Morgen ist es wieder einmal so weit. Die Mütter werden gefeiert. Der Handel verdient am Konsum und einmal im Jahr erinnern sich die Kinder, dass sie eine Mutter haben und was diese doch alles für sie tut oder getan hat. Eigentlich sollten sie dies doch jeden Tag würdigen, oder?
Nun gut, schön, wenn man noch eine Mutter hat. Eine Mutter ist ein ganz besonderer Mensch im Leben und eigentlich unersetzlich. So sollte es wenigstens sein.
Warum rufe ich dann zum Anti-Muttertag auf?
Weil es im Tierreich Mütter gibt, die ungewollt immer wieder Junge gebären. Junge, die kein Mensch auf dieser Welt haben möchte. Junge, für deren Versorgung die Mutter oft zu schwach ist. Junge, die kaum dass sie das Licht der Welt erblickt haben schon wieder sterben. Junge, die irgendwann auf den Straßen oder in heillos überfüllten Gehegen in einem Tierheim ihr Leben fristen. Nur wenige von ihnen schaffen den Weg heraus in eine Familie. Der weitaus größte Teil von ihnen bleibt ungesehen und ohne eine Zukunftschance.
Dies wollen wir stoppen und daher setzt sich Helficus seit Beginn an für Kastrationen ein. Die weiblichen Tiere müssen kastriert werden und die, die immer wieder ohne Kastration Junge gebären würden - das sind vor allem die Hündinnen in den Dörfern.
Man kann Leid beklagen. Man kann Tötungen von Haustieren verurteilen, man kann die hohen Kosten und schlechten Zustände in den ausländischen Tierheimen bejammern - oder aber man tut etwas dagegen.
Nur Jammern nutzt nichts. Man kann handeln und aktiv werden. Auch wenn wir als kleine Initiative nicht ins Ausland gehen können um dort selber vor Ort tätig zu sein, eine Tierarztpraxis zu betreiben, so können wir aber diejenigen finanziell unterstützen, die diese Möglichkeiten aufgebaut haben und die unsere Art von Transparenz, Vorbeugung und nachhaltigen Tierschutz betreiben.
Der Verein Equiwent hat in Nord-Ost Rumänien eigene Tierarztpraxen, die nachweislich jeden Monat die Hündinnen der Landbevölkerung kastriert. Wir unterstützen daher Equiwent nach allen Möglichkeiten, damit dem Leid der Tiere ein Ende gesetzt wird.
Die Kastration einer Hündin, die bei ihren Besitzern abgeholt, kastriert und tierärztlich versorgt wird bevor sie zurück an die Besitzer gebracht wird, liegt gerade einmal bei 30,-- €
Ein Betrag, der monatlich schon kaum ausrreichen würde um einen Hund in einem Tierheim nur alleine zu füttern.
Bitte helft mir, helft dem Tierschutz, helft denen, die wirklich etwas seriös verändern wollen und spendet eine Kastration oder auch nur einen Teilbetrag.
Paypal: [email protected] Verwendungszweck: Anti-Muttertag
Bankverbindung: HIER
Ich werde wie immer einen Spendenliste führen in der jeder Spender mit dem gespendeten Betrag erwähnt wird.
Spendenliste
60,-- € Claudia K.
30,-- € Dörte W.
50,-- € Marlene B.
30,-- € Walter W.
30,-- € Eva & Norbert St.
30,-- € Eva B.
50,-- € Annette H.
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280,-- € Summe
Hunderte Hündinnen werden jeden Monat von Equiwent nachweislich kastriert. Und es sind nicht irgendwelche Hündinnen sondern eben die, die zuvor zweimal im Jahr Welpen bekommen haben.
Wir lieben Tiere und wir möchten ihr Leid nicht sehen.
Daher sind wir aktiv und lassen kastrieren.
Heute am 09.05.26 und morgen am 10.05.2026 könnt ihr einen Betrag eurer Wahl spenden. Jeder Euro fließt in dieses Kastrationsprojekt. Nachgewiesen!
Danke, dass ihr mitmacht bei unserem Anti-Muttertag.
Helficus
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