So

17

Okt

2021

Heute vor 3 Monaten

Heute vor drei Monaten.....

 

Da saß ich in meinem Haus in Schweden. Ich war beunruhigt. Ich war tief geschockt. Ich wollte helfen. 

 

Denn, wie ihr alle wisst, hatte ein schlimmes Hochwasser im Westen Deutschlands auch mein Heimatdorf Vicht, ein Dorf, das zu Stolberg bei Aachen gehört, ordentlich zerstört. Viele liebe Bekannte und auch Menschen, die ich zu den Helficussen zähle, die immer da sind, wenn Hilfe benötigt wird, waren betroffen. Teilweise haben sie alles verloren.

 

Meine Schwester und mein Schwager haben kurzfristig den Wagen geschnappt und sind nach Hause gefahren um sich dort zu ihrem Haus, das zum Glück nur im Keller von den Wassermassen betroffen war, durchzuschlagen. Die Straßen waren nicht passierbar, der Weg zum Haus eine Odyssee. 

 

 

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Di

12

Okt

2021

Namen für Nobodies

Ohne einen Namen ist man ein Nobody. in Niemand. Nur einer von vielen unbekannten Seelen. Eine Nummer. 

 

Jedes Lebewesen hat es aber verdient ein Jemand zu sein. 

 

Nur wenn man als Hund in den großen Tierheimen von Pro Dog Romania eV einen Namen hat kann man in die Vermittlung einziehen. Kann man gesehen werden. Hat man die Chance darauf gesehen zu werden und ausreisen zu können. Ausreisen zu einem Verein, eine Pflegestelle oder direkt in eine Familie.

 

Ist es also nicht unsere Aufgabe den Hunden diesen Namen zu geben und sie sichtbar werden zu lassen? Ihnen eine Zukunft zu schenken? Und dazu noch durch die Namenspatenschaft eine Kastration eines Tiers in Rumänien zu ermöglichen?

 

Da simmer dabei!

 

Es ist wieder Welpenschwemme in den Tierheimen. Kleine Fellnasen, die so sehnsüchtig darauf warten eine Familie zu bekommen. Nicht nur unter anderen Hunden in der Enge der Kennel leben zu müssen. Sie wünschen sich einen großen starken Freund, der ihnen das Leben mit Menschen zeigt.

 

Hier sind unsere neuen Namens-Patentiere von Pro Dog Romania eV:

 

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Di

05

Okt

2021

Wir hauen mal wieder einen raus

Manchmal weiß ich gar nicht mehr, was ich noch an Superlativen finden soll....

 

Da macht man ahnungslos und auf viel Unsinn vorbereitet den PC an - und es trifft einen fast der Schlag.

 

Ich glaube, in diesem Jahr bin ich ein potentieller "Schlaganfall-Patient". So oft wie ihr mich schon überrascht habt mit wahnsinnigen Spenden zur Verbesserung der Lebensbedingungen von den Notfellchen.

 

Es war wieder einmal so weit!

 

Nicht nur, dass wir gerade 20 Hundehütte an die Smeura spenden konnten, nein, auch bei unseren Kastrationen hat es ordentlich "geknallt"

 

Eine anonyme Spende hat dafür gesorgt, dass wir weitere 117 Kastrationen in den verschiedensten Tierstationen übernehmen konnten!

 

An einigen Stellen in Rumänien können die Tierärzte wieder aktiv werden und schon einmal den Operationstisch vorbereiten!

 

Ist das nicht der Oberhammer! Einfach mal eben so.....  Mal eben 117 Kastrationen. Ich bin dankbar, dass ihr mich alle bei dieser so wichtigen Tierschutzarbeit unterstützt. Ich konnte heute die Zahlungen vornehmen, die in diversen Teilen des so großen Landes Rumänien wieder für unfruchtbare Tiere sorgen werden.

 

Hier zeige ich Euch nun, wohin das Geld gegangen ist:

 

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So

03

Okt

2021

25 Tiny Häuser

Wer kennt sie nicht, die Tiny Houses? Kleine Häuser, die auf das Wesentliche reduziert sind.

 

Häuser, die Menschen genau das bieten, was sie zum Leben brauchen aber keinen unnötigen Platz hergeben oder benötigen. 

 

Hundehütten sind eigentlich auch Tiny Houses. Sie sind für die Hunde kleine Eigenheime, die ihnen genau das geben, was sie brauchen: Ruhe, Abgeschiedenheit, Wärme, einen trockenen Liegeplatz oder Schutz vor Sonne.

 

Man könnte eine Hundehütte, die einem Tier das bietet, was er braucht also auch ein Tiny House nennen.

 

Wie bei allen Gebäuden gibt es bei den Hunde-Tiny Houses natürlich auch große Preisunterschiede. Da gibt es viel Schnick-Schnack, der Geld kostet aber keinen Nutzen für das Tier bietet. Andererseits gibt es praktische, auf den Zweck reduzierte Hundehütten, die genau die Bedürfnisse eines Tierheimhundes abdecken. Der braucht keine "Fensterchen" oder bunte Farben. Der braucht einfach nur einen Ruheplatz, der ihn schützt.

 

Einen Platz, der für ihn passt, denn je größer eine Hundehütte ist, umso länger dauert es, bis der Hund sie mit seiner Körperwärme aufgewärmt hat.  Einen Einstieg, der groß genug ist, damit der Hund gut rein und raus kommt, der aber nicht zu groß ist, dass alle Wärme wieder entweichen kann. Eine Konstruktion, die etwas höher als der Boden ist, damit Bodenkälte nicht ins Holz zieht. Möglichst ein flaches Dach, auf das man sich zusätzlich legen kann. Ein Dach, das bestenfalls geöffnet werden kann, damit die Pfleger die Hütte gut reinigen können oder an den Hund rankommen, auch wenn dieser ängstlich ist. Kanten, die mit Metall abgesichert sind, damit sich keine Holzsplitter bilden, die Verletzungen herbeiführen können und die das Holz vor den Knabberzähnen der Hunde schützen. 

 

Das sind die grundlegenden Dinge, die eine Hundehütte in einem Tierheim braucht. Wenn dann das Material noch kräftig ist, dann hält eine solche Hundehütte auch ein paar Jahre und ist eine lohnende Investition. 

 

Auch im Tierschutz kann man viel Geld für eine solche Hütte bezahlen müssen, oder, diese wie bei der Tierhilfe Hoffnung eV von den eigenen Angestellten im eigenen Tierheim in Rumänien, der Smeura, bauen lassen. Dann kostet das Material, für das Spender gesucht werden, gerade einmal 25,-- €. Für diese 25,-- € bekommt ein Hund ein Tiny House.

 

 

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