So

31

Mai

2026

Willkommen in deiner neuen Familie Yetta

Nanu? Werdet ihr euch jetzt vielleicht fragen, wer ist denn bitte Yetta?

 

Ich kann es euch sagen: aus Chincheta wurde Yetta! Und Yetta ist gestern nicht nur mit Inge in Deutschland angekommen sondern auch sofort bei ihrer neuen Familie eingezogen!

 

Sie bleibt in unserer Helficus-Gemeinschaft denn sie hat bei Helficussen ihr neues zu Hause gefunden: bei Susanne und Horst! Yetta wohnt ab sofort in Walheim bei Aachen.

 

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Sa

30

Mai

2026

Hilfe für die Ukraine

Wir heißen Sachspenden-Sammelstelle. Und was machen wir? Wir sammeln Sachspenden.

 

Aber wir sammeln schon lange nicht mehr nur für den Tierschutz sondern all das, was Menschen abzugeben haben. Oft bekommen wir zum Glück auch Spenden für Menschen, die in einer schweren Situation sind. So wie die Menschen in den Kriegsgebieten in der Ukraine.

 

Gerade medizinische Hilfsmittel sind für die Menschen heiß begehrt. Wie viele alte Menschen leben alleine in ihren Wohnungen oder Häusern und können ihre Betten kaum oder gar nicht verlassen. Und auch die Menschen in den Krankenhäusern oder Pflegeheimen brauchen ihre Hygieneprodukte oder Hilfsmittel.

 

Dank unserer lieben Spender haben wir wieder einige Mengen an Pflege-Hilfsmittel erhalten. Das sind zum Beispiel Unterlagen für die Betten, auch Spannbettücher für inkontinente Menschen, das sind Masken, da sind Einweghandschuhe, das sind Desinfektionsmittel für Flächen und für Händen, das sind Rollstühle und Rollatoren, das sind Bettpfannen, Duschhocker oder Badewannensitze, das sind Gehstöcke oder alles, was eben alte oder kranke Menschen brauchen. Aber, es ist auch medizinisches Material wie alle Arten an Spritzen, Kanülen, Verbandsmaterial, Kittel für die Pfleger, Krankenschwestern oder Ärzte, alles, was im medizinischen Bereich jeden Tag gebraucht wird.

 

Seit der letzten Abholung für die Ukraine hat sich wieder einiges an Spenden angesammelt, die ich nun weitergeben konnte. Also: die christlich evangelisch baptistische Gemeinde in Düren angeschrieben und einen Abholtermin mit ihnen vereinbart.

 

Die Spenden hatte ich in der Garage bereitgestellt und es war doch wieder eine anschauliche Menge.

 

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Fr

29

Mai

2026

So viel Glück

Wir wollen heute wieder einmal absolut positiv in den Tag starten!

 

Es gibt auch allen Grund dazu, denn wir haben wirklich wieder großartiges möglich gemacht.

 

Schauen wir nach Andalusien. Für unsere Katzenmama Rosi konnte ich letzte Woche dank der Daueraufträge von Diana und Annette Katzenfutter bestellen. Katzenfutter, das so dringend benötigt wurde.

 

Die Bestellung habt ihr hier bereits gesehen. Zooplus war wie immer schnell mit der Auslieferung und hat die Pakete zu Gonzalo - Angelikas Mann - geliefert, der diese mit nach Hause gebracht hat.

 

Die Kartons mit dem Futter werden so schwer bepackt, dass manche Pappe das Gewicht nicht aushält. Es ist schon eine echte Schlepperei für die Paketfahrer und auch für die Empfänger. 

 

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Do

28

Mai

2026

Besuch bei Lucia und ein Passagier

Gestern habe ich euch schon berichtet, dass Inge unterwegs war um Lucia zu besuchen.

 

Unsere Futterspenden waren schon mehr als willkommen, denn Lucia fehlt es gerade an Nassfutter für ihre Tiere.

 

Was Inge mitgenommen hat habe ich euch gestern schon hier gezeigt, alles wurde abgegeben und Lucia war überglücklich.

 

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Mi

27

Mai

2026

Inge fährt zu Lucia

Als Inge und Peter zusammen mit ihren Hunden wieder einmal in Richtung Spanien aufgebrochen sind, haben sie in ihr Wohnmobil auch so viel Futter für die Tiere vor Ort eingepackt.

 

Die zulässige Zuladung in Wohnmobilen ist ziemlich begrenzt, aber den erlaubten Rahmen haben sie wie immer komplett ausgenutzt. So viele Tiere sind täglich froh, wenn sie ihr Futter bekommen.

 

In Spanien angekommen wurden die Schätze erst einmal ausgeladen.

 

 

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Mo

25

Mai

2026

Futter für die spanischen Streunerkatzen

 

Sorgenvoll schaue ich jeden Tag auf die Spendeneingänge. Leider dauert dieser Blick nicht sehr lange denn es passiert kaum etwas. 

 

Für die Tierarztrechnung vom Straßenkater Tigretón, der kastriert wurde, gründlich untersucht und dem leider alle Zähne gezogen werden mussten, weil diese total vereitert waren und er kaum noch fressen konnte und dadurch immer dünner wurde, sind gerade einmal 50,-- € an Spenden gekommen. Der Rechnungsbetrag lautet 545,-- €.  *seufz*

 

Rosi ist mit den Kosten alleine, es gibt keinen Verein, der hinter ihr steht und hilft. Wir sind die einzigen, die für sie ein Lichtblick in Hinsicht auf die vielen Kosten sind.

 

Bitte, wer irgendwie kann der möge doch den ein oder anderen Euro spenden, damit Rosi nicht monatelang die Rechnung abstottern muss. 

 

Verwendungszweck:    Tigretón

 

 

Immerhin habe ich dank der Daueraufträge von Diana M. und Annette H. für Rosi neues Katzenfutter für ihre beiden Futterstellen bestellen können. Auch das bedeutet für sie eine große Hilfe.

 

 

 

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Do

21

Mai

2026

Rosi braucht unsere Hilfe

Aus Spanien haben wir neue Informationen von Rosi bekommen. 

 

Bei ihren täglichen Fütterungen hat sie wieder einen Kater entdeckt, der gar nicht gut aussah. Er hat von ihr den Namen Tigretón bekommen denn alle Tiere, die Rosi füttert bekommen von ihr einen Namen. Der Kater wurde zunehmend dünner, trotz der täglichen Fütterungen. Es fiel im sichtlich schwer das Futter zu fressen.

 

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Mi

20

Mai

2026

Montag: Teil zwei

Gestern seid ihr mit Bernd und mir auf Spendenfahrt gewesen.

 

Doch ich habe euch noch nicht alles erzählt, was am Montag passiert ist. Ein wenig Spannung muss ja auch sein.

 

Nun, als wir uns durch die Staus des Feierabendverkehrs wühlten, habe ich schon den nächsten Schritt für die erhaltenen Spenden vorbereitet und entsprechende Telefonate geführt. Was ist das Leben durch die Handys doch teilweise einfach geworden. Zeitgleich können sie auch ein Fluch sein.

 

Aber, in dem Fall war das Handy ein Segen, denn ich konnte Herrn Pröhuber und Frau Rombach anrufen und ihnen die freudige Botschaft überbringen, dass wir gaaaanz viel Katzenfutter im Wagen hatten, das sie gerne bei unserer Ankunft in Stolberg abholen könnten.

 

Die beiden waren überglücklich denn es fehlt an Katzenfutter an allen Ecken und Enden. Die beiden füttern selber Streunerkatzen und geben zudem viel Futter an die Katzenhilfe Aachen weiter.

 

Und so waren Bernd und ich kaum zurück in Breinig angekommen als das bekannte Auto der beiden ankam.

 

So konnten wir die Schätze direkt aus meinem Wagen in ihren umladen.

 

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

 

Am Ende lag das kleine Auto doch verdächtig tief, wir hatten mit gemeinsamen Kräften sehr viel Futter eingeladen.

 

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Di

19

Mai

2026

Rein - raus - rein

So lief es gestern ab. Erst Spenden rein, dann einige wieder raus und andere an den leer gewordenen Platz rein.

 

Doch zuerst hieß es losfahren. Bernd F. kam morgens zu mir gefahren und gemeinsam ging es mit dem "Spendenmobil" los auf die Autobahn.

 

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Mo

18

Mai

2026

Wieder unterwegs

 

Heute gibt es keinen Blog, die nächste Spendenfahrt steht an.

 

Zusammen mit Bernd F. darf ich Spenden abholen und vielleicht auch schon die ein oder andere weitergeben.

 

Mal sehen, was kommt, denn das wissen wir im Vorfeld eigentlich nie.

 

Ich werde berichten!

 

 

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So

17

Mai

2026

Flohmarkttermine! Bitte vormerken.

Es stehen in Kürze zwei Dorfflohmärkte an, bei denen ich für Helficus teilnehmen werde.

 

Bitte drücke alle die Daumen, dass das Wetter mitspielt.

 

Notiert Euch jetzt schon die Termine in euren Terminkalender und bringt an den entsprechenden Tagen viel Kauflust und das entsprechende Geld mit. Wie immer gehen die Einnahmen der verkauften Sachen zu 100 % an unsere Projekte.

 

Der erste Termin ermöglicht euch einen schönen Ausflug in die Nordeifel.

 

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Sa

16

Mai

2026

Es wird wieder ausgebaut bei Lucia

Für mich ist es immer ein gutes Zeichen, wenn eine Tierstation oder ein Tierheim an ihren Möglichkeiten den Tieren zu helfen oder diese unterzubringen arbeitet.

 

Das zeigt mir, dass man sich Gedanken macht um die Tiere, was sie brauchen, was man verbessern kann und es zeigt mir, dass Spenden helfen.

 

Eine Tierstation oder ein Tierheim, das alleine nicht einmal in der Lage ist seine Tiere zu ernähren, das ist für mich ein Alarmzeichen.

 

Natürlich ist es für jede Einrichtung eine große Hilfe, wenn Futterspenden kommen. Diese helfen dabei, dass ungewöhnlich hohe Rechnungen bei den Tierärzten beglichen werden können oder dass eben eine Anschaffung getätigt werden kann.

 

Sätze wie: "Wenn ihr nicht spendet, dann haben die Tiere kein Futter!" darf es eigentlich nicht geben. Und wenn es sie gibt, dann sollten die Alarmglocken klingeln. Ich kenne Tierheime, die nur so von Monat zu Monat Druck ausüben. Doch, was ist das für eine Leitung? Spenden sind nicht kalkulierbar. Mal kommen sie, oder wie gerade in der momentanen Zeit eben nicht. Was passiert, wenn nicht ausreichend Spenden kommen?

 

Ich darf keine Tiere aufnehmen, wenn ich nicht in der Lage bin sie zumindest füttern zu können. Meine Meinung. 

 

Wo gut gearbeitet wird, das zeigt sich daran, dass Spenden ein zusätzliches Geld sind, die helfen, dass man ausserplanmässige Kosten stemmen kann. Das sind vor allem eben Anschaffungen, teure Behandlungen von Tieren oder der Ausbau der vorhandenen Möglichkeiten.

 

Nachdem Lucia von der Protectora La Luz de Laura in Spanien im letzten Jahr die Casa Coral gebaut hat, hat sie jetzt einen kleinen vorhandenen Raum auf dem Grundstück weiter ausgebaut. In diesem Raum waren Rita und ihre Welpen untergebracht, denn sie brauchen Ruhe und Abgeschiedenheit von den anderen Hunden.

 

Nachdem die Welpen nun alt genug sind und durchgeimpft, können sie mit den anderen Tieren zusammen sein. Und das kleine Gebäude wird von Lucia soweit ausgebaut, dass es demnächst auch als reguläre Unterkunft für weitere Hunde zur Verfügung steht.

 

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Fr

15

Mai

2026

Erinnert ihr Euch an Lala?

Erinnert ihr euch noch an den kleinen Welpen, der plötzlich irgendwo auf einem Feld in Andalusien/Spanien bei Gemüsekisten aufgefunden wurde?

 

Das wirklich noch ganz kleine Hundemädchen, gerade wohl erst ein paar Wochen als, war plötzlich dort. Keiner weiß, wie sie auf das Feld gekommen ist. Die Vermutung, dass sie dort  ausgesetzt worden ist, weil man sie nicht haben wollte, die liegt nahe.

 

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Do

14

Mai

2026

Casandra wurde operiert

Die kleine Hündin Casandra ist eine der letzten Neuzugänge bei Lucia in der Protectora La Luz de Laura in Huelva/Spanien.

 

Casandra ist bereits geschätzt 14 Jahre alt, so genau weiß man es nicht, denn Casandra stammt aus einer Perrera. Dort werden die Hunde abgegeben oder aufgegriffene Tiere von den Straßen hingebracht. Natürlich haben sie dann keine Papiere bei sich, wenn sie überhaupt jemals welche hatten.

 

Lucia holt vor allem die alten Hunde aus den Tierheimen und Perreras der Umgebung heraus. Sie sollen nicht alleine in einem Zwinger sterben sondern sie möchte ihnen in den letzten Lebensjahren noch ein Leben in Liebe ermöglichen.

 

Wie viele der alten Hunde, die Lucia bei sich aufnimmt, hatte auch Casandra ihre gesundheitlichen Baustellen. Ihre Augen waren nicht gut und bereiteten der kleinen Maus starke Schmerzen. Nach der Eingangsuntersuchung, die Lucia immer vornehmen lässt, wurde beschlossen, dass Casandra an einem Auge operiert werden muss.

 

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Mi

13

Mai

2026

Ein Spielzeug für Simba

Nach der großen Feier von gestern geht es heute wieder zurück zum Normalbetrieb.

 

Ich bedanke mich bei allen lieben Menschen, die auf den verschiedensten Wegen mit mir die 14 Jahre Helficus gefeiert haben.

 

Gefeiert wurde im Kleinen auch in Spanien.

 

Südlich von Alicante befindet sich die Stadt Crevillente und außerhalb dieser liegt das Refugio Esperanza von Martina und Lambert Hagen.

 

Dort wurde jetzt auch wieder gefeiert, nämlich die Ankunft des Pakets mit dem ALSA Hundewelt Hundefutter, das wir monatlich per Abonnement schicken lassen.

 

Für den kleinen Simba war allerdings das Futter gar nicht so interessant. Darum durften sich die anderen Hunde kümmern, und vor allem Aisha, die die Säcke für Martina kontrolliert damit auch alles seine Richtigkeit hat.

 

 

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Di

12

Mai

2026

14 Jahre Helficus

Heute wollen wir einfach mal ordentlich feiern!

 

Was es zu feiern gibt? 

 

Am 07. Mai 2012 ist Helficus online gegangen. Seit 14 Jahren werdet ihr hier im Blog umfassend über das informiert, was rund um die Projekte, die Helficus unterstützt passiert.

 

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Mo

11

Mai

2026

50 Hunde werden nicht mehr zu Müttern

 

Dies sind die Fotos, die wir sehen wollen und die wir auch gerne sehen.

 

Nein, der Hündin ist nichts schlimmes passiert. Ganz im Gegenteil, sie liegt in der Tierarztpraxis von Equiwent auf dem OP-Tisch weil sie gerade kastriert wurde.

 

Die Tiere stecken den mittlerweile wirklich kleinen Eingriff gut weg. Zusätzlich zu Kastration werden sie bei den Tierärzten von Equiwent noch gegen Parasiten geschützt bevor sie zurück zu ihren Besitzern gehen.

 

Dort, in den Dörfern irgendwo abseits der Städte, dort kommt der ständige Nachschub an Welpen nämlich her. Dort leben die Hunde unbeaufsichtigt und so wird jede läufige Hündin logischerweise immer wieder gedeckt. Für die Welpen ist kein Platz und kein Geld um sie zu behalten. Vielleicht spielen anfangs Kinder noch etwas mit ihnen doch dann müssen sie weg.

 

Wir alle kennen die Fotos aus den Tierheimen, Fotos, auf denen viel zu viele kleine Welpen zusammengepfercht in kleinen Gehegen leben. Krankheiten verbreiten sich schnell und so sterben die meisten der Kleinen bevor sie überhaupt geimpft werden könnten.

 

Ein paar Glückspilze schaffen es zu überleben. Sie werden im Internet zur Adoption angeboten. Sie sehen niedlich aus, mit ihren großen Pfötchen und hilflosen Augen. Aber auch von ihnen bleiben viele zurück, werden größer, sind dann nur noch einer vorn vielen und verbringen ihr manchmal restliches Leben in den kleinen Gehegen.

 

Das kann doch niemand wollen, der ein Herz für Tiere hat. Wir wollen doch, dass es den Tieren gut geht, dass die Kontakt zu Menschen haben, dass sie in Familien leben dürfen. Dass sie geliebt und umsorgt werden. doch dafür sind es immer noch viel zu viele Hunde um diesen Traum möglich zu machen.

 

Zwar werden jedes Jahr tausende Tiere in Deutschland aus dem Ausland in Familien vermittelt doch es bleibt immer noch der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

 

Wer gegen Grausamkeit ist, der muss gegen die überfüllten Tierheime sein und der muss für Kastrationen sein.

 

Dieser kleine Eingriff bei den Hündinnen auf dem Land verhindert all dieses Elend.

 

Erst wenn die Anzahl der Tiere runtergeht haben wir alle die Möglichkeit für die Tiere in den Tierheimen eine realistische Chance zu bieten dort herauszukommen und haben wir die Möglichkeit aus den heute so oft so zusammengeschusterten Tierheimen Orte zu machenm, die ihren Namen auch verdient haben.

 

Heute fließen jeden Monat Unsummen alleine in das Futter und die Versorgung der vorhandenen Tiere. Meist reicht das Geld nicht einmal um sie genügend zu behandeln wenn sie krank sind oder sie gegen Krankheiten und Parasiten zu schützen.

 

Ist das wirklich Tierschutz? Ich meine: NEIN.

 

Es ist der klägliche Versuch von einigen wenigen guten Vereinen den Tieren irgendwie gerecht zu werden und ihnen zumindest das Leben zu retten. Leider aber geraten die Hunde in den weitaus häufigeren Fällen von dem Regen in die Traufe und fristen ihr Leben in unvorstellbaren Löchern.

 

Ja, viele ausländische Tierheime sind nicht einmal daran interessiert, dass es weniger Welpen gibt, lassen sich diese doch besser vermitteln als erwachsene Hunde. Sie treffen das Kindchenschema der Menschen und berühren die Herzen mehr als ein ausgewachsenes Tier. In diesen Tierheimen sind die Tiere eben eine Ware die Geld bringt.

 

Als großer Kastra-Partner beim Verein Equiwent gehen wir den Weg der Kastrationen. den Weg der Kastration der Hunde, die auch wirklich für den Zufluss von Welpen zuständig sind. Denn wir sehen Welpen nicht als Ware sondern als Lebewesen, die ein Recht auf ein guten Leben haben. Haben sie es nicht, dann ist es besser, wenn sie nicht geboren werden.

 

Der Monat ist für uns finanziell ein sehr schwieriger gewesen und ich befürchte, dass auch der Mai nicht besser werden wird. Dennoch wollen wir so viel wie möglich Geld in die Prävention von Elend geben.

 

Ich konnte soeben das Geld für 50 Kastrationen in Rumänien an den Verein Equiwent in unserer aller Namen schicken.

 

 

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Sa

09

Mai

2026

Anti-Muttertag

Morgen ist es wieder einmal so weit. Die Mütter werden gefeiert. Der Handel verdient am Konsum und einmal im Jahr erinnern sich die Kinder, dass sie eine Mutter haben und was diese doch alles für sie tut oder getan hat.  Eigentlich sollten sie dies doch jeden Tag würdigen, oder?

 

Nun gut, schön, wenn man noch eine Mutter hat. Eine Mutter ist ein ganz besonderer Mensch im Leben und eigentlich unersetzlich. So sollte es wenigstens sein.

 

Warum rufe ich dann zum Anti-Muttertag auf?

 

Weil es im Tierreich Mütter gibt, die ungewollt immer wieder Junge gebären. Junge, die kein Mensch auf dieser Welt haben möchte. Junge, für deren Versorgung die Mutter oft zu schwach ist. Junge, die kaum dass sie das Licht der Welt erblickt haben schon wieder sterben. Junge, die irgendwann auf den Straßen oder in heillos überfüllten Gehegen in einem Tierheim ihr Leben fristen. Nur wenige von ihnen schaffen den Weg heraus in eine Familie. Der weitaus größte Teil von ihnen bleibt ungesehen und ohne eine Zukunftschance.

 

Dies wollen wir stoppen und daher setzt sich Helficus seit Beginn an für Kastrationen ein. Die weiblichen Tiere müssen kastriert werden und die, die immer wieder ohne Kastration Junge gebären würden - das sind vor allem die Hündinnen in den Dörfern.

 

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Fr

08

Mai

2026

Noch ein Geschenk für Minchen

Es ist so rührend, wie ihr Anteil am Leben von "unserem" Minchen nehmt.

 

Ich möchte mich dafür bei euch allen ganz herzlich bedanken denn ihr macht das Leben einer 94 Jahre alten Frau zu einem besseren. Ihr könnt es euch wohl kaum vorstellen, wie sehr sie sich über unsere Gutscheine für den Vichter Dorfladen freut und dann bekommt sie von euch auch noch zusätzlich liebevoll gepackte Pakete, die ihr so viel bedeuten.

 

Nachdem ich letztens ein Paket von Kerstin abgeben durfte, war ich gestern wieder in Vicht bei Minchen und konnte ihr noch einmal ein Geschenk bringen. Diesmal hatte Claudia B. ein Paket gepackt, das ich Minchen überreichen durfte.

 

Wie ihre Augen strahlten!

 

Es ist für mich so eine schöne Aufgabe, wenn ich zu ihr fahren kann. Wenn ihr Rollator vor dem Haus steht, dann weiß ich: Minchen ist zu Hause. Und dann kann ich ihr persönlich etwas geben.

 

Minchen lebt immer noch alleine. Ist das nicht bewunderswert?

 

Hier ist nun das Foto von Claudia B.s Paket, das ich abgegeben habe.

 

 

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Do

07

Mai

2026

Zwei Omihunde sind neu bei Lucia

Warum gibt man sein altes Tier ab?

 

Warum lässt man eine Seele im Stich nachdem sie jahrelang treu an der Seite gestanden hat? Liegt es an den Kosten, die ein altes Tier oft mit sich bringt? Werden alte Tier unbequem, weil sie nicht mehr so schnell laufen können und vielleicht öfter mal raus müssen? Oder sind die ehemaligen Besitzer verstorben?

 

Wir werden es in den meisten Fällen nicht erfahren, aber wenn man etwas hört, dann sind es oft Worte, die mir tief ins Herz schneiden. Ich denke, euch geht es ebenso. Als wenn ein älteres Leben nichts wert wäre. Doch genau sie haben doch so viel geleistet. Haben auf ihre Menschen aufgepasst. Haben Tränen aus dem Gesicht geleckt. Waren da, wenn sonst keiner da war. Sie haben unseren Worten gelauscht, wenn kein Mensch zuhören wollte. 

 

Lucia von der Protectora La Luz de Laura holt speziell diese alten Hunde zu sich. Sie heilt die kleinen Seelen und auch die Körper, die oft ihre Baustellen mit sich bringen. Sie nimmt die Kosten für die Tiere in Kauf und sie sucht spezielle Menschen aus, die einem alten Tier noch einmal alle Liebe und Fürsorge schenken. Damit diese Tiere nicht alleine auf einem kalten Tierheimboden sterben. 

 

Zwei neue Omihunde hat Lucia wieder bei sich aufgenommen. Boni und Cassandra.

 

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Mi

06

Mai

2026

Futter für die Bauernhofkatzen

Neben Herrn Pröhuber und den Damen, die die vielen Katzen in Aachen auf den verlassenen Militärstandpunkten versorgen, haben wir noch Silke, die zusammen mit Freundinnen die Streunerkatzen, die sich rund um einen Bauernhof in Stolberg-Breinig kümmert.

 

Natürlich sollte auch Silke wieder Katzenfutter bekommen. Doch sie wollte diesmal nur Trockenfutter haben. 

 

Da am Bauernhof eine Baustelle existiert, es wird eine neue Halle gebaut, ist es zur Zeit sehr schwierig die Katzen zu füttern. Durch die Baumaschinen und die vielen Arbeiter sind die scheuen Tiere oft unterwegs und nicht an ihren angestammten Plätzen. Auch ist fraglich, wie dort zukünftig mit der Fütterung fortgefahren werden kann.

 

Hoffen wir, dass sich eine gute Lösung für die Tiere finden lässt.

 

Unsere liebe Claudia B. hatte wieder bei ihren Einkäufen an die Katzen gedacht und einiges an Futter für sie eingekauft. Warum auch nicht jedes Mal, wenn man im Supermarkt ist, mal das ein oder andere Schälchen Futter mit einpacken? Es fällt auf der Rechnung nicht so sehr ins Gewicht und mit der Zeit summiert sich die Menge dann doch.

 

So macht es Claudia und die Katzen bekommen immer wieder eine große Ration Futter von ihr geschenkt.

 

Silke kam freudestrahlend bei mir vorbei und holte das Futter ab. 

 

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Mo

04

Mai

2026

Abgabe von Katzenfutter

Bestimmt nervt es schon, aber ich muss leider immer wieder auf unseren großen Bedarf an Katzenfutter hinweisen.

 

Zu viele Streunerkatzen leben in Deutschland und warten jeden Tag darauf, dass sie eine Mahlzeit bekommen. 

 

Alle diese Katzen stammen von entlaufenen oder ausgesetzen Hauskatzen her. Diese vermehren sich unkontrolliert, wenn sie nicht durch den Tierschutz eingefangen und kastriert werden. Allerdings sind die Tiere in den meisten Fällen sehr scheu. Sie meiden die Menschen. Das Einfangen ist daher eine schwierige Angelegenheit.

 

Bei den lieben Menschen, die uns in den letzten Tagen mit einer Spende an Katzenfutter bedacht haben, möchte ich mich daher heute wieder ganz besonders bedanken. Ihr macht es möglich, dass die Katzen mit gutem Futter versorgt werden können und nicht hungrig durch die Gegend streifen müssen.

 

Herr Pröhuber und Frau Rombach waren wieder einmal bei uns um die Schätze für ihre Kostgänger abzuholen.

 

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So

03

Mai

2026

Nachkontrolle

Wir von Helficus sind auf die Sammlung von Spenden spezialisiert. Wir helfen damit gerade den kleineren Tierstationen, die weder Zeit noch Möglichkeiten haben auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Zudem unterstützen wir nachhaltige Kastrationskampagnen und Bauprojekte, damit Tierstationen auf-/ausgebaut werden können.

 

Was wir eigentlich nicht tun ist Tiere zu vermitteln. Aber, wir helfen natürlich gerne dabei, wenn jemand ein Tier adoptieren möchte. 

 

So war es bei Camillo, den sein Frauchen von Lucia aus der Protectora La Luz de Laura in Andalusien/Spanien übernommen hat.

 

Die Protectora ist auf den Aufnahme und Vermittlung von alten Hunden spezialisiert und Camillos Frauchen wollte genau einen solchen wieder an ihrer Seite haben. Sie kannte Inge und Inge kennt Lucia. Schnell waren die länderübergreifenden Gespräche geführt und alle Beteiligten waren glücklich, dass Camillo mit Inge zu seinem neuen Frauchen reisen dufte.

 

Dies war im letzten Jahr. Camillo wurde Deutscher und lebt seit dem glücklich als Familienhund. Geliebt und umsorgt.

 

Inge und Peter waren mit ihrem Wohnmobil für ein paar Tage in Deutschland unterwegs und haben dabei einen Stop gemacht um Camillo und natürlich auch sein Frauchen zu besuchen. Inge wollte den Zwerg noch einmal sehen und sich persönlich vergewissern, dass es ihm gutgeht. 

 

Zusammen mit ihren Hunden wurde ein Spaziergang gemacht und Inge hat uns schöne Fotos geschickt. So können wir alle sehen, dass es "Millo" bestens geht.

 

 

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Sa

02

Mai

2026

Tag der Arbeit

Am Tag der Arbeit, dem ersten Mai, wurde bei Helficus schwer gearbeitet,

 

Nicht nur, dass Pakete für den Spendenflohmarkt gepackt und versendet wurden, neu angekommene Pakete ausgepackt und sortiert wurden, nein, auch meine Hunde waren total im Stress.

 

Sie mussten mit Frauchen einen Ausflug machen und später an der Eisdiele anhalten. 

 

Dort waren sie dann gezwungen sich ein kleines Bällchen Eis zu teilen und am Ende auch noch das Töpfchen von Frauchens Eis zu spülen!

 

Leider wollte der Eisverkäufer die Verpackung nicht zurück haben, dabei war diese doch so fein sauber gemacht worden. Von Nachhaltigkeit hatte dieser Italiener wohl noch nichts gehört.

 

Egal, für Willi und Mo war das ein Feiertag, der seinen Namen endlich mal verdient hatte. Wann gibt es sonst schon Eis und einen Klecks Sahne?

 

Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls einen schönen ersten Mai und konntet ihn wie wir bei einem Eis in der Sonne genießen.

 

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Fr

01

Mai

2026

Der Mai ist gekommen...

Der neue Monat, der Mai, hat begonnen und wir feiern heute den Tag der Arbeit.

 

Wer arbeitet heute? Finger hoch bitte.

 

Sehr viele Menschen arbeiten heute, denn wir alle wollen doch weiterhin bestens versorgt werden.

 

Der neue Monat bringt uns neues Geld. Endlich! Die stetig steigenden Preise rauben manchem den letzten Nerv und machen es nötig, dass man noch mehr darauf achtet, wofür man sein Geld ausgibt. Logisch, dass an Spenden als erstes gespart wird. Erst einmal muss man selber über die Runden kommen. Und dennoch geht es uns verglichen mit den meisten Menschen auf unserem Planeten doch noch sehr gut.

 

Ich bin gerade auch deswegen super glücklich, dass wir auch für diesen Monat einem lieben Menschen, dem es nicht so gut geht wie den meisten von uns, eine riesengroße Freude machen können. Wir haben für Minchen wieder einen Gutschein möglich gemacht, den ich gestern gekauft habe.

 

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