In der Nachbarschaft von Sandra E. und Claus B. hat es am Ostermontag eine schlimme Brandkatastrophe gegeben.
Ein ganzes Haus ist dabei abgebrannt, die Bewohner konnten sich in letzter Minute aus dem Flammenmeer retten. Ob alle Tiere den Brand überlebt haben ist noch nicht eindeutig geklärt.
Um keine falschen Aussagen zu tätigen setze ich euch hier einfach mal den Bericht des WDR zum dem Brand ein.
Wie fürchterlich ist so ein Geschehen. Von einer Minute zur anderen steht man ohne etwas da. Alles, was man besessen hat ist weg. Ein ganzes Leben und seine Geschichte ist quasi den Flammen zum Opfer gefallen.
Man steht da mit nur noch dem, was man gerade am Leib trägt.
Sandra und Claus haben von dem Brand gelesen und sind sofort tätig geworden.
Sie sind halt wahre Helficusse. Sie helfen sofort dort, wo Hilfe von Nöten ist.
Am Dienstag sind die beiden direkt losgefahren und haben Futter für die Tiere, die den Brand überlebt haben, gekauft. Zudem haben sie sich bei der Familie erkundigt, welche Hilfe gerade benötigt wird.
Zum Glück gibt es eine gute Nachbarschaft und es wurde bereits von vielen Seiten mit Sachspenden geholfen, so daß wenigstens das Nötigste vorhanden ist. Ebenso wurde durch Freunde ein Spendenaufruf gestartet, damit Familie Saalmann etwas Geld in der Hand hat um zu überleben.
Vielleicht kann Sandra, die Daten für eine finanzielle Hilfe hier in die Kommentare setzen, damit der ein oder andere von unseren Lesern hier der Familie auch helfen kann.
Viele der Tiere der Familie Saalmann stammen übrigens aus dem Tierschutz. Sandra berichtete mir von einer Ente, die wohl nur einen Flügel hat und die die Familie sofort bei sich aufgenommen hatte. Diese Tiere haben zum Glück alle überlebt.
Wie gesagt, Sandra uns Claus sind sofort los und haben für die Tiere Futter besorgt und dieses zu der Familie gebracht.
Ein Flyer von Helficus durfte auch nicht fehlen. Die beiden haben auch daran gedacht.
Ich finde es großartig, dass man sofort hilft. Dass man diejenigen, die Hilfe brauchen nicht alleine lässt.
Unsere Welt lebt von einem solchen Zusammenhalt. Kälte, Desinteresse und nur ein Schulterzucken, das gibt es leider schon viel zu viel.
Jeder von uns könnte in eine solche Situation kommen. Einige von uns waren es in 2021 als die Flut ihre Häuser zerstört hat.
Ein liebes Wort hilft, doch das alleine reicht nicht aus, wenn man vor dem Ruin seines Lebens steht. Man braucht dann tatkräftige Hilfe und gerade anfangs auch Geld. Bis alles mit Versicherungen etc. geklärt ist vergehen Wochen und Monate. Bis dahin muss man erst einmal kommen.
Vielen lieben Dank, Sandra und Claus, dass ihr den Helficus Gedanken so lebt und dass ihr immer bereit seid zu helfen wenn irgendwo Hilfe nötig ist.
Helficus
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