Fr

31

Okt

2025

Neuer Gutschein

Heute wird es gruselig, es wird ja mittlerweile auch in Deutschland Halloween gefeiert. Was wird da alleine ein Geld für Dekoration und Kostüme ausgegeben...

 

Nicht gruselig wird es heute aber für unser liebes Minchen, denn für die beginnt - wie für uns alle - morgen der nächste Monat und ich habe für sie dank Eurer Unterstützung den nächsten Gutschein für den Vichter Dorfladen gekauft, damit sie auch im nächsten Monat wieder dort in Café einkehren kann. Minchen liebt es dort zu sein und damit unter Menschen.

 

Sie läuft mit ihrem Rollator fast von dem einen Ende des Dorfes bis an das andere. Von ihrem Haus zum Dorfladen.  So hat sie Bewegung, sie kommt aus dem Haus raus, trifft Menschen und kann hier und dort ein paar Worte wechseln. Minchen kennt fast jeden im Dorf, zumindest die "Alteingesessenen". Im Dorfladen macht sie dann ihre Pause, erholt sich von der Wegstrecke, trinkt eine Tasse Tee oder Kaffee und ist mitten in der Zentrale des Dorfgeschehens.

 

94 Jahre ist unser Minchen mittlerweile alt. Wenn man es nicht weiß, man würde es nie vermuten. Wie freut sie sich immer, wenn sie jemanden trifft, den sie kennt. Es ist selten, dass ich sie selber treffe, denn so oft bin ich auch nicht in Vicht. aber wenn, dann werde ich geherzt und Minchen bedankt sich mit Tränchen in den Augen bei uns allen für die Hilfe durch die Verzehrgutscheine. Ohne diese könnte sie sich die Heißgetränke nicht täglich leisten. Auch in einem Dorfladen wird alles teurer.

 

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Do

30

Okt

2025

Wie geht es Kater Vali?

Wie geht es denn unserem Sorgenfellchen Valiente, genannt Vali? Dem Streunerkater, den Rosi auf der Straße eingefangen hat, nachdem sie gesehen hat, dass er wohl einen Unfall hatte und schwere Verletzungen davongetragen hat?

 

Ich hatte euch berichtet, dass Vali in der Tierklinik war, wo er eine umfassende Behandlung bekommen hat, wo ihm  leider alle Zähne gezogen werden mussten und wo er schlussendlich dann an seiner gebrochenen Hüfte operiert werden konnte. Ebenfalls wurde der Ischiasnerv, der eingeklemmt war, wieder befreit.

 

Rosi konnte Vali aus der Tierklinik abholen und vorübergehend im Tierheim unterbringen, wo er unter Beobachtung steht und wo man sich um ihn kümmert. Trotzdem kommt Rosi täglich zweimal zu ihm und macht mit ihm seine Bewegungsübungen, damit er schnell wieder auf die Beine kommt.

 

Rosi berichtet, dass Vali ein super lieber Kater sei, der alles geduldig über sich ergehen lassen würde. Vali hat anscheinend verstanden, dass Rosi das Beste für ihn will und dass sie ihm hilft.

 

Rosi mit Vali bei den Bewegungsübungen
Rosi mit Vali bei den Bewegungsübungen
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Mi

29

Okt

2025

Futter für die Bauernhof-Streuner

Viele Streunerkatzen versammeln sich rund um Ställe oder Bauernhöfe. Dort gibt es Heu und Stroh und damit die ein oder andere Maus, die man jagen und verspeisen kann. Zudem kann man in den Ställen und Scheunen ein warmes Plätzchen für die Nacht finden.

 

Die Bauern dulden diese Katzen, denn die sorgen bei ihnen dafür, dass sich kleine Nagetierchen nicht ungehindert in den Futtervorräten ausbreiten. Jedoch, gehören tun sie so gesehen den Bauern oder Stallbesitzern nicht.

 

Leider gibt es auch immer ganz schlaue Menschen, die ihre ungewollten Katzen in der Nähe von Bauernhöfen aussetzen, damit sie dort unterkommen.

 

Damit die Katzen die Mäuse jagen, werden sie selten mal gefüttert - wenn überhaupt. Sie sind einfach genauso da wie die Mäuse. Ungebeten, ungerufen und unbeachtet.

 

Doch, damit sich diese Katzen nicht unkontrolliert vermehren oder damit sich keine Krankheiten verbreiten ist es nötig, dass man sie ein wenig im Auge hält. Viele dieser Tiere sind schon seit Generationen Streuner und meiden den Kontakt zu Menschen. Sie haben gelernt alleine zu überleben. 

 

Tierfreunde versuchen auch diese Tiere bestmöglich zu versorgen. Vor allem dafür zu sorgen, dass sie kastriert werden und dass offensichtlich kranke Tiere eingefangen, versorgt und wieder freigelassen werden. 

 

So kümmern sich im Helficus Heimatort Stolberg-Breinig einige Damen um eine große Katzenkolonie an einem Bauernhof. In Absprache mit dem Bauern dürfen die Tiere beigefüttert werden und der Bauer hat einen ausgedienten Pferdeanhänger zur Verfügung gestellt, wo die Katzen unterkommen können.

 

Wie so oft sind es Privatleute, die zufällig auf die Tiere aufmerksam geworden sind und die sich ihrer annehmen. Die meisten Tierheime und Vereine sind schon am Rande ihrer Möglichkeiten was die Versorgung von Streunerkatzen angeht.

 

Wir von Helficus haben von den Damen erfahren und beschlossen, dass wir vor der eigenen Türe mit dem Tierschutz beginnen. Wir helfen mit Futterspenden aus, damit die Katzen ein wenig reguläres Futter bekommen können.

 

Jetzt konnten wir dank Futterspenden uns wieder melden und das Futter wurde glücklich und wie immer prompt bei uns in der Sammelstelle abgeholt.

 

Mit dem Futter haben wir nicht nur Menschen glücklich gemacht, die Menschen, die sich der Streuner annehmen, sondern den Tieren einen vollen Bauch ermöglicht.

 

Vielen lieben Dank an alle, die sich hieran beteiligt haben.

 

 

Ein Kofferraum voll mit Futter für die Bauernhof Streuner
Ein Kofferraum voll mit Futter für die Bauernhof Streuner
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Di

28

Okt

2025

Futter für die Streunerkatzen

Wie gut fühlt man sich doch, wenn man helfen kann!

 

Es ist wirklich ein schönes Gefühl zu wissen, dass man Menschen oder Tieren Gutes tun kann und ihnen einen vollen Magen bescheren kann.

 

Hunger ist schrecklich. Armut ist schrecklich. Tiere kennen keinen Reichtum oder Armut. Sie kennen nur das Gefühl satt zu sein und einen sicheren Unterschlupf zu haben. Ausser, sie sind Familientiere, die eben ein eigenes Heim und eigene Menschen als ihren Reichtum haben. Aber, so viele Tiere haben dies eben nicht. Und ich meine damit keine klassischen Wildtiere sondern ehemalige Haustiere wie Streunerkatzen. Sie stammen von entlaufenen oder ausgesetzten ehemaligen "Lieblingen" der Menschen ab. Sie vermehren sich unkontrolliert - wenn sie nicht kastriert werden. Sie sind meist unsichtbar, nur im Dunkeln unterwegs in einer vermeintlichen Sicherheit.

 

Sie suchen sich irgendwo in Garagen, Gartenhäusern, Ställen oder Tierbauten einen sicheren Platz für ihren Schlaf. Es ist ein karges Leben. Viele dieser Tiere leiden unter Verletzungen oder Krankheiten, die, wenn sie nicht durch Menschen entdeckt werden, unbehandelt bleiben und viele Schmerzen verursachen.

 

Nein, es ist kein wirklich schönes Leben. Das einig schöne ist vielleicht die Freiheit.

 

Damit nun diese Tiere durch Futterstellen für Streunerkatzen wenigstens mit Futter versorgt werden können, damit die Tiere durch diese Stellen auch beobachtet werden können und bei Bedarf eingefangen und behandelt werden, dafür geben wir an entsprechende Stellen Katzenfutter weiter.

 

Auch in Deutschland haben wir ein großes Problem mit Streunerkatzen. Da brauchen wir nicht mit den Fingern auf andere Länder zu zeigen.

 

Leider gibt es immer noch viel zu wenige Katzenbesitzer, die ihre Freigängertiere kastrieren lassen. Gerade bei den Freigängerkatern denkt man doch: der bringt mir ja keine Kitten mit nach Hause. Doch, dass dieser Kater draußen andere Katzen deckt, die dann Kitten bekommen, daran denkt man nicht. Da spart man sich doch lieber das Geld für Kastration und entzieht sich seiner Verantwortung.

 

In immer mehr Städten und Gemeinden wird über eine generelle Kastrationspflicht für Freigängerkatzen gesprochen und diese auch teilweise schon zur Verpflichtung.

 

Tierschutzvereine setzen sich überall immer wieder dafür ein, dass die Bevölkerung aufgeklärt wird und sich der Verantwortung bewusster wird. Dazu kommen vergünstigte oder kostenlose Kastrationskampagnen. Immer in der Hoffnung, dass sich das Leid der Tiere endlich reduziert.

 

Dank unserer lieben Spender und Unterstützer konnten wir Herrn Brüllhuber ein weiteres Mal mit Katzenfutter aushelfen. Er füttert an diversen Stellen Streunerkatzen und gibt ebenfalls Futter an Damen, die weitere Futterstellen betreuen, weiter.

 

Es sind viele Tiere, die täglich versorgt werden müssen und so ist der Bedarf alleine hier schon riesig. Glücklich sind sowohl wir als auch Herr Brüllhuber wenn wir mit Futter helfen können.

 

 

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Mo

27

Okt

2025

Flohmarkt in Stolberg

Was macht man denn wohl, wenn das Wetter so richtig eklig ist. Es ist kalt und es weht ein unangenehmer Wind. Aber, es ist Sonntag. Sonntag, der 26.10.2025 und an diesem Tag hat meine liebe Freundin Irene einen Flohmarktplatz in Stolberg gebucht um dort einen Stand aufzubauen und wieder einmal Waren zu Gunsten von Helficus an den Mann oder die Frau zu bringen.

 

Ihr erinnert Euch bestimmt daran, dass ich zusammen mit Irene in diesem Sommer beim Dorftrödelmarkt in Stolberg-Schevenhütte war, wo wir ebenfalls zu Gunsten von Helficus einen Stand aufgebaut hatten.

 

Es waren einige Dinge dort übrig geblieben und das ein oder andere Teil neu dazugekommen und auch eine andere Freundin von Irene, die ebenfalls Claudia heißt, hatte Waren, die sie verkaufen wollte.

 

Zum Glück findet der monatliche Flohmarkt in Stolberg auf dem Parkdeck vom Kaufland Supermarkt statt, der überdacht ist. Und wir hatten wirklich Glück, unser kleiner Stand war zudem noch gut gelegen, so dass wir wenigstens relativ windgeschützt standen.

 

Wir hatten einen 3 m Standplatz zur Verfügung, aber da unsere Standnachbarn nicht erschienen sind, konnten wir uns mit einigen Einkaufswagen, in denen wir besondere Schnäppchen anboten, ein wenig ausbreiten.

 

 

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Do

23

Okt

2025

Rosis Notfellchen

Vor ein paar Tagen hatte ich Euch hier schon erzählt, dass Rosi eine verletzte Katzen gesichtet hatte. Nach einigen Versuchen ist es ihr auch gelungen, diese einzufangen und in die Tierklinik zu bringen.

 

Das arme Tier litt sichtbar große Schmerzen und schien eine Verletzung an der Hüfte zu haben.

 

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Mi

22

Okt

2025

Schlag auf Schlag

Es geht Schlag auf Schlag weiter.

 

Nein, wir bleiben nicht auf Futtervorräten sitzen. Auch nicht, wenn sie gering sind. Und schon gar nicht wenn wir wissen, dass Futter irgendwo knapp ist und für die Tiere gebraucht wird.

 

So wurden gestern wieder unsere Vorräte an Katzenfutter aufgeteilt. Sowohl Herr Brüllhubers Streuner als auch die Bauernhofkatzen sollen doch wieder volle Näpfchen vorfinden, wenn sie zu den Futterstellen kommen.

 

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Di

21

Okt

2025

Die nächsten Pakete sind angekommen

Diesmal geht es mit der Anlieferung unseres bestellten Futters über Zooplus scheibchenweise. Aber, die nächsten Pakete sind bei Gonzalo im Büro angekommen, der sie umgehend mit nach Hause genommen hat, wo Angelika die Schätze für die Tiere ausgepackt hat.

 

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Mo

20

Okt

2025

Voller Stolz

Bin ich eigentlich so bekloppt? Seid ihr vielleicht ähnlich stolz, wenn ihr euch etwas richtig geniales angeschafft habt? 

 

Ich habe Euch doch mein neues Gefährt gezeigt, das ich nach vielen Überlegungen dann doch als absolut sinnvoll angesehen habe und mit dann auch gekauft habe. Mein "Bollerwagen" für die Umlagerung der Spenden, die bei mir ankommen und zu Inge in die Garage sollen oder umgekehrt.

 

Mittlerweile ist mein neues Gefährt schon mehrfach in Einsatz gekommen und was soll ich sagen: ich bin einfach nur glücklich, dass ich mich dafür entschieden habe. Was ist das doch für eine Arbeitserleichterung.

 

Seit Tagen kommen wieder Pakete bei mir an. Zum Glück, denn von denen lebt unsere Sammelstelle ja nun einmal. Diese Pakete werden von mir sortiert und dann entsprechend in die beiden unterschiedlichen Lager geräumt. Bei Inge befindet sich vor allem der Futtervorrat, da wir den in die ebenerdige Garage am einfachsten tragen und lagern können. 

 

Bei mir im Keller sammeln sich dafür all die Spenden für die humanitäre Hilfe, alles für die Flohmärkte, Tierzubehör, Spenden für unseren Spendenflohmarkt, und alle möglichen anderen Dinge an um bei Bedarf schnell herausgegeben werden zu können.

 

So flitze ich jetzt neuerdings mit meinem Bollerwagen zwischen den beiden Lagern hin und her und freue mich jedes Mal wie ein Glückszwerg.

 

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So

19

Okt

2025

Rosi kann auch die Näpfchen füllen

Wir halten die Paketboten in Spanien auf Trab!

 

Nicht nur zu Martina vom Refugio Esperanza mussten sie von uns Futter liefern sondern auch zu Gonzalo, dem Mann von Angelika, der sich bereit erklärt hat die Futterpakete für Rosi in seinem Büro anzunehmen.

 

Rosi ist selber viel unterwegs um ihre Katzenkolonien zu füttern und so wäre es schnell gegeben, dass die Pakete bei ihr nicht zugestellt werden könnten.

 

Danke an Gonzalo, der seine Büroadresse als Lieferadresse zur Verfügung gestellt hat.

 

Die Pakete, die ankommen sind allesamt sehr schwer, denn sie beinhalten jeweils mehr als 20 kg Futter. Und Gonzalo ist auch nicht mehr der Jüngste... aber, irgendeine helfende Hand findet sich immer im Büro um die Pakte anzunehmen, in Gonzalos Auto umzuladen der sie dann nach Hause fährt, wo Angelika sie auspackt, Fotos für uns macht und Rosi informiert, die sich dann das Futter bei ihr abholen kommt.

 

Es sind viele Menschen im Hintergrund tätig, damit ein kleiner Verein oder eine Futterstelle Spenden bekommen kann. Man sieht sie nicht, sie helfen ohne große Worte, aber ohne sie wäre Hilfe deutlich schwieriger zu leisten. Darum möchte ich mich heute einmal ganz besonders bei Gonzalo und seinen Miterbeitern und bei Angelika bedanken. 

 

Die ersten Pakete unserer Bestellung sind nun in Huelva eingetroffen und ausgepackt. Am Ende sind es 7 Pakete, die mit Futter für Rosis Streunerkatzen ankommen werden.

 

 

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Sa

18

Okt

2025

Volle Näpfchen sind erst einmal wieder gesichert

Im Refugio Esperanza in Crevillente (südlich von Alicante) in Spanien neigte sich der Futtervorrat bedenklich dem Ende zu. Martina musste um Spenden bitten um wieder einen neuen Vorrat beim Händler bestellen zu können.

 

Am Ende waren es noch 350,-- €, die für die Bestellung fehlten. Dank einer Geldspende, die speziell für Futter bestimmt war, konnten wir den Betrag um 250,-- € reduzieren. Danke an Christa H. für die wunderbare Unterstützung.

 

Blieben also noch 100,-- € offen bis die Bestellung erteilt werden konnte. Und diese hat dann auch über uns Diana M. übernommen, so daß ich Martina Hagen signalisieren konnte, dass sie das Futter bestellen kann und der noch offene Betrag von uns  an sie geschickt wird.

 

Martina hat sofort den Lieferanten kontaktiert und dankbar die Bestellung aufgegeben. 

 

Für Tiere verantwortlich zu sein und zu sehen, wie das Futter immer weniger wird und die Spenden dafür ausbleiben, das ist schon eine große Belastung. Nicht, dass die Versorgung der Tiere, die täglich kräfteraubend stattfinden muss, nicht schon anstrengend genug wäre. Nein, die Sorgen um die Finanzen kommen immer noch hinzu.

 

Der Futterhändler hat dann das georderte Futter auch schnell geliefert und Lambert konnte es mit dem großen Radlader zum Futterlager bringen. So mussten die Säcke nicht von Hand mühsam geschleppt werden.

 

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Fr

17

Okt

2025

55 Kastrationen

Wie geht es denn weiter mit den Kastrationen? 

 

Konnten wir auch in diesem Monat wieder Unterstützung für diese so wichtigen Eingriffe leisten? Konnten wir dort, wo die richtigen Tiere kastriert werden - nämlich die Tiere der Landbevölkerung und vornehmlich die Hündinnen - finanzielle Hilfe leisten?

 

Ja, das konnten wir. Und das MÜSSEN wir auch, denn sonst wird sich nie etwas ändern. Sonst bleiben die Tötungsstationen bestehen. Sonst bleiben die Tierheime bis zum Bersten überfüllt. Sonst streben täglich weiter unschuldige Tiere durch Menschenhand oder durch Hunger, Krankheiten oder Beissereien wegen Platzmangels.

 

Genau das wollen wir aber nicht. Wir wollen die Tiere SCHÜTZEN. Mal ganz abgesehen davon, dass wir es uns alle nicht leisten können immer noch mehr Tiere, die nicht vermittelt werden können, weil sich einfach nicht so viele Familien finden, täglich zu versorgen. Die Kosten explodieren und jedes Tier mehr kostet wieder Geld für Medizin und Futter. Ob dann auch ein Leben auf ein paar Quadratmetern eingesperrt noch lebenswert ist, dazu mag ich gar nichts schreiben.

 

Solange wir und jedes Tierheim jeden Tag Unmengen an Futter braucht bleibt einfach kein Geld übrig um neue Gebäude oder Gehege zu bauen, damit sich die Zustände der Tierheime endlich verbessern. Damit die Tiere nicht auf engstem Raum unter oft fragwürdigen Verhältnissen leben müssen. Doch das wäre so wichtig.

 

Also, beginnen wir das Problem an der Wurzel zu bekämpfen und sorgen dafür, dass es weniger ungewollten Nachwuchs - und damit weniger Zuläufe in die Tierheime - gibt. Wir lassen die Tiere kastrieren, die mehrfach im Jahr gedeckt werden und Junge zur Welt bringen. Das sind die Streunertiere und die Tiere der Landbevölkerung, die unbewacht leben.

 

Der Verein, der diese Strategie kompromisslos verfolgt ist Equiewent, die in Rumänien, im Nord-Ost Rumänien, dem ärmsten Teil des Landes, tätig sind. Mit eigenen Tierärzten und Sozialarbeitern werden die Tiere ausfindig gemacht und die Besitzer - oft langwierig - von der Kastration überzeugt.

 

Heute konnten wir diese Einsätze wieder mit der Übernahme von 55 Kastrationen finanziell unterstützen.

 

 

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Do

16

Okt

2025

Camillos Happy End

Lucia von der Tierstation Protectora La Luz de Laura bei Huelva/Spanien, hatte den kleinen, schon älteren Yorkshire-Terrier (Mix?) Camillo im Sommer aus einer der vielen Tötungsstationen in der Umgebung gerettet.

 

Es ist Lucias Herzensangelegenheit gerade die älteren Hunde, die die ihr Leben lang Freunde der Menschen waren und dann, als sie älter wurden einfach entsorgt wurden, aus den Tötungsstationen zu retten.

 

Es gibt sie trotz der vielen Jahre des Tierschutzes immer noch. Tötungsstationen. Oft privat als Gewerbe betrieben. Die Betreiben bekommen Verträge mit den Städten oder Kommunen und sollen die Straßen "sauber" halten. Nicht nur werden überfahrene Tiere abgeholt sondern auch vermeintlich streunende Tiere werden eingefangen. Diese Tiere kommen in einen Bereich, in dem ihre Besitzer, so sie ihr Tier vermissen, wieder abholen können. Erfolgt dies aber nicht, dann kann nach meist zwei Wochen das Tier getötet werden.

 

Egal, wie alt oder jung, ob Rasse oder Mischling, ob gesund oder krank, ob klein oder groß, es kann jedes Tier treffen. Manche dieser Tötungsstationen haben auch Vermittlunsbereiche, in denen man für Tiere, denen man eine gute Chance einräumt ein neues zu Hause zu finden einen Platz gibt. Doch, ist dieser Bereich voll, wird jedes Tier, für das kein Platz da ist, getötet.

 

Da die Tötungsstationen oft gewerblich betrieben werden, werden natürlich alle Arten von Kosten so gering wie möglich gehalten. Die Tiere sterben ja vermeintlich ohnehin....  

 

Viele Tierschutzvereine holen nach Ablauf der Frist Hunde und Katzen aus den Tötungsstationen raus. Dabei suchen sie natürlich vor allem die Tiere aus, von denen die ausgehen, dass sie schnell ein zu Hause finden. Das sind kleine, junge Tiere. Um den kleinen einjährigen Wuschelhund, da wird sich fast gezankt. Ältere Tiere, die bleiben eher zurück. Große Tiere ebenfalls. Zu schwierig in der Vermittlung und dazu noch kosten intensiv.

 

Doch Lucia hat sich gerade den Senioren unter den Tötungshunden verschrieben. So wie sie Platz hat holt sie diese aus dem umliegenden Tötungsstationen heraus, lässt sie umfassend untersuchen, sofern nötig behandeln und natürlich impfen, kastrieren und gegen Parasiten behandeln.

 

So kam wie gesagt auch Camillo zu Lucia. 

 

Doch auch Lucia braucht immer Zeit, bis sie ihre Seniorhunde an eine gute Familie vermitteln kann. So wartete Camillo auch schon einige Monate auf seine Chance.

 

Inge hatte einer Bekannten, die ihren Hund verloren hatte, aber versprochen, bei Lucia nach einem Nachfolger zu suchen. Es sollte speziell ein älterer Hund sein! Was für ein Glücksfall! Und die Wahl fiel auf Camillo.

 

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Mi

15

Okt

2025

Futter für die Eifelkatzen

Nachdem schon unsere Breiniger Bauernhofkatzen erst einmal wieder ein wenig mit Futter versorgt waren, gab es gestern dann auch noch Futter für die Katzen in Simonskall in der Eifel, die durch Herrn Brüllhuber gefüttert und überwacht werden.

 

Überwacht bedeutet, dass der Gesundheitszustand im Auge gehalten wird und dass die Tiere soweit wie eben möglich eingefangen und kastriert sowie bei Bedarf vom Tierarzt behandelt werden.

 

Die zweite Hälfte des gesammelten und des bestellten Futters wurde an Herrn Brüllhuber übergeben.

 

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Di

14

Okt

2025

Futter für die Bauernhofkatzen

Mein neues Gefährt ist gestern gut zum Einsatz gekommen. Dank der kleinen Karre hatte ich die schweren Pakete von Zooplus schnell bei Inge in der Garage und wir hatten einen Überblick, was denn insgesamt an Katzenfutter vorhanden ist.

 

Nicht viel, aber immerhin etwas. Und das sollte wie immer möglichst schnell an diejenigen, die es täglich brauchen: die Streunerkatzen.

 

Inge hatte die vorhandenen Mengen aufgeteilt, denn auch Herr Brüllhuber braucht für seine Futterstellen wieder Futter.

 

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Mo

13

Okt

2025

Mein neues Gefährt

Eine Sammelstelle für Spenden zu betreiben, das bedeutet unheimlich viel Schlepperei. 

 

Da müssen Futterspenden abgeholt werden. Dabei werden Säcke und Dosen gewuchtet um sie ins Auto zu verladen und zu Hause dann das gleiche wieder zurück, denn im Auto können die Sachen ja nicht bleiben.

 

Pakete kommen, die Paketboten sind teilweise unfreundlich, wie heute, als das bestellte Katzenfutter von Zooplus geliefert wurde. Ja, die Pakete sind sehr schwer. Ja, es ist schöner leichte Päckchen auszuliefern. Aber, ich muss die Pakete auch schleppen und werde dafür nicht mal bezahlt.

 

Mit zunehmendem Alter fällt mir das Tragen der schweren Spenden auch immer schwerer. Mein Rücken ist leider schon seit Ewigkeiten nicht gut und schweres Heben bekommt ihm gar nicht. Doch, was tun? Ich bin doch mehr als glücklich über jede Hilfe, die wir in Form von Spenden bekommen. Ich bin glücklich, wenn wir denjenigen, die dringend Hilfe benötigten, diese geben können.

 

Eine tolle Erleichterung ist schon, dass wir auch in Inges Garage Futterspenden lagern können. Bei mir muss jedes Teil Stufen hoch und runter getragen werden, der Platz für die Lagerung ist knapp und man fasst dadurch alles umso öfter an. Bei Inge können wir ohne jede Stufe die schweren Futtersäcke oder Dosen reintragen und abstellen. 

 

Doch, die Spenden kommen ja nun mal hauptsächlich bei mir an. Ich muss aus den Paketen ja auch die Spenden je nach Verwendung sortieren. Doch dann kann einiges rüber zu Inge, wo es auch einfacher abgeholt werden kann.

 

Bisher mussten wir die Spenden tragen. Es sind zwar keine super weiten Wege, aber es ist halt alles schwer.

 

Meist wurde das Futter dann in den Kofferraum eines Autos geladen um sie die wenigen Meter zu fahren. Auch nicht so optimal. Aber jetzt!!!! Jetzt habe ich mir etwas gegönnt! Etwas, was ich schon länger haben wollte, aber für das ich bisher zu geizig war. Ja, alle Anschaffungen für Helficus trage ich privat. Eure Spenden gehen nur an die Projekte - zu 100 %! 

 

Ich bin überglücklich euch mein neues Gefährt präsentieren zu können.

 

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So

12

Okt

2025

Sehr ergreifend

Wir ein Engagement für Tiere jemals zur Routine?

 

Man könnte es meinen, nach so vielen Jahre, in denen ich mich versuche für die Tiere einzusetzen und ihr Leben zu verbessern.

 

Natürlich gibt es Aufgaben, die alltäglich werden. Spenden sortieren oder Pakete, Dosen und Säcke zu schleppen gehört zu den Aufgaben, die einem einfach so nebenbei von der Hand gehen.

 

Jeden Tag gilt es zu prüfen, was sich bei unseren Partnerstationen neues tut. Ob irgendwo Hilfsbedarf herrscht, denn die meisten unserer Partner sind solche, die sich kaum einmal selber melden und um Hilfe bitten. Sie versuchen ihre Aufgaben so weit wir eben möglich selber zu bewältigen.  

 

Und dann gibt es jeden Tag Mails oder andere Nachrichten, die mich erreichen, die geprüft und beantwortet werden müssen.

 

Bei Hilfsanfragen fällt es besonders schwer, wenn man sie ablehnen muss, weil einem selber die Möglichkeiten fehlen. Man merkt schnell, wer einfach "mal eben so" um Hilfe bittet, oder bei wem es wirklich eine Überwindung war einen Hilferuf abzusetzen. Da, wo es uns möglich ist, da helfen wir. Auch wenn es nur eine kleine Hilfe ist, sie zeigt doch: Du bist nicht alleine. Alleine dieses Zeichen ist oft schon so wichtig.

 

Gerne würde man jedem, der Hilfe braucht, auch helfen. Dafür sind wir aber viel zu klein. Helficus selber kann nur helfen, wenn Hilfe von Euch kommt. in welcher Form auch immer.

 

Ja, und dann sind da die Mails oder Nachrichten, in denen berichtet wird, dass ein geliebtes Tier seine letzte Reise angetreten hat. Dass man noch ein paar Dinge übrig hat, die man gerne an Tiere, die Hilfe brauchen, weitergeben möchte.

 

Dies sind die Mails, die mir immer unter die Haut gehen. Wie schwer der Verlust seines geliebten Freundes ist, das weiß jeder von uns aus eigener Erfahrung. Ich habe selber in diesem Jahr zwei meiner geliebten Fellnasen, die mich viele Jahre begleitet haben, die Teil meines Lebens waren, verloren.

 

Für Menschen, die sich täglich mit Tierschutz beschäftigen ist es fast selbstverständlich, dass man das, was man selber leider für sein Tier nicht mehr braucht, weitergibt. Aber, wie viele Menschen sind Tierschützer? Und wie viele gibt es , die sich mit diesem Thema eigentlich nicht beschäftigen? Und dennoch denken sie darüber nach das "Erbe" ihrer Tiere nicht wegzuwerfen sondern auch damit noch zu helfen.

 

So kommen dann irgendwann Pakete bei mir an. Man erkennt schon an den liebevoll gepackten Sachen, wie sehr das Tier, das nicht mehr auf unserer Welt ist, geliebt wurde.

 

Da sind kleine Schmusedecken akkurat und sauber in das Paket gepackt worden. Ein geliebtes Spielzeug soll einem anderen Tier noch Freude bereiten. Die letzten Vorräte an Futter sollen den Tieren helfen, die keinen Menschen haben, der es liebt, zu dem es gehört.

 

Das sind die Situationen, die mich immer innehalten lassen, Es sind diese Pakete und Mails, die mir ans Herz gehen. Wie schwer fällt es oft, genau diese Sachen abzugeben?

 

Jedes Teil wird von mir genau so entgegengenommen, wie es abgegeben wurde. Respektvoll. Dankbar. Mit dem Wissen, dass ein Mensch in Trauer sich von einem Andenken getrennt hat. Wie schwer muss es in vielen Fällen fallen, diese Pakete zu packen. Da wurde das Spielzeug vielleicht noch ein letztes Mal geknuddelt, eine Schmusedecke noch einmal an die Brust gedrückt.

 

In einigen Paketen sind dann auch noch liebe Zeilen mit drin. Die lese ich alle. Und oft rollt das ein oder andere Tränchen die Wangen bei mir herunter.

 

Das sind für mich Situationen, die wohl nie zur Routine werden. Sie gehen mir jedes Mal sehr ans Herz.

 

Einen solchen Brief möchte ich Euch heute zeigen. Er lag einem Paket bei, in dem wir Spenden für die Notfellchen bekommen haben. 

 

 

 

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Fr

10

Okt

2025

Die Schnuffels im Refugio Esperanza bekommen wieder Futter

Obwohl wir gestern so viel Geld für Futter für die verschiedensten Projekte ausgeben konnten - alles dank eurer Unterstützung! - waren noch weitere 100,-- € offen um im Refugio Esperanza in Crevillente/Spanien die nächste Bestellung für das benötigte Futter tätigen zu können.

 

Martina hatte in ihrem Tagebuch und bei Facebook schon lange um Hilfe gebeten. Von den benötigten 820,-- € für das Futter waren aber weiterhin 350,-- € offen.

 

Diesen Betrag konnten wir gestern auf 100,-- € reduzieren, und was soll ich euch sagen? Auch dieses Geld kam als Spende von Diana M. zu uns und wurde umgehend an Martina Hagen vom Refugio Esperanza weitergeleitet.

 

Martina war über beide Spenden unheimlich glücklich und dankbar. Heute will sie den Großhändler für das Futter kontaktieren und die Bestellung tätigen. Endlich wird das Futterlagen wieder gefüllt und Martina und Lambert haben die Gewissheit, dass ihre Tiere auch in den nächsten Wochen volle Näpfchen haben werden.

 

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Do

09

Okt

2025

Ihr seid Retter in der Not

Gestern noch habe ich Euch von den großen Sorgen berichtet, mit denen wir im Tierschutz und hier bei Helficus gerade zu kämpfen haben.

 

Was wäre ich nur ohne Euch? Was wären vor allem die Notfellchen ohne Menschen wie Euch, die das Herz am richtigen Fleck tragen? Die zusammenhalten und helfen, wenn man zu verzweifeln droht?

 

Ich kann es kaum glauben, aber ich kann Euch heute berichten, dass wir in puncto Futter einen riesigen Batzen bewältigen konnten.

 

Die Bestellung für unsere Rosi, die in Huelva die Streunerkatzen so liebevoll jeden Tag versorgt, die nie wegschaut, wenn ein Tier in Not ist, die konnte ich heute bei Zooplus in Auftrag geben.

 

Das Futter, das die Katzen so lieben und das ihnen sehr guttut, das werden sie bald schon wieder auf ihren Tellerchen liegen haben, wenn Rosi zu den Futterstellen fährt denn wir haben dafür gesorgt.

 

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Mi

08

Okt

2025

Was machen die Spendeneingänge?

In meinem letzten Blog vom 04.10.25 hatte ich auf die großen Sorgen hingewiesen, mit denen wir uns die Vereine/Projekte, die wir unterstützen, gerade zu kämpfen haben.

 

Überall laufen die Kosten weiter. Überall müssen täglich Tiere versorgt werden. Zusätzlich müssten dringende Bauvorhaben umgesetzt werden - der Winter naht mit großen Schritten und mit ihm die Nässe und die Kälte, die den Tieren wieder zusätzlich zusetzt.

 

Auch die Kastrationen, die zu einer Reduzierung der Notfellchen führt, die müssen unbedingt weiter laufen, sonst war alles, was bisher geleistet wurde, schnell vergebens.

 

Doch, es bleibt schwierig.

 

Ich kämpfe gerade um jeden Euro. Um jeden Euro, den wir einsetzen, um Futter kaufen zu können, um Material zu bezahlen oder eben Kastrationen.

 

Im letzten Blog hatte ich Euch die dringenden Projekte vorgestellt, die Hilfe brauchen.

 

Was hat sich seitdem getan? Sind alle Kosten abgedeckt durch Spenden? Leider bei weitem nicht.

 

Fangen wir mit dem Refugio Esperanza an.

 

Für die Futterbestellung über 820,-- €, die Martina wieder tätigen muss um ihre Tiere täglich versorgen zu können, sind bei Helficus 0,-- € angekommen.....   Martina selber hat etwas Geld bekommen, so daß sich der benötigte offene Betrag auf aktuell 350,-- € reduziert hat. Die Zeit läuft, der Vorrat an Futter wird immer geringer und die Rechnung für eine neue Lieferung könnte noch nicht bezahlt werden.

 

 

Vielen lieben Dank an Simone und Raphaela R., die aber für zusätzliches ALSA Futter für die sensiblen Hunde 50,-- € gespendet haben. Ich werden die fehlenden 10,-- € für 2 Säcke drauflegen und bin gerade im Gespräch mit ALSA, damit ein kleiner Puffer von 2 zusätzlichen Säcken des Futters geschickt wird.

 

 

 

Weiter geht es mit dem benötigten Futter für die Streunerkatzen, die Rosi in der Umgebung von Huelva in Spanien täglich versorgt.

 

Da war der Spendeneingang bei 60,-- € von benötigten ca. 300,-- €

 

Spenden sind gekommen von:

 

15,-- €     Anonym

10,-- €     Gabriele L.

 

So daß wir jetzt folgenden Spendenstand haben:

 

20,-- €    Andrea J.

25,-- €    Eva und Norbert St.

15,-- €    Katja M.

15,-- €     Anonym

10,-- €     Gabriele L.

50,-- €     Sylvia + Alfi R.

______

 

135,-- €    Summe

 

 

Ich kann also auch hier weiterhin keine Bestellung über Zooplus tätigen. Hoffen wir, dass Rosi noch etwas Futter in Vorrat hat. Ansonsten muss sie Nassfutter in Spanien kaufen, doch das mögen die Katzen nicht so und es ist nicht so hochwertig.

 

Rosi ist viel zu bescheiden, um sich bei mir zu melden um zu sagen, dass sie Hilfe braucht weil kein Futter mehr vorhanden ist. 

 

 

 

Bleiben wir in Andalusien. Dort hat Inge gerade Lucia von der Protectora La Luz de Laura besucht und ihr noch etwas Futter, das sie im Wohnmobil mit nach Spanien nehmen konnte gebracht. Viel ist es  nicht, aber jede Dose zähl. Leider sind die erlaubten Zuladungen bei Wohnmobilen relativ gering und man kann - auf wenn es viel Platz gäbe, kaum etwas mitnehmen. Gerade schweres Futter bringt einen schnell in die Überladung, die teuer werden kann, wenn man erwischt wird.

 

 

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Sa

04

Okt

2025

Überall nur Sorgen wegen ausbleibender Spenden

Ist es schön und sinnvoll einen Blog schon mit einer schlechten Nachricht als Überschrift zu beginnen?

 

Wäre es nicht besser erst mal positiv zu starten?

 

Nun, warum sollte ich euch etwas anderes vorgaukeln als das, wie die Situation gerade ist?

 

Schon im vorletzten Blog hatte ich von Projekten berichtet, die wieder auf unsere Unterstützung hoffen. 

 

Was ist darauf hin geschehen?

 

Für zusätzliches getreidefreies Futter für die sensiblen Hunde im Refugio Esperanza sind genau 0 € gekommen.

 

Nun ist es mittlerweile noch so, dass Martina auch wieder das "Normalfutter" bestellen muss um die Tiere täglich füttern zu können, dafür braucht sie ca. 820,-- €. Nachdem ein paar Spenden bei ihr eingegangen sind, sind noch ca. 500,-- € offen. bevor die Bestellung an den Lieferanten getätigt werden kann. Auch hier wäre unsere Hilfe mehr als wichtig.

 

Immerhin wurde das getreidefreie Futter aus unserem Abo geliefert und Aisha hat es sorgfältig kontrolliert, als Martina es aus der Tierklinik, wo sie Pakete empfängt, mit ins Refugio Esperanza brachte.

 

 

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