Futter für die Bauernhofkatzen

Neben Herrn Pröhuber und den Damen, die die vielen Katzen in Aachen auf den verlassenen Militärstandpunkten versorgen, haben wir noch Silke, die zusammen mit Freundinnen die Streunerkatzen, die sich rund um einen Bauernhof in Stolberg-Breinig kümmert.

 

Natürlich sollte auch Silke wieder Katzenfutter bekommen. Doch sie wollte diesmal nur Trockenfutter haben. 

 

Da am Bauernhof eine Baustelle existiert, es wird eine neue Halle gebaut, ist es zur Zeit sehr schwierig die Katzen zu füttern. Durch die Baumaschinen und die vielen Arbeiter sind die scheuen Tiere oft unterwegs und nicht an ihren angestammten Plätzen. Auch ist fraglich, wie dort zukünftig mit der Fütterung fortgefahren werden kann.

 

Hoffen wir, dass sich eine gute Lösung für die Tiere finden lässt.

 

Unsere liebe Claudia B. hatte wieder bei ihren Einkäufen an die Katzen gedacht und einiges an Futter für sie eingekauft. Warum auch nicht jedes Mal, wenn man im Supermarkt ist, mal das ein oder andere Schälchen Futter mit einpacken? Es fällt auf der Rechnung nicht so sehr ins Gewicht und mit der Zeit summiert sich die Menge dann doch.

 

So macht es Claudia und die Katzen bekommen immer wieder eine große Ration Futter von ihr geschenkt.

 

Silke kam freudestrahlend bei mir vorbei und holte das Futter ab. 

 

 

Vielen herzlichen Dank an Claudia B. für das viele Futter soll ich von Silke ausrichten.

 

Das Nassfutter in den Dosen wird Inge mit nach Spanien nehmen, wo sie viele Streunerkatzen füttert. Diese werden von ihr möglichst auch eingefangen und kastriert, damit sie sich nicht weiter vermehren.

 

Jedes Futter kommt an, keine hungrige Fellnase soll vergessen werden.

 

Hoffen wir einmal, dass sich in Inges Nachbarschaft keine neuen unkastrierten Katzen angesiedelt haben. Im letzten Jahr konnten wir schon einige Kastrationen finanzieren und es wäre schön, wenn diese dafür gesorgt hätten, dass es keinen neuen Nachwuchs gab.

 

Doch, es sind einfach noch zu viele Tiere, die auf den Straßen und in den Gebüschen leben. Warten wir ab, was Inge berichtet, wenn sie in Andalusien angekommen ist. 

 

 

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