Abgabe von Katzenfutter

Bestimmt nervt es schon, aber ich muss leider immer wieder auf unseren großen Bedarf an Katzenfutter hinweisen.

 

Zu viele Streunerkatzen leben in Deutschland und warten jeden Tag darauf, dass sie eine Mahlzeit bekommen. 

 

Alle diese Katzen stammen von entlaufenen oder ausgesetzen Hauskatzen her. Diese vermehren sich unkontrolliert, wenn sie nicht durch den Tierschutz eingefangen und kastriert werden. Allerdings sind die Tiere in den meisten Fällen sehr scheu. Sie meiden die Menschen. Das Einfangen ist daher eine schwierige Angelegenheit.

 

Bei den lieben Menschen, die uns in den letzten Tagen mit einer Spende an Katzenfutter bedacht haben, möchte ich mich daher heute wieder ganz besonders bedanken. Ihr macht es möglich, dass die Katzen mit gutem Futter versorgt werden können und nicht hungrig durch die Gegend streifen müssen.

 

Herr Pröhuber und Frau Rombach waren wieder einmal bei uns um die Schätze für ihre Kostgänger abzuholen.

 

 

Schwere Kartons waren es, die sie in ihr Auto laden konnten. Im Namen der beiden, ihrer Kostgänger und von Helficus bedanke ich mich ganz herzlich bei Eva und Norbert St., bei Karin P.-K. und bei Birgit T.-Sch. für die wundervollen Futterspenden.

 

Wie immer werden die beiden auch wieder Futter an die Damen abgeben, die täglich 400 Katzen auf den ehemaligen Militärgeländen in Aachen versorgen.

 

Wer immer eine Möglichkeit hat und mit Katzenfutter zu helfen, der ist mehr als herzlich willkommen. Das Futter geht weg, kaum dass es bei uns angekommen ist. Und es verschwindet umgehend in den hungrigen Mägen der heimatlosen Samtpfoten.

 

Pröhubers haben zusammen mit anderen Tierfreunden in einem verlassenen, leerstehenden Haus mehrere Streunerkatzen gefunden. Daher stammten auch die kleinen Katzenbabies, die leider nicht überlebt haben.

 

In Bergen von Müllsäcken hausen die Tiere, die man versucht einzufangen und medizinisch versorgen zu lassen, Das sind die Plätze, an denen die Katzen Zuflucht und Schutz suchen. Traurig, dass sie so leben müssen, wo sie doch alle einmal - vielleicht vor einigen Generationen - Hauskatzen in einer Familie waren.

 

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