Die Schnuffels im Refugio Esperanza bekommen wieder Futter

Obwohl wir gestern so viel Geld für Futter für die verschiedensten Projekte ausgeben konnten - alles dank eurer Unterstützung! - waren noch weitere 100,-- € offen um im Refugio Esperanza in Crevillente/Spanien die nächste Bestellung für das benötigte Futter tätigen zu können.

 

Martina hatte in ihrem Tagebuch und bei Facebook schon lange um Hilfe gebeten. Von den benötigten 820,-- € für das Futter waren aber weiterhin 350,-- € offen.

 

Diesen Betrag konnten wir gestern auf 100,-- € reduzieren, und was soll ich euch sagen? Auch dieses Geld kam als Spende von Diana M. zu uns und wurde umgehend an Martina Hagen vom Refugio Esperanza weitergeleitet.

 

Martina war über beide Spenden unheimlich glücklich und dankbar. Heute will sie den Großhändler für das Futter kontaktieren und die Bestellung tätigen. Endlich wird das Futterlagen wieder gefüllt und Martina und Lambert haben die Gewissheit, dass ihre Tiere auch in den nächsten Wochen volle Näpfchen haben werden.

 

 

Glaubt mir, es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass Futter vorhanden ist und man die Tiere jeden Tag versorgen kann. 

 

Wer schon länger bei Helficus dabei ist, der weiß, dass ich mehrere Jahre monatelang in Spanien war und im Refugio Esperanza mitgearbeitet habe. Ich kenne Martina und Lambert Hagen, die Anlage und (leider) auch einige der Hunde persönlich.

 

Es ist so schade, dass es weiterhin Hunde gibt, die ihr gesamtes Leben seit der Welpenzeit keine Familie gefunden haben. Sie wurden aus der örtlichen Tötungsstation oder aus schlechten Verhältnissen gerettet, eigentlich um möglichst bald eine Familie zu finden. Aber, die Vermittlung rein über das Internet ist schwierig und gerade größere Hunde haben es schwer auf diesem Weg eine Familie zu finden. 

 

Pflegestellen, die die Tiere bei sich aufnehmen würden sind auch rar. Dabei wären sie so wichtig für die Tiere. Ein möglicher Adoptant hat so die Möglichkeit sein Tier im Vorfeld kennenzulernen und zu sehen, ob die "Chemie" stimmt.

 

Da es aber diese Pflegestellen zu wenig gibt warten die Hunde oft schon seit Jahren. Tolle Hunde. Größere und große Hunde. Aber wunderbare Tiere. Nur, den Menschen fehlt wohl der Mut, sie zu sich zu holen.

 

Bitte, wenn ihr hört, dass jemand einen Hund sucht, denkt an die Schnuffels von Martina, die im Refugio Esperanza warten. Natürlich gibt es auch kleinere Hunde, die warten, aber gerade die größeren haben es besonders schwer. Sie brauchenM Menschen, die Verständnis haben und bereit sind, mit den Tieren zu arbeiten und ihnen Sicherheit und Freundschaft zu schenken.

 

Wenigstens haben die Hunde im Refugio Esperanza mittlerweile große Ausläufe, denn wir konnten für das Refugio ein zusätzliches Grundstück finanzieren, auf dem die Hunde nun rennen und spielen können.

 

Viel ist entstanden in all den Jahren. Dennoch ersetzt all das kein richtiges zu Hause.

 

 

Bonnies Futtertrog ist bald wieder richtig voll
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Carles wartet schon auf die Anlieferung des Futters
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Die schöne Candy wartet schon so lange auf eine Familie
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Drei kleine Malteser - gerettet von einem Vermehrer
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Alle sehnen sich so nach Liebe und einem eigenen Menschen
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