Entschuldigung, aber ich hänge mit den Geschehnissen etwas hinterher.
Es passiert gerade so viel und über so viel möchte ich euch erzählen und damit teilhaben lassen.
Heute möchte ich euch von der Hündin der Ukrainer berichten, die auf unsere Kosten operiert wurde.
Wir hatten schon Fotos von der erfolgreichen Operation bekommen und wir konnten Medikamente für die durch das Blutbild festgestellten Werte für die alte Hündin bezahlen.
Es ist einige Zeit vergangen und es geht dem Hund sehr gut! Die Narbe verheilt gut, ist trocken und die Fäden können gezogen werden.
Auch die Medikamente scheinen ihr zu helfen.
Die Familie ist überglücklich, dass ihr Schatz den Eingriff so gut überstanden hat. Sie gehen jetzt wieder regelmäßig mit ihr spazieren und die Hündin genießt die kleinen Runden. Es gibt noch einen weiteren Hund in der Familie, der ebenfalls aus der Ukraine mit ihnen geflüchtet ist. Diese Hündin kann längere Strecken spazieren und so wird erst unsere Patientin wieder zurück nach Hause gebracht nachdem eine kleine Runde gemacht wurde und dann geht es weiter mit der anderen.
Ich soll euch allen, die geholfen haben, ganz herzlichen Dank ausrichten. Die Familie ist euch so dankbar für eure Hilfe. Auch Gertrud hat ihren Teil dazu beigetragen indem sie mit zum Tierarzt gefahren ist und die sprachlichen Probleme dadurch überbrückt hat.
Wieder einmal haben die Helficusse bewiesen, dass sie dort helfen, wo gerade Hilfe benötigt wird. Egal ob im eigenen Land oder im Ausland. Ihr habt das Hetz an der richtigen Stelle und ich bin dankbar, dass wir so schnell und unbürokratisch helfen können. Dabei meine ich unbürokratisch im wahrsten Sinne der Wortes und nicht so, wie unsere Politik oder Behörden...
Ein Foto habe ich bekommen, nachdem das Pflaster bei der Hündin vorsichtig entfernt wurde. Mittlerweile wird alles noch besser aussehen.
Danke an euch, dass wir diesem Hund und seiner Familie helfen konnten.
Auch beim Mann, bei dem eine schlimme Befürchtung im Raume stand, wurde durch eine weitere Untersuchung per MRT festgestellt, dass es sich wohl um eine Fehldiagnose handelte und dass er soweit doch gesund ist.
Zwar gibt es durch die schwere körperliche Arbeit, die er seit Jahren gemacht hat, große Probleme mit dem Rücken, die Schmerzen sind wohl sehr stark, die Wirbelsäule hat gelitten und weist Schäden auf, aber es ist nach bisherigen Erkenntnissen der Untersuchungen kein Krebs an anderer Stelle festgestellt worden.
Eure guten Wünsche und gedrückten Daumen haben auch hier anscheinend geholfen.
Manchmal gibt es doch Hoffnung und manchmal wendet sich doch alles zum Guten.

Helficus
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Eva und Norbert St. (Mittwoch, 18 Februar 2026 11:30)
Das sind doch mal gute Neuigkeiten! Glücklicherweise hat sich der schlimme Verdacht nicht bestätigt. Der Hündin konnte geholfen werden und die Familie kann ein bisschen aufatmen. Alles Gute weiterhin!
Birgit K. (Mittwoch, 18 Februar 2026 20:32)
Danke für die guten Nachrichten und der Familie Alles Gute!