Heute reisen wir mit dem Blog wieder nach Spanien. Diesmal bis an die Costa Blanca.
Etwas süd-westlicher von Alicante liegt Crevillente. Nicht direkt an der Küste sondern ein paar Kilometer von dieser entfernt.
In Crevillente befindet sich das Refugio Esperanza von Martina und Lambert Hagen. Dort habe ich vor einigen Jahren meine Winter verbracht und geholfen die Tiere zu versorgen.
Leider gibt es kaum noch Vermittlungen von den Hunden. Viele der Hunde, die heute noch im Refugio Esperanza leben kenne ich noch persönlich. ES ist traurig, dass gerade größere Hunde es so schwer haben eine Familie zu finden. Dabei sind so viele Schätze unter ihnen, die so wunderbare Familienhunde wären.
Mir bricht es immer wieder das Herz, wenn ich die Bilder, die Martina in ihrem Tagebuch zeigt, von den Hunden sehe. Viele sind als weplen gekommen und haben nie eine wirkliche Chance bekommen. Warum?
Ihr gesamtes Leben kennen sie nur das Refugio Esperanza. Natürlich ist das auch ein schöneres Leben als es viele andere Hunde jemals kennenlernen dürfen, denn die Geheg sind groß und es gibt die riesigen Auslaufflächen. Doch, eine Familie kann das alles nicht wirklich ersetzen.
Werden die Hunde älter, dann wird eine Vermittlung immer schwieriger, manche kann man sogar kaum noch eine Vermittlung die die dazugehörigen Umstellungen etc. zumuten. Sie haben daher ihren Gnadenplatz im Refugio Esperanza gefunden.
Diese Hunde haben oft besondere Nahrungsbedürfnisse. Sie kommen mit dem günstigen Futter, das dank Spenden gekauft werden kann, nicht mehr gut zurecht.
Gutes Futter ist aber besonders teuer. Und das ist so gut wie gar nicht finanzierbar. Es fällt Martina schon oft schwer die benötigten Spenden für das günstige Futter zu bekommen.
Wir haben aber seit vielen Jahren ein Abo bei der Firma Alsa abgeschlossen, das jeden Monat 2 Säcke getreidefreies Futter nach Spanien versendet. Jetzt war es wieder so weit, die nächste Lieferung hat stattgefunden und Martina konnte das Futter gestern von ihrer Arbeitsstelle (dort kommt das Futter an) mit nach Hause nehmen.
Zwei Säcke zu je 12,5 kg Geflügel und Kartoffel Futter sind es, die wir jeden Monat schicken lassen.
Martina war heilfroh, dass das Futter ankam denn ihr Vorrat war völlig aufgebraucht und sie musste einen Tag schon ein anderes Futter füttern. Das ist aber alles andere als gut für die Hunde, die unter einer solchen Futterumstellung schnell leiden und mit Durchfällen reagieren. Besonders die, die an der gute Alsa Futter gewohnt sind.
Wir hatten Ende letzten Jahres einmal hier gesammelt und zusätzliches Futter bei Alsa bestellt. Dieser kleine Puffer ist aber schon wieder verbraucht.
Wie teuer aber die beiden Säcke sind, zeige ich Euch mit der Zahlung an Alsa.
Fast 74,-- € kosten die beiden Säcke, die ihr auf dem Foto gesehen habt inklusive der Versandkosten nach Spanien.
Dabei möchte ich erwähnen, dass wir von Alsa bereits einen Sonderpreis für dieses Tierschutzprojekt erhalten.
Nun meine Bitte an Euch: können wir den Senior-Hunden im Refugio Esperanza wieder einmal einen kleinen Vorrat an ihrem Futter bestellen?
Wer beteiligt sich an den Kosten, damit wir weitere Säcke in Auftrag geben können? Keiner braucht den gesamten betrag einer Lieferung zu übernehmen, jeder Beitrag hilft, damit wir noch etwas von dem Futter nachbestellen können.
Wir sind eine Gruppe und eine Gruppe sorgt dafür, dass die Lasten auf viele Schultern verteilt werden können.
Paypal: [email protected]
Verwendungszweck: ALSA Futter


Helficus
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Elvira (Dienstag, 10 März 2026 22:56)
Hallo, eine Kleinigkeit für das ALSA-Futter ist unterwegs.
Liebe Grüße
Claudia (Mittwoch, 11 März 2026 07:41)
Vielen herzlichen Dank, Elvira!