Geld-Spendensammlung f√ľr die vom Hochwasser betroffenen Helficusse

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Wir sind in Stolberg beheimatet und dort befindet sich auch unsere Sachspenden-Sammelstelle.

 

Da die Sammelstelle von der Hochwasser-Katastrophe verschont geblieben ist, nutzen wir alles, was uns zur Verf√ľgung steht um den Menschen um uns herum zu helfen.

 

Wir m√∂chten dar√ľber hinaus den betroffenen Helficussen - Menschen, die teilweise alles verloren haben, denen ihre Existenzen ruiniert wurden - mit Geldspenden helfen, damit sie sich ihr Leben neu aufbauen k√∂nnen.

 

Viele haben aufgrund der Lage ihrer Wohnungen/Häuser in der Nähe von Gewässern KEINE Versicherungen gegen (Hoch-)Wasserschäden abschließen können. Die Versicherungen nehmen sie einfach nicht an!!!!

 

Lasst uns diesen Menschen, die immer f√ľr Menschen und Tiere in Not da sind diesmal selber zu helfen.

 

Wir möchten Geldspenden bei Helficus unter dem Verwendungszweck "Hochwasser" sammeln. Wir werden diese dann wie immer zu 100 % an die Betroffenen weiterleiten.

 

 

Nutzt bitte Paypal: kontakt@helficus.de

Verwendungszweck: Hochwasser

Bitte an FREUNDE schicken, damit uns keine Geb√ľhren berechnet werden!

 

 

Wie die Situation vor Ort ist, versuchen wir Euch durch Videos und Fotos bei Facebook zu zeigen. Diese geben aber das Leid der Menschen nicht wirklich wieder.

 

Bitte helft uns auch in dieser Not zu helfen.

 

 

 

 

 

Wie immer wird bei Helficus mit größtmöglicher Transparenz gearbeitet. Alle Spenden, die wir erhalten werden unten aufgelistet.

 

Sollte jemand seinen Namen mit abgek√ľrztem Nachnamen nicht ver√∂ffentlicht haben wollen, der schreibt bitte "anonyme Spende" mit in den Verwendungszweck!

 

 

erhaltene Spenden

 

 

10,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Helga G.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Sandra E.

150,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Regina¬†

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Fa. Sattelpartner

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Gerda C.

500,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Claudia K.

100,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Norbert St.

100,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Robert W.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Brigitte B. und Eva S.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Christa

10,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Claus B.

250,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Walter W.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Ute I.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Evi S.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Margit K.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Petra A.

30,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Jacqueline B.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Martina P.

10,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Susanne B.

100,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Alexandra St.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Eva B.

100,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† G√ľnter P.

10,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Petra R.

25,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Diandra H.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Ute G.

5,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Sandra E.

10,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Sandra E.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Anja B.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Britta W.

25,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Sila's

15,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Katja M.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Bianca St.

500,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Heinz K.

15,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Heidi A.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Hannelore Sch.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Frank Sch.

395,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Fridolins Freunde

15,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Nicole E. ¬†(Fridolins Freunde)

100,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Kristina K.

25,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† D√∂rte W.

250,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Christina H.

1.000,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬†Annette H.

100,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Bernd F.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Petra A.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Rudi P. ¬† (Fridolins Freunde)

200,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Alice D.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Franz B.

250,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Walter W.

500,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Spendenflohmarkt f√ľr Helficus

15,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Katja M.

15,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Nicole G.

30,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Dagmar W.

150,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Inge Z.

30,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Martina P.

350,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Claudia K.

150,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Monika R.

250,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Walter W.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Inge R.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Inge Z.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Heinz und ¬†Christa F.

120,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Max F√ľchsel Nachf. Spendendose

250,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Walter W.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Dagmar W.

15,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Sabine M.

250,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Walter W.

50,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Inge Z.

120,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Max F√ľchsel Nachf. Spendendose

250,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Walter W.

20,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Dagmar W.

 

 

 

7.765,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Summe

 

 

 

- 2.000 ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†Auszahlungen vom 23.07.2021 (an 4 betroffene Helficusse)

- 1.500 ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†Auszahlungen vom 27.07.2021 (an 3 betroffene Helficusse)

- 1.500 ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†Auszahlungen vom 01.08.2021 (an 3 betroffene Helficusse)

- 500 ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Auszahlung vom 06.08.2021 (an 1 betroffenen Helficus)

- 1.000 ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†Auszahlung vom 15.09.2021 ¬†(an 3 betroffene Helficusse)

- 900 ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Auszahlung vom 17.10.2021 ¬†(an 3 betroffene Helficusse)

 

 

 

 

365,-- ‚ā¨ ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Kassenbestand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 17
  • #1

    Claudia (Sonntag, 18 Juli 2021 08:59)

    Weil es Fragen gibt: Sachspenden sind momentan in den Verteilstellen vorhanden. Die Menschen brauchen jedoch zur Zeit nur Essen, Getränke und alles, was ihnen beim Aufräumen und Entsorgen hilft. Alles andere nutzt jetzt noch nichts.

    Die H√§user sind voll stinkendem Schlamm. Es ist nicht nur Wasser sondern auch √Ėl und Schlamm, was entfernt werden muss.
    Alles ist feucht und schimmelt.

    Hilfen durch Sachspenden sind gut gemeint aber momentan noch nicht zu brauchen abgesehen von dem, was JETZT benötigt wird.
    Die Logistik hinter Sachspenden ist enorm, es fehlt zudem die Infrastruktur um sie hinzubringen.

    Lasst uns jetzt Geld sammeln, damit wir dann, wenn das Chaos beseitigt ist, jeder das anschaffen kann, was er gerade am nötigsten braucht.

  • #2

    Claudia (Sonntag, 18 Juli 2021 09:00)

    Was mich besonders betroffen macht ist die Tatsache, dass in den Katastrophengebieten Diebe unterwegs sind, die stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Menschen sind ohne Strom. H√§user und T√ľren sind besch√§digt. Viele haben alles verloren und das wenige, was teilweise nur noch geblieben ist, wird auch noch gestohlen‚Ķ

    Sogar die weggeschwemmten Autos werden von Langfingern nach Wertgegenständen durchsucht.

    Mir fehlen die Worte! Was sind das bitte f√ľr Menschen?

  • #3

    Claudia (Sonntag, 18 Juli 2021 09:01)

    Wer bei Instagram ist, der kann sich auch √ľber die Story von

    konfettiimherz


    informieren.

  • #4

    Claudia (Sonntag, 18 Juli 2021 16:29)

    Warum setze ich mich so f√ľr Vicht ein?

    Vorweg eine räumliche Erklärung. Die Orte Vicht und Zweifall liegen direkt am Fuße der Eifel. Am Ortsausgang Zweifall beginnt quasi die Mittelgebirge Eifel. Oberhalb der Orte liegen mehrere Talsperren, durch beide Orte fließt ein Bach, die Vicht, die zu Normalzeiten einen Wasserstand von ca. 20 cm hat....

    Die Orte befinden sich rund um die Vicht (den Bach). Zu beiden Seiten sind Berge. Dort befinden sich dann die nächsten Ortschaften.

    Weiter flie√üt die Vicht dann durch Stolberg um dann in die Inde zu m√ľnden.

    Auch Stolberg ist in einer Tallage angesiedelt. In der Mitte die Stadt, rechts und links auf den Bergen die Vororte.

    In Vicht bin ich aufgewachsen. Habe dort meine Kindheit verbracht, bin mit den Menschen eng verbunden. Man kennt sich halt!

    Heute wohne ich in einem anderen Vorort von Stolberg, der von dem Hochwasser kaum betroffen ist, es sei denn durch den Stromausfall oder ein paar wenige nasse Keller.

    In Zweifall und Vicht hingegen konnte der Bach die Wassermassen nicht mehr aufnehmen und ging √ľber die Ufer. Dadurch wurden die Stra√üen √ľberflutet und die H√§user, die auf der Talachse liegen. H√∂here gelegene H√§user sind auch nur relativ wenig betroffen.

    Die Wassermassen wurden durch die Bebauung weiter zusammengef√ľhrt. Riesige Wassermengen mussten innerhalb k√ľrzester Zeit durch ein enges Tal flie√üen. Die Kr√§fte, die das Wasser dabei entwickelt hat, sind unbeschreiblich. Die Menschen in den H√§usern in Tallage haben um ihr Leben gebangt! Die Hochwasserst√§nde betrugen teilweise 3 Meter!

    Fahrzeuge wurden weggesp√ľlt, die Fahrbahnen und B√ľrgersteige der Ortsdurchfahrt (der einzigen Verbindungsstra√üe!) und einiger anderer Stra√üen wurde aufgerissen, Br√ľcken √ľber die Vicht wurden stark besch√§digt oder zerst√∂rt. Deswegen ist heute noch immer kaum ein Fortkommen in/aus den Orten m√∂glich.

    Das macht nicht nur die Bewegung von den Anwohnern schwierig sondern auch die Helfer, Rettungskr√§fte und Hilfsg√ľter kommen nur schwerlich in die Orte. Jeder, der nicht unbedingt dort sein muss, der st√∂rt nur! Er oder sein Auto behindert die Aufr√§umarbeiten.

    Momentan wird der Schutt Tag und Nacht durch Entsorgungsfirman abgeholt, Container werden bereitgestellt.

    Weiterhin gibt es in vielen Teilen der Orte keinen Strom! Die Wege zu den Versorgungscentren sind schwierig zu bew√§ltigen, gerade f√ľr √§ltere Menschen. Man kommt nur zu Fu√ü voran. Hilfskr√§fte bringen daher jetzt die Nahrungsmittel etc. in Bollerwagen bis zu den H√§usern, damit sie die Menschen erreichen.

    Lagerplatz ist knapp. Alles ist nass oder feucht. Die wenigen trockenen Stellen m√ľssen sinnvoll und zweckm√§√üig genutzt werden. Daher bitte keine weiteren Sachspenden schicken. Es ist lieb gemeint - nutzt aber gerade nicht viel. wenigstens nicht denjenigen, die sie wirklich br√§uchten.

    Wir selber haben mehrere Tauchpumpen und Elektro-Generatoren sowie Power-Banks, Taschenlampen, Batterien etc. gekauft und meine Schwester, die in Vicht wohnt, hat sie mitgenommen um dort wirklich vor Ort damit Hilfe zu leisten. Sie und mein Schwager schuften was das Zeug hält um Menschen bei den Aufräumarbeiten zu helfen.

    Ich kann leider nicht vor Ort sein. W√ľrde dort auch nichts ausrichten k√∂nnen. Ich bin schockiert und fassungslos, was passiert ist. Von meinem Haus im Nachbarort Breinig k√§me ich nicht mal bis nach Vicht...

    Mir bleibt, wie allen von Euch, nur das zu tun, was wir jetzt tun k√∂nnen. Hilfe leisten. Hilfe in der Form von Geld, damit dann, wenn die H√§user ger√§umt, getrocknet, von Statikern begutachtet und wieder saniert werden k√∂nnen, Geld f√ľr unsere Freunde da ist, die alles verloren haben und die KEINE Versicherung haben, die ihnen zumindest √ľber den finanziellen Schaden hilft. Dieser trifft sie f√ľr viele Jahre - denn so lange wird wird es dauern alles wieder aufzubauen.

    Es sind Freunde, die immer da sind, wenn ein Tier in Not ist, die Tierschutztiere haben, die Helficus immer unterst√ľtzen. Menschen, die uns jetzt brauchen.

    Diese Menschen werden die gesammelten Gelder unb√ľrokratisch und ohne dubiose L√∂cher oder Verwaltungskosten erhalten. Zu 100 %. So wie ihr es von mir kennt. Es sind keine Fremden, es sind Freunde und "Helficusse".

    Bitte helft mir ihnen zu helfen.

  • #5

    gnagnie (WH-Forum) (Sonntag, 18 Juli 2021 17:30)

    Sie haben 250,00 EUR an Claudia-Desiree Kerpen gesendet.
    Hochwasserhilfe !

    lg walter

  • #6

    Claudia (Montag, 19 Juli 2021 09:30)

    Vielen lieben Dank, Walter, ich buche das Geld um, gar kein Problem. Es kommt jeder Cent bei den Betroffenen an.


    Vielen herzlichen Dank an alle, die unsere Freunde jetzt nicht alleine lassen. Vielen Dank f√ľr jeden Euro, mit dem ihr helft.

    Die Zerstörung ist so unvorstellbar...

  • #7

    Claudia (Montag, 19 Juli 2021 10:04)

    Vielen lieben Dank, Walter, ich buche das Geld um, gar kein Problem. Es kommt jeder Cent bei den Betroffenen an.


    Vielen herzlichen Dank an alle, die unsere Freunde jetzt nicht alleine lassen. Vielen Dank f√ľr jeden Euro, mit dem ihr helft.

    Die Zerstörung ist so unvorstellbar...

  • #8

    Claudia (Mittwoch, 21 Juli 2021 19:39)

    Aktuelle Informationen:

    Wir erfahren von immer mehr betroffenen Menschen, Freunden und Bekannten, die uns sonst immer zur Seite standen.

    Es gibt weiterhin nicht in allen H√§usern Strom. Auch das Mobilnetz ist nicht √ľberall intakt und wenn, dann sind Gespr√§che nur mit Unterbrechungen oder in schlechter Qualit√§t m√∂glich. Es ist unheimlich schwer an Informationen zu kommen.

    Viele Straßen sind weiterhin nicht befahrbar auch wenn die Aufräumarbeiten weiter laufen - größtenteils durch ehrenamtliche Helfer, die oft bis zur Belastungsgrenze schuften.

    Auch Autobahnen und Zugstecken sind betroffen. Post und Paketsendungen kommen nicht im Ort an.

    Die Einrichtungen sind da, wo das Hochwasser stand, nur noch M√ľll denn mit dem Wasser kam Schlamm, √Ėl und Chemikalien. In wieweit Wasser, B√∂den oder Schl√§mme vergiftet sind ist vielfach unklar.....

    Sachspenden sind teilweise in großer Menge vorhanden, doch es fehlt an speziellen Dingen, die ständig aktuell gelistet werden.

    Viele Sachspenden k√∂nnen gar nicht verteilt werden, weil die H√§user noch nicht bewohnbar sind, noch nass sind oder noch durch Statiker begutachtet werden m√ľssen.

    Langfinger treiben weiter ihr Unwesen und stehlen vor allem Metalle. Man scheut nicht davor zur√ľck in die H√§user zu gehen um dort nach Wertgegenst√§nden oder Metallen (Elektroger√§ten) zu suchen oder auch von den H√§usern abzubauen.

    Auch gibt es jetzt unseriöse Firmen/Handwerker, die die Betroffenen in ihrer Not zusätzlich abzocken.

    Es sind viele Handwerksbetriebe oder Firmen betroffen und damit auch viele Arbeitsplätze.

    Offizielle, in den Medien propagierte finanzielle Hilfen, sind, heruntergebrochen auch die hohe Anzahl der Betroffenen in so vielen Krisenregionen, ein l√§cherlicher Betrag f√ľr den Einzelnen. Vielleicht gerade ein paar tausend Euros, dort wo Sch√§den in einer H√∂he von meist hunderttausenden entstanden sind...

    F√ľr das Wochenende sind neue Gewitter und Regenf√§lle gemeldet. In welchem Ausma√ü und wo, ist nat√ľrlich (noch) nicht vorhersehbar.

    Die Schl√§mme, die sich √ľber alles gelegt haben, sind getrocknet noch schwerer bzw. kaum noch zu entfernen. Trockener Schlamm wird durch Wind in der Gegend verteilt - ohne da√ü man wei√ü, ob die Schl√§mme giftig sind.

    Briefpost und Pakete kann z.B. in Vicht fast gar nicht zugestellt werden.

    Viele - vor allem √§ltere - Menschen verlassen ihre H√§user aus Angst nicht bzw. k√∂nnen sich nicht in den zerst√∂rten Stra√üen fortbewegen. So versuchen Freiwillige jetzt die Menschen in den H√§usern mit den ben√∂tigten Lebensmitteln und Hilfsg√ľtern zu versorgen.

    Seelsorger werden dringend ben√∂tigt da jetzt, nachdem die Menschen die Katastrophe √ľberlebt haben und in den ersten Tagen nur funktioniert haben, erst das Ausma√ü realisieren und traumatisiert durch das Erlebte sind.

    Viele Tiere sind ums Leben gekommen.

    Ich weiß nicht, ob ich jetzt alle Informationen zusammengefasst habe. Ich werde weiter berichten.

    Unsere Hilfe wird dringend ben√∂tigt und der Umfang wird immer h√∂her. Auch wenn wir nur eine kleine Unterst√ľtzung pro Betroffenen leisten k√∂nnen, es ist f√ľr unsere Freunde eine wichtige Hilfe und ein wichtiges Zeichen der Solidarit√§t.

    Bitte helft mir, damit wir möglichst viel helfen können!

  • #9

    sandra edelkamp (Donnerstag, 22 Juli 2021 17:17)

    Liebe Helfic√ľsschen, ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber ich f√ľhle mich so hilflos....Jeder von uns hat nur ein begrenztes Budget zur Verf√ľgung und man m√∂chte so gern mehr helfen, aber was nicht geht, geht nunmal nicht :( Habt Ihr noch Ideen, was wir ausserdem noch tun k√∂nnen? Mein Kopf ist langsam leer.
    Bleibt Alle fein gesund und falls unsere betroffenen Freunde mitlesen können: KOPF HOCH - wir denken ganz fest an Euch!!

  • #10

    Claudia (Freitag, 23 Juli 2021 10:36)

    AKTUELL:

    Unsere liebe Diane B., die ihren Kosmetiksalon In Balance in Walheim bei Aachen betreibt, sammelt zu Zeit auch Spenden f√ľr die betroffenen Hochwasser-Helficusse.
    Die Spendensammlung erfolgt unter "Fridolins Freunde". Fridolin ist Dianes Hund, den sie aus dem Refugio Esperanza √ľbernommen hat.

    Vielen lieben Dank, Diane, dass Du immer da bist, wenn Hilfe benötigt wird.



    Ich werde nun mit ersten Teilauszahlungen der Spenden beginnen.

    Der erste Abschlag, den die Betroffenen Helficusse bekommen betr√§gt 500,-- ‚ā¨

    An dieser Stelle etwas, das einfach geschrieben werden muss:

    Unsere Hilfe ist ein Zeichen der Solidarit√§t. Wir wollen denen, die uns und unseren Projekten immer helfen in der Not zur Seite stehen. Es gibt sehr, sehr viele betroffene Menschen in der Stadt und im Dorf, wir k√∂nnen nicht allen helfen, wir wollen uns auf diejenigen konzentrieren, die sonst f√ľr uns da sind! Aus Solidarit√§t! Punkt.

    Ich habe mit unseren Freunden Kontakt gehabt. Es kamen von ihnen immer wieder Aussagen: "Es sind so viele so schlimm betroffen..." Ja, das stimmt nur wir können eben nur gezielt helfen. Selbst unsere Stadt und große Organisationen sind nicht in der Lage allen Menschen einen hilfreichen Betrag auszuzahlen, der den Schaden irgendwie auch nur im geringsten abdecken könnte.

    Ich denke ihr versteht alle, dass ich darauf bestanden habe, dass diejenigen Freunde, die wirkliche Schäden in Kauf nehmen mussten, auch unsere Hilfe bekommen.

    Wie √ľberall, wo es um Hilfe geht, wird aber durch die √Ėffentlichkeit argw√∂hnig be√§ugt und geurteilt. Bekommt einer etwas, wird es hinterfragt anstatt sich mit ihm zu freuen. "H√§tte X oder Y nicht eher Hilfe gebraucht?" "Warum der uns nicht wir?"

    Eben weil wir eine Gemeinschaft sind und unseren HELFICUSSEN helfen und nicht anderen, die uns auch sonst nicht kennen.

    Ich m√∂chte aber denjenigen, die ohnehin schon gen√ľgend Probleme haben aktuell ihr Leben irgendwie wieder in geregelte Bahnen zu bringen nicht der Anfeindung durch andere aussetzen. ich denke ihr versteht dies und tragt diese Entscheidung mit. Es ist ein Dorf, jeder kennt jeden und jeder meint, sich ein Urteil erlauben zu k√∂nnen.

    So solidarisch ein Dorf auf der einen Seite ist - was sich auch gerade in den vielen Hilfsma√ünahmen zeigt - so sehr funktioniert aber auch die Ger√ľchtek√ľche.


    Um eben unsere Freunde, unsere Unterst√ľtzer, unsere Helficusse zu sch√ľtzen, werde ich ausnahmsweise die Auszahlungen NICHT ver√∂ffentlichen.

    Ich denke, ihr alle kennt mich. Ihr alle wisst, dass ihr mir zu 100 % vertrauen k√∂nnt. Normalerweise belege ich alles √∂ffentlich. Diesmal gibt es, wie ich denke, gute Gr√ľnde dagegen.


    Bitte helft mir weiterhin, damit wir weitere Auszahlungen an die Betroffenen tätigen können.

    Vielen Dank f√ľr jede Hilfe, die ihr t√§tigt und schon get√§tigt habt. Wir sind eine wunderbare Gemeinschaft.


    PS: Sollten noch Helficusse betroffen sein, zu denen ich bisher keinen Kontakt hatte, dann meldet Euch bitte umgehend bei mir!

  • #11

    Claudia (Freitag, 23 Juli 2021 10:54)

    Aktuell sind mir vier Helficusse bekannt, die unsere Hilfe bekommen sollen.

    Es werden 2.000,-- ‚ā¨ ausgezahlt.

  • #12

    gnagnie (WH-Forum) (Freitag, 23 Juli 2021 15:41)

    richtige Entscheidung Claudia!

  • #13

    AnjaB (Freitag, 23 Juli 2021 20:16)

    Danke f√ľr Deine unb√ľrokratische und schnelle Hilfe Claudia, und allen betroffenen Helficussen senden wir unsere gedanklichen Beistand!

  • #14

    Bernd F. (Freitag, 23 Juli 2021 20:50)

    Hallo Claudia die Entscheidung die du getroffen hast ist zu
    100 % richtig ! Nach dem Motto Freunde helfen Freunde.
    Ich hoffe das du bzw wir alle von Helficus noch viele
    Spenden verbuchen können .

  • #15

    inga (Freitag, 06 August 2021 21:34)

    Sicher wird finanzielle Hilfe √ľber lange Zeit ben√∂tigt; daher
    Dauerauftrag √ľber 50 - ‚ā¨ f√ľr vorl√§ufig 1 Jahr eingerichtet.
    Vielleicht macht jemand mit?

  • #16

    Claudia (Samstag, 07 August 2021 10:27)

    Vielen herzlichen Dank f√ľr diese tolle Idee und Unterst√ľtzung, liebe Inga.

    Es wird ewig dauern, bis die Betroffenen wieder halbwegs normal leben k√∂nnen. Momentan sind viele Arbeitspl√§tze weg und damit auch die Einnahmen. Die Wohnungen und H√§user sind unbewohnbar und m√ľssen von Grund auf saniert werden. Erst dann kann man damit beginnen √ľber Einrichtung oder andere Dinge nachzudenken - und alles muss bezahlt werden. Doch wovon?

    Da die wenigsten Betroffenen eine Versicherung gegen diese Hochwasserschäden abschließen konnten werden sie auf den gesamten Kosten sitzenbleiben. Woher sollen sie das Geld nehmen?

    Momentan sind Handwerker und Materialien Mangelware - klar, jeder braucht sie jetzt, und werden zusehends teurer.

    Ich wäre Euch allen dankbar, wenn ihr hier auch weiterhin helft, damit wir wenigstens unseren Betroffenen aus den eigenen Reihen etwas unter die Arme greifen können. Möglichst immer wieder einmal mit einer Auszahlung....

  • #17

    gnagnie (WH-Forum) (Montag, 09 August 2021 19:53)

    Hochwasserhilfe 250.-‚ā¨ lg walter