Immer wieder neue Notfellchen

Der Zustrom der Tiere, die dringend Hilfe brauchen, die von ihren vorherigen Besitzern wirklich vernachlässigt wurden und dann in einem Tierheim oder einer Tötungsstation abgegeben wurden, reisst einfach nicht ab.

 

Dieser Zustand ist sowohl in Deutschland als auch im Ausland so.

 

Überall treffen die stetig steigenden Kosten diejenigen, die sich nicht wehren und die sich selber nicht helfen können: die Tiere.

 

Die Tierheime und Tierschutzvereine ächzen unter den hohen Kosten, die täglich alleine für die Tierarztrechnungen entstehen. Ihnen geht es doch nicht anders als den Privathaushalten. Auch sie haben mit den hohen Kraftstoffpreisen zu kämpfen, müssen immer wieder Fahrten machen um Tiere zu retten oder zum Tierarzt zu bringen. Die steigenden Kosten für das Futter für die Tiere trifft sie doch genauso wie jeden von uns. Auch ein Tierheim muss beheizt werden, braucht Strom, viele müssen Personal bezahlen. Alles wird auch für sie immer teurer.

 

Trotz all dieser Umstände wird weiter um jedes Leben gekämpft. Um jede kleine Seele, die Hilfe braucht. So gut man eben kann.

 

Lucia hat schon wieder zwei Notfellchen bei sich aufgenommen. Sie konnte an deren Leiden einfach nicht vorbeischauen. Wer, wenn nicht sie, würde diesen Hunden helfen? Wer würde kranke Hunde zu sich holen? Andere nehmen doch die Tiere, die einfach zu vermitteln sind und die keine großen zusätzlichen Kosten verursachen. Die, die keiner haben will, die nimmt Lucia. Denn sie schaut in die Augen der Tiere. Sie sieht das Lebewesen, das einfach nur schmerzfrei leben möchte. Sie möchte wirklich helfen und verdrängt erst einmal die Kosten. 

 

Lucia geht arbeiten, sie braucht ihren Arbeitsplatz um die Kosten rund um die Tiere in ihrer Protectora La Luz de Laura stemmen zu können. 

 

Hier sind nun die beiden neuen Notfellchen, die wieder bei ihr einziehen durften. Beide Hunde sind ältere Hunde, beide mit Erkrankungen.

 

Chinceta, 12 Jahre und Grapa, 11 Jahre stammen aus der Perrera von Almería.

 

 

Chinceta wurde, nachdem sie aus der Perrera kam, erst einmal dem Tierarzt vorgestellt. In der Protectora La Luz den Laura wurde sie dann von Lucia gebadet, damit der Schmutz der Vergangenheit abgespült wird.

 

Chinceta hat deutliche Hautprobleme und am Rücken stellenweise kaum noch Fell.

 

Kleides Fledermäuschen, bei Lucia bist du sicher! Sie wird sich um dich kümmern und alles tun, damit du bald wieder gesund bist und hoffentlich eine Familie findest, die deinen Wert erkennt und dich auch so liebt, wie du es verdient hast.

 

 

Grapa kam aus der Perrera mit einem großen Tumor am Vorderbeinchen.

 

 

Warum lassen Menschen so etwas zu? Warum lassen sie ihr Tier leiden? Warum suchen sie keine Hilfe für das Tier? Warum wird ein Tier einfach in die Tötungsstation gebracht anstatt ihm zu helfen?

 

Tiere sind doch keine Ware. Sie sind Lebewesen, die fühlen und die Schmerzen empfinden wie wir. Jahrelang stehen sie treu an unserer Seite und werden dann einfach entsorgt.  Ich werde so etwas wohl nie verstehen.

 

 

Auch Grapa wurde beim Tierarzt untersucht. Das ist für Lucia immer der erste Weg, wenn ein Tier von ihr gerettet wird. Der Leidensweg soll ein Ende haben und den Tieren soll geholfen werden.

 

 

Dann folge das obligatorische Bad als man "zu Hause" angekommen ist.

 

 

Nach dem Bad empfängt die Hunde ein liebevoll gemachtes Bettchen, in dem sie sich erst einmal von den Strapazen der letzten Zeit erholen dürfen.

 

Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten der Tiere ein solches Bettchen und eine solche Pflege und Zuneigung noch nie erleben durften.

 

 

Gestern wurde Grapa dann auch direkt operiert, damit der große Tumor schnellstmöglich entfernt wurde.

 

 

Natürlich bringen diese Operation und die beiden Untersuchungen der Hunde wieder Rechnungen der Tierklinik mit sich.

 

Das ist auch für Tierschützer nicht anders als für uns.

 

Lucia bittet um Hilfe, damit sie die Klinikkosten bezahlen kann. 

 

Gibt es Leser hier im Blog, die mit ein paar Euros helfen können und den Hunden ein beschwerdefreies Leben ermöglichen möchten?

 

Ja, wir sammeln nicht erst und schreiben: "Wenn ihr nicht helft, dann kann dem Tier nicht geholfen werden." und bauen so emotionalen Druck auf.

 

Nein, es wird geholfen und dann um Unterstützung bei den Kosten gebeten. Dies ist der Weg, den vernünftiger Tierschutz nimmt. Aber, es ist auch der, der einen oft auf den Kosten sitzen lässt weil die Leute denken: "Prima, dem Tier wurde ja geholfen."

 

Dem Tier wurde geholfen, das ist der Sinn vom Tierschutz. Aber die Schulden in der Tierklinik, die steigen stetig an. Sie müssen beglichen werden, damit auch dem nächsten Tier wieder geholfen werden kann.

 

Deswegen: bitte helft Lucia über uns, damit sie weiter die Tiere tierärztlich versorgen lassen kann. Bitte, schaut nicht weg und lasst diejenigen, die helfen, hängen. 

 

Paypal:   [email protected]    Verwendungzweck:   Neue Notfellchen bei Lucia

 

Bankdaten:    HIER

 

 

Vielen Dank, dass ihr anders seid und helft.

 

 

 

Spendenliste

 

 

50,-- €         Monika R.

35,-- €         Eva und Norbert St.

10,-- €         Gabriele L.

10,-- €         Birgit K.

500,-- €       Christa H.

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605,-- €       Summe

 

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