Nachdem gestern der Transport Spenden für die Menschen in der Ukraine viele Sachen bei mir abgeholt hatte, hatte ich noch kurz Zeit um im Lager ein wenig zu räumen.
Wenn der Platz voll belegt ist, dann wird es schon schwierig Pakete auszupacken und zu sortieren. Dafür braucht es Flächen, die oft nicht da sind. Kommt dann noch schlechtes Wetter dazu und ich kann nicht nach außen ausweichen, wird es zusätzlich schwierig.
Danach haben Inge und ich gestern noch Katzenfutter aus dem Futterlager geräumt um es für die Streunerkatzen in Aachen zur Verfügung zu stellen. Die Futterstellen brauchen jeden Tag so riesige Mengen und leider sind unsere Möglichkeiten am Ende.
Zum Glück hatten Regina B. und Eva und Norbert St. auch etwas Katzenfutter bestellt, das bei mir angekommen ist. Beides wurde gestern gleich mit verteilt.
Unser Herr Pröhuber war informiert und kam das Futter am Nachmittag dankbar abholen.
Das war die Menge an Katzenfutter, die wir gestern bereitstellen konnten.
Wie sage ich doch immer: jede Mahlzeit zählt und es waren dann doch wieder einige volle Futternäpfchen, die zusammengekommen waren.
Als Herr Pröhuber kam, stand alles bereit und wir konnten schnell das Futter in sein Auto laden.
Im Auto selber zeigt sich dann, dass die Menge doch gar nicht so klein war.
Ich wundere mich manchmal, wie gering auch größere Mengen auf Fotos aussehen. Da ist man selber fast enttäuscht. Aber, wenn es dann verladen ist und der Abholer nicht gerade mit so einem riesigen Transporter kommt, wie gestern die E.CH.B. Gemeinde, dann sieht man, dass das Umfang der Spenden nicht gering ist.
Wir haben auch Fotos von einer der Futterstellen auf den ehemaligen Kasernengeländen erhalten. Dorthin wird auch diesmal wieder etwas vom Futter gehen. Herr Pröhuber versorgt selber Streunerkatzen und gibt aber auch immer vom Futter an die Damen ab, die täglich ca. 400 Katzen in Aachen an Futterstellen versorgen. Klasse, oder?

Helficus
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