den letzten Tagen gegenseitig? Klar: Frohe Weihnachten. Aber viele Menschen wünschen nicht nur ein froher Fest sondern auch ein gesundes oder friedliches, ein harmonisches, ein glückliches...

 

Vordrucke bleiben da eher bei einem frohen Fest. Doch, wer ein wenig tiefer in die Wünsche einsteigt, dem fällt sofort ein, dass nicht jedem beispielsweise Gesundheit geschenkt ist. Ist es aber nicht gerade Gesundheit, die so wichtig ist im Leben? Wie viele Menschen müssen Weihnachten im Bett, im Krankenhaus, im Seniorenheim oder einer Pflegeeinrichtung verbringen? Ist das dann ein frohes Fest? Was würden sich diese Menschen wohl wünschen, wenn man sie fragt? Ein lustiges Liedchen? Ein Paket mit einem (leider auch nur zu oft Verlegenheits-) Geschenk? Ich glaube, sie würden sich Gesundheit wünschen.

 

Gesundheit unterschätzt man so leicht so lange man sie besitzt. Ihren wahren Wert erkennt man meistens erst, wenn man sie verliert. Wir Menschen sind leider so: was man hat ist selbstverständlich und verliert an Wert. Wertvoll und erstrebenswert ist nur das, was man eben nicht besitzt.

 

Sollte aber die Weihnachtszeit nicht eine Zeit sein, in der man sich mit den Wünschen von anderen auseinandersetzt? Über sie und ihre Situation nachdenkt? In der man überlegt, was man tun kann um wahre Freude zu bereiten oder zu helfen? Ist die Zeit, die man sich miteinander beschäftigt nicht fast schon das wichtigste?

 

Sollte ein Geschenk nicht nur der Austausch von Geld sein, sondern eben das Zeichen: ich habe an Dich gedacht. Ich habe mir Gedanken zu Dir gemacht. Ich habe mich mit Dir beschäftigt.  Wird dies nicht leider viel zu sehr vergessen im Konsumrausch?

 

In unserem Adventskalender-Türchen von heute wollen wir uns mit den Wünschen von Tieren in einem Tierheim beschäftigen. Heute wollen wir ihnen das schenken, was sie zum Leben brauchen.

 

Wir wollen den Verein Pro Dog Romania eV unterstützen. Ihr wisst, dass ca. 4500 Hunde alleine täglich in den diversen Stationen, die vom Verein unterstützt werden, versorgt werden müssen. 

 

Trotz des Einzugs des Winters kommen weiterhin täglich Welpen in den Tierheimen an. Kleinste unschuldige Lebewesen, die in eine Welt geboren wurden, die sie eigentlich nicht haben will. Und was wünschen sich diese Zwerge? Sie wollen leben!

 

Quelle:  Pro Dog Romania eV
Quelle: Pro Dog Romania eV

 

Es sind natürlich nicht nur Welpen, die täglich neu in die Tierheime kommen, die dort auf ein zu Hause warten, die täglich um ihr Leben kämpfen. Nein, es sind "einfach" etwa 4500 Hunde jeden Alters.

 

Nun wird sich manch ein Leser des Blogs frage: Was kann ich denn gegen das Elend tun? Ich kann kein (zusätzliches) Tier bei mir aufnehmen.

 

Ich selber kann es leider auch nicht, auch wenn ich noch so gerne viel mehr Tieren ein zu Hause schenken würde. Aber..... was wir alle können, ist den Tieren den Wunsch nach Leben durch Spenden zu erfüllen.

 

Und hier geht es erst einmal um die simpelsten Bedürfnisse, die ein Lebewesen hat und nicht um "Luxus": Futter, Wasser, einen geschützten Platz und Gesundheit.

 

Wir wollen heute Gesundheit verschenken.

 

In der dritten Woche der Adventszeit sammelt der Verein Pro Dog Romania eV speziell Spenden für Impfungen. Ein Tier ein Jahr lang komplett zu impfen kostet 20,-- €.

 

Ist Euch dieser Betrag das Leben eines Tieres wert? Ist es nicht ein wunderbares Geschenk, das man zu Weihnachten machen kann? Gesundheit zu schenken?

 

Impfungen ermöglichen ein in vielen Teilen gesundes Leben denn sie verhindern so viele Krankheiten. Krankheiten, die sich gerade dort, wo viele Tiere auf engstem Raum leben müssen, wo täglich Tiere streben, wo immer wieder neue Tiere dazu kommen von denen man nicht weiß, ob sie gesund oder krank sind, so schnell verbreiten.

 

Nur wenn ein Tier ausreichend und umfassend geimpft ist, hat es eine Chance wenigstes schon mal eine Krankheit, gegen die man einen Impfschutz aufbauen kann, nicht zu bekommen.

 

 

Unser Wunsch hinter dem 18. Kalendertürchen lautet daher:

 

 

Impfungen

 

 

für die Tiere in den Tierheimen von Pro Dog Romania eV.

 

In dieser dritten Adventswoche möchte Pro Dog Romania eV mindestens 100 Impfpakete zu je 20,-- € sammeln. Und wir wollen dabei helfen.

 

Wer den Tieren Gesundheit schenken möchte der nutzt für seine Geschenke bitte folgende Wege:

 

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Di

17

Dez

2019

17. Adventskalender-Wunsch

Martina Hagen vom Refugio Esperanza ist zurück in Spanien. Der Abschied von ihrem kranken Mann Lambert, der sich weiteren Untersuchungen und Behandlungen in Deutschland unterziehen muss, ist ihr sehr, sehr schwer gefallen. Ich glaube, das kann jeder von uns mehr als nachvollziehen, oder?

 

Was hat Martina in Spanien erwartet? Zuerst einmal ihre Hunde, die "eigenen", die in der sogenannten großen Hundehütte, dem Haus, leben dürfen. Das sind in den meisten Fällen Hunde, die ihr Gnadenbrot bekommen. Hierbei spielt bei der Auswahl derer, die einziehen dürfen, das vorhandene Rudel eine große Rolle. Sie suchen mit aus, wen sie bei sich aufnehmen möchten. Das ist in jeder Gruppe, in jedem Rudel so.

 

Erwartet wurde Martina auch von den Tieren, die auf ihre Chance auf ein zu Hause warten. Die in den Gehegen leben. Hier waren gerade einige neue Fellnasen vor Martinas Reise nach Deutschland aus CERECO gerettet worden und durften umziehen. Nadine hat die Tiere zwischenzeitlich versorgt. Vielen herzlichen Dank Nadine!  Nun hieß es die Neuen nachzuimpfen, mit Wurmkuren und Parasitenschutz zu behandeln, Bluttests auf Mittelmeerkrankheiten zu machen, die Größen der Hunde er ermitteln und Fotos für die Vermittlung mussten auch genipst werden.

 

Viel, viel Arbeit. Ich weiß, wovon ich rede. Und alles ist mit viel Bürokratie verbinden, denn jede Medizin, jedes Testergebnis, jede Impfung etc. muss erfasst werden. 

 

Klar kommen auch die Anfragen der vermittelnden Vereine nach Tieren. Wie verhält sich ein Tier? Wie ist sein Charakter? Und viele weitere Nachrichten und Mails müssen wie immer beantwortet werden.

 

Ihre Arbeit in der Tierklinik San Antón in Guardamar nimmt den größten Teil des Tages bei Martina in Anspruch. Neben den normalen Arbeitszeiten fährt sie jeweils eine gute halbe Stunde dorthin und nach Feierabend wieder zurück.

 

Nicht zu vergessen, dass Martina ja nun auch einen eigenen Haushalt hat. Wo bleibt sie da als Mensch selber noch?

 

Zurück in Spanien zeigte sich, dass die Futtervorräte für die Tiere wieder bedrohlich gering waren und so hat Martina sofort beim Lieferanten neues Futter bestellt. Das wurde auch geliefert und Martina und Nadine haben es in das Futterlager geschleppt sowie leere Futtertonnen vor den Gehegen sofort aufgefüllt.

 

 

Jetzt herrscht erst mal wieder große Freude über den Futtervorrat, für den der Verein Vergessene Fellnasen in diesem Monat die Begleichung der Rechnung übernommen hat. Vielen herzlichen Dank auch von uns dafür!

 

Nun freuen wir uns alle mal darüber, dass die Tiere für die nächsten ca. 4 Wochen versorgt sind mit Futter. An Weihnachten wird kein Näpfchen leer bleiben müssen.

 

*freu*  *freu*

 

Nachdem wir uns nun gefreut haben, müssen wir aber auch schon wieder weiterdenken. Jeder Helfer in einer Tierstation weiß, dass man das Futter nun erst mal in die Gehege schleppt, in die Näpfe verteilt, und am nächsten Tag in veränderter Form hinaus schleppt.

 

Bei ca. 80 Hunden, die täglich ihre Mahlzeiten bekommen müssen, reduziert sich der Bestand an Futtervorräten schnell, andere Berge werden immer größer. Im Refugio Esperanza nenne ich den immer den "Monte Kackino"  ;-)

 

Mit unserem heutigen 17. Kalendertürchen wollen wir daran denken, dass wir bereits jetzt schon dafür sorgen sollten, dass Martina, sobald der Futtervorrat aufgebraucht ist, wieder umgehend beim Lieferanten bestellen kann.

 

Deswegen lautet unser Wunsch heute:

 

 

Futter

 

 

Volle Bäuchlein, satte Mägen zu jeder Zeit. 

 

Ein Sack Futter kostet das Refugio Esperanza über den Großhändler 21,11 €. Pro Monat werden ca. 40 Sack Futter benötigt.

 

Dazu kommen zusätzliche Käufe von Spezialfutter, Katzenfutter, Vogelfutter sowie Nassfutter für einige Hunde.

 

Wer helfen möchte, dass die Tiere im Refugio Esperanza jederzeit volle Näpfchen haben, der hilft mit seiner Spende an:

 

 

ASOC PROTECTORA REFUGIO ESPERANZA
IBAN: ES26 0081 0687 7000 0202 7507
BIC: BSABESBB

 

PayPal: Martina-Hagen@gmx.net

 

 

Lasst uns den Tieren helfen. Und wer helfen möchte, der kann seinen Spendenbetrag, den er/sie an das Refugio Esperanza geschickt hat, gerne weiter in unseren Kommentaren posten. Nicht um sich damit zu profilieren, sondern damit wir uns alle mit über die Hilfe, die wir leisten konnten freuen können.

 

Vielen Dank an alle, die unsere Freunde vom Refugio Esperanza nicht vergessen und ihnen  dies durch ihre Unterstützung zeigen.

 

Tweety - einer der Gnadenbrothunde
Tweety - einer der Gnadenbrothunde
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Mo

16

Dez

2019

16. Adventskalender-Wunsch

Ist es nicht schön morgens als erstes nach dem Aufwachen in Augen zu schauen, die einen voller Liebe anschauen?

 

Ob diese Augen einem Menschen oder einem Tier gehören ist dabei unbedeutend. 

 

Warum gibt es so wenig Liebe auf unserer Welt? Warum reagieren Neid, Hass und Brutalität. Warum kann man nicht leben und leben lassen? 

 

Werden wir einfach zu viele Menschen für unseren Planeten? Und wollen wir Menschen eben nicht nur leben sondern auch noch übermäßig konsumieren? Ist das nicht vielleicht der Grund, warum alles aus dem Ruder läuft?

 

Ich glaube es gibt Menschen, die das alles erkannt haben. Aber die Masse ist die, die bestimmt.

 

Schauen wir heute mal auf einen Gnadenhof. Den Hof Chaoti eV in Wiedemar. Dass es solche Gnadenhöfe überhaupt braucht, das ist schon traurig genug. Doch, sind wir dankbar, dass es Menschen wie Regina Berner gibt, die sich täglich für die Tiere einsetzt, die nicht mehr gewollt waren. Die wegen ihres Alters oder eines Gebrechens "aussortiert" wurden. Die lästig geworden sind. 

 

Nach Gnadenhöfen wird immer wieder gerufen, wenn es darum geht, dass irgendwo ein Tier gerettet werden soll. Selber will man die Arbeit und die Folgen einer Rettung ja lieber nicht auf sich nehmen. Aber leben soll das Tier trotzdem. Ob Tierheim, Tierstation oder Gnadenhof: diese Stellen sollen sich doch kümmern. Machen die doch gerne...  Dafür gibt es sie doch...

 

Ist ein Tier dann untergebracht, wird es so oft schnell vergessen. Man fühlt isch irgendwie als Retter - was danach passiert, dafür sind andere zuständig.

 

Andere haben dann die jahrelange Arbeit, die Kosten und die Sorgen.

 

Neben Hunden und Katzen, den Kleintieren wie Meerschweinchen, Kaninchen, Hamstern und Hasen finden auf den Gnadenhöfen auch "Außenseiter" im Tierschutz Platz. Immer so, wie es die Möglichkeiten hergeben. Nicht jeder hat den Platz und die Möglichkeiten Kühe, Pferde, Ziegen, Schafe oder Schweine beispielsweise aufzunehmen, aber Hühner - aussortiert aus Legebetrieben weil sie nicht mehr ihre "Leistung" bringen - gehören oft auch zum Bild, das man auf einem Gnadenhof erst einmal so idyllisch findet.

 

Die Gnadenhöfe versuchen den Tieren ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Da sollen die Tiere Tier sein dürfen. Sie sind keine Produktionsmaschinen oder Fleischklopse. Sie dürfen einfach nur leben.

 

Natürlich gehören auch Hunde und Katzen oder andere Haustiere zu den Bewohnern von Gnadenhöfen. Oft sind sie alt, krank oder verletzt. Es sind vor allem die Tiere, die andere nicht haben möchten.

 

 

Diese vermeintliche Idylle ist mit unheimlich viel körperlicher Arbeit verbunden. Jeden Tag müssen alle Tiere versorgt werden. Jeden Tag brauchen Tiere mit besonderen Anforderungen ihre Versorgung, Zeit und Liebe.

 

Neben der harten Arbeit kostet alles wie immer viel Geld. Geld, das von öffentlicher Seite leider nur in den seltensten Fällen kommt und das irgendwie durch Spenden beschafft werden muss.

 

Ein Gnadenhof ist ein Tierheim für die "schwierigen Fälle". Oft ein Altersheim für Tiere. Manchmal auch eine Pflegeeinrichtung.

 

Regina Berner betreibt ihren Hof Chaoti schon seit über 25 Jahren. Sie schenkt ihr Leben den Tieren.

 

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So

15

Dez

2019

Dritter Advent - 15. Adventskalender-Wunsch

Vor mir auf meinem Adventsgesteck brennen drei Kerzen ganz ruhig. Was für ein schöner Anblick, wenn ich meine Augen vom Bildschirm löse und hochschaue. Es gibt mir so viel Wärme, so viel Gemütlichkeit, irgendwie auch ein Gefühl von Leben und Hoffnung.

 

Dies ist das, was meine Augen sehen. Schaue ich jedoch nicht, sondern höre, dann höre ich Sturm der um das Haus pfeift, Regen, der heftig und ohne Pause an die Fenster klatscht. Ein ganz anderes Bild der Welt wird vermittelt.

 

Ist es nicht wie immer und überall? Einerseits ist unsere Welt schön - und die gleiche Welt ist anders wahrgenommen kalt und unwirtlich.

 

Was wir in uns aufnehmen, welches Bild wir in uns tragen, das liegt immer nur an uns selber. Die Welt bleibt die gleiche. Es sind wir selber, die bestimmen wie wir sie sein lassen. 

 

Nur ist man auf unserer Welt auch nicht alleine. Ein Fluch oder ein Segen? Auch wieder eine Frage der Sichtweise und der Situation in der man sich gerade befindet. Wir man angegriffen, wünscht man sich der andere Mensch wäre nicht da. Liegt man irgendwo verletzt, dann ist man mehr als glücklich über den Helfern, der einem vielleicht das Leben rettet, ohne den man verloren wäre.

 

Heute haben wir neben der dritten Kerze auf unseren Adventskränzen auch das 15. Türchen unserer Adventskalender geöffnet.

 

Machen wir es doch auch so und schauen uns das 15. Türchen unseres umgekehrten Adventskalenders bei Helficus an. Welchen Wunsch werden wir entdecken? Womit werden wir dieses Türchen füllen können?

 

 

 

Hinter dem heutigen Adventskalender-Wunsch steht der Wunsch nach Wärme. Wärme für Mensch und Tiere, die nur dank Kohlen erzeugt werden kann.

 

Wir begeben uns gedanklich nach Russland. Nach Sibirien. Nach Abakan. In Svetalans Tierheim, das mit Hilfe der Tierhile Bluemoon & Pfötchenfreunde eV über viele Jahre sukzessive gebaut werden konnte.

 

Im letzten Winter wurden die Menschen und Tiere mit Temperaturen von bis zu - 48° C konfrontiert.

 

Könnt ihr Euch das vorstellen? Was ist dies für eine Kälte! Da wird jeder Aufenthalt im Freien schnell zur tödlichen Gefahr.

 

In dieser Umgebung müssen aber die Menschen und Tiere leben. Das Tierheim verfügt über kleine Holzgebäude und mittlerweile auch erste Gebäude aus Stein, die teilweise mittels kleiner Öfen, die neuen Gebäude aber auch schon durch eine Heizung gewärmt werden können.

 

Doch, für die Öfen und die Heizung bedarf es Kohlen! Ohne Kohlen - keine Wärme. Keine Wärme für Svetlana und ihre Helfer und keine Wärme für die ca. 600 Tiere, die im Tierheim einen Heim gefunden haben. Kohlen und Wärme bedeuten Leben!

 

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Sa

14

Dez

2019

14. Adventskalender-Wunsch

Meine Güte, wie die Zeit rennt....

 

Aber nicht nur die Zeit rennt - auch die Tierschützer rennen täglich um möglichst vielen Tieren zu helfen. Um Leben zu retten.

 

Wir unterstützen die Menschen, indem wir ihnen bei Ihrem Kampf ein wenig Last von den Schultern nehmen wollen. Dies können wir alle tun, indem wir den Menschen vor Ort etwas von den Sorgen um die Finanzierung des Tierschutzes nehmen.

 

Das ist alles andere als eine kleine Hilfe, denn jeder, der Schulden kennt, der weiß, wie es sich lebt, wenn das Portemonnaie aus Zwiebelleder ist und einem die Tränen kommen, wenn man reinschaut. Jeder, der gerne helfen würde aber es an Mitteln fehlt, der weiß, dass jede Unterstützung eine große Hilfe ist. Moralisch, psychisch und auch finanziell. 

 

Weiterhin bedeutet jede Hilfe eine Wertschätzung dessen, was man tut. Auch diesen Aspekt darf man nicht vergessen. Wertschätzung eines Menschen, eines Tieres, einer Tat, das ist es, was in unserer Welt oft zu sehr vernachlässigt wird. Und jedes noch so kleine Zeichen der Wertschätzung bringt am Ende Freude, wärmende Gefühle und Kraft für den täglichen Kampf.

 

Heute wollen wir nach Albatera in Spanien schauen. Gar nicht weit entfernt von unserem Projekt Refugio Esperanza betreibt Kerstin Wegel seit vielen Jahre in Refugio de Mascotas. Hier, in ihrem Haus und Garten nimmt sie Tiere auf, die aus Tötungsstationen geholt werden, die irgendwo ausgesetzt wurden, streunende Tiere oder auch Tiere aus katastrophalen Haltungsbedingungen.

 

Auch Kerstin wurde von mir bereits mehrfach in Spanien besucht und wir haben immer wieder auch sie und ihre Tiere mit Spenden unterstützt.

 

Diese Kerstin hat nun neben den täglichen Aufnahmen von Tieren, die nach einer Zeit der Pflege, nach Kastration und Impfungen etc. über den Verein Hundefreude CI vermittelt werden, vorerst drei Hunde aus einer Beschlagnahmung zu sich geholt.

 

Die örtliche deutsche Zeitung, die Costa Blanca Nachrichten, wurde auf Kerstin und ihre spontane Hilfsbereitschaft für die Tiere aufmerksam uns hat einen Artikel darüber veröffentlicht.

 

 

Von 36 beschlagnahmten Hunden konnten bisher erst drei ausgelöst werden. Die anderen Tiere wurden noch nicht freigegeben.

 

Die drei Hunde, die aber jetzt schon bei Kerstin sind, haben die Hölle hinter sich gelassen und werden von ihr nun versorgt und tierärztliche behandelt.

 

Wie es nun immer so ist, jeder freut sich und applaudiert, wenn eine solche Hilfe geleistet wird, doch an die Kosten, die erst nach einer Rettung auf den Retter zukommen, an diese denkt mal wieder kaum jemand. Und wenn man daran denkt, dann ist der Denkschritt, dass man zumindest mal als Dank für die selbstlose Hilfe einen Beitrag wenigstens zu den Kosten leisten könnte, einer, bis zu dem es oft nicht reicht.

 

Kerstin hat bereits hohe Schulden bei ihrem Tierarzt. Klar, jedes Tier, das sie aufnimmt, muss kastriert werden, braucht Impfungen, Parasitenschutz und Entwurmungen. Manche der Tiere sind verletzt oder krank und brauchen zusätzliche Behandlungen.

 

Das Geld, was eine Vermittlung von Tieren am Ende für die Tierschützer vor Ort übrig bleibt, denn es müssen ja Transportkosten, Papiere etc. ebenfalls davon bezahlt werden, deckt nicht einmal die Grundversorgung der Tiere. Geschweige denn zusätzliche Kosten für kranke Tiere.

 

Es ist ein Irrglaube, dass man am ehrlichen Tierschutz reich werden kann. Der, der das wird, der arbeitet nicht für die Tiere sondern nutzt sie aus. Ehrliche Tierschützer verarmen meist über ihre Arbeit, weil sie einfach zu viel Herz in ihrer Brust haben und selber lieben auf alles verzichten bevor sie einem Tier nicht helfen.

 

Hinter dem heutigen Kalendertürchen verbirgt sich daher der Wunsch über:

 

 

30,-- €

 

die wir als Helficusse Kerstin für die Behandlungskosten ihrer Tiere schenken möchten. Das sind für jeden der drei Hunde aus der Beschlagnahmung 10,-- € als kleinen Anteil an den Tierarztkosten.

 

 

Kerstin Wegel,Ref.de Mascotas

 

IBAN        ES16 0081 1430 32 0001131815

 

BIC           BSABESBB

 

 

Fee, Hazel und Abbie sowie alle anderen Fellnäschen im Refugio de Mascotas danken Euch für Eure Hilfe. Von Kerstin erst gar nicht zu sprechen....

 

Gruppenkuscheln bei Fee, Hazel und Abbie
Gruppenkuscheln bei Fee, Hazel und Abbie
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Fr

13

Dez

2019

13. Adventskalender-Wunsch

*knarz* das nächste Adventskalender Türchen öffnet sich.

 

Huch! Freitag der 13.! Sind wir abergläubig? 

 

Irgendwie kann sich kaum jemand von mancher Marotte freisprechen. Man geht nicht unter einer Leiter hindurch, klopft auf Holz, ein zerbrochener Spiegel lässt einen doppelt nicht kalt, Schuhe auf den Tisch gestellt bringen Unglück und wenn die Hand juckt hofft man dass es Geld gibt.

 

Wir wollen den heutigen Freitag den 13. nicht als Unglückstag sehen sondern zum Glückstag für die Tiere in Moldawien machen.

 

Inge Reuther hat uns um Hilfe für die Tiere in den Schlupfwinkeln Moldawien gebeten. Die Kosten der vielen Hunde und Katzen im Tierheim, der kleinen Farm, sind riesig. Das macht alleine schon die Anzahl der Tiere.

 

Immer wieder haben wir schon geholfen, diesen Ort des Schutzes mit aufzubauen und die Tiere dort versorgen zu können. Unsere Hilfe wird geschätzt und man freut sich über jede Unterstützung.

 

 

 

In Moldawien ist der Tierschutz noch ganz klein. Wir sind hier ganz weit östlich von Europa und die Menschen leben auf den Dörfern in großer Armut. 

 

Eine Situation, die wir von so vielen östlichen Ländern kennen.

 

Alle Tiere, die in den Schlupfwinkeln Moldawien leben dürfen, haben quasi das große Los gezogen. Dass sie unsere Hilfe zum Leben brauchen, das versteht sich wohl von alleine.

 

So viele Welpen wurden in diesem Jahr wieder gefunden. So viele Katzenkinder hielten Einzug. So viele erwachsene Tiere wurden aufgegriffen oder teilweise sogar vor dem Tor des Schlupfwinkels "entsorgt". 

 

Alle diese Tiere brauchen täglich Futter, brauchen eine Hütte, brauchen Impfungen und Medizin um gesund zu werden bzw. wenn sie es einmal sind auch zu bleiben.

 

 

Auch hier in Moldawien zählt jeder Euro, der für die Tiere gespendet wird. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern in denen wir helfen, zählt Moldawien nicht zur EU. Neben hohen Transportkosten kommen auf Sachspendentransporte noch aufwändige Zollformalitäten hinzu.

 

Vieles gibt es in Moldawien selber zu kaufen. Und wie auch beim Hüttenprojekt für die Smeura in Rumänien über die Tierhilfe Hoffnung eV zählt hier der zusätzliche Aspekt, dass jedes Geld, dass vor Ort ausgegeben werden kann Menschen Arbeit, Lohn und Brot beschert.

 

Natürlich ist auch das Lohnniveau in der Republik Moldau ein ganz anderes als in Deutschland. Durch Geldspenden sorgen wir daher dafür, dass aus einem Euro mehr Hilfe wird als ein Kauf in Deutschland bedeuten würde.

 

Inge hat uns gebeten, den Tieren in den Schlupfwinkeln Moldawien mit Geldspenden für den Kauf von Impfungen und Medizin zu helfen.

 

Daher lautet unser heutiger Wunsch

 

30,-- €

 

den wir innerhalb unserer Gruppe MINDESTENS sammeln wollen.

 

 

 

Wollt ihr helfen? Dann tut dies bitte an:

 

Kontoinhaber: Stimme der Tiere e.V.
Bankinstitut: Sparkasse Nürnberg
IBAN: DE55760501010005732326
BIC: SSKNDE77XXX
Stichwort: „Schlupfwinkel“

 

Paypal Spenden sind über die Homepage www.moldawien-schlupfwinkel.de möglich.

 

  

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Do

12

Dez

2019

12. Adventskalender -Wunsch

Viele werden sich nun vielleicht verwundert die Augen reiben....

 

Wie, doch wieder ein Wunsch? Sie schreibt? Was war los und was ist los?

 

Ja, ich schreibe einen weiteren Wunsch. 

 

 

Ich werde allerdings Abstand davon nehmen in irgendeiner Form darüber näher zu berichten, was mich gestern zu dem drastischen Schritt unsere Homepage offline zu stellen und unsere aller Projekt Helficus als beendet zu erklären, bewegt hat.

 

Glaubt mir, mich kann man bestimmt nicht einfach so umpusten. Zu viel habe ich in meinem Leben schon mitgemacht und gemeistert, als dass ich einfach mal eben so etwas hinwerfe. Ich bin kein Fähnchen im Wind, das sich einfach mal eben so oder anders dreht und wendet.

 

Helficus, der Tierschutz, alles, was ich seit vielen Jahren tue, das ist mir so wichtig, dass ich das, was wir alle gemeinsam geschaffen und geschafft habe einfach schützen möchte. 

 

Dass Helficus unendlich viel Kraft kostet, das wisst ihr und das könnt ihr Euch vorstellen. Zu oft bin ich komplett alleine mit allen, was ich hier täglich präsentiere. Im Gegensatz zu den Vereinen verteilt sich die Arbeit nicht auf viele Schultern sondern lastet nur auf meinen. Dass alles was man tut nicht nur geliebt wird sondern auch Gegenwind bekommen kann, das liegt wohl in der Natur des Menschen.

 

Neben Unmengen von privatem Geld investiere ich täglich viel Zeit, belaste meinen Körper und stecke einiges an emotionalen Belastungen weg. Das ist überall so im Tierschutz - gerade wenn man ihn mit viel Herzblut betreibt.

 

Gutes zu tun wird einem nicht immer einfach gemacht. Das ist leider so. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenn der Nachbar es nicht will.

 

Ihr alle habt mir durch Eure so lieben, unterstützenden und dankbaren Worte gezeigt, dass wir nicht aufhören dürfen. Viel zu viel erreichen wir gemeinsam. Auch ohne dafür viel Geld ausgeben zu können. Ohne riesige Geldspenden oder Publikum.

 

Ihr alle habt Euch von der Weise wie Helficus überall dort hilft, wo Hilfe gesucht wird, überzeugen lassen. Ihr alle schätzt die Transparenz, die Euch geboten wird. Ihr alle identifiziert Euch mit Helficus und unserer einfachen Art zu helfen.

 

Und genau IHR habt mich dazu bewegt meine Entscheidung zurück zu nehmen und weiter zu machen. 

 

 

Der Wunsch hinter dem 12. Kalendertürchen heute lautet:

 

 

0,00 €

 

Heute danke ich Euch für Euer Vertrauen. Heute danke ich Euch dafür, dass ihr da seid. Für Eure Worte und Eure Freundschaft und Eure Unterstützung in so vielen Formen.

 

Heute wünsche ich mir, dass wir einfach weitermachen können. Heute wünsche ich uns eine Zukunft in der wir weiter gemeinsam Gutes tun können. Dort, wo unsere Hilfe so geschätzt wird und willkommen ist.

 

Für die Tiere und für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen und gerne annehmen. 

 

 

Ein weiterer ganz wichtiger Wunsch lautet: bitte spekuliert nicht was, wer oder warum.

 

 

Das ist auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass das was wir gemeinsam tun weiterhin rechtssicher, transparent und wirkungsvoll ist. 

 

 

Wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir machen weiter - weil wir und unserer Hilfe geschätzt und gebraucht werden. 

 

 

Ihr alle, ihr seid Helficus. 

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Mi

11

Dez

2019

Weitere Geschenke verteilt

In unserem umgekehrten Adventskalender sammeln wir jeden Tag um diese Türchen mit Geschenken füllen zu können. Wir bekommen nichts aus dem Adventskalender sondern wir legen etwas hinein. 

 

Ihr alle tragt dazu bei, wie prall das tägliche Türchen gefüllt werden kann mit Geschenken. Wobei jedes Türchen, jeder Wunsch, bis Weihnachten noch mit Geschenken bedacht werden kann. Erst dann wird das Türchen endgültig geschlossen. 

 

Allerdings werden zwischenzeitlich schon einmal Geschenke an die Vereine oder Projekte verteilt. Damit ihr alle seht, dass Euere Spenden ankommen. Aber auch, um die Arbeit vor Ort zu unterstützen und möglich zu machen. Ein weiterer Aspekt ist es, dass die Menschen, die hinter den Projekten stehen, sehen, dass sie nicht alleine sind. Dass sie Hilfe bekommen in ihrer Arbeit. Und, dass Material umgehend gekauft werden kann oder Rechnungen bezahlt werden können. 

 

 

 

 

Unser Wunsch vom 09.12.2019, in dem wir um Unterstützung der Tierfreunde Antalya gebeten haben, damit Wilfried auf seinen täglichen Futtertouren die Straßentiere mit Nahrung versorgen kann, hat 50,-- € an Spenden erhalten.

 

Auch diese wurden umgehend an den Verein Stimme der Tiere eV, dessen Projekt die Tierfreunde Antalya unter anderem ist, zu Gunsten dieser überwiesen..

 

Zeigen kann ich Euch auch Fotos von dankbaren Empfängern von Spendenpaketen. Die Pakete habe ich Euch vor dem Verlassen unserer Sammelstelle mit ihrem Inhalt gezeigt. Hier seht ihr nun, dass alles auch wirklich dort angekommen ist, wo es hin sollte.

 

 

Das erste Foto kommt von Anja, die für Maria und ihre Streuner in Patras/Griechenland Spenden sammelt. Das Futter wird mit der nächsten Spendenpalette nach Griechenland gehen und dann dort die hungrigen Bäuchlein der Tiere füllen. Und Maria wird sich über Tee und Pralinen freuen dürfen.

 

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Di

10

Dez

2019

10. Adventskalender-Wunsch

So, meine Freunde, ab heute werden die Kalendertürchen zweistellig. Heute ist der 10. Dezember und ich kann Euch den 10. Wunsch für unsere Projekte vorstellen.

 

Am 10. Dezember ist Martina Hagens Geburtstag. Martina und Lambert Hagen haben vor vielen Jahren privat auf ihrem Grundstück das Refugio Esperanza gegründet, in dem Tiere, die vor der Tötung gerettet werden, einen sicheren Zufluchtsort finden.

 

Das Refugio Esperanza ist unbestritten unser Haupt-Projekt. Wir helfen Martina und Lambert bestmöglich die Kosten für die Tiere zu stemmen, immer wieder Tiere retten zu können und dabei die Tierstation kontinuierlich auszubauen und zu verbessern.

 

Martina und Lambert sind mir persönlich durch die vielen, langen Aufenthalte in Spanien, bei denen ich im Refugio Esperanza mitgearbeitet habe, zu Freunden geworden. Sehr freue ich mich, dass durch die große Transparenz, die geboten wird, diesen Projekt auch Euer Vertrauen genießt.

 

Wenn es momentan etwas ruhig ist und wenig Berichte aus dem Refugio Esperanza gibt, dann liegt dies einfach daran, dass Lambert sehr schwer krank war und sich endlich auf dem Wege der Besserung befindet. Jedoch wird es noch länger dauern, bis er wieder in Spanien bei den Tieren sein kann. Martina nutzt jede Möglichkeit um bei ihrem Mann zu sein. Dadurch kann sie natürlich ihre ansonsten täglichen berichte aus dem Refugio Esperanza nicht schreiben.

 

Leider hatte ich selber noch keine Möglichkeit nach Spanien zu reisen um vor Ort die Arbeit zu übernehmen und von dort zu berichten. Aber, ich hoffe, dass ich bald wieder dort sein werde.

 

Nun hat Martina also heute Geburtstag. Ein sehr schweres Jahr mit viel Sorgen liegt hinter ihr. Ich wünsche ihr, dass das nächste Lebensjahr für sie ein besseres sein wird.

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch

 

zum Geburtstag

 

Martina

 

 

 

Vielleicht fragt ihr Euch jetzt: was schenken wir Martina denn zum Geburtstag?

 

Nun, selber hat sie bei Facebook einen Spendenwunsch für die Deutsche Krebshilfe initiiert. Da kann jeder, der ihr ein Geschenk machen möchte, etwas spenden.

 

Wir hier wollen ihr einen Wunsch erfüllen, der ihr wie immer sehr an Herzen liegt. Nein, für sich selber wünscht sich Martina eigentlich selten einmal etwas. Es geht natürlich um die Tiere, die täglich von ihr mit Medizin versorgt werden müssen.

 

 

Für die Hunde, die jeden Tag in einem kleinen Häufchen Leberwurst von Martina ihre dringend benötigten Tabletten verabreicht bekommen, muss stets Medizin, müssen Tabletten gekauft werden.

 

Dies erfolgt natürlich in einer Apotheke. Und wie es in Apotheken so üblich ist, müssen die Einkäufe sofort bezahlt werden.

 

Zur Zeit gibt es offenen Rechnungen über gekaufte Medikamente in Höhe von 405,72 €, die bezahlt werden mussten und für die sich bisher keine Spenden gefunden haben.

 

Geld, das im Portemonnaie sehr fehlt um die nächsten Medikamente kaufen und bezahlen zu können.

 

Die älteste Rechnung ist noch vom 01. Juni diesen Jahres! Der Gesamtbetrag lautete über 136,44 € - davon sind aktuell noch 88,69 € offen.

 

Welchen Betrag schaffen wir, von den offenen Medikamentenrechnungen Martina zum Geburtstag zu schenken?

 

Ich schreibe als Wunsch einmal

 

28,-- €

 

hier aus. Aber, vielleicht schaffen wir es ja, für mehr Geld für die nächsten Medikamentenkäufe zu sorgen?

 

Damit die Tiere das bekommen, was sie brauchen um gesund leben zu können?

 

Und um Martina eine Sorge zu nehmen? Als Geburtstagsgeschenk eine Sorge weniger!

 

Bitte schickt Eure Hilfe an:

 

 

ASOC PROTECTORA REFUGIO ESPERANZA
IBAN: ES26 0081 0687 7000 0202 7507
BIC: BSABESBB

 

 

PayPal: Martina-Hagen@gmx.net

 

 

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Mo

09

Dez

2019

Advents-Geschenke-Verteilung

In unserer Adventskalender-Aktion sammeln wir fast ausschließlich Spenden für andere Vereine. Nur der erste Wunsch betraf Helficus selber - der nach Portohilfen.

 

Wir möchten unsere Partnervereine bei der Finanzierung ihrer täglichen Arbeiten unterstützen, mit auf sie aufmerksam machen und Euch zeigen, wo Eure Spenden gut angelegt sind.

 

Da die vorgestellten Projekte alle dringend Hilfe benötigen - manchmal wirklich die Zeit drängt - leiten wir die erhaltenen Spendengelder auch umgehend weiter. Auch wenn unserer Kalendertürchen geöffnet bleiben und jederzeit noch Spenden für die vorgestellten Vereine und Wünsche angenommen werden. Bitte vergesst nur nicht immer den entsprechenden Verwendungszweck anzugeben!

 

Mehrfach habe ich Euch zusätzlich zum täglichen Adventskalender schon die Belege für die Weiterleitung Eurer Spenden gezeigt und heute möchte ich dies wieder tun.

 

Jeder soll sehen, dass wir Euer Geld nicht selber behalten sonder zweckgemäß verwenden und weiterleiten. Vertrauen ist gut - Belege sind besser.

 

Heute konnte Geld verteilt werden. 

 

Erst einmal konnte ich für das Futter für die Hunde im weltgrößten Tierheim weitere 15,-- € an die Tierhilfe Hoffnung eV  schicken. Das bedeutet: das Futter für zwei weitere Hunde für einen Monat ist gesichert!

 

 

Auch von unserem Hundehütten Projekt von gestern wollte ich die erhaltenen Spendengelder so schnell wie möglich an die Tierhilfe Hoffnung weitergeben, damit die benötigten Hundehütten schnell gebaut werden können und die Hunde bald schon vor der eisigen Kälte des Winters geschützt werden.

 

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Mo

09

Dez

2019

9. Adventskalender-Wunsch

Mit unserem heutigen Wunsch begleiten wir Wilfried von den Tierfreunden Antalya in der Türkei ein wenig bei seiner täglichen Futtertour.

 

In der Türkei gibt es viele - zu viele - Straßenhunde, die im Abfall nach etwas essbarem suchen um täglich satt zu werden. Zu viele Welpen werden geboren um ebenfalls dann auf den Straßen zu leben.

 

So weit wie möglich werden die erwachsenen Tiere eingefangen, kastriert, geimpft und mit Parasitenschutz versehen, um danach wieder an ihren angestammten Platz gebracht zu werden. Nicht alle dieser Hunde oder Katzen sind geeignet um in Familien zu leben. Nur Tiere, die das Leben auf der Streße nicht gewohnt sind, wie ausgesetzte Haustiere, werden von Wilfried und Ayhan aufgenommen und es wird versucht für sie neue Familien zu finden. Natürlich werden auch kranke Tiere von der Straße geholt, beherbergt und gepflegt.

 

Was wäre es auch für ein Leben für ein Tier, das die Nähe der Menschen nicht gewohnt ist, vielleicht mit Panik auf sie reagiert, es einzufangen und es in einem kleinen Gehege einzusperren? Hätte es dort ein schöneres Leben als dort, wo es gewohnt zu sein, sich auskennt und wo es vielleicht jahrelang glücklich gelebt hat? Wäre das im Sinne des Tieres und des Tierschutzes?

 

Nein. Deswegen sind diese "Neuter and Release" Kampagnen, dort wo sie möglich sind, ebenfalls sehr sinnvoll und wichtig.

 

Doch, die Tiere müssen eben mit dem versorgt werden, was sie zum Leben brauchen. Es muss dafür gesorgt werden, dass sie sich nicht unkontrolliert weiter fortpflanzen und dass die Tiere gesund sind.

 

Jeden Tag fährt Wilfried los um an angestammten Plätzen "seine"  Tiere zu füttern. Und diese wissen das, sie warten bereits auf das Auto, erkennen es am Motorengeräusch und kommen, wenn sie die Hupe hören, aus allen Richtungen angelaufen. Wenn Wilfried kommt, dass bedeutet dies: es gibt etwas zu fressen.

 

Wann kommt Wilfried?
Wann kommt Wilfried?

Es sind die Grundbedürfnisse der Tiere, die erfüllt werden können. Das Bedürfnis nach Futter, Wasser und Gesundheit.

 

Die Tiere kennen ihn und vertrauen ihm. Lange dauert es allerdings trotzdem oft, bis er sie anfassen kann, sie sich ihm soweit nähern, dass er ihnen z.B. Parasitenschutz verabreichen kann. Es sind nun einmal Straßenhunde, gewohnt alleine und ohne den Menschen klar zu kommen und zu überleben.

 

Da bist Du ja endlich! Hallo Wilfried!
Da bist Du ja endlich! Hallo Wilfried!

 

Manche Menschen denken an die Gefahren der Straßen, denen die Tiere ausgesetzt sind. Ja, diese sind immer da. Tiere fallen dem Autoverkehr und anderen Gefahren zum Opfer. 

 

Nun kann sollte man sich aber fragen: welches Leben ist für ein Tier lebenswerter? Das vielleicht etwas gefährlichere und eventuell kürzere in Freiheit auf der Straße und in den Wäldern, oder ein längeres gefangen in einem engen Gehege oder Zwinger?

 

Ich wüsste, was ich mir als Tier wünschen würde. 

 

Freiheit - das bedeutet immer Abenteuer, und es bedeutet Gefahr. Aber, was ist Freiheit gegen ein Leben in einem Gefängnis? Die Tiere kennen die Gefahren gut, denn sie sind damit aufgewachsen und leben teilweise seit Generationen damit.

 

Trotzdem ist es natürlich immer schwer einen seiner Schützlinge plötzlich nicht mehr zu sehen oder tot aufzufinden. Das geht Wilfried wie allen anderen Menschen.

 

Doch die, die leben, die werden jeden Tag versorgt.

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So

08

Dez

2019

Zweiter Advent - 8. Adventskalender-Wunsch

Heute ist der zweite Advent. Die zweite Kerze brennt auf den Adventskränzen.

 

Wenn ich so um mich schaue dann sehe ich die Gemütlichkeit, die diese Kerzen verbreiten., Ich sehe aber auch 5 ehemalige Tierschutz-Notfellchen, die glücklich um mich herum streifen. Die eine Nacht in ihren weichen Körbchen verbringen konnten, mit einer warmen Decke oder Kissen. Die schon draußen ihre Erkundungen machen konnten und die ihr "Guten Morgen Leckerchen" verputzen konnten. 

 

Ich sitze mit einer heißen Tasse Kaffee am PC und wundere mich darüber, mit welcher Anzahl von Werbung ich täglich aufgefordert werde mein Geld auszugeben. Will ich das wirklich wissen? Nein. Denn ich weiß, was ich meinen Lieben schenke und dass mein Geld vor allem dafür verwendet wird um Gutes zu tun. Wo ich das tue, das weiß ich auch genau, nämlich dort, wo meine Hilfe ankommt und etwas bewirkt. Da helfen auch bunte Werbe-Briefe, die jetzt massenweise in der Post sind nichts oder Spendengalas im Fernsehen. Ich lasse mich nicht dazu verleiten aus Bequemlichkeit irgendwohin Geld zu geben. Ich bin da kritisch.

 

Meine fünf Tierschutzhunde, das sind die Fellnasen, für die ich täglich sorgen kann. Ihnen fehlt es an nichts. Unnötigen Quatsch bekommen sie allerdings auch nicht. Ich finde den Hype, der teilweise betrieben wird unsinnig. Viel lieber bekommen die Tier das was sie artgerecht brauchen und das eingesparte Geld bekommen die, denen es nicht so gut geht wie meinen Hunden jetzt.

 

Ich denke an die vielen Tiere, die jetzt nicht in einem warmen Gebäude leben können. Die kein weiches Körbchen haben, in dem sie liegen können, die Hunger leiden, die frieren oder die krank sind und um ihr kleines Bisschen Leben kämpfen. Sie brauchen Hilfe.

 

Und zwar die richtige Hilfe. Kein Tier in einem großen Tierheim kann etwas mit einem Kuschelkissen, das gut gemeint teuer gekauft wird, anfangen. Soll das Kissen irgendwo im Dreck liegen? Nässe ziehen und damit das Tier nur zusätzlich auskühlen? Soll ein Kissen für zig Euros innerhalb weniger Minuten völlig verdreckt oder zerrissen sein? Welche Hilfe hat man dann mit seinem Geld geleistet?

 

Ein Tier in den meisten Tierheimen braucht einfach eine Hütte! Am besten aus Holz. Noch besser auf Füßen und mit Beissschutz um die Ecken, die Dachränder und den Eingang. Wenn diese Hütte dann noch mit Stroh ausgelegt werden kann, dann ist das Beste geleistet, was man diesem Tier für den Winter als Schlafplatz bieten kann.

 

Und um solche Hütten möchte ich Euch heute bitten. Um Eure Unterstützung, diese Hütten für die Tierheimtiere in der Smeura, in der ca. 6000 Hunde leben müssen, finanzieren zu können.

 

Quelle: Tierhilfe Hoffnung eV
Quelle: Tierhilfe Hoffnung eV

 

Hinter unserem heutigen achten Adventskalender-Türchen verbirgt sich also der Wunsch nach Baumaterial für eine Hundehütte für die Hunde in der Smeura.

 

 

25,-- €

 

Für nur 25,-- € kann über die Tierhilfe Hoffnung eV eine solche stabile, massive Holz-Hundehütte in Rumänien gebaut werden. Kann das Material dafür gekauft werden.

 

 

Wer helfen möchte, der schickt seinen Anteil zu unserem heutigen Adventskalenderwunsch an:

 

Tierhilfe Hoffnung e.V.
Kreissparkasse Tübingen
IBAN: DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB

Einen Link für Paypal-Spenden findet ihr direkt auf der Homepage der Tierhilfe Hoffnung eV 

 

 

 

 

Jedes Tier bräuchte eigentlich eine solche Hütte, doch wie soll die Tierhilfe Hoffnung eV ohne Hilfe durch Spenden 6000 Holz-Hütten finanzieren können? Immer wieder müssen kaputte Hütten auch ersetzt werden.

 

Schnee, Regen und Wind setzen den Hütten ebenso zu wie die Tiere.

 

Die Temperaturen fallen in Rumänien, der Schnee fällt, die Tiere brauchen einen Rückzugsort. Einen Platz, an dem sie sich sicher fühlen. Wo sie dem Lärm und auch den anderen Hunden im Gehege aus dem Weg gehen können. Einen Platz der Sicherheit.

 

Und nein! Die Hütten müssen nicht größer sein. Der Innenraum der Hütte muss durch die Körperwärme des Tiers aufgewärmt werden. Je größer die Hütte umso mehr Energie braucht es um sie warm zu bekommen. 

 

Nicht alle Hunde teilen ihren Ruheplatz gerne mit anderen Hunden. Nicht alle kuscheln sich malerisch aneinander um sich gegenseitig zu wärmen. Da gibt es so viele Tiere, die Angst vor den anderen Hunden haben. Die in der Rangordnung ganz unten sind. Die bekämen keinen Platz in einer Gemeinschaftshütte! Diese under-dogs würden ohne eigene Hütte erfrieren!

 

Quelle:  Tierhilfe Hoffnung eV
Quelle: Tierhilfe Hoffnung eV

 

Wie hinlänglich bekannt ist, sind die meisten Menschen in Rumänien bitterarm. Es fehlt an Arbeit, an Ausbildung, an Bildung generell. 

 

Wie soll man diese Menschen, die selber nichts haben davon überzeugen, dass ein Tierleben einen Wert hat? Wie sollen bitterarme Menschen verstehen, dass Tieren mit Spenden geholfen wird, während sie selber und ihre Familien um ihr Überleben kämpfen müssen?

 

Indem man diesen Menschen Arbeit gibt! Die Möglichkeit Geld zu verdienen. Vielleicht eben durch Arbeiten für die Tiere.

 

Und dies ist der zweite Aspekt, der mit dem Bau dieser Hundehütten, die wir heute finanzieren möchten, berücksichtigt wird.

 

Das Holz wird vor Ort gekauft. Dieser Materialkauf gibt Menschen Arbeit und damit Geld für ihr Leben und das Leben ihrer Familien.

 

Die Hütten werden vor Ort gebaut. Dieser Bau gibt Menschen Arbeit und damit Geld für ihr Leben und ihre Familien.

 

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Sa

07

Dez

2019

Aktuelles zu unseren vorangegangenen Wünschen

Habt ihr unseren Adventskalender-Wunsch von heute, den 7. Wunsch, schon entdeckt und gelesen? Werdet ihr wieder alle helfen den Wunsch zu erfüllen? Wieder einmal bitten wir Euch um Geldspenden.

 

Wer spendet, der schenkt Vertrauen. Vertrauen, dass sein Geld oder seine Sachspende auch dort ankommt, wo sie hin soll. Dass sie gemäß des Verwendungszwecks eingesetzt wird.

 

Leider bleibt es allzu oft beim frommen Wunsch und zurück bleibt zerbrochenes Vertrauen und Enttäuschung. Und nur zu oft wird aus Frust nicht mehr geholfen.

 

Hier bei Helficus haben wir uns auf die Fahne geschrieben Euch nicht zu enttäuschen. Wir bieten Euch die Transparenz, die Euer Vertrauen verdient hat.

 

In den letzten Tagen haben wir Spenden für diverse Projekte im Tierschutz gesammelt. Heute sollt ihr sehen, dass diese Gelder auch zweckgemäß eingesetzt wurden.

 

Am erste Dezember habt ihr für Paketporto gespendet. Damit eine große Futterspende und einige andere Sachspenden an die Tierschutz-Notfellchen geschickt werden kann.

 

Viele Paket mit ihrem Inhalt konnte ich Euch hier schon zeigen. Heute kommen die nächsten beiden Spendenpakete, die gestern gepackt und versendet wurden.

 

 

Beide Pakete wurden an den Verein Pro Dog Romania eV versendet. Pro Dog Romania hat Sammelstellen, die regelmäßig von den eigenen Transportern angefahren werden, wenn sie Tiere nach Deutschland gebracht haben. Auf dem Rückweg werden die leeren Boxen mit Futter- und Sachspenden gefüllt. Da dies eine kostengünstige und sinnvolle Art ist die Spenden zu den Tierheimen im Ausland zu bringen, nutzen wir diese sehr gerne um Unterstützung zu leisten.

 

Dort, wo Transporte bezahlt werden müssen, ist es immer zu überlegen, ob ein Kauf der Waren vor Ort am Ende nicht billiger wäre.  Da, wo das Geld so knapp ist wie im Tierschutz muss gut gewirtschaftet werden. Nur so lässt sich aus wenig Geld möglichst große Hilfe machen.

 

Nun zeige ich Euch, was sich in den Paketen befindet:

 

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Sa

07

Dez

2019

7. Adventskalender-Wunsch

Der 7. Dezember ist heute. Morgen zünden wir schon die zweite Kerze auf unseren Adventskränzen oder -gestecken an.

 

Weihnachten kommt mit großen Schritten auf uns zu.

 

Habt ihr gestern alle schöne Geschenke im Nikolausstiefel vorgefunden?

 

Auf jeden Fall konnten wir ein tolle Geschenk an die Pferde in Rumänien machen. 

 

Doch, wie es immer so ist - das was gestern war ist schon Vergangenheit - heute ist ein neuer Tag und heute kommt ein neuer Wunsch zum Vorschein in unserem umgekehrten Adventskalender.

 

 

Dieses Hundekind wurde schätzungsweise im Juli diesen Jahres geboren. Nicht einmal ein halbes Jahr alt, hat sie schon so viel erlebt in ihrem Leben. Hat so viel kämpfen müssen um diese Monate zu überleben. Denn, sie lebt im Tierheim in Baile Herculane in Rumänien.

 

Dieses Tierheim wurde vom Verein Pro Dog Romania eV errichtet und wird von diesem Verein betrieben. 

 

Auch wenn die Situation dort schon deutlich besser ist als in den staatlichen oder kommunalen Tierheimen, ist das Leben für Welpen ein Kampf ums Überleben. Zu groß sind die Gefahren, die ihnen in allen möglichen Formen nach dem Leben trachten.

 

Doch diese kleine Maus hat es geschafft. War eine Kämpferin und hat mit Hilfe der Tierschützer die kritischen ersten Monate des Lebens gemeistert.

 

Ab diesem Monat ist sie ausreisebereit und kann auf die Suche nach einer Familie, einer Pflegestelle oder einem Platz in einem deutschen Tierheim gehen - wenn sie eines davon findet.

 

Voraussetzung dafür ist aber einen Namen zu haben, denn ohne Namen kann kein Hund in die Vermittlungsgalerie des Vereins Pro Dog Romania aufgenommen werden.

 

Soll das Glück eines kleinen Hundes an einem Namen scheitern?

 

NEIN!

 

Für den Preis einer Kastration (21,-- €) konnte ich der Kleinen den Namen SHANGRI-LA geben und unter diesem sucht sie nun ihre Zukunft.

 

 

Shangri-La, das ist ein fiktiver Ort in Tibet in dem alle Menschen in Frieden und Harmonie leben. Dieser Ort steht für das Paradies oder den idealen Rückzugsort aus dem Weltgeschehen.

 

Unsere kleine Shangri-La soll ebenfalls ein paradisisches Leben führen können - das ist mein Wunsch für sie. Vielleicht verliebt sich einer unserer Leser ja in die mittelgroß werdende Hündin?

 

Der Wunsch hinter unserem heutigen Kalendertürchen sind

 

 

21,-- €

 

der Betrag für eine Kastration in Rumänien über den Verein Pro Dog Romania eV.

 

Ihr wisst, wie sehr uns bei Helficus diese Kastrationen am Herzen liegen. Sie sind das Fundament für eine Veränderung der Situation rund um die Hunde und Katzen in Rumänien.

 

Spenden für Kastrationen über Pro Dog Romania eV in Rumänien können gesendet werden an:

 

 

ProDogRomania e.V.
IBAN: DE81830654080004975464
BIC:  GENODEF1SLR

PAYPAL:
info@prodogromania.de

 

 

Wie schlecht es um die Spenden für Kastrationen aussieht, das habe ich schon so oft hier erwähnt. Vielleicht kann ich es heute durch eine Zahl untermauern.

 

Monatlich hat der Verein Pro Dog Romania eV das Spendenziel von 8.000,-- € für Kastrationen. Dafür gibt es auf der Homepage ein Spendenbarometer : dieses steht für den Monat NOVEMBER noch immer bei: 806,50 €!!!!

 

Leute, wir haben jetzt schon Dezember!

 

Auch wenn bestimmt nicht alle Spenden über dieses Spendenbarometer getätigt werden, zeigt es doch auf, wie schwer es ist die wichtigen Kastrationen zu finanzieren. Dass es an Spenden fehlt. Und das in nicht geringem Umfang!!!!

 

Lasst uns alle gemeinsam etwas dafür tun, dass sich diese Situation ändern.

 

 

Vielen herzlichen Dank an alle, die heute helfen in Rumänien das Leid der Tiere an der Wurzel zu bekämpfen - durch Kastrationen.

 

 

 

PS:  Auch heute wird es wieder zwei Blogs geben. Im zweiten seht ihr die Erfolge der vorangegangenen Advents-Wünsche

 

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Do

05

Dez

2019

Die nächsten Pakete sind unterwegs

Am ersten Dezember lautete unser Adventskalenderwunsch: Hilfe beim Paketporto.

 

Viele Sachspenden und darunter auch viel wichtiges Futter für die Tiere haben wir als Spenden erhalten. Diese befinden sich in unserer Sammelstelle und sollen schnellstmöglich zu den Notfellchen gelangen.

 

Dies kann aufgrund der Entfernungen zu den verschiedenen Vereinen, die wir unterstützen, nur per Paket erfolgen. Ihr habt mit Portospenden für diese Pakete geholfen, so dass wir viele Pakete versenden können.

 

Die ersten 6 Pakete - 5 an Pro Dog Romania eV, 1 an Marias Streuner in Patras/Griechenland - konnte ich Euch bereits hier im Blog mitsamt ihrem Inhalt zeigen.

 

Nun haben sich weitere Pakete auf den Weg gemacht und selbstverständlich sollt ihr auch hier sehen, was der Inhalt ist, für was ihr das Porto gespendet habt. Und unsere Spender sollen sehen, dass ihr Spenden auch wirklich zu den Tierschutztieren versendet werden.

 

Das erste Paket konnte ich an den Verein "We care about strays eV " versenden. Hier hatte man besonders um Hilfe für die Tierärzte und ihre Arbeit in Rumänien gebeten. Nach Verbandmaterialien (auch gerne abgelaufenen Verbandkästen) wurde gesucht. Da konnten und wollten wir doch gerne helfen.

 

Doch nicht alleine nur die Verbandkästen machten sich auf den Weg, sondern alles, was ansonsten gesucht wurde, mit dem wir helfen konnten und was in das Paket passte.

 

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Do

05

Dez

2019

5. Adventskalender-Wunsch

Mit riesigen Schritten geht es auf Weihnachten zu.

 

Die Tage und Nächte werden immer kalter. Wir Menschen haben das große Glück uns warm anziehen zu können. Die meisten von unsren Lesern können sich Essen leisten, wenn ihr Körper nach Energie zur Wärmeproduktion ruft. Essen wir nicht eigentlich viel mehr, als wir wirklich brauchen würden? Kommen wir nach hause, finden wir eine warme Wohnung vor und können uns zudem noch in eine kuschelige wärmende Decke einrollen.

 

Doch, wie sieht das Leben jetzt für die Tiere in den vielen Tierheimen aus? 

 

In Deutschland sind glücklicherweise viele Tierheim auf einen solchen Stand, dass die Tiere Innenräume haben, in denen sie liegen können und es gibt eine ausreichende Anzahl von Hütten, in die sich die Tiere jederzeit verziehen können. In diesen Hütten schaffen sie durch ihre Körperwärme eine wohlige Temperatur. 

 

Im Ausland sieht das leben für die Tierschutztiere leider in den meisten Fällen noch ganz anders aus. Die Gehege der Tierheime sind weder überdacht, Innenräume gibt es in den allerseltensten Fällen und nur für wenige kranke Tiere, Hütten sind oft Mangelware und auch am Futter für die Energie der Tiere fehlt es leider nur zu oft.

 

Schauen wir in solche Tierheime, dann sehen wir wenige Menschen, die sich täglich abrackern um den Tieren ein Überleben zu ermöglichen. Die sie vor Tierfängern und Tötungen schützen. Menschen, die das tun, was in ihrer Macht liegt um die Tiere zu versorgen.

 

Doch es fehlt wie immer im Tierschutz an den Mitteln. Geld ist ein knappes Gut im Tierschutz. Zu wenig Unterstützung kommt von den Ländern und Kommunen. Zwar sollen die Tiere von den Straßen aber das soll am besten nichts kosten.  Daher resultiert es, dass streunende Tiere eingefangen werden und auf (kostengünstige) und grausamste Art getötet werden. Klar, der ein oder andere will sich dann meist auch noch am Leid der Tiere bereichern...

 

Und weil es an Geld fehlt, der Winter aber Einzug hält, sieht das Leben vieler Tiere in den Tierheimen so aus:

 

 

Foto: Tierhilfe Hoffnung eV
Foto: Tierhilfe Hoffnung eV

 

Der Winter halt Einzug - überall. So viele Tiere werden ihn nicht überleben. Sie sind zu schwach um den Temperaturen und den Gegebenheiten in den Tierheimen trotzen zu können.

 

Schauen wir nach Rumänien, in die Smeura, dem größten Tierheim der Welt.

 

Die Tierhilfe Hoffnung eV hat es sich zur Aufgabe gemacht, die ca. 6000 Hunde (ca. 5200 ausgewachsene Hunde und ca. 670 Welpen!), die hier leben, und zusätzlich ca. 280 Katzen täglich zu versorgen.

 

6000 Hunde benötigen JEDEN TAG etwa 2,8 Tonnen Futter! 2800 kg Futter, jeden und jeden Tag! Dies kann für einen Preis von 0,49 €/Kilogramm vor Ort gekauft werden. Bitte merkt Euch diesen Preis - dieser sollte der Maßstab sein, wenn ihr Futter kauft um es spenden zu wollen.

 

Jedes Futter, das dank Geldspenden oder Futter-Patenschaften vor Ort gekauft werden muss ist das gewohnte Futter der Tiere, ist immer sofort verfügbar wenn es fehlt und es entfällt ein teurer Transport von Deutschland nach Rumänien. Die Umwelt dankt es zudem und auch die Menschen vor Ort, denen Produktion und  Verkauf des Futters Arbeit beschert.

 

Eine Futterpatenschaft kann für die Tiere für monatlich 7,50 € getätigt werden. Davon kann ein Hund bei einer durchschnittlichen Futtermenge von 500 g täglich einen Monat lang ernährt werden.

 

 

Da wir als Helficus keine regelmässigen Einnahmen haben, können wir uns nicht monatlich zu einer Zahlung verpflichten. Wir sammeln bei uns wie ihr wisst Spendengelder rein Projektbezogen.

 

Natürlich kann jeder von Euch eine solche monatliche Futterpatenschaft bei der www.tierhilfe-hoffnung.com abschließen!

 

 

ABER, öffnen wir doch heute mal unser 5. Kalendertürchen und schauen, welcher Wunsch sich dahinter verbirgt:

 

 

22,50 €

 

Mit diesem Betrag von 22,50 € könnten wir DREI Hunden einen Monat lang ihr Futter schenken.

 

Da drei Hunde gemessen an 6000 nur ein Mini-Anteil ist, würden wir uns natürlich freuen, wenn wir mehr als dieses Geld zusammen bekommen würden und an die Tierhilfe Hoffnung eV für Futter weiterleiten könnten.

Vielleicht ist es dieser Hund, der durch unser Futter satt wird?
Vielleicht ist es dieser Hund, der durch unser Futter satt wird?

 

Wer helfen möchte, der schickt seinen Anteil zu unserem heutigen Adventskalenderwunsch an:

 

Tierhilfe Hoffnung e.V.
Kreissparkasse Tübingen
IBAN: DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB

Einen Link für Paypal-Spenden findet ihr direkt auf der Homepage der Tierhilfe Hoffnung eV 

 

 

 

0,49 € = einen Tag ein volles Bäuchlein für einen Hund.

 

Lasst uns alle gemeinsam unser heutiges Kalendertürchen prall mit Futter füllen.

 

Vielen herzlichen Dank im Namen der ca. 6000 Hunde in der Smeura.

 

 

 

PS:  Achtung. Auch heute gibt es ZWEI neue Blogs denn es haben sich weitere Spendenpakete auf den Weg zu den Tierschutztieren gemacht!

 

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Mi

04

Dez

2019

4. Adventskalender-Wunsch

Heute feiern wir den 4. Dezember. 

 

Ja, wir feiern jeden Tag denn jeder Tag ist nicht nur für uns ein Geschenk sondern auch für die Tiere. Und momentan durch unseren umgekehrten Adventskalender ein doppeltes Geschenk denn wir machen den Notfellchen jeden Tag ein Geschenk, das wir hinter das Kalendertürchen packen.

 

Bei der Zahl 4 - was fällt Euch sofort ein? 

 

Also, mir ist dazu automatisch eingefallen, dass ein Quadratmeter des neuen, großen Erweiterungs-Grundstücks des Refugio Esperanza 4,-- € kostet und man mit diesem Betrag den Tierschutztieren symbolisch einen Quadratmeter sicheren Lebensraum schenken kann.

 

Ihr erinnert Euch, wenn ihr schon länger unseren Blog lest, dass das Grundstück, die ehemalige Orangen-Plantage, der Garten von Martina und Lambert, mit und mit zur Hundestation ausgebaut worden ist. Ein Gehege neben dem anderen wurde in Eigenleistung gebaut, dabei wurde alles, was vorhanden war, mit einbezogen. So entstand das Refugio Esperanza.

 

Doch, mit steigender Anzahl an Tieren platzte das Gelände förmlich aus allen Nähten. Zwar sind die Gehege immer noch deutlich größer als die meisten, die die Tiere in den Tierheimen Spaniens zur Verfügung haben oder bei CERECO, dennoch sollten die Tiere doch auch die Gehege verlassen können und mal ordentlich laufen und rennen können. Gerade die Hunde, die teilweise schon seit Jahren immer wieder bei der Vermittlung übersehen werden, sollten doch Platz haben und bekommen.

 

Dazu wurden auch die Reserven für die "Infrastuktur", die Lagerung von Materialien, die Wege für den Transport von Tieren und Material sowie Futter etc., die Möglichkeiten die Hunde für einen anstehenden Transport vorzubereiten, die Separierung von einzelnen Tieren wegen Krankheit oder erfolgter operation und all das, was eben Platz benötigt, immer geringer.

 

Es wurde so gut es die Möglichkeiten eben hergaben improvisiert.

 

 

In 2017 ergab sich die einmalige Möglichkeit ein an das Refugio Esperanza angrenzendes Grundstück zu kaufen. Ca. 10.000 qm Lebensraum für die Fellnasen. Viel Platz für Auslauf, für weitere Gehege, für Ausreisezwinger, für Materialien, heute z. B. auch als Stellfläche für Nadines Wohnmobil und Auslaufbereich für ihre Hunde. 

 

Eine lange Zeit der Verhandlungen mit den Besitzern folgte. Viele Behördentermine musste Martina tätigen. Aber, am Ende konnte das Grundstück gekauft werden!

 

Natürlich zahlt niemand den Preis aus der Hosentasche und so musste ein Darlehen aufgenommen werden. Wir bei Helficus haben es uns zur Aufgabe gemacht Martina, Lambert und die Fellnasen vom Refugio Esperanza bei der Abtragung dieses Darlehens zu unterstützen.

 

Wir wollen den Hunden, die vor der Tötung gerettet wurden, diesen Lebensraum schenken. Es wird irgendwann das größte Helficus Projekt sein, das wir alle gemeinsam ermöglicht haben! Ein Grundstück von ca. 10.000 qm - Lebensraum für die Notfellchen!

 

Und so verbirgt sich heute, passend zum 4. Dezember, hinter dem Kalendertürchen der Wunsch nach

 

4,-- €

 

für jeweils einen Quadratmeter des Grundstücks.

 

So viel ist auf diesem Grundstück schon geschehen. Lambert hat geschuftet wie ein Verrückter, um aus dem baufälligen kleinen Gebäude einen Lagerort zu machen und dort Platz zu schaffen, wo die Tiere sicher und in Ruhe, also stressfrei, für die Ausreise vorbereitet werden können.

 

Zusätzliche Gehege wurden gebaut. Das komplette Grundstück wurde umzäunt. Zäune trennen diverse Grundstücksteile von einander. Diese können jetzt als Ausläufe von den Hunden genutzt werden. 

 

Nadine, die seit Monaten im Refugio Esperanza lebt und arbeitet, konnte dort ihr Wohnmobil, in dem sie mit ihren Hunden lebt, aufstellen. Was wäre gerade jetzt, wo Lambert so krank ist und Martina bei ihm in Deutschland ist, ohne Nadine???

 

 

 

Sehr, sehr viel ist also schon passiert um aus einem riesigen verwilderten Areal eine Erweiterung des Refugio Esperanza zu erschaffen.

 

Ihr alle habt dabei geholfen, dass die einzelnen Projekte ermöglicht werden konnten, indem ihr Geld für die Materialien und auch für Helferstunden gespendet habt.

 

Auch haben wir schon eine große Summe des Darlehens abtragen können. Dennoch bleiben stand jetzt noch  24.278,20 € zu bezahlen.

 

Nun kann man bei dieser Zahl erschrecken und denken: das schaffen wir nie! Was kann ich da schon beitragen?

 

Nun, jede 4,-- € sind wieder ein Quadratmeter mehr. Und, sieht man mal die anfängliche Summe von 42.843,-- € für den Grundstückskauf, dann erkennt man schnell, was wir alle gemeinsam seit 2017 bereits geschafft haben. Quadratmeter für Quadratmeter. So viel ist es, wenn jeder etwas hilft, das am Ende heraus kommt!

 

Also, nicht verzagen! 4,-- €, das ist nicht einmal eine Portion Reibekuchen oder eine Bratwurst auf einem Weihnachtsmarkt.

 

4,-- € das ist ein Betrag, den man an anderen Stellen schnell mal eben ausgibt - warum dann nicht um etwas wirklich großartiges zu ermöglichen - eine langfristige und nachhaltige Hilfe für die Tiere. LEBENSRAUM! Die Möglichkeit weiter leben zu können weil es einen Zufluchtsort gibt.

 

Gibt es etwas sinnvolleres, das man mit 4,-- € anfangen kann?

 

 

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Di

03

Dez

2019

3. Adventskalender-Wunsch

Heute öffnen wir schon das dritte Türchen unseres umgekehrten Adventskalenders.

 

Wenn wir ein Türchen öffnen, sehen wir einen Wunsch, der für unsere Projekte dahinter versteckt worden ist.

 

Am nächsten Tag wird das Türchen dann wieder verschlossen. Dann soll es die Geschenke des Tages sicher verwahren.

 

An den letzten beiden Tagen ist es uns bereits gelungen, den Tages-Wunsch zu erfüllen und sogar überzuerfüllen. 

 

Schauen wir doch mal, welcher Wunsch sich heute im Adventskalender verbirgt.

 

 

Der Wunsch lautet: Hilfe für den Kauf der wichtigen Impfstoffe für die Hunde im Refugio Esperanza.

 

Wir wollen versuchen die noch offene Rechnung vom 15.20.2019, bei der noch 178,-- € nicht durch Spenden abgedeckt sind, um 

 

 

 28,-- €

 

zu reduzieren. 

 

 

Wie ihr wisst, werden alle Hunde im Refugio Esperanza in Spanien, regelmäßig geimpft, damit sich jederzeit ausreisebereit sind und vor allem gegen alle möglichen Krankheiten geschützt sind. Da, wo viele Tiere zusammen leben, da, wo immer wieder neue Tiere aufgenommen werden, ist ein guter Impfschutz besonders wichtig.

 

Und so werden alle Hunde, die in das Refugio Esperanza einziehen, mehrfach gegen Tollwut und die 7 häufigsten Krankheiten geimpft. Erst dann haben sie einen sicheren Impfschutz!

 

Für die Ausreise der Tiere und die Einreise nach Deutschland wäre lediglich der Tollwutimpfschutz vorgeschrieben. Doch, es geht nicht darum die Tiere nur kostengünstig nach Deutschland bringen zu können, sondern darum Tierleben zu retten und zu bewahren. 

 

Solltet ihr ein Tier aus dem Ausland adoptieren, dann informiert Euch bitte DETAILLIERT welche Impfungen Euer Tier bekommen hat, wie oft und wann!!!! Natürlich findet ihr die Angaben auch im Impfpass. Geht bitte NICHT davon aus, dass das Tier komplett durchgeimpft ist. Dies ist wie gesagt nur selten der Fall!

 

Ein Tier, das aus dem Refugio Esperanza in seine neue Familie reist, ist wie gesagt komplett "fertig". Es wurden Bluttests auf Mittelmeerkrankheiten gemacht, das Tier wurde vor der Ausreise frisch entwurmt, hat einen Schutz gegen Parasiten bekommen und ist komplett geimpft.

 

Das macht den Unterschied aus. Aber, ein solcher Tierschutz kostet eben auch viel Geld. Geld, das die Vermittlungsgebühr, die anteilig in Spanien ankommt, nicht hergibt.

 

Doch, wir hier bei Helficus wollen wie Martina und Lambert, dass Tiere gerettet werden und ein gesundes Leben führen können. Das ist der Grund, warum wir helfen diese Kosten, die ein solcher positiver Tierschutz mit sich bringt, zu stemmen.

 

Nicht billig - sondern im Sinne des Tierwohls!

 

Gerade hat Martina neue Hunde aus CERECO, der örtlichen Auffang- und Tötungsstation heraus geholt. Diese Tiere werden - wenn Martina wieder zurück in Spanien ist - noch geimpft, blutgetestet und teilweise kastriert werden, bevor sie in die Vermittlung gehen können.

 

Spenden für die Begleichung der Rechnung über Impfstoffe werden erbeten an:

 

ASOC PROTECTORA REFUGIO ESPERANZA
IBAN: ES26 0081 0687 7000 0202 7507
BIC: BSABESBB

 

 

PayPal: Martina-Hagen@gmx.net

 

 

 

Vielen Dank für Eure Hilfe

 

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Mo

02

Dez

2019

Dank Eurer Portohilfen auf dem Weg zu den Tieren sind...

 

Gestern habe ich in unserem Blog unseren umgekehrten Adventskalender vorgestellt und wir haben das erste Türchen mit dem ersten Wunsch, der sich dahinter verbarg, geöffnet.

 

Der Wunsch, den wir den Tieren erfüllen wollten, lautete 5,95 € Portokosten für ein Paket gefüllt mit Futter und anderen Sachspenden.

 

Ihr seid so toll, liebe Freunde! Ihr habt bisher so wunderbar geholfen, mit Porto und auch teilweise mit Geld für die Kartons, die ich leider mal wieder kaufen musste, um die vielen Sachspenden, die unsere Sammelstelle erhalten hat, kostengünstig versenden zu können.

 

Nun will ich Euch aber auch zeigen, dass ich nicht untätig war während ihr in Euren Geldbörsen nach Porto-Euros gesucht habt. Ich habe fleißig Pakete gepackt.

 

Vier weitere Futterpakete konnte ich schon einmal für die vielen Tiere in den rumänischen Tierheimen von Pro Dog Romania eV packen. Ein weiters mitsamt seinem Inhalt habe ich Euch gestern bereits mit dem Wunsch vorgestellt.

 

 

Diese vier Pakete sind mit jeweils ca. 20 - 25 kg hochwertigem Futter und ein paar anderen Sachspenden gefüllt.

 

Und dass sich die Portokosten zur Sammelstelle von Pro Dog Romania eV mehr als lohnen, das erkennt jeder Tierbesitzer sofort, wenn ich Euch den Inhalt zeige. Den kaufen zu müssen hätte jeweils eine Menge Geld (ich denke so im 3-stelligen Bereich) gekostet.

 

Doch wir haben alles als Spenden erhalten und brauchten eben *nur* das Porto und die Verpackung zu bezahlen.

 

Wenn da mal kein Deal ist! Besser als jeder schwarze Freitag oder virtueller Montag....

 

Wollt ihr die Inhalte sehen?

 

Na klar wollt ihr! 

 

Und hier sind sie:

 

Paket Nummer 1

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Mo

02

Dez

2019

2. Adventskalender-Wunsch

 

Öffnen wir heute, am 2. Dezember doch gemeinsam das zweite Türchen unseres umgekehrten Adventskalenders bei Helficus.

 

Bei uns bekommt man nichts vom Adventskalender geschenkt - man schenkt etwas den Notfellchen unserer Welt.

 

Türchen auf *quietsch* und hervor kommt dieser Wunsch:

 

 

Zwei sanfte Augen schauen uns verunsichert an. Doch bevor wir Menschen und wirklich auf die Augen des Hundes konzentrieren können fällt unser Blick automatisch auf die deformierten Beinchen des Kleinen.

 

Woher diese Deformation stammt kann ich leider nicht sagen. Es mag ein Fehler von Geburt an sein, kann aber auch an schlechter Ernährung in der Wachstumszeit gelegen haben.

 

Fakt ist, der kleine Mann wurde im vereinseigenen Tierheim von Pro Dog Romania in Baile Herculane aufgenommen.

 

Namenlos sollte das Knopfauge mit den O-Beinen nicht bleiben, denn ohne Namen kann er nicht in die Vermittlungsgalerie einziehen und hat somit keine Chance darauf einen Platz in einem Tierheim in Deutschland, auf einer Pflegestelle oder in einer Familie zu finden.

 

Geht gar nicht! Diese Chance sollte der Kleine doch umgehend bekommen und so habe ich gestern, als ein Namenspate gesucht wurde, ihm im Namen von Helficus den Namen LITTI gegeben.

 

Der Name ist eine Hommage an den ehemaligen Fußballspieler Pierre Littbarski, der auch durch seine auffallenden O-Beine bekannt war. Hoffen wir, dass Litti sein berühmter Namenszwilling hilft schnell ausreisen zu dürfen.

 

Unser Litti sucht nun ab sofort über www.prodogromania.de eine Familie. Wer verliebt sich in den Blick dieses Hundes?

 

Litti ist vermutlich im November 2018 geboren, Pro Dog Romania führt seine deformierten Beinchen auch auf einen Calciummangel zurück (man sieht wie wichtig gutes Welpenfutter für die Tiere ist!). Litti wird als sehr anhänglich und verträglich beschrieben. Zur Zeit wohnt er im tierärztlichen Bereich des Tierheims Baile Herculane.

 

Die Namenspatenschaft kostet den Preis einer Kastration. Und genau dieser ist der heutige Adventskalender-Wunsch.

 

 

21,-- €

 

Für dieses Geld kann ein Tier in Rumänien über den Verein Pro Dog Romania kastriert werden und diesen Betrag möchte ich heute sammeln.

 

Jeder kann sich gerne an dieser Kastration beteiligen! Es ist übrigens die Kastration Nummer 204 im Jahr 2019, die über Helficus finanziert wird.

 

 

Spenden für Kastrationen über Pro Dog Romania eV in Rumänien können gesendet werden an:

 

 

ProDogRomania e.V.
IBAN: DE81830654080004975464
BIC:  GENODEF1SLR

PAYPAL:
info@prodogromania.de

 

Vielen herzlichen Dank im Namen von Litti und den anderen ca. 4500 Hunden, die Pro Dog Romania in vier rumänischen Tierheimen unterstützt.

 

 

PS: Heute gibt es ZWEI neue Blogs! Verpasst nicht auch das update zum gestrigen Wunsch zu lesen!

 

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So

01

Dez

2019

Erster Dezember - erster Advent

Nun ist sie da - die Adventszeit.

 

Unsere Häuser und Wohnungen werden schön geschmückt, Kerzen und Lämpchen verbreiten Gemütlichkeit. Die erste Kerze auf dem Adventskranz wurde heute angezündet. Überall duftet es nach Zimt und anderen Gewürzen.

 

 

Auch bei mir brennt die erste Kerze vom Adventskranz und ich habe eine schöne Stimmung jetzt, wo ich am PC sitze um Euch zu schreiben.

 

Den Blog zu schreiben, das ist morgens immer eine der ersten Handlungen bei mir. 

 

Heute will ich Euch unseren umgekehrten Helficus-Adventskalender vorstellen. Einen Adventskalender kennt ihr alle. Und ja! Auch ich habe einen, den hat mir unsere lieben Katja geschickt. Vielen lieben Dank dafür! 

 

 

Während man bei einem "normalen" Adventskalender jeden Tag ein kleines Geschenk bekommt, wollen wir bei Helficus es umgekehrt machen. 

 

Wir verschenken jeden Tag mit dem Kalendertürchen eine Freude für die Notfellchen.

 

Seid ihr dabei? 

 

Dann wollen wir doch mal den ersten Tag des Kalendertürchens öffnen und schauen, welcher Wunsch sich dahinter verbirgt:

 

 

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